Stuttgart, 9. März 2010: Die Deutsche AIDS Hilfe e.V. (DAH) entscheidet sich zur Optimierung der Zusammenarbeit seiner 6.500 fest angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Collaboration-Suite IBM LotusLive Engage. Der Verband will mit der Lösung das organisationsübergreifende Teamwork zwischen seinen bundesweiten, landesweiten und regionalen Abteilungen und gerade zu ehrenamtlichen Mitarbeitern verbessern. Zudem sollen internationale Projekte über die Lösung organisiert werden. Ein weiterer Grund für LotusLive Engage war, dass es sofort online verfügbar und ohne komplizierte Installationen oder IT-Support nutzbar ist und ehrenamtliche Mitarbeiter als Gäste gebührenfrei an Onlineprojekten teilnehmen können. Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) ist die europaweit größte Non-Governmental Organization (NGO) auf dem Gebiet der Prävention, Selbsthilfe und Interessenvertretung von Menschen mit HIV und AIDS. 1983 gegründet, vertritt der Dachverband heute über hundert regionale Gruppen und zählt 1.500 fest angestellte und 5.000 ehrenamtliche Mitarbeiter. Um das Management von Projekten und die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch unter den Mitarbeitern optimal zu gestalten, suchte die DAH nach einer Lösung, die einerseits der heterogenen Organisationsform des Verbands gerecht wird und andererseits ohne aufwändige IT-Voraussetzungen einsetzbar ist. Die Entscheidung fiel auf das IBM Cloud Computing-Angebot LotusLive Engage. „Es war für uns von entscheidender Bedeutung, unsere Mitarbeiter, seien sie fest angestellt oder ehrenamtlich, in einem Teamwork zusammenzufassen“, so Dirk Hetzel, Referent für internetgestützte Prävention bei der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. „Wir erwarten uns von LotusLive Engage eine bessere Zusammenarbeit und Planung mit den Gruppen und sogar einzelnen Mitarbeitern, die vor Ort tätig sind – ohne aufwändige Vorabinstallationen oder IT-Support. Das wird unsere tägliche Arbeit erleichtern und uns besonders bei internationalen Projekten wertvolle Dienste erweisen.“ Weitere Ausführungen finden Sie im Podcast mit Dirk Hetzel unter: http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/29622.wss
Über LotusLive Engage wird den DAH-Mitarbeitern eine Suite an Collaboration-Tools inklusive Webkonferenzen, Instant Messaging, Aktivitätenverwaltung und Document Sharing zur Verfügung gestellt. Regionale und internationale Projekte lassen sich damit leichter organisieren und nachverfolgen. Mitarbeiter, mit denen man in ständigem Austausch steht, können über Social Networking-Funktionalitäten dem eigenen Netzwerk hinzugefügt werden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der DAH auf der ganzen Welt können über Gast-Accounts zudem kostenlos in den Projektablauf eingebunden werden.
„Die Lösung kann auch jederzeit flexibel an die Größe des Mitarbeiternetzwerks angepasst werden und ist für neue Mitarbeiter sofort einsatzbereit, was eine Kernvoraussetzung für den Verband war“, sagt Michael Doege, Subject Matter Expert LotusLive, IBM Deutschland.
Weitere Informationen zu LotusLive Engage finden Sie unter: https://www.lotuslive.com/de/services/engage
Weitere Informationen für Journalisten: IBM Deutschland GmbH Beate Werlin Media Relations IBM Software Group Phone: +49-89-4504-1364 Mobile: +49-172 8393551 E-Mail: beate.werlin@de.ibm.com
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Critical mass matters for the success of social networking and collaboration. So does trust and track record. IBM/Lotus meets the security litmus test because of its proven ability to support enterprise needs across its product portfolio. Google has yet to earn that trust. ...
Lotus is able to deliver what Google Wave fails to address: providing a solution that improves personal productivity without forcing a change in work behavior. The “build it and they will come” approach generally fails. Just look at any efforts around document collaboration and team sites usage. Incrementally improving upon the investments that you already have without forcing a cultural change, however, will be a powerful differentiator. Who knew? Lotus.
