Seit der Lotusphere im Januer brauchen Kunden von Engage und Connections diese Umgebung nicht mehr zu verlassen, um E-Mails zu schreiben oder zu lesen. Mit "MyMails" oder "Meine E-Mails" gibt es eine weitere Auswahl in der Taskbar dieser Angebote. Es macht also auch technisch Sinn, die beiden Lösungen, in Verbindung mit einem besonderen Angebot, zu kombinieren. LotusLive Connections: ... ist interessant, wenn Kunden z.B. auch mit Personen außerhalb ihres eigenen Unternehmens zusammenarbeiten wollen - oder eben immer öfter müssen. Zahlreiche Unternehmen in Deutschland leiden darunter, unzureichend mit ihren Zulieferern, Montagetrupps, Entwicklungsressourcen im Ausland, Projektberatern auf den Baustellen, etc. kommunizieren - ja besser: "kollaborieren" zu können. Gleichzeitig - aus bspw. Zeitgründen und/oder Kostendruck - keine eigene Server- und Personalinfrastruktur aufbauen und betreiben wollen. Das betrifft viele Unternehmen, die mit anderen geschäftlich vernetzt sind: Produktionsbetriebe, Beschaffung und Versand - Unternehmen und ihre Abteilungen, die auf eine Außenbeziehung angewiesen sind. Des weiteren für GB Kunden, die auch LL Connection kostengünstig für ihr Intranet benutzen wollen, ohne in eine IT-Infrastruktur dafür investieren wollen. Darüber hinaus: Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens, freie Mitarbeiter, Agenturen? Wie arbeitet heute ein Unternehmen mit diesen zusammen? LotusLive iNotes: ... ist interessant, wenn die schnelle Kommunikation via Webmail mit den Personen aus der Business Community in LL Connections stattfinden soll. Der Benutzer braucht für das Arbeiten mit seinen externen Kontakten seine Arbeitsumgebung nicht zu wechseln. Details zum Angebot über: Michael.Doege@de.ibm.com
By 2014, social
networking services will replace e-mail as the primary vehicle for
interpersonal communications for 20 percent of business users.
Greater availability of social networking services both inside and
outside the firewall, coupled with changing demographics and work
styles will lead 20 percent of users to make a social network the hub
of their business communications. During the next several years, most
companies will be building out internal social networks and/or allowing
business use of personal social network accounts. Social networking
will prove to be more effective than e-mail for certain business
activities such as status updates and expertise location.
Eine der 5 Voraussagen. Ich höre förmllich meinen Kollegen @elsua, wie er seine Story vom Leben jenseits des E-Mail Posteingangs erzählt. Die Vorhersage passt auchhervorragend zu meiner gestrigen Rede auf dem Twittwoch in München.
Weitere Voraussagen:
- Social Software wird mobil - Social Analysis wird immer wichtiger
Und: Eine Vielzahl von Projekten im Umfeld Social Software scheitert - weil Sie von der IT getrieben werden?
Hier ist meine Präsentation vom 5. Twittwoch in München (3.
Februar), Namenskollege Thomas Pfeiffer bat mich, mal die
Lotus-Produktangebote dort vorzustellen. Gerne können wir auch mal
konkrete Kundenbeispiele besprechen.
Die Lotusphere hatte es auch 2010 wieder "in sich": Umfassend hat Lotus sein Commitment zu Cloud Computing und SaaS mit neuen Online-Lösungen unter Beweis gestellt und Service-Möglichkeiten für Geschäftspartner formuliert. Und LotusLive Engage wurde nochmals "veredelt": Ohne eine höhere Subskription bezahlen zu müssen, erhalten Kunden neben den bisher ausgelieferten Anwendungen in Engage auch ein professionelles Webinar- und Webcast-System mit dazu. Dies geschieht vollkommen automatisch ohne weitere Installationen vorort - SaaS macht's möglich. Und wer LotusLive iNotes abonniert, kann dies gleich aus Engage heraus nutzen, ohne die Anwendung wechseln zu müssen. Ein weiteres Subskriptionsmodell kommt treuen Lotus-Kunden zugute: Genau für die Anzahl (Benutzer) der Lotus Lizenzen, die sich im Support befinden, kann ein Lotus-Anwender auf günstige Preise für die entsprechende Anzahl an LotusLive Subskritpionen zurückgreifen: So ist LotusLive Engage (insgesamt 8 integrierte Anwendungen) für € 9.42, LotusLive Connections für € 6.57, LotusLive Meetings für € 4.70, LotusLive iNotes Webmail für € 1.87 erhältlich (jeweils pro Benutzer pro Monat, netto). Ein Geschenk von der Lotusphere: Um allen Kunden den Einstieg in LotusLive zu erleichtern, bietet Lotus bis Ende März 2010 ein sehr attraktives Bundle an, das aus LotusLive Connections und LotusLive iNotes besteht. Das Paar aus Business Community Management und professionellem Webmail kostet lediglich US$ 5.10 pro Benutzer pro Monat. Das Bundle kann nur paarweise und einmal pro Kunde erworben werden. Rückfragen an Michael.Doege@de.ibm.com.
