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Alle Einträge mit dem Tag collaboration

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Zusammenarbeit in der Cloud: Deutsche AIDS Hilfe e.V. entscheidet sich für LotusLive Engage

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  collaboration lotuslive cloud saas | Kommentare (0)  |  Besuche (170)
Stuttgart, 9. März 2010: Die Deutsche AIDS Hilfe e.V. (DAH) entscheidet sich zur Optimierung der Zusammenarbeit seiner 6.500 fest angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Collaboration-Suite IBM LotusLive Engage. Der Verband will mit der Lösung das organisationsübergreifende Teamwork zwischen seinen bundesweiten, landesweiten und regionalen Abteilungen und gerade zu ehrenamtlichen Mitarbeitern verbessern. Zudem sollen internationale Projekte über die Lösung organisiert werden. Ein weiterer Grund für LotusLive Engage war, dass es sofort online verfügbar und ohne komplizierte Installationen oder IT-Support nutzbar ist und ehrenamtliche Mitarbeiter als Gäste gebührenfrei an Onlineprojekten teilnehmen können.
 
Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) ist die europaweit größte Non-Governmental Organization (NGO) auf dem Gebiet der Prävention, Selbsthilfe und Interessenvertretung von Menschen mit HIV und AIDS. 1983 gegründet, vertritt der Dachverband heute über hundert regionale Gruppen und zählt 1.500 fest angestellte und 5.000 ehrenamtliche Mitarbeiter. Um das Management von Projekten und die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch unter den Mitarbeitern optimal zu gestalten, suchte die DAH nach einer Lösung, die einerseits der heterogenen Organisationsform des Verbands gerecht wird und andererseits ohne aufwändige IT-Voraussetzungen einsetzbar ist.
 
Die Entscheidung fiel auf das IBM Cloud Computing-Angebot LotusLive Engage. „Es war für uns von entscheidender Bedeutung, unsere Mitarbeiter, seien sie fest angestellt oder ehrenamtlich, in einem Teamwork zusammenzufassen“, so Dirk Hetzel, Referent für internetgestützte Prävention bei der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. „Wir erwarten uns von LotusLive Engage eine bessere Zusammenarbeit und Planung mit den Gruppen und sogar einzelnen Mitarbeitern, die vor Ort tätig sind – ohne aufwändige Vorabinstallationen oder IT-Support. Das wird unsere tägliche Arbeit erleichtern und uns besonders bei internationalen Projekten wertvolle Dienste erweisen.“  
 
Weitere Ausführungen finden Sie im Podcast mit Dirk Hetzel unter: http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/29622.wss

 
Über LotusLive Engage wird den DAH-Mitarbeitern eine Suite an Collaboration-Tools inklusive  Webkonferenzen, Instant Messaging, Aktivitätenverwaltung und Document Sharing zur Verfügung gestellt. Regionale und internationale Projekte lassen sich damit leichter organisieren und nachverfolgen. Mitarbeiter, mit denen man in ständigem Austausch steht, können über Social Networking-Funktionalitäten dem eigenen Netzwerk hinzugefügt werden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der DAH auf der ganzen Welt können über Gast-Accounts zudem kostenlos in den Projektablauf eingebunden werden.
 

„Die Lösung kann auch jederzeit flexibel an die Größe des Mitarbeiternetzwerks angepasst werden und ist für neue Mitarbeiter sofort einsatzbereit, was eine Kernvoraussetzung für den Verband war“, sagt Michael Doege, Subject Matter Expert LotusLive, IBM Deutschland.

 
Weitere Informationen zu LotusLive Engage finden Sie unter: https://www.lotuslive.com/de/services/engage

 
Weitere Informationen für Journalisten:
IBM Deutschland GmbH
Beate Werlin
Media Relations IBM Software Group
Phone: +49-89-4504-1364
Mobile: +49-172 8393551
E-Mail: beate.werlin@de.ibm.com
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5 Gartner-Thesen zu Social Software: Facebook verdrängt E-Mail - CIO.de - Diese Überschrift ist irreführend

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware microblogging facebook enterprise2.0 socialeverywhere blogging collaboration gartner | Kommentare (0)  |  Besuche (102)

Unternehmen werden künftig verstärkt Social-Software-Plattformen als Kommunikations- und Collaboration-Tools sowie als E-Mail-Ersatz nutzen. Social-Media-Projekte scheitern jedoch, wenn sie nur von der IT getrieben sind.