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Google Wave will be competing with IBM’s LotusLive collaboration tools. According to iResearch, LotusLive service will be attracting more than 2,000,000 users in the next two years.
Only
2 Million? :-) LotusLive is Collaboration for the Enterprise. People do
understand it ... And people will love the upcoming features. Do I need
to mention security and data privacy?
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Vulcan
is a concept for a platform of online and on-premises capabilities,
both old and new, integrated via an open framework on the back end and
by analytic software on the front end. The first manifestation of
Vulcan will come when IBM/Lotus releases a set of developer tools into
beta later this year.
The tools are a down payment on the forward-looking Vulcan strategy that analysts and users say signals Lotus is a strategic
asset to IBM like never before.
But the big question is whether Lotus can pull it off. Keeping its promise to drive everything with standards and open APIs,
such as HTML5 and REST, and adapt to a services delivery model will be the determining factor.
Very
good summary, what Project Vulcan is going to be and how important it
is to IBM and the Lotus-brand. I would add: In addition it is a
Universal Inbox unifying all incoming news, e-mails, tasks and allow
the end-user to work on them right in their client of choice, a
Notes-client, a Web-client or a mobile device.
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Eine aus meiner Sicht sehr gute Zusammenfassung und Einschätzung
des Projektes Vulcan und wie wichtig es für IBM und Lotus ist. Ich
würde noch hinzufügen: Zusätzlich ist es ein universeller Posteingang
für Nachrichten, E-Mails oder Aufgaben, der dem Endanwender die
Möglichkeit gibt, diese direkt im Klienten ihrer Wahl zu bearbeiten,
egal ob das ein Notes-Klient, eine Web-Oberfläche oder ein mobiles
Endgerät ist. Vulcan
is aimed at capitalizing on the integration of business applications
and social networks and the convergence of desktop and mobile devices,
according to Lotus officials. Lotus hopes to provide a system that
meshes users, content creators, presence information and other data
that brings context to any collaborative effort.
A key to Vulcan is social analytics software being pioneered by IBM
Research such as Vivacity, which can discover shared resources created
by users and provide a "return on contribution." Another project is
DUNE (Desktop Unified with Enterprise), which aggregates data from
multiple applications and makes possible unified social search,
personalized recommendations based on profiles and integrated
collaboration views.
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Computer Reseller News hat LotusLive als “Best Cloud Application for 2009” im jährlichen Rückbick auf die besten Produkte von 2009 ausgewählt: Einige Zitate aus der Begründung: "If you had written off IBM's Lotus group for dead, you'd have been very, very wrong." "While rivals including Microsoft have made no bones about the fact that they will be players in the cloud space with its messaging, e-mail and collaboration, Lotus is there in a business-ready way right now." "As enterprises begin what could be a long, measured transition from on-premise IT, to a hybrid model, to cloud computing, the full suite of LotusLive products gives the channel a way to get started right this minute." Hier sehen Sie den kompletten Artikel.
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Manchmal
ist die Cloud gar zu wolkig. Und auch deshalb herrscht auch oft noch
Skepsis vor, wie gerade auch ein Schwerpunkt der Computerwoche
darlegt. Angebote wie LotusLive werden hier noch viel zu wenig
wahrgenommen. Am Beispiel LotusLive – dem neuen Cloud-Angebot der
IBM - lassen sich Nutzenpotentiale relativ einfach demonstrieren. E-Mail
aus der Wolke für Unternehmen macht durchaus Sinn. Nicht nur aus
Kostenaspekten. LotusLive iNotes ist hier das neue Angebot der IBM. Mindestens ebenso relevant ist LotusLive Engage, denn hier werden typische
Anforderungen an die Zusammenarbeit im und jenseits der
Unternehmensgrenzen adressiert:
- Mit
Engage können Dateien und Dokumente geteilt werden.
