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Zusammenarbeit in der Cloud: Deutsche AIDS Hilfe e.V. entscheidet sich für LotusLive Engage

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  collaboration lotuslive cloud saas | Kommentare (0)  |  Besuche (154)
Stuttgart, 9. März 2010: Die Deutsche AIDS Hilfe e.V. (DAH) entscheidet sich zur Optimierung der Zusammenarbeit seiner 6.500 fest angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Collaboration-Suite IBM LotusLive Engage. Der Verband will mit der Lösung das organisationsübergreifende Teamwork zwischen seinen bundesweiten, landesweiten und regionalen Abteilungen und gerade zu ehrenamtlichen Mitarbeitern verbessern. Zudem sollen internationale Projekte über die Lösung organisiert werden. Ein weiterer Grund für LotusLive Engage war, dass es sofort online verfügbar und ohne komplizierte Installationen oder IT-Support nutzbar ist und ehrenamtliche Mitarbeiter als Gäste gebührenfrei an Onlineprojekten teilnehmen können.
 
Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) ist die europaweit größte Non-Governmental Organization (NGO) auf dem Gebiet der Prävention, Selbsthilfe und Interessenvertretung von Menschen mit HIV und AIDS. 1983 gegründet, vertritt der Dachverband heute über hundert regionale Gruppen und zählt 1.500 fest angestellte und 5.000 ehrenamtliche Mitarbeiter. Um das Management von Projekten und die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch unter den Mitarbeitern optimal zu gestalten, suchte die DAH nach einer Lösung, die einerseits der heterogenen Organisationsform des Verbands gerecht wird und andererseits ohne aufwändige IT-Voraussetzungen einsetzbar ist.
 
Die Entscheidung fiel auf das IBM Cloud Computing-Angebot LotusLive Engage. „Es war für uns von entscheidender Bedeutung, unsere Mitarbeiter, seien sie fest angestellt oder ehrenamtlich, in einem Teamwork zusammenzufassen“, so Dirk Hetzel, Referent für internetgestützte Prävention bei der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. „Wir erwarten uns von LotusLive Engage eine bessere Zusammenarbeit und Planung mit den Gruppen und sogar einzelnen Mitarbeitern, die vor Ort tätig sind – ohne aufwändige Vorabinstallationen oder IT-Support. Das wird unsere tägliche Arbeit erleichtern und uns besonders bei internationalen Projekten wertvolle Dienste erweisen.“  
 
Weitere Ausführungen finden Sie im Podcast mit Dirk Hetzel unter: http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/29622.wss

 
Über LotusLive Engage wird den DAH-Mitarbeitern eine Suite an Collaboration-Tools inklusive  Webkonferenzen, Instant Messaging, Aktivitätenverwaltung und Document Sharing zur Verfügung gestellt. Regionale und internationale Projekte lassen sich damit leichter organisieren und nachverfolgen. Mitarbeiter, mit denen man in ständigem Austausch steht, können über Social Networking-Funktionalitäten dem eigenen Netzwerk hinzugefügt werden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der DAH auf der ganzen Welt können über Gast-Accounts zudem kostenlos in den Projektablauf eingebunden werden.
 

„Die Lösung kann auch jederzeit flexibel an die Größe des Mitarbeiternetzwerks angepasst werden und ist für neue Mitarbeiter sofort einsatzbereit, was eine Kernvoraussetzung für den Verband war“, sagt Michael Doege, Subject Matter Expert LotusLive, IBM Deutschland.

 
Weitere Informationen zu LotusLive Engage finden Sie unter: https://www.lotuslive.com/de/services/engage

 
Weitere Informationen für Journalisten:
IBM Deutschland GmbH
Beate Werlin
Media Relations IBM Software Group
Phone: +49-89-4504-1364
Mobile: +49-172 8393551
E-Mail: beate.werlin@de.ibm.com
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The Forrester Blog: Lotus Knows, But Do You Know Lotus?

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotuslive lotusknows cloud | Kommentare (0)  |  Besuche (286)

Critical mass matters for the success of social networking and collaboration. So does trust and track record. IBM/Lotus meets the security litmus test because of its proven ability to support enterprise needs across its product portfolio. Google has yet to earn that trust.

...

