Ein Schwerpunkt bei der Entwicklung von Notes/Domino 8.5 (ca. Okt. 08) bildet der Domino Designer, dieser wird, wie bereits der Notes Client, dann auch auf der Eqilipse-Plattform bereit gestellt. Ein besondere Leckerbissen ist, dass man mit dem Designer 8.5 alten Domino Anwendungen mit einfachen Mittel ein Redesign geben kann, sodass eine veraltete Benutzeroberfläche in kürzester Zeit eine moderne, zeitgemäße "Web 20"-Oberfläche aufweist.
Der Domino Designer ist und bleibt das Mittel der Wahl für schnelle, moderne und kostengünstige Anwendungsentwicklung !
Zitat eines Kunden:
"In meiner alten Firma nutzten wir Notes, wenn ich heute sehe, dass wir für die Entwicklung einfacher Anwendungen zum Teil grössere 5-stellige Beträge ausgeben, kommen mir die Tränen, dass haben wir vorher mit Notes/Domino mit ein paar tausend Euro gemacht".
Notes/Domino 8.5. Beta
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Notes Domino 8.5 - Domino Designer
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Viele erwarten mit Spannung unser neues Produkt - Lotus Mashups. Ich persönlich finde, da kommt was wirklich schickes auf uns zu. Wer mehr dazu wissen möchte, sollten den Lotus Mashup Blog verfolgen. Viel Spaß!

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Lotus Mashups
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Immer wieder werde nach den unterschiedlichen Lizensierungsvarianten von Lotus Quickr gefragt. Hier der Versuch einer kurzen Erklärung
Quickr wird, egal in welcher Variante, beim Einsatz im Intranet per
Authorized User lizensiert.
Beim Einsatz im Extranet erfolgt die Lizensierung per Prozessor
Value Unit (PVU).
Welche (User
basierten) Varianten gibt es?
- D03Z8LL - IBM
Lotus Quickr Entry Authorized User License + SW Subscription & Support
12 Months
- D617WLL - Quickr
Standard - IBM Lotus Quickr Authorized User License + SW Subscription &
Support 12 Months
- D03HPLL - IBM Lotus Quickr from Limited Use Authorized User License + SW
Subscription & Support 12 Months
Bei Quickr
Entry handelt es sich um eine in den Funktionen eingeschränkte Variante von Quickr Standard:
Benutzer können Dokumente in eine Bibliothek hochladen und diese mit anderen
Teilnehmern tauschen, d.h. ander Teilnehmer können das Dokument herunterladen. Es lässt sich auch nach Dateien in den Bereichen von Kollegen suchen, wenn diese durch den Kollegen freigegeben wurden. Die Bibliotheken bei Quickr Entry werden zentral durch die Administration angelegt und verteilt. Jedem berechtigten Benutzer steht dann ein persönlicher Datenbereich zur Verfügung.
Weitere Unterordner kann der Benutzer nicht anlegen. Funktionen wie Blogs, Wikis, Teambereiche usw. stehen in Quickr Entry dem Endbenutzer nicht zur Verfügung. Die
Konnektoren z.B. für Lotus Notes, MS Office usw. funktionieren auch mit Quickr Entry um z.B. Dokumente Ein- und Auszuchecken.
Quickr
Entry setzt auf Quickr für Domino Services auf und ist für Lotus Notes/Domino
/ Domino Web Access Kunden unter aktueller Wartung kostenfrei.
Quickr
Standard ist das vollständige Quickr Produkt mit all seinen Funktionen
(komplette Teambereiche, Bibliotheken, Blogs, Wikis, Benutzerverwaltung etc.)
und steht für J2EE sowie als Services für Domino zur Verfügung.
Quickr Limited User Trade Up ist für Kunden, die im Rahmen ihrer
WebSphere Portal Installation eine eingeschränkte Quickr Lizenz erworben haben. In dieser eingschränkten Portallizensierung sind u.a. die Konnektoren nicht enthalten. Hierfür gibt es demnach die Trade Up Variante. Kunden können durch den Kauf dieser Lizenzen die vollen Quickr Funktionalitäten
nutzen.