- Mit Engage
können gemeinsam Aktivitäten getrackt werden.
- Mit Engage
können Online Meetings abgehalten und deren Ergebnisse gleich
in Aktivitäten protokolliert werden.
Besonders die
ersten beiden Funktionalitäten stiften sofortigen Nutzen,
insbesondere in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit in
Projekten. Dokumentensharing und Aktivitätenmanagement sind ganz
pragmatische Herausforderungen, die man auf dem „Enterprise“
Online
Workplace 2.0 zur Verfügung stellen sollte. Und dies ist
eine reale, sichere Option für den Unternehmenseinsatz, jenseits
des Wolken-Hypes.
Die
Vision – und vielleicht ist es ja mehr – geht weiter. Die Stärken
von Cloud Computing zeigen sich auch in der Integration verschiedener
Cloud Services. So integrieren Salesforce.com und IBM die
Funktionen von CRM (Customer Relationship Management) und Online
Zusammenarbeit mit LotusLive. Benutzer von Salesforce.com können
so beispielsweise Kunden und Kollegen zu Onlinekonferenzen einladen,
mit ihnen Dokumente teilen oder auch gemeinsame Aktivitäten
bearbeiten.
Eine solche
Kombination von Services ist richtungsweisend, wie in der Cloud
künftig gearbeitet werden könnte. Cloud Services – auch
verschiedener Anbieter – werden im bereits zitierten
unternehmens-“ready“ Online Workplace kombiniert, vielleicht
sogar kombiniert aus der Wolke und aus der eigenen Unternehmens-IT?
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Ein Hinweis auf das
Gäste-Prinzip von LotusLive Engage: Jeder lizenzierte Benutzer von
LotusLive kann beliebig viele Gäste einladen. Diese Gäste haben dann
viele wichtige Funktionen von LotusLive zur Verfügung. Sie können
Dokumente sharen, an Aktivitäten und Online Meetings teilnehmen, können
also viele Services kostenlos nutzen. Eingeschränkt sind sie im
Speicherplatz, sie können Instant Messaging nicht nutzen und nicht
selbst Online-Meetings aufsetzen. Irgendwie hoffen wir ja schn bei IBM,
dass sich der ein oder andere doch lizenziert :-) Jeder
Gast hat übrigens dann die Möglichkeit, selbst wieder beliebig viele
andere Gäste einladen. Dies ist eine einzigartige Möglichkeit zur
viralen Verbreitung (und Nutzung) von LotusLive. Eine Option, die
prominente Marktbegleiter nicht bieten. Eine Option in der sicheren IBM
Wolke. Und nicht wolkig, sondern ganz real unter www.lotuslive.com. Ach ja, wer Gast werden will. Sprechen Sie mich oder einen anderen IBM Lotus-Mitarbeiter an.
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Nachdem Kollege und Kumpel Banedon Zoernert angefragt hat: Eine Testversion von LotusLive iNotes kann man derzeit hier beantragen- und dazu noch etwas gewinnen. Alternativ kann eine 30 Tage Testversion auch über www.lotuslive.com beantragt werden. Und eine komplett an die Unternehmensbedürfnisse von Nokia angepasste Version findet man unter www.nokia.com/email oder https://mail.ovi.com/. Hier kann man sich (wohl nicht nur als Nokia-Kunde) ein kostenloses E-Mail Konto einrichten.
Den
Vergleich mit Gmail halte ich übrigens für teilweise falsch. LotusLive
iNotes ist für den Einsatz in und für Unternehmen optimiert. Gmail in
weiten Teilen ein E-Mail Service für den Privatanwender. Die aktuelle Pressemitteilung zum Launch von LotusLive iNotes findet man unter dem Titel IBM Pressemitteilung 2009: IBM bietet Webmail für Unternehmen und IT-Support-Services aus der Cloud - Nokia, Panasonic und Dow Chemical nutzen die neuen Services bereits auch hier.