Seit dem letzten Jahr nutzen immer mehr Mitarbeiter in Unternehmen Social-Software-Plattformen wie Twitter und Facebook. In den nächsten Jahren wird auch der Einsatz dieser Plattformen zu Geschäftszwecken deutlich steigen

via cio.de

Eine sehr aussagekräftige Prognose, die Gartner hier zum Thema Social Software abgibt. Ich glaube aber, daß die Überschrift Facebook verdrängt E-Mail nur einen Aspekt von Social Software beleuchet und in die Irre führt. Facebook ist sicher in der Außendarstellung und für Social Media Marketing eine sehr wichtige, valide Plattform und sollte genau dafür genutzt werden.

Für den unternehmensinternen Einsatz werden jedoch andere Mechanismen gebraucht. Dazu zählen der Einsatz von Social Software hinter dem Firewall für das Management vertraulicher Inhalte, für Produktinnovation und Diskussion unternehmenssensibler Aspekte. Kein Unternehmen wird die Entwicklung und Verbesserung neuer Produkte draußen im offenen Netz führen (Außer man will Input vom Kunden, den man dann aber wieder vertraulich diskutiert). Die Unternehmen werden solche Diskussionen auf jeden Fall im Unternehmen oder zwischen Unternehmen fördern. Der aktuelle Bericht in der Computerwoche über das Open Innovation Network von Daimler ist hier ein exzellentes Beispiel.

Für den Unternehmenseinsatz werden Social Software-Plattformen gebraucht, die ähnlich wie Facebook, Xing oder Delicious zu bedienen sind, die aber die wichtigsten Funktionen von Social Software wie Bookmarking, Vernetzen, Wikis, Blogs usw. in einer Social Software-Plattform für das Enterprise 2.0 intuitiv kombinieren. Und die Funktionen dieser Plattform müssen nahtlos in den täglichen Arbeitsplatz integriert sein, wie Markus Bentele, CIO von Rheinmetall, immer wieder betont. Das bedeutet dann auch die direkte Integration in das eingesetzte E-Mail System oder die Office-Anwendung.

Social Software muß einfach sein und die Funktionen zur Verfügung stellen, die der Privatanwender beispielsweise von Facebook kennt. Aber Social Software für den Unternehmenseinsatz wird sicher nicht Facebook sein. Hier hat CIO.de wohl einer knackigen Überschrift den Vorrang gegenüber der fachlichen Aussage und den realen Unternehmensanforderungen gegeben.

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Rheinmetall und Telekom: Web 2.0 läuft nicht - es fliegt - CIO.de

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  collaboration ljc arbeitsplatz-der-zukunft web2.0 enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (234)
 

Web 2.0 läuft nicht, titelte das CIO-Magazin im Oktober. Aber wie immer gibt es Ausnahmen.

Markus Bentele, Corporate CIO und CKO, Rheinmetall AG: Vergrößern
Markus Bentele, Corporate CIO und CKO, Rheinmetall AG: "Der Erfolg sozialer Netzwerke hängt stark von der Bereitschaft jedes Einzelnen zur Kommunikation und Kooperation ab."