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Lotus Quickr Lizensierungsmöglichkeiten
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IBM ist weltweiter Marktführer bei Unternehmensportalen Integration von Web 2.0-Tools erweitert Portalangebot der IBM
Stuttgart – 24. Juni 2008 – Laut dem Analystenhaus Gartner hatte die IBM 2007 nach Gesamtumsatz den größten Anteil am Markt für Unternehmensportalsoftware. Kunden wie Cisco Systems, Audi, Robinson oder die BLG Logistics Automobile vertrauen bei ihren Unternehmensportalen auf die IBM Software. Laut der Gartner-Studie wuchs der Markt für Unternehmensportalsoftware im letzten Jahr um 16,5 Prozent auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar*.
Mit Portalsoftware haben Unternehmen die Möglichkeit, auf externen und internen Webseiten Informationen, Applikationen und Geschäftsprozesse individuell auf die Mitarbeiter zuzuschneiden und zur Verfügung zu stellen. Auch Web 2.0-Technologien wie Mashups, Composite Applications und Tagging können verstärkt über Portale genutzt werden. Entsprechend hat die IBM ihre Portalsoftware erweitert und öffnet das Web 2.0 dadurch für unterschiedlichste Branchen und Bereiche, wie die Telekommunikation, Bildung, Gesundheitswesen, Notdienste oder andere für ein breites Publikum bestimmte Dienstleistungen.
„Die IBM hat ihre Portalsoftware mit benutzerfreundlichen Tools kombiniert, mit denen der Anwender das Web 2.0 bestmöglich für sich nutzen kann“, sagt Larry Bowden, Vice President, IBM Portals and Mashups. „Befreit von den herkömmlichen Beschränkungen der IT kann der Nutzer jetzt auf verschiedensten Kanälen mit Gleichgesinnten kommunizieren, sich selbst mit eigenen Inhalten einbringen und die zahlreichen Informationsservices des Web 2.0 voll ausnutzen.“
IBM veröffentlicht die neue Version 6.1 von IBM WebSphere Portal in diesem Monat. Sie enthält eine Reihe von Web 2.0-Features, mit denen die Mitarbeiter produktiver arbeiten können und wichtige Informationen schneller finden. Mit Hilfe der Live Text-Funktion können die Nutzer zum Beispiel innerhalb eines Geschäftsprozesses einen Text mit zusätzlichen Informationen abrufen: Wenn eine Sales-Mitarbeiterin also auf die Adresse eines Kunden klickt, erscheint sofort die Anfahrtsbeschreibung, oder beim Klick auf den Namen die elektronische Visitenkarte.
„WebSphere Portal hat sich in den letzten Jahren von einem reinen Content-Portal zu einem Prozessportal entwickelt, das einen einheitlichen Zugang zu automatisierten Geschäftsabläufen bietet“, sagt Maja Kumme, Director Lotus Software, IBM Deutschland. „Ein zweiter wichtiger Aspekt ist die Kommunikation. Ein Portal sollte heutzutage einen zentralen Integrationspunkt für die Interaktion von Menschen darstellen. Damit die Menschen ein Portal wirklich annehmen, muss es einfach zu bedienen sein und modernen Standards entsprechen. Aus diesem Grund binden wir die aktuellsten Trends in unsere Portaltechnologie ein, also sowohl Web 2.0-Technologien als auch externe Applikationen wie Google Gadgets.“
IBM Kunden können über IBM Lotus Greenhouse die neue Version von WebSphere Portal testen. Lotus Greenhouse ist eine Webseite, auf der sich jeder registrieren und neueste Produkte testen kann, so außer dem WebSphere Portal auch das neue IBM Mashup Center, IBM Lotus Connections, Lotus Quickr oder Lotus Sametime. Zusätzliche Software muss man dafür nicht auf seinem Rechner installieren.
Mehr als 4.000 Beta-Tester haben das IBM WebSphere Portal 6.1 auf Herz und Nieren getestet. Ihr Feedback führte zu zahlreichen zusätzlichen Verbesserungen der Software, die wiederum im Unternehmen für noch effizientere Zusammenarbeit sorgen wird und außerdem helfen kann, Innovationen auf den Weg zu bringen.
Weitere Informationen zu der IBM WebSphere Portal-Software sowie zu den Web 2.0-Features sind unter www.ibm.com/software/lotus erhältlich.
*Quelle: Gartner: Market Share: Application Infrastructure and Middleware Software, Worldwide, 2007. Published in June 2008, by Fabrizio Biscotti, Teresa Jones, Asheesh Raina, and Joanne M. Correia
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IBM ist weltweiter Marktführer bei Unternehmenspor...