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LotusLive iNotes, das neue cloud-basierte E-Mail-Angebot der IBM, geht jetzt in den Markt. Aus meiner Sicht ist folgender Punkt besonders wichtig: LotusLive iNotes muss nichts mit Lotus Notes zu tun haben. Es ist ein komplett unabhängiges Angebot und kann als eigenständiges Webmail-Angebot genutzt werden. Die Namensgebung könnte hier verwirren (und hat auch bereits den ein oder anderen Analysten verwirrt). LotusLive iNotes basiert auf der zugekauften Lösung von Outblaze und ist schon seit einiger Zeit (bisher über Outblaze) mit einer signifikanten Zahl von 40 Millionen Benutzern im Markt. Am morgigen Tag werden auch prominente Kunden bekanntgegeben, die das Angebot bereits nutzen. Die Lösung kann also für sich genutzt oder aber mit bestehenden E-Mail-Umgebungen kombiniert werden. In solchen Szenarien geht IBM davon aus, dass dann "Power User" einen vollen Collaboration-Client wie Lotus Notes nutzen. Die Notes-Server können dabei im Unternehmen stehen oder gehostet werden. Anwender, die nur E-Mail und Kalender brauchen, sogenannte "Boundary Workers", arbeiten mit LotusLive iNotes, direkt aus der Wolke. Übrigens ist durchaus auch eine gemischte Microsoft Exchange und LotusLive iNotes-Umgebung denkbar. LotusLive iNotes kann davon profitieren, dass die Webmail-Umgebung von IBM angeboten wird. Hier hat IBM sicher einen Vertrauensvorsprung gegenüber anderen Anbietern, besonders in den IT-Abteilungen, die doch manchem "Gockel" nur privat trauen. Soviel zu LotusLive iNotes. Sicher noch wichtiger ist das Gesamtbild LotusLive - auf dem Weg zum Online Workplace. Aber darüber mehr in einem separaten Posting. LotusLive iNotes wurde unterdessen bereits in diversen deutschen Publikationen behandelt:
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An extremely interesting blog posting of Andrew McAfee on Cloud Computing. A few quotes, which did impress me: "...
the analogies between electrification and cloud computing are very
tight ones, and are highly relevant for anyone trying to understand how
the corporate cloud is going to play out." "So
based in part on what I’ve learned about electrification, here’s are my
predictions about the move by businesses to cloud computing: It’s going
to be a long transition, but an inexorable one."
"And
business owners who ignore this transition or choose not to participate
in it will eventually find themselves constrained and left behind to
the same extent as factory owners who sat out electrification." I
do completely agree, that Cloud Computing is going to change the IT
world in a radical way. We are in the very early stages of getting a
clue of the change. Still pur brain sticks with on-premise solutions,
not considering Cloud-based solutions. Cloud computing is a challenge,
but is an opportunity, too. LotusLive is a great example of the
benefits, companies can gain very fast from Cloud solutions - not only
the big ones, but in particular SMB.
_________________
"...
die Analogien zwischen Elektrifizierung und Cloud Computing sind sehr
enge, und sie sind sehr relevant für jeden, der verstehen will, welche
Rolle die Unternehmens Cloud spielen wird."
"Basierend
auf dem, was ich über Elektrifizierung gelernt habe, hier meine
Voraussagen, wie sich Unternehmen hin zu Cloud Computing bewegen
werden: Es wird ein langer Weg, aber ein unaufhaltsamer."
"Und
Geschäftsinhaber, die diese Bewegung ignorieren oder es vorziehen,
nicht daran teilzuhaben, werden sich auf kurz oder lang genauso
abgehängt und zurückgelassen fühlen, wie es Fabrikbesitzer waren, die
die Elektrifizierung aussitzen wollten."