Markus Bentele war ernsthaft sauer. Der Corporate CIO von Rheinmetall hatte auf einer Veranstaltung des CIO-Magazins über den Einsatz neuer, schicker Collaboration-Tools referiert, und kurze Zeit später titelt die Redaktion: Web 2.0 läuft nicht. "Ich habe Ihnen doch gezeigt, was wir bei Rheinmetall damit schon erreicht haben", echauffierte sich Bentele am Telefon und schob auch gleich einen Beitrag im CIO-Forum "Neues Arbeiten" nach. In dem lesenswerten Artikel erklärt er auf etwa sechs Seiten alle Vorzüge vom Web 2.0 im Unternehmenseinsatz, bislang ungeschlagen der längste Beitrag im CIO.de-Netzwerk.

via cio.de

Das freut das Herz, daß Markus Bentele hier Stellung nimmt. Der zitierte Beitrag ist hier zu finden. Hoffe mal, daß er auch am Lotus JamCamp teilnimmt. Werde ihn gleich mal kontaktieren.

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The Forrester Blog: IBM's Project Vulcan: A Blueprint For Business Inbox Next

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  inbox vulcan collaboration enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (299)
 My take is that Project Vulcan is nothing less than IBM's blueprint for the future of business messaging and collaboration.

...

As a blueprint, Project Vulcan creates the vision and puts up the guardrails for other parts of IBM to exploit and for information workers (empowered by IT professionals) to experiment with. It's a blueprint for inbox next. .../p>
  • Unlike Google Wave, which currently requires a wholesale transfer of a person's attention from the inbox to the Wave, Vulcan builds on the experiences and applications you currently use.
  • Unlike Outlook, which is stuck in a three-year release cycle, Vulcan uses the Web to extend and enhance the messaging and collaboration toolkit on a rapid release cycle.
  • Unlike Cisco's next-generation inbox, which has yet to be launched, Vulcan will have an 18 million user head start.
I'm intrigued. Are you?

Great take! No Google hype but talking about real value and vision for the Enterprise (2.0).

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Analyst white paper on Collaboration 2.0 Connections, Quickr and Sametime increases Productivity!

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  whitepaper quickr connections collaboration | Kommentare (0)  |  Besuche (228)
A new white paper written by Ovum Butler Group discusses the need for organizations to move beyond emails and document sharing to people-centric, web-based collaboration.

Ovum contends that socially oriented and real-time collaboration solutions -- such as Lotus Connections, Lotus Quickr, and Lotus Sametime -- are a way to increase productivity between employees, suppliers, customers, and stakeholders and provide more business value in an "Enterprise 2.0" environment.

Click here to register!

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Gartner Reveals Five Social Software Predictions for 2010 and Beyond

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialweb enterprise2.0 mobile gartner * socialsoftware collaboration analytics | Kommentare (0)  |  Besuche (281)
 
By 2014, social networking services will replace e-mail as the primary vehicle for interpersonal communications for 20 percent of business users.

Greater availability of social networking services both inside and outside the firewall, coupled with changing demographics and work styles will lead 20 percent of users to make a social network the hub of their business communications. During the next several years, most companies will be building out internal social networks and/or allowing business use of personal social network accounts. Social networking will prove to be more effective than e-mail for certain business activities such as status updates and expertise location.

Eine der 5 Voraussagen. Ich höre förmllich meinen Kollegen @elsua, wie er seine Story vom Leben jenseits des E-Mail Posteingangs erzählt. Die Vorhersage passt auchhervorragend zu meiner gestrigen Rede auf dem Twittwoch in München.

Weitere Voraussagen:

- Social Software wird mobil
- Social Analysis wird immer wichtiger

Und: Eine Vielzahl von Projekten im Umfeld Social Software scheitert  - weil Sie von der IT getrieben werden?

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Social everywhere - Präsentation vom Twittwoch in München mit Infos zum Lotus JamCamp #LJC

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  connections socialmedia twm twittwoch # ljc web2.0 socialnetworks socialeverywhere lotus collaboration enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (190)
 

Hier ist meine Präsentation vom 5. Twittwoch in München (3. Februar), Namenskollege Thomas Pfeiffer bat mich, mal die Lotus-Produktangebote dort vorzustellen. Gerne können wir auch mal konkrete Kundenbeispiele besprechen.

