Zur Zeit läuft die Tennis French Open
- und den wenigsten ist bewusst, dass diese
technologisch hochanspruchsvolle WebSite mit WebSphere
Portal und Lotus WCM betrieben wird:
IBM
helps the Fédération Française de Tennis (FFT) constantly reinvent
itself and its flagship event, the French Open, to remain one of the
world’s leading sporting events. FFT uses IBM WebSphere Portal and
IBM Lotus Web Content Management for an easy-to-manage multilingual Web
site that ramps up from 300 employees to around 16,000 employees in a
matter of days Kurz hintereinander folgen dann weitere Großereignisse, die mit derselben Technologie gespeist werden: Tony Awards (13. Juni) Golf US Open (14.-20. Juni) Wimbledon (21. Juni - 4. July) Tennis US Open (30. August - 12. September)
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Im LotusLive Blog werden die neuen, verbesserten Funktionen der Version 1.1 beschrieben. LotusLive wird auch zentrales Thema der Keynote von Frank Niemann von PAC auf der DNUG am 8. Juni sein.
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....es sind wieder kostenlose Testlizenzen für den Blackberry Client für Quickr& Connections verfügbar, zu bestellen auf dieser Seite.
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.. beschrieben in diesen Videos.
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Die Universität Koblenz-Landau und IBM richten mit dem IBM
Institute for Business Collaboration das weltweit erste
Hoch schul-Competence Center in Koblenz ein. Die von Professor
Dr. Petra Schubert geleitete Forschungsgruppe Betriebliche
Anwendungssysteme des Fachbereichs Informatik an der Universität in
Koblenz und IBM haben gemeinsam mit dem Aufbau eines Competence Centers
begonnen. Dies hat Pamela Chandor, IBM Global Sales Director,
angekündigt. Das IBM Competence Center wird im Wintersemester 2010
eröffnet. Zum Artikel auf www.koblenz.de ....
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Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich zuerst Amazon benutzt
habe. Nach einigen Käufen oder Stöbern auf der Seite gab man mir
Empfehlungen ab, welche Bücher mich vielleicht noch interessieren
könnten. Das war (und ist) für mich ein Service, den ich als durchaus
angenehm empfinde. Auch nehme ich bei meinen Recherchen in Google,
durchaus die Werbung wahr, die oben oder rechts eingeblendet wird. Zwar
ziehen diese Textanzeigen bei mir selten, weil sie oft zu platt und
werbeorientiert sind, aber ich nehme sie wahr.
Unterdessen geht die Entwicklung deutlich weiter, wie Ben Schwan in
seinem Artikel auf Wirtschaftswoche.de erläutert. Daten werden
gesammelt, Werbung wird personalisiert. Schwan geht darauf ein, wie
Facebook diese Informationen einerseits anonymisiert seinen Werbekunden
weitergibt, andererseits Premium-Partnern durchaus auch persönliche
Daten über die Anwender liefert. Instant Personalization heißt
das Schlagwort.
Aus einem geschlossenen sozialen Netz wird also eine
Online-Identität, die man ständig mit sich herumträgt. Dass das für
interessensbasierte Werbung der nächste zu erklimmende Gipfel ist, lässt
sich leicht ausmalen, egal wie sinnvoll solche Reklameformen überhaupt
sind.
Ein zweischneidiges Schwert: Wenn man von Werbung und Verkaufen
redet, hat die gezielte Datensammlung und -auswertung sofort einen
negativen Touch. Die entsprechenden Technologien werden aber
unterdessen nicht mehr nur in oder für Werbung eingesetzt. Wenn ich
gezielt genau in dem Moment, in dem ich sie brauche, Informationen zu
meinen Interessengebieten erhalte, hört sich das doch gut an? Und im
beruflichen Umfeld - im Enterprise 2.0 - hat das umgehend einen
positiven Touch. Da nutzt es mir ja potentiell auf der Arbeit bei meiner
Tätigkeit. Mir wird im Kontext Information angezeigt, die mir bei der
Lösung einer Aufgabe helfen. Ich bekomme Kollegen empfohlen, die
Spezialisten auf bestimmten Gebieten sind, und die ich fragen kann. Die kommende
Version von Lotus Connections bekommt solche Social Analytics-Funktionen.
Social analytics -- essentially business intelligence software
for social networks -- are the next big thing in enterprises that use
social software.