Mit sofortiger Wirkung sind die neuen Blackberry Client für Lotus Quickr&Connections verfügbar. Der BlackBerry Client für IBM Lotus Connections und der BlackBerry Clientfür IBM Lotus Quickr versetzen Menschen in die Lage, in Echtzeit mit Kollegen zusammenzuarbeiten, ihre Produktivität auch bei Abwesenheit vom Arbeitsplatz aufrechtzuerhalten und Entscheidungsfindungsprozesse unterwegs zu beschleunigen. Benutzer der Lösung haben die Möglichkeit, gemeinsame Arbeitselemente zu nutzen, zusammen an Initiativen zu arbeiten, Menschen mit Fachkenntnissen ausfindig zu machen, einen Beitrag zu ihren Communities zu leisten und gemeinsame Wissensdatenbanken optimal zu nutzen, um unabhängig von ihrem jeweiligen Aufenthaltsort die erzielten Ergebnisse zu verbessern. BlackBerry Client für IBM Lotus Connections 2.3: • Ermöglicht es mobilen Fachkräften in Unternehmen, von ihren BlackBerry-Smartphones aus auf die Produktivitäts- und Kollaborationsfunktionen (Profile,Communities, Blogs, Lesezeichen und Aktivitäten) von Lotus Connections zuzugreifen • Kombiniert Web 2.0-Funktionen mit „traditionellen“ BlackBerry-Stärken wie Integration, Sicherheit und Verwaltbarkeit • Ist eng in zentrale native BlackBerry-Anwendungen – E-Mail, Kontakte, Aufgaben, Browser, Media Player und Kamera – integriert • Verfügt über eine Rich-Client-Anwendung, mit der sich Informationen und Aktualisierungen schneller als über browserbasierte Anwendungen bereitstellen lassen • Verfügt im Backend über Mechanismen, die sicherstellen, dass an Benutzer übermittelte Daten für die mobile Ansicht aufbereitet sind BlackBerry Client für IBM Lotus Quickr 1.0: • Versetzt Anwender in die Lage, Inhalte gemeinsam zu nutzen, zusammenzuarbeiten und schneller online mit ihren Teams zu arbeiten – innerhalb und außerhalb der Unternehmens-Firewall und kabellos bei Abwesenheit vom Arbeitsplatz • Ermöglicht es Benutzern von BlackBerry-Smartphones, Dokumente herunterzuladen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen sowie Ordner zu erstellen und Dokumente zu organisieren • Unterstützt verschiedene Quickr Funktionen: Navigieren und Ansehen von Bibliotheksinhalten, Festlegen von Bibliotheken als „Favoriten“ für einen schnellen Zugriff, Sortieren und Filtern von Ordnerinhalten, Prüfen des Änderungsverlaufs von Dateien und Ordnern, Aufrufen einer Voransicht oder Herunterladen und Auschecken von Dokumenten und Einchecken von Dokumenten zum Ersatz älterer Versionen • Ermöglicht es Anwendern, den Autoren eines Dokuments per E-Mail Fragen zu stellen oder über ihr Smartphone Links zu Dokumenten oder Ordnern zu versenden • Ist eng in zentrale native BlackBerry-Anwendungen integriert: E-Mail, Browser, Kontakte, Aufgaben, Media Player, Menü, Kamera und Mobildokumente • Verfügt im Backend über Mechanismen, die sicherstellen, dass an Benutzer übermittelte Daten für die mobile Ansicht aufbereitet sind Die beiden Clients sind unterfolgenden Produktnummern erhältlich:
Für nachstehend Produkte startet in Kürze die managed Beta: - Notes Client - Windows, Macintosh and Linux - Domino Server - All platforms supported. Win32, Win64, AIX32, AIX64, Linux 32 x86, Linux for System z 64bit, IBM i and Solaris. - Lotus Notes Traveler - for Apple iPhone, Nokia Symbian and MS Windows Mobile devices - Server support for Windows (32/64 bit); Linux support planned for a later code drop. - Lotus Enterprise Integrator (LEI) 8.5.2 for Windows 64 bit and AIX 64 bit - ODBC Drivers for 8.5.2 Windows 64 bit and AIX 64 bit - Lotus Expeditor Toolkit 6.2.2 for Notes 8.5.2 for Windows Interessierte Kunden/Partner können sich hier für die managed Beta registrieren, Kunden/Partner, die bereits an der managed Beta 8.5.1 teilgenommen haben, werden automatisch eingeladen und müssen sich kein zweites mal registrieren.