Ich
kann nur komplett zustimmen, dass Cloud Computing die Welt der IT
radikal ändern wird. Wir beginnen gerade erst, diese Veränderungen zu
verstehen. Noch immer denken wir meist an die traditionellen
Inhouse-Lösungen, statt Cloud-Lösungen in Betracht zu ziehen, Cloud
Computing hat Herausforderungen, ist aber auch eine Chance. LotusLive
ist ein hervorragendes Beispiel für die Vorteile, die Unternehmen
schnell aus Cloud-basierten Lösungen ziehen können - und nicht nur
Grossunternehmen, gerade auch der Mittelstand.
Posting auch im IBM Blue Blog, auf Posterous und auf Blogger erschienen.
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Nun gibt es also auch ein Migrationsangebot, um Lotus Notes nach Google Apps zu migrieren. Nachdem Google dies schon für
Microsoft-Produkte angekündigt hat, zieht man nun auch für
Notes nach. Mir dem Migrationstool könne man E-Mails, Kalender-
und Adresseinträge migrieren. Aber so what? Wo
liegt heute der Nutzen in der Migration eines E-Mail Systems?
Ich will von
einem Fat Client auf einen Thin Client wechseln? Das können
Kunden der IBM auch jetzt schon tun, indem sie die den Lotus iNotes,
den Webclient für Notes, oder das neue LotusLive Webmail-Angebot
nutzen. Lotus iNotes ist dabei die Option, mit der man Notes als
E-Mail- und Anwendungs-Plattform beibehält.
Ich möchte
meine E-Mail Lösung hosten lassen und nicht mehr selbst
betreiben? Auch hier gibt es verschiedene Angebote der IBM.
Unternehmen können Lotus Notes von IBM hosten lassen oder eben
wiederum das neue LotusLive SaaS-Angebot nutzen.
Oder
ich möchte E-Mail als Software as a Service benutzen? Hier
bietet IBM unterdessen LotusLive iNotes, eine Webmail-Lösung an,
die auf der zugekauften E-Mail-Technologie von Outblaze basiert.
Outblaze bietet seit Jahren einen Webmail-Service in jeweils
angepasster Umgebung für verschiedene andere Dienstleister,
Hochschulen und Unternehmen an und soll – so die Daten von Januar
2009 - 40 Millionen Benutzer mit 480.000 Domains unterstützen.
LotusLive iNotes
hat dabei technologisch nichts mit dem klassischen Lotus
Notes-Angebot zu tun, sondern ist eine komplett unabhängige
Webmail-Lösung. Und nein, LotusLive iNotes wird nicht Lotus
Notes ersetzen, wie schon kolportiert wurde. Es ist eine weitere
Option, die IBM seinen Kunden im Bereich E-Mail bietet. Die
Namensgebung für die Produkte ist leider etwas verwirrend,
deshalb nochmals hier eine Klarstellung:
- Lotus
Notes/Domino ist die klassische E-Mail- und Anwendungsplattform der
IBM und bezeichnet auch den Thick Client.
- Lotus
iNotes ist der Web Client für Lotus Notes.
- LotusLive
Notes ist das Angebot, die Lotus Notes-Infrastruktur von IBM hosten
zu lassen.
- LotusLive
iNotes ist das neue Webmail-Angebot der IBM, das komplett unabhängig
von Lotus Notes ist.
Doch zurück
zum Thema Migrationsangebot von Google. Solche Migrationsangebote
vernachlässigen in hohem Maße das Thema Migration von
Notes-Anwendungen. Lotus Notes/Domino ist nicht nur eine
E-Mail-Lösung, sondern war auch immer eine Plattform für
Anwendungen, von der Notes-basierenden CRM-Lösung bis zu
Projektteamräumen. E-Mail ist vergleichsweise einfach zu
migrieren. Anwendungen und Anwendungslogik sind es in aller Regel
nicht. Hier bedeutet Migration meist, komplett neu entwickeln, also
entsprechende Investitionen tätigen. Und das gilt für
Google Apps ebenso wie für eine potentielle Migration auf
Sharepoint. (Von IBM gibt es übrigens ein White Paper, in dem Google Apps und Lotus Live Engage, die neue
cloud-basierte Collaboration-Lösung der IBM verglichen wird, ein
Vergleich also, der über E-Mail hinausgeht.)