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"... Lotus is a strategic asset to IBM like never before" - Network World

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotusphere lotus ibm projectvulcan collaboration ls10 cloud | Kommentare (0)  |  Besuche (471)
 

Vulcan is a concept for a platform of online and on-premises capabilities, both old and new, integrated via an open framework on the back end and by analytic software on the front end. The first manifestation of Vulcan will come when IBM/Lotus releases a set of developer tools into beta later this year.

The tools are a down payment on the forward-looking Vulcan strategy that analysts and users say signals Lotus is a strategic asset to IBM like never before.

But the big question is whether Lotus can pull it off. Keeping its promise to drive everything with standards and open APIs, such as HTML5 and REST, and adapt to a services delivery model will be the determining factor.

Very good summary, what Project Vulcan is going to be and how important it is to IBM and the Lotus-brand. I would add: In addition it is a Universal Inbox unifying all incoming news, e-mails, tasks and allow the end-user to work on them right in their client of choice, a Notes-client, a Web-client or a mobile device.
----
Eine aus meiner Sicht sehr gute Zusammenfassung und Einschätzung des Projektes Vulcan und wie wichtig es für IBM und Lotus ist. Ich würde noch hinzufügen: Zusätzlich ist es ein universeller Posteingang für Nachrichten, E-Mails oder Aufgaben, der dem Endanwender die Möglichkeit gibt, diese direkt im Klienten ihrer Wahl zu bearbeiten, egal ob das ein Notes-Klient, eine Web-Oberfläche oder ein mobiles Endgerät ist.

Vulcan is aimed at capitalizing on the integration of business applications and social networks and the convergence of desktop and mobile devices, according to Lotus officials. Lotus hopes to provide a system that meshes users, content creators, presence information and other data that brings context to any collaborative effort.

A key to Vulcan is social analytics software being pioneered by IBM Research such as Vivacity, which can discover shared resources created by users and provide a "return on contribution." Another project is DUNE (Desktop Unified with Enterprise), which aggregates data from multiple applications and makes possible unified social search, personalized recommendations based on profiles and integrated collaboration views.

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Lotusphere 2010 Opening Keynote: Lotus Knows - die Collaboration Agenda der Zukunft

Peter Schütt |   | Tags:  lotusphere zukunft rennie connections collaboration lotus vulcan | Kommentare (0)  |  Besuche (1.042)
Die Lotusphere 2010 fing laut an: Keine Symphony vom Orchester, wie im letzten Jahr. Stattdessen liessen Bob Picciano and Alistair Rennie als alter und neuer Lotus Chef es kräftig krachen: Zu beginnt mit knackiger Rockmusik live und dann kam als “special Guest” Captain Kirk (William Shatner) höchstpersönlich, was den Bogen vom Raumschiff Enterprise zum Enterprise 2.0 spannte - oder andersrum, aber dazu später mehr.


Und dann hagelte es Ankündigungen:


  • RIM's CTO David Jach (live auf der Bühne) zeigte den Connections- und den Quickr Blackberry Client mit ODF Unterstützung – sofort verfügbar
  • Unterstützung von Lotus Notes Traveler auch für Android Handys im 2. Halbjahr
  • LotusLive Notes jetzt ab 50 User – damit auch für kleine Unternehmen eine echte Alternative
  • Lotus Quickr 8.5 noch im 1. Halbjahr mit sehr vielen, neuen Funktionen
  • ....und noch viel mehr, aber langsam....

Bild Zunächst kam Sylvia Steinmann, Group IT Chief Operational Officer von der Zürich Insurance Company und erzählte mal richtig aus dem Leben: Als sie Ihren Job anfing, meinten alle bei der Versicherung, man müssen in Zukunft Microsoft machen. Das hat sie dann aufwendig untersucht: kein Business Case, nicht abschätzbare Risiken für das Geschäft durch mögliche Ausfälle, Application Lifecycle Management völlig unabwägbar, usw.. Herausgekommen ist, dass Zürich natürlich weiter auf Lotus setzt, nun aber auf die aktuelle Version Notes Domino 8.5.1. upgradet, dessen integrative Fähigkeiten weit über E-Mail hinaus der Zürich viele Vorteile bringen werden - ohne die Gefahren, dafür mit lohnendem Business Case..