Lotus is able to deliver what Google Wave fails to address: providing a solution that improves personal productivity without forcing a change in work behavior. The “build it and they will come” approach generally fails. Just look at any efforts around document collaboration and team sites usage. Incrementally improving upon the investments that you already have without forcing a cultural change, however, will be a powerful differentiator. Who knew? Lotus.

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Google’s Ten Biggest Enemies in 2010 (Part II) - LotusLive

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotuslive cloud google | Kommentare (0)  |  Besuche (363)
 
Google Wave will be competing with IBM’s LotusLive collaboration tools.  According to iResearch, LotusLive service will be attracting more than 2,000,000 users in the next two years.

Only 2 Million? :-) LotusLive is Collaboration for the Enterprise. People do understand it ... And people will love the upcoming features. Do I need to mention security and data privacy?

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"... Lotus is a strategic asset to IBM like never before" - Network World

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotusphere lotus ibm projectvulcan ls10 collaboration cloud | Kommentare (0)  |  Besuche (465)
 

Vulcan is a concept for a platform of online and on-premises capabilities, both old and new, integrated via an open framework on the back end and by analytic software on the front end. The first manifestation of Vulcan will come when IBM/Lotus releases a set of developer tools into beta later this year.

The tools are a down payment on the forward-looking Vulcan strategy that analysts and users say signals Lotus is a strategic asset to IBM like never before.

But the big question is whether Lotus can pull it off. Keeping its promise to drive everything with standards and open APIs, such as HTML5 and REST, and adapt to a services delivery model will be the determining factor.

Very good summary, what Project Vulcan is going to be and how important it is to IBM and the Lotus-brand. I would add: In addition it is a Universal Inbox unifying all incoming news, e-mails, tasks and allow the end-user to work on them right in their client of choice, a Notes-client, a Web-client or a mobile device.
----
Eine aus meiner Sicht sehr gute Zusammenfassung und Einschätzung des Projektes Vulcan und wie wichtig es für IBM und Lotus ist. Ich würde noch hinzufügen: Zusätzlich ist es ein universeller Posteingang für Nachrichten, E-Mails oder Aufgaben, der dem Endanwender die Möglichkeit gibt, diese direkt im Klienten ihrer Wahl zu bearbeiten, egal ob das ein Notes-Klient, eine Web-Oberfläche oder ein mobiles Endgerät ist.

Vulcan is aimed at capitalizing on the integration of business applications and social networks and the convergence of desktop and mobile devices, according to Lotus officials. Lotus hopes to provide a system that meshes users, content creators, presence information and other data that brings context to any collaborative effort.

A key to Vulcan is social analytics software being pioneered by IBM Research such as Vivacity, which can discover shared resources created by users and provide a "return on contribution." Another project is DUNE (Desktop Unified with Enterprise), which aggregates data from multiple applications and makes possible unified social search, personalized recommendations based on profiles and integrated collaboration views.

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Computer Reseller News: The Best Products Of 2009: LotusLive als beste Cloud-Anwendung

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus lotuslive cloud | Kommentare (0)  |  Besuche (357)
Bild 
















Computer Reseller News hat LotusLive als “Best Cloud Application for 2009” im jährlichen Rückbick auf die besten Produkte von 2009 ausgewählt:
 
Einige Zitate aus der Begründung:
 
"If you had written off IBM's Lotus group for dead, you'd have been very, very wrong."
 
"While rivals including Microsoft have made no bones about the fact that they will be players in the cloud space with its messaging, e-mail and collaboration, Lotus is there in a business-ready way right now."
 
"As enterprises begin what could be a long, measured transition from on-premise IT, to a hybrid model, to cloud computing, the full suite of LotusLive products gives the channel a way to get started right this minute."

 
Hier sehen Sie den kompletten Artikel.
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LotusLive jenseits von E-Mail: Kollaboration und Ökosystem für den Open Workplace in der Wolke

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotuslive cloud engage collaboration | Kommentare (0)  |  Besuche (215)

Manchmal ist die Cloud gar zu wolkig. Und auch deshalb herrscht auch oft noch Skepsis vor, wie gerade auch ein Schwerpunkt der Computerwoche darlegt. Angebote wie LotusLive werden hier noch viel zu wenig wahrgenommen. Am Beispiel LotusLive – dem neuen Cloud-Angebot der IBM - lassen sich Nutzenpotentiale relativ einfach demonstrieren.

