Ziel der Präsentationstrainings für DNUG-Mitglieder ist es, unter den besonderen Umständen einer Telefonkonferenz Projekte verständlich[er] und überzeugend[er] zu präsentieren und die erforderlichen Entscheidungen [schneller] zu erhalten. Die neuen technischen Möglichkeiten ziehen immer mehr in unseren Alltag und für Meetings ein. Aber sind wir dafür wirklich gerüstet? Trainieren Sie deshalb in unseren 1-tägigen Workshops in der nächsten Woche folgende Bereiche: Wie schaffe ich es, das mir alle zuhören, wie gestalte ich eine gute Gesprächsatmosphäre? Wie gehe ich am besten mit technischen und akustischen Störungen um? Wie kann ich sicherstellen, dass mir alle zuhören und mitdenken? Wie muß eine Präsentation gestaltet sein, damit sie in einer TelKo gut funktioniert? Wie stelle ich komplizierte und komplexe Sachverhalte einfach und verständlich dar? Wie gehe ich mit Zwischenfragen und Diskussionen um? Wie komme ich am Ende zur notwendigen Entscheidung? Alle Teilnehmer werden dabei mit und an eigenen Präsentationen arbeiten, um für jeden einen maximalen Praxisbezug des Trainings zu erreichen.
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Vielen Dank für die rege Diskussion, Ihre Meinungen und Ihre Überlegungen zu den hier veröffentlichten Vorschlägen für ein neues Logo der DNUG. Ihr Votum für die Variante Syn_01 war für uns sehr klar und es findet unsere Zustimmung. Der Vorschlag wird weiter verfeinert und die nächsten Schritte festgelegt. Wir werden regelmäßig auf dieser Plattform informieren.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Mitwähler und vor allem an die Kreativen und Ideengeber: Daniel Reichelt, SynCoTec Michael Brummer-Witt, LVM Versicherungen Die Kollegen von der ONE Advertising AG
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DNUG Arbeitskreis IBM Business Partner am 16.11.2009 in Fulda Kampagne Lotus Knows Stefan Pfeiffer, Marketing Manager ECM & Lotus bei der IBM, wird Ihnen vorstellen, welche Aktivitäten in Deutschland geplant sind. Dann diskutieren wir gemeinsam, wie wir einen möglichst großen Erfolg damit erzielen können.
DNUG Mitglieder und LotusLive Die DNUG bemüht sich gerade darum, LotusLive allen Mitgliedern ähnlich wie die EULUC Plattform zugänglich zu machen, um frühzeitig Erfahrungen sammeln zu können. Dazu gehört für Business Partner insbesondere der Ansatz, wie man Geld damit verdienen kann. Für das in der DNUG besonders engagierte Kernteam der Enthusiasten und Arbeitskreise haben wir den Zugang bereits erreicht, Ziel ist nun eine Ausdehnung der Basis. Wir stellen Ihnen die Plattform vor und sammeln weitere Interessenten. DNUG und ihre Partner zur CeBIT 2010 Nachdem die Ausstellung im Jahr 2009 für die Partner, aber auch für die DNUG unter allen Gesichtspunkten erfolgreich verlaufen ist, fangen wir frühzeitig mit der Planung des DNUG Standes für die CeBIT 2010 an. Sie erhalten einen Überblick über den aktuellen Status der Vorbereitungen und Diskussion. Weitere Interessenten für einen Arbeitsplatz auf dem Stand sowie Ideen für Neuerungen/Verbesserungen zur Ergänzung des Konzeptes sind willkommen. Ihre Anmeldung zum Arbeitskreis
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DNUG Arbeitskreis Anwendungsentwicklung am 16.11.2009 in Fulda Mashups: Technologie, Einsatzbereiche und IBM Produkte
Joachim Gucker, ARS Computer & Consulting GmbH Was sind Mashups und was leisten sie für Unternehmen? Wie funktioniert Mashup-Technologie und wie setzt man sie ein? - Was sind Widgets und wie ist die Abgrenzung zu Portlets, Applets und XPages ? - Welche Produkte hat IBM/Lotus dazu ? z.B. sMash, Mashup Center Zielgruppe: IT Leiter, Entwicklungsleiter, Entwickler Voraussetzungen: keine The low down on Notes plugin distribution and provisioning Mikkel Heisterberg, IntraVision How can be made the groundwork for a successful deployment of Java extensions to the Notes standard client using the new policy controls available in Notes/Domino 8.5.1? These new policy controls allows for totally transparent provisioning and installation of Java extensions on end-user work stations. This ground work is a must have for all organizations planning to roll out Java extensions to end users. Topics - Eclipse terminology - Certificates, keys and signatures - Java extensions and signatures - Domino Certificate Authorities - Widget descriptors - Domino policies as they relate to Java extensions - Debugging and caveats - Q&A Eclipse RCP für Lotus Kunden Joachim Gucker, ARS Computer & Consulting GmbHÜberblick über - Eclipse RCP - Lotus Expeditor - Erweiterung der eclipse basierten Notes und Sametime Clients mit RCP Zielgruppe: Notes Entwickler / Projektleiter Voraussetzungen: Kenntnisse in der Notes Entwicklung
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DNUG Arbeitskreis "Sametime & Mobile Kommunikation" am 16.11.2009 in Fulda ---> Lotus Notes Anwendungen mobilisieren Jürgen Haakert, ebf GmbH ---> Erste Praxis-Erfahrungen mit dem neuen Traveler und dem iPhone Henry Walther, SOFTWERK Innovative Technologien GmbH ---> Erste Erfahrungen bei der Migration auf Sametime 8.5 Claus Böhmer, SOFTWERK Innovative Technologien GmbH Volker Jürgensen, IBM
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DNUG Arbeitskreis "Systemmanagement" am 16.11.2009 in Fulda --> Schwerpunkt Archivierung --> Strategie und Lösungsansätze einiger Hersteller Michael Vahland, IBM Jochen Schindelbeck, SAPERION AG .... --> Alternativen zur Archivierung Günter Daniel, proClients GmbH
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DNUG Arbeitskreis "Kunden & Interne Dienstleister" am 16.11.2009 in Fulda ---> Wie unterscheidet sich das Marketing für Services vom Produktmarketing? Fabian Fischer, beck et al. Services GmbH ---> Alternativen zu Microsoft Ralph Siepmann, IBM
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DNUG Arbeitskreis "Enterprise Integration" am 16.11.2009 in Fulda --> Was können wir mit Web-Services und neuen Web- (Flex) und Offline clients (AIR) für Domino-Anwendungen erreichen? --> Wie sieht das in der Praxis aus? Harald Osmann, Evonik Services GmbH Holger Janssen / Andreas Rosen, QKom GmbH Matthias Wille, ESE European School of English --> Alloy - Customizing und erste Kundenerfahrungen Christian Holsing, ISICC, IBM Weitere Informationen und Anmeldung
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Der Arbeitskreis findet am 16.11.2009 in der Zeit von 13 - 17:30 Uhr im Esperanto Hotel in Fulda statt. Die Vorträge gestalten Joachim Gucker, ARS Computer und Consulting GmbH, München, und Mikkel Heisterberg, IntraVision, Hørsholm/DK. Was sich hinter den Themen genau verbirgt und wie Sie sich anmelden können, erfahren Sie hier. Interessenten, die noch kein DNUG Mitglied sind, begrüßen wir wie stets gern zu einer Schnupperteilnahme als Gast.
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