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On June 16th, IBM is introducing our program to publish product wikis on a new Domino-based platform. In the spirit of Info 2.0, our product wikis are intended to help customers find technical product information more easily, as well as allow them to contribute directly to that content. All content in the wikis is editable by anyone who registers for an account on our dW: Lotus web site. By the end of the summer, all products in the Lotus portfolio will have an accompanying product wiki.
In conjunction with the roll-out, we are announcing a wiki incentive program that awards $25 Amazon gift cards to external contributors to our product wikis.
New Wiki Platform Below are some highlights of what you'll find on the wikis:
- New look and feel
- RSS feeds enable you to be notified when something new has been added to the wiki
- Tag clouds linked to the main categories provide easier navigation
- Technical content resource pages link to additional product content located outside the wiki, such as demos, data sheets, product documentation, community resources, and technical education information
- All articles are open for editing - including articles posted by IBMers
- Article revision history - easily access earlier versions of an article
- Easy editing - use rich text or HTML to create or edit content. IBMers are asked to use their Notes Client rather than contributing via the web interface.
- Identify IBM authors/editors by looking for the IBM logo next to an article
Links to the product wikis: Lotus Quickr wiki, Lotus Sametime wiki, Lotus Connections wiki, IBM Composite Applications wiki, Lotus Notes/Domino wiki
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Lotus Developer Works - neue Produkt Wikis
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Microsoft vs. IBM on Social Software II
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Eine humorvolle Werbung für Lotus Sametime 
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Sametime Video
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Ab sofort können Unternnehmen, welche sich mit der Einführung von Lotus Symphony als kostenlose Alternative für Ihre Büroanwendungen interessieren, auch professionellen 24x7 Support der IBM erhalten.
IBM Elite Support für IBM Lotus* Symphony 1.0 ist ein exklusives Supportangebot für die technische Unterstützung per Remotezugriff. Dieses optional erhältliche Supportpaket kann als jährliches Abonnement wahlweise über Passport Advantage* oder Passport Advantage Express erworben werden. IBM Lotus Symphony setzt sich aus den drei Kernanwendungen Lotus Symphony Documents, Lotus Symphony Spreadsheets und Lotus Symphony Presentations zusammen. Diese Anwendungen decken die wichtigsten und am häufigsten durchgeführten Aufgaben im Officebereich ab. Lotus Symphony-Anwendungen unterstützen den ODF-Standard (Open Document Format) und machen Sie somit unabhängig von anwendungsspezifischen Dateiformaten, kostspieligen Softwarelizenzen und häufigen Upgrades. Mit IBM Lotus Symphony haben Sie die Möglichkeit, Informationen genau nach Ihren Vorstellungen zu erstellen und zu verteilen und miteinander verbundene Anwendungen direkt mit Ihren Geschäftsprozessen zu verknüpfen. Die in IBM Lotus Symphony enthaltenen Tools lassen sich bequem in individuelle Anwendungen integrieren und bietet somit die Möglichkeit zur Erstellung von Verbundanwendungen. Auf diese Weise erhalten Ihre Anwender unmittelbar Zugang zu sämtlichen Informationen und Daten aus zahlreichen unterschiedlichen Quellen.
Die Konditionen für IBM Elite Support für IBM Lotus Symphony 1.0: Der Support durch IBM ist auf die in der Anwendervereinbarung genannte Anzahl an Kopien der Software beschränkt.
- Der Preis für die jährlich erneuerbare Lizenzierung richtet sich nach der jeweiligen Anzahl
der berechtigten Anwender. Als berechtigter Anwender gilt jeder Anwender, an dessen Arbeitsplatz IBM Lotus Symphony installiert ist.
- Dieses Angebot umfasst ein Paket für jeweils 20.000 berechtigte Anwender. Somit schließt
jedes Paket den Support für bis zu 20.000 Anwender ein. Wenden sie sich bitte an Ihren IBM Vertriebsbeauftragen, wenn Sie Supportleistungen für mehr als 20.000 berechtigteAnwender benötigen.
- Der Support ist jeweils auf das aktuelle sowie ein vorheriges Release von Lotus Symphony
- Der Support gilt nicht für Beta-Releases von Lotus Symphony.
- Der Support erfolgt per Remotezugriff durch IBM Supportmitarbeiter. Ein Support vor Ort ist nicht vorgesehen.