 
E-Mail aus der Wolke für Unternehmen macht durchaus Sinn. Nicht nur aus Kostenaspekten. LotusLive iNotes ist hier das neue Angebot der IBM. Mindestens ebenso relevant ist LotusLive Engage, denn hier werden typische Anforderungen an die Zusammenarbeit im und jenseits der Unternehmensgrenzen adressiert:

 


  • Mit Engage können Dateien und Dokumente geteilt werden.
  • Mit Engage können gemeinsam Aktivitäten getrackt werden.
  • Mit Engage können Online Meetings abgehalten und deren Ergebnisse gleich in Aktivitäten protokolliert werden.
 

Besonders die ersten beiden Funktionalitäten stiften sofortigen Nutzen, insbesondere in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit in Projekten. Dokumentensharing und Aktivitätenmanagement sind ganz pragmatische Herausforderungen, die man auf dem „Enterprise“ Online Workplace 2.0 zur Verfügung stellen sollte. Und dies ist eine reale, sichere Option für den Unternehmenseinsatz, jenseits des Wolken-Hypes.

 

Die Vision – und vielleicht ist es ja mehr – geht weiter. Die Stärken von Cloud Computing zeigen sich auch in der Integration verschiedener Cloud Services. So integrieren Salesforce.com und IBM die Funktionen von CRM (Customer Relationship Management) und Online Zusammenarbeit mit LotusLive. Benutzer von Salesforce.com können so beispielsweise Kunden und Kollegen zu Onlinekonferenzen einladen, mit ihnen Dokumente teilen oder auch gemeinsame Aktivitäten bearbeiten.

Eine solche Kombination von Services ist richtungsweisend, wie in der Cloud künftig gearbeitet werden könnte. Cloud Services – auch verschiedener Anbieter – werden im bereits zitierten unternehmens-“ready“ Online Workplace kombiniert, vielleicht sogar kombiniert aus der Wolke und aus der eigenen Unternehmens-IT?


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LotusLive - engagiert und (fast) bedingungslos gastfreundlich

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  cloud lotuslive gastprinzip engage collaboration | Kommentare (0)  |  Besuche (410)
Ein Hinweis auf das Gäste-Prinzip von LotusLive Engage: Jeder lizenzierte Benutzer von LotusLive kann beliebig viele Gäste einladen. Diese Gäste haben dann viele wichtige Funktionen von LotusLive zur Verfügung. Sie können Dokumente sharen, an Aktivitäten und Online Meetings teilnehmen, können also viele Services kostenlos nutzen. Eingeschränkt sind sie im Speicherplatz, sie können Instant Messaging nicht nutzen und nicht selbst Online-Meetings aufsetzen. Irgendwie hoffen wir ja schn bei IBM, dass sich der ein oder andere doch lizenziert :-)
 
Jeder Gast hat übrigens dann die Möglichkeit, selbst wieder beliebig viele andere Gäste einladen. Dies ist eine einzigartige Möglichkeit zur viralen Verbreitung (und Nutzung) von LotusLive. Eine Option, die prominente Marktbegleiter nicht bieten. Eine Option in der sicheren IBM Wolke. Und nicht wolkig, sondern ganz real unter www.lotuslive.com. Ach ja, wer Gast werden will. Sprechen Sie mich oder einen anderen IBM Lotus-Mitarbeiter an.
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LotusLive iNotes Webmail testen? Nicht nur auf lotuslive.com, auch bei Nokia

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  cloud nokia lotuslive e-mail lotus inotes | Kommentare (0)  |  Besuche (475)
Nachdem Kollege und Kumpel Banedon Zoernert angefragt hat: Eine Testversion von LotusLive iNotes kann man derzeit hier beantragen- und dazu noch etwas gewinnen. Alternativ kann eine 30 Tage Testversion auch über www.lotuslive.com beantragt werden.
 
Und eine komplett an die Unternehmensbedürfnisse von Nokia angepasste Version findet man unter www.nokia.com/email oder https://mail.ovi.com/. Hier kann man sich (wohl nicht nur als Nokia-Kunde) ein kostenloses E-Mail Konto einrichten.
 


 
Den Vergleich mit Gmail halte ich übrigens für teilweise falsch. LotusLive iNotes ist für den Einsatz in und für Unternehmen optimiert. Gmail in weiten Teilen ein E-Mail Service für den Privatanwender.
 