Instant Personalization und Social Analytics. Ich
denke, ein spannendes Thema, das bleiben wird, sowohl im
unternehmensinternen Einsatz wie auch in der freien Internet-Wildnis
"draußen". Und eine Nagelprobe in punkto Datenschutz und Data Privacy.
Wie kann ich als Otto Normalsurfer oder Claudia Angestellte Kontrolle
über mein soziales Profil behalten beziehungsweise bestimmen, welche
Teile ich davon freischalten will. Das ist sicher nicht nur eine
technische Frage, sondern eine Abwägung von Nutzen versus Risiken.
P.S. Und herzlichen Dank an Ben Schwan wegen des Links, mit dem man "aggressive
Werbeformen mit wenigen Klicks abdrehen
kann".
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Aufgehorcht und mitgemacht! Project Concord naht mit großen Schritten:
Coming Soon. . . Project Concord Lets You Create and Collaborate on Documents in the Cloud | Lotus Project Concord is an innovative new cloud-based service for collaborative authoring of word processing, spreadsheet and presentation documents. Project Concord requires only a browser and a LotusLive account, and you can easily create professional looking documents and share them with others. Project Concord is simple yet powerful—letting you get started quickly, but delivers the advanced features you need. Click here to learn more. Register here to be notified when you can starting using Concord. |
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Zwei Zitate aus der aktuellen Forr ester-Einschätzung zu Sharepoint 2010:In other words, SharePoint is now clearly in the social game, but will play the role of fast follower for the time being. Über das Wort "fast" könnte man sich noch streiten. Und hier die Einschätzung bezüglich Lotus Connections: When your organization wants to be on the cutting edge of new functionality. Collaboration archrival IBM/Lotus has taken a very different approach with their Connections offering with a more modular approach that allows their development team to be more aggressive in pushing out new releases. The lack of dependencies on a much larger product offering allows Lotus to be more nimble.
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gibt es als kostenfreies App hier
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Frage 1: Durch welche
Merkmale sollen sich die IT-Arbeitsplätze der Zukunft besonders
kennzeichnen?

via searchnetworking.de
Drei von zehn Unternehmen befinden sich auch in den Planungen und
Vorbereitungen für die Desktop-Konzepte von morgen. So lautet ein
Ergebnis der Studie des Beratungshauses Centracon zum IT-Arbeitsplatz
der Zukunft. Die oben eingeblendeten Merkmale, die man sich wünscht,
erstaunen nicht wirklich, geben aber in vielerlei Beziehung Hoffnung auf
flexiblere Arbeitsplätze. Ortsunabhängiger Zugriff deutet auf den
Wunsch nach Mobilität und auch Home Office hin. Unabhängigkeit von
Endgeräten könnte bedeuten, daß eben nicht nur Windows-Rechner benutzt
werden sollen oder daß private Rechner als Arbeitsrechner erlaubt werden
könnten.
Zwei in dem Artikel zitierte Aussagen von Centracon-Geschäftsführer
Robert Gerhards finde ich besonders bemerkenswert:
„Allein die Einflüsse der
Digital Native User als nachwachsende Generation, die sich in ganz
selbstverständlicher Weise mit der digitalen Welt identifizieren, werden
einen noch größeren Veränderungsbedarf in den Unternehmen entfachen,
als sich viele im Moment vorstellen können“
„Warum sollen Arbeitsplätze
demnächst nicht über eine Cloud bereitgestellt werden?“.
Das Thema Arbeitsplatz der Zukunft, Arbeitswelt der Zukunft,
Cloud und Digital Natives wird uns also - welch eine Überraschung - auch
nach dem Lotus JamCamp weiter beschäftigen. Die ersten Anfragen zum
Arbetsplatz in der Cloud sind schon bei mir eingegangen.
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Visionen rund um mobile E-Mail der Zukunft hat IBM auf der Web 2.0 Expo gezeigt:
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What impressed me is that IBM integrated the functions of the collaborative, social internet — email, Twitter, wikis, LinkedIn, Facebook, Facebook Connect, directories, blogs, calendars, Skype, bookmarks, tagging — in a way that I wish they would all interroperate: click on a name and get everything about them (contact, place, tags, bookmarks); pull together people in calls or calendars just by dragging them; see how people are sharing your documents; see how people are connected….
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