Die Cluster-Bildung von Domino-Servern ermöglicht neben einer optimalen Verfügbarkeit und Lastverteilung insbesondere eine Notfallplanung. Fällt ein Server aus, können die Anforderungen zum Öffnen einer Datenbank an andere Server im Cluster umgeleitet werden, auch Failover genannt. Das funktioniert im Allgemeinen jedoch nicht für Applikationen, die zeitgesteuerte Agenten verwenden. Stehen in einem Cluster mehrere Server zur Verfügung, würden die Agenten in allen Repliken – möglicherweise zeitgleich – laufen, wodurch fatalerweise Konfliktdokumente oder fehlerhafte Dokumenteninhalte entstehen und ggf. Benachrichtigungen mehrfach versandt würden. Um solche Auswirkungen zu vermeiden, darf jede Aktion nur auf einem Server ausgeführt werden. Da der Agentenmanager als isolierter Domino-Service läuft und nicht mit einem Agentenmanager eines weiteren Servers kommunizieren kann, lässt sich das Starten der Agenten nicht kontrolliert verhindern. Die Synchronisierung kann aber durch Anpassungen des auszuführenden Codes vorgenommen werden. Dazu muss eine bevorzugte Reihenfolge der Server festgelegt werden. Im Normalfall sollen dann auf dem primären Server die Agenten vollständig ausgeführt werden. Die sonstigen Server prüfen, ob der primäre verfügbar ist. Tritt eine Failover-Situation ein, wird der nächste verfügbare Server zum ausführenden. Wie aber kann ein Failover erkannt werden? Und was passiert beim Neustart eines Cluster-Servers? Die Verfügbarkeit eines Servers lässt sich feststellen, wenn ein Agent regelmäßig (alle fünf Minuten) Zeitstempel in einem Profil setzt, welches innerhalb weniger Sekunden per Cluster-Synchronisation auf alle Repliken verteilt wird. Damit kann unter bestimmten Voraussetzungen auf jedem Server jeweils die Verfügbarkeit der anderen Server ermittelt werden. Zu den Voraussetzungen gehört ein Cluster, an dem sich nur Server mit übereinstimmenden Systemzeiteinstellungen beteiligen; des Weiteren muss gewährleistet sein, dass die Agenten, welche die Zeitstempel setzen, nicht wegen anderer Aktionen oder eingeschränkter Anzahl der Threads mit zu großer Verzögerung laufen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass beim Neustart eines nicht primären Servers dieser die Situation fälschlicherweise als Failover interpretiert. Die synchronisierten Zeitstempel können anfangs nicht aktuell sein, wenn der Server deutlich mehr als fünf Minuten down gewesen ist. Wird nach dem Neustart der Agentenmanager eher gestartet als die Cluster-Synchronisation, die alle Repliken aktualisiert, veranlasst der beschriebene Workaround einen unbeabsichtigten Wechsel des primären Servers. Daher sollte die Routine so erweitert werden, dass der Agent nach dem vermeintlichen Erkennen einer Failover-Situation ein paar Minuten wartet, um dann die Prüfung zu wiederholen, bevor er weiter agiert. Auf diese Weise kann der durch einen Neustart bedingte Wechsel des ausführenden Servers zuverlässig vermieden werden.
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Google hat eine eigene Notes-Datenbank veröffentlicht, die unter dem Namen " Google Calendar Connector for Lotus Notes (GCCLN)" zu finden und herunterzuladen ist (Link). Die Software wird bereitgestellt, um eine Koexistenz zwischen dem Notes Kalender und den Google Apps Kalender herzustellen - so die Darstellung. Unterm Strich will man aber sicherlich die Migration von Lotus Notes nach Google vereinfachen. Man kann in Google einen Mitarbeiter zu einem Meeting einladen und die Google App greift über einen Webservice auf den Domino-Server zu. Ein Agent holt sich die Daten aus dem Google Kalender regelmäßig und schreibt die Daten ins Notes-System. Free/Busy-Lookup wird in beide Richtungen gewährleistet. Systemvoraussetzungen: Google Apps Premier Edition oder Education Edition IBM Lotus Domino Server Release 6.5 oder höher Läuft auf Microsoft Windows 2000 Server oder höher Einen Notes Client mit Domino Administrator Editoren-Zugriff mit Löschberechtigung für alle Mail-Dateien Microsoft Core XML Services 6.0
Verfügbar in folgenden Ländern: Australia, Austria, Belgium, Bulgaria, Canada, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Japan, Latvia, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, New Zealand, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, Switzerland, Turkey, United Kingdom Für die zweite Juniwoche wurden die restlichen Sprachen angekündigt.
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Ein Klassiker bei Diskussionen rund um Domino ist der Vergleich mit anderen E-Mailsystemen. Einen sehr interessanten aktuellen Beitrag hierzu liefert Roger Rowan auf slideshare. Neben MS Exchange wird auch auf Google Apps sowie Open Source-Lösungen eingegangen.