IBM Elite Support für Lotus Symphony in der Übersicht:
- Anfragen mit Dringlichkeit 1: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche (365 Tage im Jahr)
- Antwort binnen max. 2 Stunden innerhalb der Geschäftszeiten
- Unbegrenzte Anzahl an technischen Supportfällen
- Begrenzte Anzahl an technischen Kontakten
- Begrenzt auf die Anzahl aktuell erfolgter Kontakte, jedoch auf maximal 20 Kontakte
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Professioneller Support von IBM für Lotus Symphony
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Artikel in der Computerwoche
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Instant Messaging am Arbeitsplatz erhöht die Produ...
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Neue Tools für das soziale Netzwerken im Unternehmen – IBM präsentiert Lotus Connections 2.0 und IBM Atlas
IBM
kündigt neue Web 2.0 -Tools für Unternehmen an. Lotus Connections 2.0
und IBM Atlas für Lotus Connections verbinden das IBM Know How im
Bereich Unternehmenssoftware mit Web 2.0 -Technologien, die viele
Nutzer von privaten sozialen Netzwerken im Internet kennen.
IBM
Lotus Connections, das derzeit am schnellsten wachsende Softwareangebot
der IBM, liefert in seiner neuesten Version Funktionen, die vielen
Nutzern aus öffentlichen sozialen Netzwerken bekannt sind und kombieren
diese über Widget Technologie mit relevanten Informationen aus dem
Unternehmen. Mitarbeiter sind nun unter anderem in der Lage über
gegenseitige Einladungen ein soziales Netzwerk aufzubauen und können
dadurch ihr berufliches Netzwerk schneller ausbauen und effizienter
nutzen. Die Methode des so genannten „Friending“ erleichtert zum
Beispiel den Nutzern, ihr Netzwerk zu verwalten sowie benötigtes
Expertenwissen innerhalb und außerhalb des eigenen Unternehmens zu
finden und für die tägliche Arbeit zu nutzen.
Die neue Version
von Lotus Connections enthält zudem die Möglichkeit, Kollegen und
anderen Personen interessante Bookmarks zu empfehlen, bietet neue
Diskussionsforen und ermöglicht die Integration der Wiki-Anbieter
Atlassian mit Confluence und Social Text.
Als zusätzliche
Erweiterung zu Lotus Connections wird IBM Atlas erhältlich sein. IBM
Atlas für Lotus Connections ist ein Tool, mit dem soziale Netzwerke
visualisiert und analysiert werden können. Es beinhaltet vier Web 2.0
Komponenten: My Net, Find, Reach und Net. Diese helfen den Nutzern,
einen Überblick über wichtige Verbindungen und Beziehungen zwischen
verschiedenen Gruppen und Personen zu bekommen und somit ihre eigenen
wie auch andere soziale Netzwerke im Unternehmen zu analysieren.
"IBM
Lotus Connections und IBM Lotus Atlas sind wichtige Meilensteine, um
Unternehmen wesentlich bei der Umsetzung ihrer Collaboration Strategien
voranzubringen und schaffen durch die Integration der unterschiedlichen
Komponenten eine wesentliche Voraussetzung zur Vermeidung von
Wissensinseln in Unternehmen.", sagt René Werth, Sales Leader Social
Software & Web 2.0 Solutions, IBM Software Group.
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Ausführlichere Informationen finden Sie in nachfolgender Originalmeldung:
IBM Delivers the next wave of Business Social Networking: IBM Lotus Connections & IBM Atlas
Introducing "Friending" and "people tagging” for business
BOSTON,
M.A. Enterprise 2.0 June 10, 2008 – IBM (NYSE: IBM) today announced the
next wave of social networking tools for business. Lotus Connections
2.0 and IBM Atlas for Lotus Connections feature a mix of new
capabilities that blend IBM's expertise in business software with the
Web 2.0 capabilities popular in consumer social networking Web sites.
The
newest version of IBM Lotus Connections -- successor to the fastest
growing new IBM software product -- is taking a cue from public social
networks. Now people can quickly grow their professional network of
contacts by adding colleagues. This business equivalent of “friending”
helps people effectively manage their network and find expertise.
The
new home page streams feeds from various components of Lotus
Connections and shows people what is happening within their network.
Widgets let people customize the main page and add links to external
communities such as Facebook or custom business applications used
within the organization.
Drawing on its experience in enterprise
collaboration, IBM is expanding the tagging abilities of Lotus
Connections to include people tagging. With the latest version, people
can tag themselves or others based on a key topic or area of
expertise. This allows individuals to instantly identify and retrieve
live intellect on any given topic and tap into the collective wisdom of
a larger group or pinpoint rare, niche expertise from the general
population. Tag clouds are displayed on a person’s profile and
throughout communities, making it easy to associate people with areas
of expertise.