Das Konzept ist in ähnlicher Weise auch für die Continental AG überzeugend, deren Head of Messaging & Collaboration Dr. Oliver Fröhlich erzählte, dass sie nicht nur auf Notes standardisiert und ihre durch den Zukauf von VDO hinzugewonnenen 40.000 Exchange User in nur 5 Monaten komplett und erfolgreich auf Notes migriert hatten, sondern nun auch trotz schwierigem Geschäftsumfeld begonnen haben auf Notes Domino 8.5 zu aktualisieren.


Panasonic migriert in den USA die MS Outlook User auf LotusLive und konsolidiert so weltweit als eines der ersten Unternehmen alle 380.000 Mitarbeiter in die Cloud (siehe anderen Eintrag hier im Blog) .


Ihm folgte Kirk Gutmann, Chief Strategy und Technology Officer von General Motors, und zeigte, wie wichtig die richtige Strategie zur Unterstützung mobiler Engeräte für GM ist und warum GM dabei ganz klar auf Innovation durch Lotus setzt.


Ihm folgten Kevin Cavanaugh und Jeff Schick, die beiden Lotus Vice Presidents, die offensichtlich mit viel Spass durch die von Ron Sebastian und Suzanne Livingston live gezeigten Demos führten. Sehr viel Neues in Lotus Quickr 8.5, das in beiden Varianten im zweiten Quartal das Licht der Welt erblicken wird. Unter anderem wird dann auch die Domino-Version die Anbindung an Enterprise Content Management Systeme, wie Filenet, Content Manager und Documentum, aber auch Abteilungslösungen wie MS Sharepoint, mitbringen. Neu ist auch die Unterstützung des sehr erfolgreichen OpenSource ECM-Systems Alfresco.


Auch die nächste Version von Lotus Connections wurde schon ansatzweise gezeigt, auch wenn sie erst in der zweiten Jahreshälte live gehen wird. Neu werden u.a. neue Fähigkeiten im Sinne von Empfehlungen von Personen, Communities, usw. sein – Social Analytics ist das Stichwort. Dazu kommen weitere Unterstützungsmöglichkeiten der Dokumentation für Unternehmen, die speziellen Compliance Anforderungen unterliegen - was den Business-Charakter von Connections als integrierte Social Software Suite weiter unterstreicht -  und nochmals ausgeweitete Unterstützung für mobile Geräte.


Auch vom WebSphere Portal wird es in diesem Jahr noch eine neue Version geben, die u.a die Social Collaboration in das Portal intergrierbar macht, Mashups unmittelbar im Portal ermöglicht und mit neuen, industriespezifischen Toolboxen aufwartet. Dabei wird die Installation weiter vereinfacht und auch das Darstellen von externen Seiten wird nochmals einfacher.


Schon im Dezember war Lotus Sametime 8.5 verfürbar geworden, das sich mit dem neuen, reinen AJAX Client auch viel einfacher in Portale integrieren lässt und mit dem neuen Web-Konferenz Meeting-Räumen neue Wege beschreitet fortlaufende Webkonferenzen, etwa remote Abteilungsbesprechungen, noch besser zu unterstützen. Richtig cool ist Sametime Unified Telefony, dass das Telefonieren in die IT-Oberflächen einbindet und nach einem leicht zu erstellenden Regelwerk da anruft, wo es wirklich Sinn macht. Peugeut ist gerade dabei das für über 10.000 Mitarbeiter einzurichten. Aber wie cool es ist nur noch Namen per Mausklick anzurufen statt Nummern zu wählen, muss ich hier vermutlich gar nicht mehr weiter erwähnen....


