Soziale Netze, Sicherheit und Verhaltensregeln für Unternehmen - Forbes.com
For companies seeking a
secure a middle ground between outright Twitter-bans and free-for-all
tweeting, the answer lies in taking a corporate e-mail approach to
social networking in the workplace. Companies need to deploy an
enterprise social networking solution-- social collaboration software
developed specifically for business--that is managed by their IT
departments. And we're seeing more and more activity surfacing that
addresses this business need for secure social collaboration.
Forbes adressiert das Thema Soziale Netze und Sicherheit am
Arbeitsplatz und für das Unternehmen. Ähnlich wie das Thema "Darf ich
private E-mails am Arbeitsplatz schreiben und empfangen" kommt auch das
Thema Soziale Netze und Social Software auf die Unternehmen zu.
Hier gilt es analog zu E-Mail ebenfalls Verhaltensweisen und Regeln
zu definieren, die verschiedene Aspekte abdecken, von
Sicherheitsaspekten bis zum Social Media-Knigge was nutze ich wann, was
darf ich, was darf ich nicht kommunizieren. Social Media und Social
Software Guidelines sind gefragt, die den konstruktiven und kreativen
Umgang mit Social Software zum Unternehmensnutzen und auch zum eigenen
Spass ermöglichen und dabei nicht Sicherheitsasapkete unberücksichtigt
lassen. Es wird ein Thema sein, das uns nicht nur im kommenden Jahr
beschäftigen wird.
Auf der DNUG in dieser Woche haben wir uns auch des Themas gewidmet. Sowohl Lars Basche als auch Thorsten Zoerner und Martin Koser
waren bei dem sehr lebhaften und interessanten Workshop dabei, auf dem
wir verschiedenste Aspekte diskutiert haben. Wir werden den Workshop
auf jeden Fall wiederholen (auf der DNUG und zu anderen Anlässen),
wahrscheinlich sogar ausbauen, um in Breite und Tiefe das Thema
behandeln zu können.
Ich musste an der Stelle natürlich die Stelle zitieren, die den
Einsatz einer Plattform für Social Software im Enterprise 2.0
empfiehlt. Mein Job (und Lotus Connections) lassen grüssen.
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