Additional new features in Lotus Connections include the ability to send
or receive notifications to others about interesting social bookmarks,
discussion forums and integration with wiki providers Atlassian and
Social Text.
“Social networking is the new frontier in business
collaboration,” said Jeff Schick, vice president of social software,
IBM. “From the business-minded projects of IBM Researchers, to our
expertise in Web 2.0, Lotus Connections is the perfect blend of
business-ready tools and Web 2.0 innovations.”
For Lotus
Connections beta program participant Imerys, the need to improve
operation efficiencies by bringing together teams to support 250
locations in 45 countries was critical. As a recognized leader for
their process and product innovations, Imerys needed collaboration
technology that would build on this tradition of excellence.
Turning
to IBM Business Partner Optimus Solutions, Imerys selected the rich
feature set and ease of use of Lotus Connections to help meet the
challenge of the geographically dispersed teams across multiple
business functions.
“We needed a social networking solution that
was built with business-grade collaboration and security features,”
said Dave Bailey, Sr. Manager: Collaboration Services and Integration
for Imerys. “Connections was easy to get up and running and we didn’t
experience any down time. No other vendor could provide that blend of
features and stability that integrated so well with our existing global
collaboration platform.”
With more than 20,000 students and
employees, Saxion is a university of applied sciences based in the
Netherlands. As part of its mission to be the leader in quality
education, Saxion wants to create an environment where students can
learn based on their own preferences and in context to their location,
time and objectives.
Saxion is implementing Lotus Connections
to improve student satisfaction, increase graduation levels, drive new
students to the university and give people a better way to connect
within the organization. Lotus Connections will support students in
finding experts via profiles and social bookmarking. They will form
communities around knowledge subjects and allow students a podium for
their thoughts, ideas’ and discussions using blogs. Activities are also
being used to coordinate group learning.
As a complimentary
offering to Lotus Connections, Atlas is a corporate social networking
visualization and analysis tool. Atlas has four Web 2.0-based
components – My Net, Find, Reach and Net. These components help users
spot the important connections and the relationships between various
groups and navigate their personal and corporate networks.
The
latest version includes several new features that help people find the
right experts, while being able to quickly get a sense of activity
within their network. New Atlas widgets can be added to a person’s home
page to show them how they are linked to someone, or suggest
communities or blogs that people like them are participating in. This
discovery process helps foster the exchange of ideas that leads to the
creation of new products and services for customers.
Lotus
Connections version 2.0 is now available in twenty-three different
languages. The list price of Lotus Connections is $110 per user for a
one-time perpetual license. Businesses can purchase the profiles or
activities component of Lotus Connections at a list price of $55 per
user for a perpetual license.
Atlas version 2.0 is expected to
be available via services engagements through IBM Software Services for
Lotus at the end of June.
For more information on Lotus
Connections visit www.ibm.com/connections or see a demo on You Tube at:
http://www.youtube.com/watch?v=-mcbsrAXlAg
### IBM, Atlas and
Lotus are trademarks of International Business Machines Corporation in
the United States, other countries or both. Other company, product and
service names may be trademarks or service marks of others.
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Connections Release 2 angekündigt
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Wer sich mit dem Thema Web 2.0 in Unternehmen bzw. Enterprise 2.0 beschäftigt, wird wissen, dass vom 09.-12.Juni die Enterprise 2.0 Konferenz in Boston stattfindet. Gestern war nun also der erste Tag und gleich zu Beginn zeigten IBM und Microsoft ihre Social Software Lösungen für den Einsatz in Unternehmen.
Was dabei herauskam, hat u.a. "the451 group" hier festgehalten.
Kleiner Auszug:
"....
The Lotus demo was first. Lotus Connections
is just coming out in version 2.0 and has a fairly complete set of
capabilities for social networking, bookmarking, tagging, communities
and blogging. The UI is clean and modern and the presenter, Suzanne Minnassian, did a great job sticking with her user scenario and showing how Connections can be used.