Zudem
gibt es kaum Gründe, Notes-Anwendungen zu migrieren. Im
Gegenteil. Notes erlebt eine erneute Blüte und Renaissance im
Bereich Anwendungsentwickung. Technologisch wurde eine Menge getan,
um attraktive Web 2.0-alike Anwendungen auf Basis Lotus Notes
entwickeln zu können. Hier sei nur das Stichwort XPages genannt,
das Ed
Brill in seinem Blog kommentiert.
Gerade
auch die Analysten sehen Notes wieder vorne. In der aktuellen
Gartneranalyse von Matt Cain vom Juni 09 „Beyond E-Mail: Does
E-Mail Have a Future, and Why Should You Care?“ wird Lotus Notes
und die auf Eclipse basierende Architektur überaus positiv
bewertet: „E-Mail braucht eine Plug-in Architektur, um
Generationswechsel zu überleben. Die Zukunft von E-Mail ist …
Atemzug … Lotus Notes?"
Cain
weist insbesondere darauf hin, dass mit Lotus Notes
Collaboration-Lösungen entwickelt werden können, die
Kommunikations- und Collaboration-Funktionen kontextsensitiv zur
Verfügung stellen. Fazit: Lotus Notes ist weiter
state-of-the-art, vielleicht heute mehr denn je, um Lösungen
„Beyond E-Mail“ und „Beyond Office“ zu bauen. Wo ist also der
Business Case für eine Migration?
Darauf
verweist auch Bill Pray von der Burton Group, der auf Zdnet.de
zitiert werden: "Die Leute von Google müssen der
Zielgruppe, den Unternehmenskunden von IBM, klar machen, dass sie die
Besten sind, wenn es darum geht, die Probleme von SaaS-Mail zu lösen
- zum Beispiel Sicherheit, Compliance, gesetzliche Vorschriften,
Transparenz, Datenhaltung, Bandbreite, Administration und
Provisioning.“ Schön, dass wenigstens die Kollegen von Zdnet
nicht platt die Google-Mitteilung abgedruckt haben, sondern im Sinne
ausgewogener Berichterstattung auch unabhängige Perspektiven
eingebracht haben. Den Originalkommentar der Burton Group finden Sie
hier.
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15. Juni 2009 Webbasierte
Collaboration-Werkzeuge verbinden Projektteilnehmer ohne großen
Aufwand. Dabei kann auch ein soziales Netzwerk entstehen, in dem
Diskussionen stattfinden und Aufgaben verteilt werden. >>>
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Cloud Computing sei in Deutschland noch nicht angekommen, so wird eine kürzlich durchgeführte Umfrage von IDC in der Computerwoche zitiert. Ein Grund dafür sei die Verwirrung der Anwenderunternehmen,
was denn eigentlich in der Cloud geboten werde. „Cloud-Anbieter müssen
informieren“, so lautet die Zwischenüberschrift in der gedruckten
Ausgabe der Computerwoche. Sicherlich eine absolut korrekte Aussage,
die gerade auch für IBM und viele IBM'er gilt, die das Thema viel zu
kompliziert in den Markt tragen, statt die bereits jetzt oder in Kürze
vorhandenen Software Services von LotusLive zu vermarkten.
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LotusLive,
unser neues Angebot für Online Zusammenarbeit as a Service ist jetzt auf dem Markt. Und – Überraschung
– ich kann LotusLive selbst für meinen Job sehr gut brauchen.
Als Marketier arbeite ich mit natürlich mit unseren Lieferanten
zusammen, mit unserer Presseagentur Text100, mit Ogilvy oder CCP.
Diese externen Lieferanten haben keinen Zugriff auf das IBM Netz, wo
uns natürlich intern alle Kollaborationsdienste zur Verfügung
stehen.