Die aktuelle Pressemitteilung zum Launch von LotusLive iNotes findet man unter dem Titel IBM Pressemitteilung 2009: IBM bietet Webmail für Unternehmen und IT-Support-Services aus der Cloud - Nokia, Panasonic und Dow Chemical nutzen die neuen Services bereits auch hier.
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Mein Kommentar zu LotusLive iNotes, dem neuen Webmail-Angebot von IBM

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotuslive e-mail cloud | Kommentare (3)  |  Besuche (346)
LotusLive iNotes, das neue cloud-basierte E-Mail-Angebot der IBM, geht jetzt in den Markt. Aus meiner Sicht ist folgender Punkt besonders wichtig: LotusLive iNotes muss nichts mit Lotus Notes zu tun haben. Es ist ein komplett unabhängiges Angebot und kann als eigenständiges Webmail-Angebot genutzt werden. Die Namensgebung könnte hier verwirren (und hat auch bereits den ein oder anderen Analysten verwirrt). LotusLive iNotes basiert auf der zugekauften Lösung von Outblaze und ist schon seit einiger Zeit (bisher über Outblaze) mit einer signifikanten Zahl von 40 Millionen Benutzern im Markt. Am morgigen Tag werden auch prominente Kunden bekanntgegeben, die das Angebot bereits nutzen.
 
Die Lösung kann also für sich genutzt oder aber mit bestehenden E-Mail-Umgebungen kombiniert werden. In solchen Szenarien geht IBM davon aus, dass dann "Power User" einen vollen Collaboration-Client wie Lotus Notes nutzen. Die Notes-Server können dabei im Unternehmen stehen oder gehostet werden. Anwender, die nur E-Mail und Kalender brauchen, sogenannte "Boundary Workers", arbeiten mit LotusLive iNotes, direkt aus der Wolke. Übrigens ist durchaus auch eine gemischte Microsoft Exchange und LotusLive iNotes-Umgebung denkbar.
 
LotusLive iNotes kann davon profitieren, dass die Webmail-Umgebung von IBM angeboten wird. Hier hat IBM sicher einen Vertrauensvorsprung gegenüber anderen Anbietern, besonders in den IT-Abteilungen, die doch manchem "Gockel" nur privat trauen. Soviel zu LotusLive iNotes. Sicher noch wichtiger ist das Gesamtbild LotusLive - auf dem Weg zum Online Workplace. Aber darüber mehr in einem separaten Posting.
 
LotusLive iNotes wurde unterdessen bereits in diversen deutschen Publikationen behandelt:
 



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McAfee: The analogies of Electrification and Cloud Computing - Die Analogien von Elektrifizierung und Cloud Computing

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  cloud lotus blueblog cloudcomputing lotuslive | Kommentare (0)  |  Besuche (342)
 An extremely interesting blog posting of Andrew McAfee
on Cloud Computing. A few quotes, which did impress me:

"... the analogies between electrification and cloud computing are very tight ones, and are highly relevant for anyone trying to understand how the corporate cloud is going to play out."


"
So based in part on what I’ve learned about electrification, here’s are my predictions about the move by businesses to cloud computing: It’s going to be a long transition, but an inexorable one."

"And business owners who ignore this transition or choose not to participate in it will eventually find themselves constrained and left behind to the same extent as factory owners who sat out electrification."

I do completely agree, that Cloud Computing is going to change the IT world in a radical way. We are in the very early stages of getting a clue of the change. Still pur brain sticks with on-premise solutions, not considering Cloud-based solutions. Cloud computing is a challenge, but is an opportunity, too. LotusLive is a great example of the benefits, companies can gain very fast from Cloud solutions - not only the big ones, but in particular SMB.

_________________

Ein hochst interessantes Blog Posting von Andrew McAfee zu Cloud Computing. Hier sind einige Zitate, die mich beeindruckt haben:

"... die Analogien zwischen Elektrifizierung und Cloud Computing sind sehr enge, und sie sind sehr relevant für jeden, der verstehen will, welche Rolle die Unternehmens Cloud spielen wird."

"
Basierend auf dem, was ich über Elektrifizierung gelernt habe, hier meine Voraussagen, wie sich Unternehmen hin zu Cloud Computing bewegen werden: Es wird ein langer Weg, aber ein unaufhaltsamer."