Then there was SharePoint. Microsoft SharePoint
is of course lots of things - it’s a basic ECM product, it’s a portal
and it has some nascent social computing features. But this demo was
only to focus on those features, and they’re really not competition for
Lotus Connections at this point. And just how nascent these features
are was clearly evident this morning, in a demo that also included
partner technologies and open source code. It was too technical and showed how difficult SharePoint can be to configure.... "
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Microsoft vs. IBM on Social Software
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Die
Frühjahrstagung 2008 der DNUG in Bremen
ist zu Ende - leider. Trotz über
500 angemeldeter Besucher eine persönliche
Konferenz und genau das macht den Wert
aus. Das ist auch der Grund warum ich
jetzt schon weiß, dass ich im Herbst
unbedingt wieder dabei sein möchte, so
nach dem Motto "nach der DNUG ist
vor der DNUG". Es geht auf der
DNUG nicht um Show, es geht nicht um
Marketing-Vorträge, sondern um das, was
Lotus ausmacht: Innovative Lösungen mit
besonders viel Mehrwert für Unternehmen. Und
dabei spielen die wieder deutlich mehr
werdenden Lotus Business Partner eine enorm
wichtige Rolle: Die innovativen Lösungen
kommen von Lotus, aber sie umzusetzen und
weitere Innovation oben drauf zu setzen ist
schon seit mehr als 15 Jahren Domaine
unserer Partner. Mein persönlicher
Höhepunkt war neben den vielen persönlichen
Gesprächen mit Kunden und Partnern dann
auch nicht Lotus Mashups, das Ron Sebastian
in der Keynote vom neuen Lotus Chef Bob
Picciano live zeigte und das schon wirklich
cool war und auch nicht die wirklich
beeindruckende Roadmap von Lotus Sametime, die
Robert Ingram präsentierte, sondern Kevin
Cavanaugh's Vortrag über Notes Domino und
insbesondere die Version 8.5, von der
es seit ein paar Tagen die erste Public
Beta gibt. Da sind viele
tolle, neue Funktionen drin (mein Favorit
“Live Text” mit den Widgets in Notes kam ja
schon mit 8.0.1), aber der wirkliche
Punkt ist, dass Lotus den Designer 8.5
auf Eclipse-Basis setzt und Domino damit
wieder ganz vorn als extrem günstige
Anwendungsplattform für “Rapid Application
Development” positioniert. Warum das so wichtig
ist, hat mir kürzlich ein Gespräch
mit einem Chief Technology Officer bei einem
Unternehmen aufgezeigt, das bisher kein Notes
Domino einsetzt. Er kennt Domino von seinem
bisherigen Arbeitgeber und sagte so in etwa
“Wenn ich sehe, wie oft wir hier 70-,
80-, oder 90-Tausend Euro für Anwendungen
ausgeben, die man bei meiner bisherigen
Firma mit Notes Domino für 5000 Euro
gemacht hätte, dann Tränen mir fast
die Augen.” Kevin Cavanaugh
hat dazu heute aufgezeigt, dass man in
Zukunft mit der Notes Anwendungsentwicklung ja
nicht mehr nur innerhalb eines geschlossenen
Systems programmiert, sondern auch offene
Lösungen baut, die man als Widgets
oder anders in Mashups, in Portalen, usw.
einbinden bzw. weiterverwenden kann. Dazu kommt,
dass auch die Universitäten Notes-Entwickler
ausbilden und zertifizieren, wie es in
Deutschland zum Beispiel die Universität
Paderborn schon sehr lange macht und dass
das Potenzial in Richtung Eclipse-Entwickler noch
weit größer ist und auch an den
Universitäten so gesehen wird. Und alle
zusammen bekommen mit dem zukünftigen Domino
Designer 8.5 nun eines der anerkannt besten Werkzeuge
für Rapid Application Development. Das mag für
IT-Journalisten, die für Ihren Blog immer
auf der Suche nach was Reißerischem
sind, nicht spannend sein. Für CIOs,
die ein bisschen rechnen können, ist
das mit Sicherheit etwas extrem Spannendes.
Gut, dass man das auf der DNUG
mitbekommt. Dann bis zum 3.-5. November in Dortmund.
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Nach der DNUG ist vor der DNUG
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IBM Pressemitteilung 116/2008
IBM unterstützt Geschäftsanwender mit maßgeschneiderter Web 2.0 Software
Stuttgart, 05. Juni 2008 – IBM hat heute die Verfügbarkeit des industrieweit ersten Mashup Portfolios für Unternehmen bekannt gegeben – das IBM Mashup Center. In einer kostenlosen Internet-Testversion können Anwender mit Mashups experimentieren und ihre eigenen Mashups erstellen. Branchenführer wie Boeing und Carrefour signalisieren großes Interesse an Mashups und setzen diese auch bereits ein.