Mit LotusLive
besteht nun die Möglichkeit, direkt mit den Agenturen zu
kommunizieren, zusammenzuarbeiten und Informationen auszutauschen.
Und genau das werde ich – zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen
in meinem Team – jetzt tun und hier zusammen mit dem Team
berichten, wie sich diese Zusammenarbeit gestaltet. Die ersten
Schritte sind gegangen. Ich konnte meine Lotus Notes-Adressen nach
LotusLive übernehmen. Das geht natürlich auch für
Microsoft Outlook. Und danach habe ich die erste Arbeitsgruppe
eingerichtet - zum Thema Public Relations – und konnte die
Ansprechpartner aus meinem Adressbuch dazu einladen. Und eine
Dateisammlung habe ich angelegt, auf die nur die Mitglieder der
PR-Gruppe Zugriff haben. Wir können also nun beginnen, über
Dokumente zu kollaborieren. Einige Texte habe ich schon eingestellt.
Und die E-Mail-Benachrichtigung aktiviert, wenn diese verändert
werden.
Und ich habe mein
Sametime so eingerichtet, dass ich nun mit LotusLive verbunden bin.
Nun müssen sich also nur noch die Agenturmitarbeiter
registrieren. Und dann sollte Instant Messaging und Chatten möglich
sein. Ach ja, Online Meetings, Web Conferencing habe ich heute auch schon ausprobiert.
Funktioniert. Alles Werkzeuge, die ich aus meiner täglichen
Arbeit in der IBM kenne, nun aber auch für die externen
Gebrauch. Und als Software as a Service in der Wolke für Kunden
„mietbar“.
Gespannt bin ich
darauf, wie LotusLive in der Praxis mit Drittanwendungen
zusammenarbeiten wird. Beispielsweise LinkedIn – als
Geschäftsnetzwerk – und Skype – als Kommunikationstool -
haben ja schon die Unterstützung von LotusLive angekündigt.
„Click to Cloud“ nenen wir das in der IBM. Natürlich werden
wir auch das ausprobieren. Der ultimative Selbstversuch kann
beginnen. Let's get the party started.
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Nach Sametime Unyte ist nun das zweite " Software-as-a-Service" Angebot verfügbar, "Notes Hosted Messaging Services", dieses ermöglicht auf eine eMail-Backend-Intrastruktur zu verzichten, sämtliche notwendigen Services übernimmt hierbei die IBM, dieses sind:
- Bereitstellung der Server - Bereitstellung des Speichers (1GB pro Mailbox) - Personal Filesharing - Bereitstellung des Netzwerks - Monitoring - Sicherheit, wie Antispam/Antivirus - Backup und Restore - 24 x 7 Support
Dieses
Angebot positioniert sich für Unternehmen von 1000 bis 10000 User und
wird in vier verschiedenen Varianten über Passport angeboten. Notes
Hosted Messaging Services ist ab sofort auch in deutscher Sprache
verfügbar. Für mittelständische Unternehmen planen wir für 2009 ein ensprechendes Angebot bereitzustellen.
Insgesamt stehen vier Angebote zur Verfügung:
Zugang mit Browser (iNotes) mit 99.5% Verfügbarkeit (base services) oder 99.9% Verfügbarkeit (clustered services)
D06SJLL IBM Lotus Notes Hosted Messaging Base Services 1GB Authorized User Initial Fixed Term Use 12 Months € 110 D06SILL IBM Lotus Notes Hosted Messaging Clustered Services 1GB Authorized User Fixed Term Use 12 Months € 152
Zugang mit Notes Messaging Client mit 99.5% Verfügbarkeit (base services) oder 99.9% Verfügbarkeit (clustered services)
D06SULL IBM Lotus Notes Hosted Messaging Base Services with Notes Messaging client 1GB Authorized User Initial Fixed Term Use 12 Months € 164 D06STLL IBM Lotus Notes Hosted Messaging Clustered Services with Notes Messaging client 1GB Authorized User Fixed Term Use 12 Months € 207
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