"
Und Geschäftsinhaber, die diese Bewegung ignorieren oder es vorziehen, nicht daran teilzuhaben, werden sich auf kurz oder lang genauso abgehängt und zurückgelassen fühlen, wie es Fabrikbesitzer waren, die die Elektrifizierung aussitzen wollten."

Ich kann nur komplett zustimmen, dass Cloud Computing die Welt der IT radikal ändern wird. Wir beginnen gerade erst, diese Veränderungen zu verstehen. Noch immer denken wir meist an die traditionellen Inhouse-Lösungen, statt Cloud-Lösungen in Betracht zu ziehen, Cloud Computing hat Herausforderungen, ist aber auch eine Chance. LotusLive ist ein hervorragendes Beispiel für die Vorteile, die Unternehmen schnell aus Cloud-basierten Lösungen ziehen können - und nicht nur Grossunternehmen, gerade auch der Mittelstand.

Posting auch im IBM Blue Blog, auf Posterous und auf Blogger erschienen.
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Migration? Warum - und die Zukunft von E-Mail

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  microsoft migration google cloud lotus collaboration blueblog exchange saas | Kommentare (1)  |  Besuche (619)
Nun gibt es also auch ein Migrationsangebot, um Lotus Notes nach Google Apps zu migrieren. Nachdem Google dies schon für Microsoft-Produkte angekündigt hat, zieht man nun auch für Notes nach. Mir dem Migrationstool könne man E-Mails, Kalender- und Adresseinträge migrieren.

Aber so what? Wo liegt heute der Nutzen in der Migration eines E-Mail Systems?


Ich will von einem Fat Client auf einen Thin Client wechseln? Das können Kunden der IBM auch jetzt schon tun, indem sie die den Lotus iNotes, den Webclient für Notes, oder das neue LotusLive Webmail-Angebot nutzen. Lotus iNotes ist dabei die Option, mit der man Notes als E-Mail- und Anwendungs-Plattform beibehält.


Ich möchte meine E-Mail Lösung hosten lassen und nicht mehr selbst betreiben? Auch hier gibt es verschiedene Angebote der IBM. Unternehmen können Lotus Notes von IBM hosten lassen oder eben wiederum das neue LotusLive SaaS-Angebot nutzen.


Oder ich möchte E-Mail als Software as a Service benutzen? Hier bietet IBM unterdessen LotusLive iNotes, eine Webmail-Lösung an, die auf der zugekauften E-Mail-Technologie von Outblaze basiert. Outblaze bietet seit Jahren einen Webmail-Service in jeweils angepasster Umgebung für verschiedene andere Dienstleister, Hochschulen und Unternehmen an und soll – so die Daten von Januar 2009 - 40 Millionen Benutzer mit 480.000 Domains unterstützen.


LotusLive iNotes hat dabei technologisch nichts mit dem klassischen Lotus Notes-Angebot zu tun, sondern ist eine komplett unabhängige Webmail-Lösung. Und nein, LotusLive iNotes wird nicht Lotus Notes ersetzen, wie schon kolportiert wurde. Es ist eine weitere Option, die IBM seinen Kunden im Bereich E-Mail bietet. Die Namensgebung für die Produkte ist leider etwas verwirrend, deshalb nochmals hier eine Klarstellung:

  • Lotus Notes/Domino ist die klassische E-Mail- und Anwendungsplattform der IBM und bezeichnet auch den Thick Client.
  • Lotus iNotes ist der Web Client für Lotus Notes.
  • LotusLive Notes ist das Angebot, die Lotus Notes-Infrastruktur von IBM hosten zu lassen.
  • LotusLive iNotes ist das neue Webmail-Angebot der IBM, das komplett unabhängig von Lotus Notes ist.

Doch zurück zum Thema Migrationsangebot von Google. Solche Migrationsangebote vernachlässigen in hohem Maße das Thema Migration von Notes-Anwendungen. Lotus Notes/Domino ist nicht nur eine E-Mail-Lösung, sondern war auch immer eine Plattform für Anwendungen, von der Notes-basierenden CRM-Lösung bis zu Projektteamräumen. E-Mail ist vergleichsweise einfach zu migrieren. Anwendungen und Anwendungslogik sind es in aller Regel nicht. Hier bedeutet Migration meist, komplett neu entwickeln, also entsprechende Investitionen tätigen. Und das gilt für Google Apps ebenso wie für eine potentielle Migration auf Sharepoint. (Von IBM gibt es übrigens ein White Paper, in dem Google Apps und Lotus Live Engage, die neue cloud-basierte Collaboration-Lösung der IBM verglichen wird, ein Vergleich also, der über E-Mail hinausgeht.)