Im IBM Mashup Center können Geschäftsanwender eigene situationsbezogene Anwendungen, sogenannte Mashups, erstellen. Dabei werden Informationen aus verschiedenen Quellen kombiniert, um neue geschäftskritische Erkenntnisse zu gewinnen und Aufgaben intelligenter und effektiver zu bewältigen. Mit der Mashup-Technologie von IBM können auch Anwender ohne technisches Vorwissen die Möglichkeiten von standardisierten Web-Technologien ausschöpfen und auf zahlreiche Informationsangebote zugreifen. Dazu zählen etwa Webseiten und Feeds, Tabellenkalkulationen, Datenbanken, Anwendungsprogramme, unstrukturierter Text aus E-Mails, sowie Video-, Audio- und andere Informationen aus dem Internet oder aus gesicherten unternehmensinternen Quellen.
Ab 16. Juni 2008 bietet IBM seinen Kunden die Gelegenheit, das IBM Mashup Center über die Webseite von IBM Lotus Greenhouse (greenhouse.lotus.com) zu testen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Greenhouse Website stellt Kunden eine sichere Umgebung zur Verfügung, in der sie das Potenzial des Mashup Centers für das eigene Unternehmen bewerten können, ohne dass sie es in der eigenen Umgebung installieren müssen. Die gehostete Version des Mashup Centers wird Widgets von IBM sowie von Partnerunternehmen wie StrikeIron oder Kapow Technologies enthalten. Auf der Greenhouse Webseite können Interessierte übrigens auch andere Web 2.0-Anwendungen wie IBM Lotus Connections, Lotus Quickr, Lotus Sametime und Websphere Portal ausprobieren.
Mashups in der Praxis Immer mehr innovative Unternehmen jeder Größenordnung entdecken heute die Möglichkeiten des Web 2.0: „Als etablierter Innovator glaubt Boeing an die Kraft des Web 2.0 und begrüßt die neuen Technologien nicht nur für besseres gemeinsames Arbeiten, sondern auch für anspruchsvolle Planungs- und Betriebsaufgaben im Unternehmen“, so Paul Comitz, Program Manager, NEO Demonstration, Boeing Corporation (NYSE: BA). „Das IBM Mashup Center spielt eine Schlüsselrolle in unserem neuen strategischen Ressourcen-Management. Dieses trägt der Anforderung Rechnung, dass es heute von entscheidender Bedeutung ist, zu wissen, wo die wichtigsten Ressourcen liegen und wie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einer ganz bestimmten Situation eingesetzt werden können.“
Auch das französische Einzelhandelsunternehmen Carrefour evaluiert gegenwärtig das IBM Mashup Center. Das Unternehmen hat einen Umsatz von mehreren Milliarden Dollar und zählt jährlich über zwei Milliarden Kunden. Carrefour unterhält über 12.000 Verbraucher- und Supermärkte in mehr als 30 Ländern und bietet ein breites Angebot an Lebensmitteln und anderen Produkten.
„Wir interessieren uns für Mashup-Software, weil wir hoffen, damit schnell Lösungen für zahlreiche geschäftliche Herausforderungen entwickeln zu können. Ein Beispiel ist der pünktliche Transport von Nahrungsmitteln und anderen Artikeln an Tausende von Läden trotz schlechten Wetters, Verzögerungen beim Zoll, Verkehrsstaus oder Straßensperrungen. Die neuartige Software könnte helfen, uns rechtzeitig vor solchen Problemen zu warnen, so dass wir uns frühzeitig auf Verzögerungen in der Lieferkette und ausbleibende Produkte einstellen können“, erklärte Olivier Raynal, Innovationsmanager in der Carrefour-Abteilung Emerging Trend and Innovation.
Gemeinsame Entwicklungen mit Business-Partnern IBM arbeitet gemeinsam mit einem Ökosystem von Business-Partnern daran, dass Kunden Enterprise-Mashups optimal nutzen können. IBM Business-Partner wie Jibes, JustSystems, Kapow Technologies und StrikeIron bieten Lösungen an, die in Kombination mit dem IBM Mashup Center schnellen Zugang zu Informationen und spannende Einsatzmöglichkeiten für neue Datentypen ermöglichen.