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Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Lotusphere 2010 in Orlando stellte IBM das neue Projekt Vulcan vor. Aktuell ist dies eine Vision zur Integration verschiedener Technologien und Clients. Folgende Ziele werden berücksichtigt: 1. Verbesserte Kopplung von Anwendungssystemen. 2. Integration der Kommunikationsfunktionen wie E-Mail und Chat in Geschäftsprozesse. 3. Verwendung verschiedener Clients (Desktop-Rechner wie Mobiltelefone).
Konkret bedeutet das eine Weiterentwicklung von Produkten aus dem IBM Portfolio wie Lotus Notes, Lotus Connections, Quickr und WebSphere Portal. Aktuell beschränkt sich IBM auf die Ankündigung dieser Vision. Auf der Lotusphere gab es keine Session zu diesem Thema. Eine eigene Entwicklungsumgebung dazu soll es noch in diesem Jahr geben. Die originale Ankündigung gibt es bei IBM hier. Quelle: FSS.dominoblog
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Dass man den Cache (CACHE.DSK) verlegen kann, ist sicherlich den meisten bekannt. Dies macht insbesondere Sinn, wenn z.B. das Datenlaufwerk auf einem Fileserver liegt. Somit kann dann die Cache-Datei lokal auf der Platte liegen und die Daten müssen nicht über das Netz gereicht werden. Es kann aber auch schon hilfreich sein, wenn das Datenverzeichnis z.B. auf einer verschlüsselten Partition liegt (z.B. mit Truecrypt). In diesem Fall müssen die Daten nicht regelmäßig ver- und entschlüsselt werden. Wobei hier jeder selbst entscheiden muss, ob er den Cache lieber verschlüsselt haben möchte oder nicht.
Woran man aber seltener denkt, ist der Virenscanner. Auch hier sollte man einstellen, dass die Datei CACHE.DSK nicht mit gescannt wird. Gefühlt läuft mein Notes-Client nach dieser Optimierung wirklich schneller.
Das Verschieben der CACHE.DSK erfolgt über einen NOTES.INI-Eintrag, z.B.: CACHE=c:\temp\notes7_cache.dsk
Nach dem Starten des Clients wird die neue Datei automatisch angelegt. Die "alte" kann dann manuell gelöscht werden.
Quelle: FSS.dominoblog
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Wir hatten uns vorgenommen, Symphony Document für die Druckaufbereitung
von Notesdokumenten zu verwenden. Das ist ans sich nichts Besonderes,
ist mit Microsoft-Produkten ja auch schon hinlänglich gelungen. Ziel
war zunächst ein einfaches Script, welches Daten aus einem bestimmten
Notesdokument an ein neues Symphonydokument, welches anhand eines
Templates generiert wird, zu übergeben. Da es offenbar in der
Designer-Hilfe keine Beispiele gibt, haben wir uns die notwendigen
Strukturen im Web zusammengesucht - Dank an alle, die hierzu etwas
eingestellt haben! - also in etwa so: Quelle und mehr: FSS.dominoblog
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Bei der Übertragung von Bildern werden diese in vielen Fällen nicht
angezeigt, wenn der Zugriff auf die jeweilige Seite per UMTS erfolgt.
Hintergrund hierfür ist offenbar, das die Bilder vom jeweiligen
Provider auf die ein oder andere Art und Weise komprimiert werden.
Hierzu finden sich im Netz verschiedene Hinweise. Workaround und mehr Info auf FSS.dominoblog
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In der neuen Mailschablone " StdR85Mailde" (bzw. den darauf basierenden
Mail-DB's) werden die ungelesenen Dokumente jetzt vorgabeseitig nicht
mehr wie bisher in rot dargestellt, sondern in schwarz/fett. Als "alter
Notes-Anwender" bin ich erstmal irritiert, als Entwickler vermute ich
eine Ansichtseigenschaft. Weit gefehlt - es ist eine neue Einstellung
im Client. Unter "File\Preferences\Fonts and Colors" kann diese
Eigenschaft wieder auf's "alte Rot" zurückgestellt werden.
FSS.dominoblog
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Das Problem: Nachdem wir einen neuen Domino Server 8.5.1 (64-Bit
Version unter Windows 2008 Server) installiert und eingerichtet hatten
stellten wir fest, daß wir diesen partout nicht als Dienst laufen
lassen konnten. Die Lösung für das Problem FSS.dominoblog
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Haben Sie schon mal die seit Notes 8 verfügbaren Widgets in der rechten
Seitenleiste richtig genutzt? Eigentlich ist es ganz einfach zu
installieren. Und wenn man einen breiten Bildschirm hat, dann kann man
auch wirklich sinnvoll damit umgehen. Eine kurze Anleitung unter FSS.dominoblog
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