Zudem gibt es kaum Gründe, Notes-Anwendungen zu migrieren. Im Gegenteil. Notes erlebt eine erneute Blüte und Renaissance im Bereich Anwendungsentwickung. Technologisch wurde eine Menge getan, um attraktive Web 2.0-alike Anwendungen auf Basis Lotus Notes entwickeln zu können. Hier sei nur das Stichwort XPages genannt, das Ed Brill in seinem Blog kommentiert.


Gerade auch die Analysten sehen Notes wieder vorne. In der aktuellen Gartneranalyse von Matt Cain vom Juni 09 „Beyond E-Mail: Does E-Mail Have a Future, and Why Should You Care?“ wird Lotus Notes und die auf Eclipse basierende Architektur überaus positiv bewertet: „E-Mail braucht eine Plug-in Architektur, um Generationswechsel zu überleben. Die Zukunft von E-Mail ist … Atemzug … Lotus Notes?"


Cain weist insbesondere darauf hin, dass mit Lotus Notes Collaboration-Lösungen entwickelt werden können, die Kommunikations- und Collaboration-Funktionen kontextsensitiv zur Verfügung stellen. Fazit: Lotus Notes ist weiter state-of-the-art, vielleicht heute mehr denn je, um Lösungen „Beyond E-Mail“ und „Beyond Office“ zu bauen. Wo ist also der Business Case für eine Migration?


Darauf verweist auch Bill Pray von der Burton Group, der auf Zdnet.de zitiert werden: "Die Leute von Google müssen der Zielgruppe, den Unternehmenskunden von IBM, klar machen, dass sie die Besten sind, wenn es darum geht, die Probleme von SaaS-Mail zu lösen - zum Beispiel Sicherheit, Compliance, gesetzliche Vorschriften, Transparenz, Datenhaltung, Bandbreite, Administration und Provisioning.“ Schön, dass wenigstens die Kollegen von Zdnet nicht platt die Google-Mitteilung abgedruckt haben, sondern im Sinne ausgewogener Berichterstattung auch unabhängige Perspektiven eingebracht haben. Den Originalkommentar der Burton Group finden Sie hier.


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Artikel in der Computerzeitung: Teams arbeiten in der Internet-Wolke

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  projekte lotuslive projektmanagement cloud | Kommentare (0)  |  Besuche (405)

15. Juni 2009

Webbasierte Collaboration-Werkzeuge verbinden Projektteilnehmer ohne großen Aufwand. Dabei kann auch ein soziales Netzwerk entstehen, in dem Diskussionen stattfinden und Aufgaben verteilt werden. >>>
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Vom Enterprise 2.0 zum „engagierten“ Unternehmen – Was bietet IBM LotusLive in der Cloud

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  blueblog webconferencing lotus lotuslive web2.0 cloud enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (355)
Cloud Computing sei in Deutschland noch nicht angekommen, so wird eine kürzlich durchgeführte Umfrage von IDC in der Computerwoche zitiert. Ein Grund dafür sei die Verwirrung der Anwenderunternehmen, was denn eigentlich in der Cloud geboten werde. „Cloud-Anbieter müssen informieren“, so lautet die Zwischenüberschrift in der gedruckten Ausgabe der Computerwoche. Sicherlich eine absolut korrekte Aussage, die gerade auch für IBM und viele IBM'er gilt, die das Thema viel zu kompliziert in den Markt tragen, statt die bereits jetzt oder in Kürze vorhandenen Software Services von LotusLive zu vermarkten.

Was bietet nun LotusLive? Zum Posting im IBM Blue Blog
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Der ultimative Selbstversuch – LotusLive: Collaboration as a Service

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus enterprisecollaboration webconferencing filesharing cloud lotuslive sametime saas | Kommentare (0)  |  Besuche (534)
LotusLive, unser neues Angebot für Online Zusammenarbeit as a Service ist jetzt auf dem Markt. Und – Überraschung – ich kann LotusLive selbst für meinen Job sehr gut brauchen. Als Marketier arbeite ich mit natürlich mit unseren Lieferanten zusammen, mit unserer Presseagentur Text100, mit Ogilvy oder CCP. Diese externen Lieferanten haben keinen Zugriff auf das IBM Netz, wo uns natürlich intern alle Kollaborationsdienste zur Verfügung stehen.