„Es gibt sehr viele Menschen, die die nötigen Fähigkeiten haben, um Widgets zu äußerst nützlichen Geschäftsanwendungen zusammenzusetzen – aber dafür nicht gleich Programmierer werden wollen“, sagte Maja Kumme, Direktorin Lotus bei der IBM Software Group in Deutschland. „IBM Mashup Center ist für die Mehrheit von Geschäftsanwendern gedacht, die unmittelbar situationsbezogene Anwendungen kreieren wollen, um einen bestimmten Bedarf zu decken. Sie können ganz nach Wunsch iterativ vorgehen und Neuerungen einbringen, Mashups mit anderen teilen und sich weiterentwickeln – und das alles, ohne die IT-Abteilung um den Schlaf zu bringen. Denn sie können darauf vertrauen, dass die Technologie sicher ist und auf Unternehmensebene gesteuert wird."
Weitere Informationen über IBMs Web 2.0 Initiativen erfahren Sie unter www.ibm.com/software/info/web20.
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Industrieweit erstes Mashup Center von IBM
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Treffen Sie auf der europäischen WebSphere Portal Konferenz IT-Experten und Produktentwickler in Berlin !
Eine Konferenz für alle IT-Fachleute und Entscheider, die fundiertes Expertenwissen aus erster Hand, konzentrierten Know-how-Transfer und effizienten Erfahrungsaustausch suchen.
Und das erwartet Sie vom 06. - 08. Oktober in Berlin: + Eine spannende Agenda Information maßgeschneidert und in konzentrierter Form durch die Auswahlmöglichkeit aus parallelen Vortragsreihen.
+ Ein hoher Praxisbezug Erfahrungsberichte von Kunden und Partnern bieten einen direkten Praxiseinblick.
+ Software zum Anfassen Hands-On Workshops verschaffen schon jetzt einen Eindruck, wie sich die Werkzeuge der Zukunft anfühlen.
+ 2 kostenlose technische Zertifizierungstests Vortragsreihen und Highlights sind: - WHAT'S NEW IN WEBSPHERE PORTAL WebSphere Portal 6.1 Technical Overview and Strategy, What's New in Lotus Quickr, IBM Lotus Mashups: Overview, Improving the Online Experience: Building Next Generation Websites
- WEBSPHERE PORTAL BASICS WebSphere Portal JumpStart, Integrating Web Content, Documents and Personalization in your WebSphere Portal Deployment, WebSphere Portal Security Overview, Best Practices for a Successful WebSphere Portal Implementation
-WEBSPHERE PORTAL DEVELOPMENT IBM Software Development Tools Strategy for Portal Tools, Extending Portal Applications to Mobile Devices, Introducing WebSphere Portlet Factory 6.1, Secure and interactive browser-based widgets in IBM Lotus Mashups, What's New in Rational Application Developer 7.5
- WEBSPHERE PORTAL ADMINISTRATION IBM WebSphere Portal 6.1 - Operational Architectures and Procedures, WebSphere Portal 6.1 New Site Management, Integrating WebSphere Process Server with Portal Applications, Benchmarking WebSphere Portal - Development & Best Practices, Lotus Web Content Management 6.1: Administration and Performance Best Practices
- CUSTOMER CASE STUDIES UND INDUSTRY SOLUTIONS
Drei Tage Know-how-Transfer und Erfahrungsaustausch, die sich lohnen!
Der Teilnehmerpreis beträgt Euro 1.750,- zzgl. USt. Bis zum 04. Juli 2008 anmelden und € 100,- sparen durch den Frühbucher-Rabatt!
Anmeldung
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WebSphere Portal Technical Conference 2008 - Berli...
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Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, Daten, Sprache und Video auf einer konvergenten Plattform zu vernetzen – denn das ist die Kommunikation der Zukunft. Ist Ihr Unternehmen bereit für die Kommunikation der Zukunft? Dann lernen Sie Unified Communications and Collaboration (UCC) von IBM kennen.
Besuchen Sie die kostenlosen UCC Thementage von IBM und unserem Partner CISCO am 24. Juni 2008 im CISCO Demo Lab in München, 25. Juni 2008 im IBM Forum in Stuttgart oder 26. Juni 2008 im CISCO Demo Lab in Frankfurt-Eschborn.
Melden Sie sich am besten noch heute zu einem Termin in Ihrer Nähe an, hier finden Sie auch einen Überblick über die Themen.
Erfahren Sie bei spannenden Vorträgen und Praxisbeispielen, wie Sie mit UCC Ihre Unternehmenskommunikation fit für die Zukunft machen!
Wir freuen uns auf Sie!
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UCC Thementagen von IBM und Cisco
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