Der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) ist einer der mitgliedsstärksten Verbandsdienstleister in Europa. Mit rund 3.000 vorrangig mittelständischen Mitgliedsunternehmen bietet der VDMA das größte Branchennetzwerk der europäischen Investitionsgüterindustrie. An seinem Firmensitz in Frankfurt/Main sowie an weiteren Standorten im In- und Ausland beschäftigt der Verband etwa 400 Mitarbeiter, die er über sein Intranet mit allen wichtigen Informationen versorgt. Egal, ob man als Mitarbeiter unterwegs auf die Schnelle ein wichtiges Formular benötigt oder sich einfach nur kurz den aktuellen Essensplan für die Mittagspause ansehen will: Das Intranet des Unternehmens stellt diese Inhalte bereit. Allerdings sind viele Systeme unübersichtlich und wenig benutzerfreundlich und werden dementsprechend auch nur ungern von den Mitarbeitern genutzt. Aus diesem Grund begab sich der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) auf die Suche nach einem modernen Nachfolgesystem, das sich technisch in die bestehende IBM Lotus Notes 7 System-Umgebung einfügen sollte. Fündig wurden die Frankfurter beim Softwarehaus fabrique d’images (fdi). Intuitive Benutzerführung, Live-Ticker und -Suche sowie einfache Dokumentenverwaltung sind Kernmerkmale der neuen Intranet-Plattform auf Basis von voilà content management und voilà medienmanagement, die die Mitarbeiter bei der Erledigung ihrer vielfältigen Aufgaben bestmöglich unterstützt.
In diesem Video auf eWeek demonstriert Lotus CTO Charlie Hill einige Funktionen des Project Vulcan. Und hier die Einschätzung von eWeek:
In this video,
Hill shows how he can share content with users through Vulcan, access
calendars, search for users in the IBM network, and mash up Connections
profile information with business analytics reports. Should this
platform come to fruition, it could give IBM a competitive advantage
over Microsoft, Google Apps, and even Salesforce.com, which has added
collaboration software to its portfolio. Hill said IBM plans to add
real-time co-editing tools to Vulcan via Project Concord. Expect Vulcan
to hit the market in 2010.
The main challenge though remains as to whether traditional management, and all businesses for that matter, would be willing to let go that command-and-control attitude and, instead, allow their own employees to become those new leadersof today’s interconnected, distributed corporate world. I am sure most folks, at this point in time, would probably be thinking about the risks involved and how to managed them. Me, instead, would be thinking about the huge potential of how social computing is helping define the future of the workplace by co-sharing plenty of that leadership responsibility with people, who were hired for being, and acting, as professionals in the first place. I think it’s time for the corporate world to grow up and start treating their various generations at work as who they really are: people. The Social Web.
Ein sehr interessanter Blogbeitrag meines IBM Kollegen elsua
Luis Suarez zur Zukunft von Management, Zukunft des Arbeitsplatzes und
der Arbeit sowie dem Ende der Führung durch Kommando-und-Kontrolel?
Ganz sicher sind das Posting und das
YouTube-video "How Will You Manage?" (erstellt von Kronos) lesens- und
sehenswert. Und hoffentlich regen sie auch die Diskussion auf unserem
Lotus JamCamp (#LJC) an. Ich finde, dies ein guter Start und Impuls und habe es auch in die neue Lotus Jam Camp Community auf ibm.com eingestellt. Hier ist das Video:
Mobile phones and
location-aware software are transforming social networks from static,
desk-based destinations into ever-present, always-on tools with the
potential to transform countless aspects of our work and leisure
activities, The Economist notes. "This democratization of technology is
... fundamentally changing the way that people interact with one
another, as well as with businesses and governments," the article
argues. The Economist
Bin
mir nicht sicher, ob die Entwicklung 100 % blauäugig positiv zu nehmen
ist. Denke schon, daß wir absolut auf Datenschutz und Schutz der
Privatsphäre achten müssen. Die Google-Exzesse im Data Profiling sind
beispielsweise schon jetzt zu viel. Und bei aller Vorsicht bezüglich
dieser Aspekte sollten wir keinesfalls die Chancen verpassen, die uns
die neuen Technologien und Geräte bieten.
Wäre für mich ein Thema für eine Session auf dem Lotus JamCamp.
As
the year progresses, look for key upgrades of Office, SharePoint,
BizTalk, SQL Server, the various components of Dynamics and a bevy of
others. These products all build on the new versions of Windows. More
importantly, many of the new releases are designed to interact with
each other, hence offering cross-selling opportunities.
WRONG!
It is not about interaction of programs. It is the Microsoft way:
Create dependencies in products, so that customer need to upgrade or
buy the other product. Lock them on your platform and earn, earn, earn
... Over and over again. It is exactly the opposite of open systems.
Google Wave will be competing with IBM’s LotusLive collaboration tools. According to iResearch, LotusLive service will be attracting more than 2,000,000 users in the next two years.
Only
2 Million? :-) LotusLive is Collaboration for the Enterprise. People do
understand it ... And people will love the upcoming features. Do I need
to mention security and data privacy?
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