Reflexa: Mit IBM Lotus Foundations Komplexität reduzieren - Mittelständisches Unternehmen befreit sich von MS-Office-Lizenzzwängen
Das
mittelständische Unternehmen Reflexa ist der bedeutendste Vollsortimenter im
Bereich Sonnenschutztechnik in Deutschland. Mehr als 300 Mitarbeiter sind für
das Unternehmen im bayrischen Rettenbach bei Günzburg/Donau und in
Oederan/Sachsen beschäftigt. Reflexa
ist Spezialist für patentierte asymmetrische Verschattungstechnik und bietet
eine breite Palette an Lösungen für Giebel, Rundbogenfenster, Dachgauben und
Lichtkuppeln, Shedverglasungen sowie Wintergartenverschattungen.
Als E-Mail-System
setzte das Unternehmen bislang auf IBM Lotus Domino. Außerdem arbeiteten die rund
300 Mitarbeiter mit den Microsoft Office-Produkten auf Windows-Rechnern. Als
Anfang des Jahres ein Upgrade der Systeme anstand, nutzte Johanna Pfäffle, Leiterin
IT-Anwendungen, die Gelegenheit, um ihre IT-Strategie neu zu ordnen.
Gerüstet für
zukünftige Entwicklungen
Drei grundsätzliche
Herausforderungen wollte die IT-Leiterin dabei angehen: Das Potenzial für
Kosteneinsparungen im Desktop-Bereich sollte ausgelotet werden. Außerdem wollte
sie die Komplexität der Systeme so
weit reduzieren, dass der Support auch aus der Ferne (remote) geleistet werden
konnte. Und nicht zuletzt wollte sie sicher gehen, über eine skalierbaren
Plattform zu verfügen, mit der sie auch zukünftige Entwicklungen flexibel
verwirklichen können würde.
„Es ging uns
einerseits darum, den Support zu vereinfachen, anderseits waren wir auf der Suche
nach Möglichkeiten, Kosten herunterzuschrauben“, so Johanna Pfäffle, IT-Verantwortlich
bei Reflexa. „Und nicht zuletzt wollten wir gerüstet sein für zukünftige Trends
und Entwicklungen.“
Geschäftsdaten
kontinuierlich sicher
Passend für diese
Anforderungen schlug der IBM Business Partner Fritz & Macziol einen Umstieg
auf das auf den Mittelstand zugeschnittene Paket Lotus Foundations vor. Dabei
handelt es sich um eine einfache All-in-One-Lösung für verschiedenste
Anforderungen: Lotus Foundations bietet nicht nur eine intuitive Oberfläche für
E-Mail, Kalender und Kontakte, sondern auch zahlreiche nützliche und das Leben
vereinfachende Funktionen:
Automatisierte Festplatten-Backups sichern die kritischen Geschäftsdaten
im 15-Minutentakt, komplizierte Lösungen mit Tape-Bändern werden damit
hinfällig. Zudem kann die Anwendung Systemdaten im Katastrophenfall binnen
Minuten wiederherstellen. Das Backup wird außer Haus gelagert und ist damit
auch bei Bränden und Überschwemmungen sicher.
Darüber hinaus
beinhaltet Lotus Foundations Sicherheitsfunktionen wie Firewall, Antiviren- und
Antispam-Lösungen. Die integrierte Lotus Symphony Office Productivity Suite
verfügt zudem über ein ebenso reichhaltiges Angebot an Dokument-, Tabellen- und
Präsentationsfunktionen, wie das teure Microsoft Office – und kommt dabei frei
Haus inklusive.
Remote-Funktionen
inklusive
Besonders günstig
für Reflexa: das Paket bietet Virtual-Private-Network-Technologie. Mobile
Mitarbeiter können daher von überall auf Systeme zugreifen. Und vor allem: Der
IT-Support kann remote erfolgen. Teure Vor-Ort-Interventionen werden damit
minimiert. Zudem kommen System-Updates automatisch und müssen nicht mehr
manuell gepatcht werden. Es besteht kein Druck seitens des Anbieters, das
Betriebssystem upzugraden. Und: Die autonom funktionierende Technologie sorgt
dafür, dass die Systemeinstellungen regelmäßig aktualisiert werden.
„Was mich an der
Lösung ebenfalls sehr interessierte: Das System läuft auf Linux – und das ist
bekannt für seine hochgradige Zuverlässigkeit und einen kontinuierlichen,
unterbrechungsfreien Betrieb“, so Johanna Pfäffle. Hierin und in der Lotus
Symphony-Suite erkannte die IT-Verantwortliche eine Chance für
Kosteneinsparungen. Durch Lotus Symphony würde Reflexa eine mächtige
Office-Lösung nutzen können, die keine automatischen Kosten nach dem Microsoft
Lizenz-Modell verursacht. Dabei ist sie – im Unterschied zu Open Office –
seitens der IBM voll supportet.
Schneller Roll-Out
Diese Vorteile
überzeugten die IT-Leiterin. Im März 2009 gab sie das Paket in Auftrag, bereits
im Mai installierte Fritz und Macziol die IBM Lotus Foundation. „Der Umstieg auf das neue System ging
schnell und unkompliziert, schon sehr bald konnten wir die neue Plattform
nutzen“, so Johanna Pfäffle. Zunächst wurde der Server installiert, sukzessive
folgten die einzelnen Clients.
„Die einfache Inbetriebnahme und
Nutzung, die extra auf den Mittelstand ausgerichteten Software Features sowie
die massiven Einsparmöglichkeiten machen Lotus Foundations Start zu einem attraktiven
Paket für unsere Kunden“, so Thomas Rickert, Teamleiter Lotus, Fritz &
Macziol. „Besonders kleine und mittelständische Unternehmen werden damit von
Problemen, Limitierungen und Kosten durch IT befreit, ohne dass sie auf den
nötigen Schutz ihrer geschäftsrelevanten Informationen verzichten müssen.“
Mit IBM Lotus
Foundations konnte Reflexa ihre vorrangigen Ziele auf unkomplizierte Weise
verwirklichen: Der Remote-Service funktioniert bereits, die Mitarbeiter
arbeiten schon mit den neuen E-Mail- und Office-Funktionen. Außerdem wurde das
Backup bereits entsprechend automatisiert, was einerseits Kosten spart,
anderseits die Komplexität reduziert. Und nicht zuletzt hat Reflexa damit
binnen kurzer Zeit auf eine schlanke Plattform umgesattelt, mit der sie zukünftige
Funktionen leicht verwirklichen kann.
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