Mit LotusLive besteht nun die Möglichkeit, direkt mit den Agenturen zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten und Informationen auszutauschen. Und genau das werde ich – zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen in meinem Team – jetzt tun und hier zusammen mit dem Team berichten, wie sich diese Zusammenarbeit gestaltet.

Die ersten Schritte sind gegangen. Ich konnte meine Lotus Notes-Adressen nach LotusLive übernehmen. Das geht natürlich auch für Microsoft Outlook. Und danach habe ich die erste Arbeitsgruppe eingerichtet - zum Thema Public Relations – und konnte die Ansprechpartner aus meinem Adressbuch dazu einladen. Und eine Dateisammlung habe ich angelegt, auf die nur die Mitglieder der PR-Gruppe Zugriff haben. Wir können also nun beginnen, über Dokumente zu kollaborieren. Einige Texte habe ich schon eingestellt. Und die E-Mail-Benachrichtigung aktiviert, wenn diese verändert werden.

Und ich habe mein Sametime so eingerichtet, dass ich nun mit LotusLive verbunden bin. Nun müssen sich also nur noch die Agenturmitarbeiter registrieren. Und dann sollte Instant Messaging und Chatten möglich sein. Ach ja, Online Meetings, Web Conferencing habe ich heute auch schon ausprobiert. Funktioniert. Alles Werkzeuge, die ich aus meiner täglichen Arbeit in der IBM kenne, nun aber auch für die externen Gebrauch. Und als Software as a Service in der Wolke für Kunden „mietbar“.

Gespannt bin ich darauf, wie LotusLive in der Praxis mit Drittanwendungen zusammenarbeiten wird. Beispielsweise LinkedIn – als Geschäftsnetzwerk – und Skype – als Kommunikationstool - haben ja schon die Unterstützung von LotusLive angekündigt. „Click to Cloud“ nenen wir das in der IBM. Natürlich werden wir auch das ausprobieren. Der ultimative Selbstversuch kann beginnen. Let's get the party started.

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Lotus Notes Hosted Messaging Service verfügbar

Stefan Krueger |   | Tags:  notes cloud | Kommentare (0)  |  Besuche (549)
Nach Sametime Unyte ist nun das zweite "Software-as-a-Service" Angebot verfügbar, "Notes Hosted Messaging Services", dieses ermöglicht auf eine
eMail-Backend-Intrastruktur zu verzichten, sämtliche notwendigen Services übernimmt hierbei die IBM, dieses sind:

- Bereitstellung der Server
- Bereitstellung des Speichers (1GB pro Mailbox)
- Personal Filesharing
- Bereitstellung des Netzwerks
- Monitoring
- Sicherheit, wie Antispam/Antivirus
- Backup und Restore 
- 24 x 7 Support

Dieses Angebot positioniert sich für Unternehmen von 1000 bis 10000 User und wird in vier verschiedenen Varianten über Passport angeboten.
Notes Hosted Messaging Services ist ab sofort auch in deutscher Sprache verfügbar. Für mittelständische Unternehmen planen wir für 2009 ein
ensprechendes Angebot bereitzustellen.

Insgesamt stehen vier Angebote zur Verfügung:

Zugang mit Browser (iNotes) mit 99.5% Verfügbarkeit (base services) oder 99.9% Verfügbarkeit (clustered services)

D06SJLL  IBM Lotus Notes Hosted Messaging Base Services 1GB Authorized User Initial Fixed Term Use 12 Months     € 110
D06SILL   IBM Lotus Notes Hosted Messaging Clustered Services 1GB Authorized User Fixed Term Use 12 Months        € 152

Zugang mit Notes Messaging Client mit 99.5% Verfügbarkeit (base services) oder 99.9% Verfügbarkeit (clustered services)

D06SULL  IBM Lotus Notes Hosted Messaging Base Services with Notes Messaging client 1GB Authorized User Initial Fixed Term Use 12 Months   € 164
D06STLL   IBM Lotus Notes Hosted Messaging Clustered Services with Notes Messaging client 1GB Authorized User Fixed Term Use 12 Months     € 207

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