Kevin Cavanaugh wies danach nochmals auf die Cloud Umgebung LotusLive hin, dessen iNotes WebMail Service heute bereits von 18 Millionen Nutzer eingesetzt wird. Neu wird Mitte des Jahres der erweiterte Cloud Service LotusLive Notes (ohne "i") mit einem klassichen Notes Client, Sametime und 5 GB Mailbox, sowie 1GB File Space zu einen sehr agressiven Preis sein. In LotusLive gibt es ab sofort auch die LotusLive Labs, in denen IBM Research Projekte zum Ausprobieren anbietet, u.a. die SlideLibrary, das Smart Event Mapping, Collaboratively Reccorded Meetings und vieles mehr. In Q2 werden hier die neuen Online-Editoren unter dem Codenamen "Concord" erstmals live gehen. Sie beherrschen interessante neue Funktionen, wie das Einsammeln von Web-Kontent (Text und Bilder statt nur Links) in einer Bibliothek, verbunden mit der Möglichkeit diesen Content direkt in den Editor einlaufen zu lassen .


Danach folgte eine lockere Diskussionsrunde mit Alistair Rennie und fünf Business Partnern, die Ihre wirklich beeindruckenden Lösungen vorstellten und zum Ausdruck brachten, warum Lotus für sie die ideale Entwicklungsumgebung und Geschäftschance ist.



Bild



Und am Ende zurück zu Captain Kirk: das Entwicklungsprojekt Vulcan, das Alistair Rennie vorstellte. Wer von Google Waves angetan war, aber bis heute nicht erklären kann, was man damit eigentlich sinnvoll machen kann, wird von der Pragmatik, die das Vulcan Projekt aufzeigt, begeistert sein. Statt wie heute üblich mit Links auf andere Anwendungen zu verweisen, wird die Information in Vulcan direkt eingebunden und direkt editierbar - live konsolidiert aus verschiedensten Quellen. Die "Updates" Seite auf der Homepage in Lotus Connections ist dabei als Basis der Idee anzusehen. Damit wird die Nachrichtenflut aus E-Mails und Web 2.0 Communities, Twitter und Chats wieder beherrschbar – und mehr noch: sie schaftt mehr Transparenz im Geschäftsalltag.


Das Projekt setzt auf die bestehenden Produkte im Lotus Portfolio auf. Bereits im zweiten Halbjahr wird in den neuen LotusLive Labs das Developers Kid zu Vulcan zur Verfügung gestellt werden, sodass sich jeder an der Entwicklung von Vulcan beteiligen kann – eine tolle Option nicht nur für die Lotus Partner.


Die ersten sichbaren Spuren werden mit dem nächsten großen Release von Lotus Notes kommen, dessen neue Homepage neben anderem die neuen Konzepte umsetzen wird. Dieselben Funktionen werden – dann allerdings ohne die Notes typische offline-Funktionalität - auch im Browser/Portal/Mashup und auf Smartphones zur Verfüng stehen. Eingebunden sind quasi alle heutigen Lotus Produkte, also auch Sametime, Connections und Quickr. Da Lotus schon lange auf offene Standards und Schnittstellen, wie Eclipse, Feeds, Dojo-Framework, usw. setzt, ist das keine Einschränkung, sondern eher eine stabile Ausgangsbasis für die Collaboration-Umgebung der Zukunft und gelebter Investitionsschutz. Besonders viel Applaus bekam die Demo vom gemeinsamen Editieren eines Dokuments im Web, wobei darin zum Beispiel auch Aufgaben vergeben werden können, die direkt in der Aufgabenliste des Betroffenen landen. Ich brauche jetzt nicht erwähnen, dass bestehende Domino-, Portal-, usw. Anwendungen natürlich auch in der zukunftigen Umgebung weiter laufen werden.


In Summe: telefonieren neu erfunden, Dokumente editieren neu erfunden, die unterschiedlichsten Kommunikationsströme in einem zusammenlaufend und editierbar – alles neu erfunden, dabei Offenheit und Vielfalt der Wahl der Endgeräte – wie immer bei Lotus. Und noch nie war Lotus schöner. Eigentlich möchte ich das alles sofort morgen haben, aber es wird natürlich etwas dauern. Bis dahin bringen die bestehenden Version viele Chancen die Zusammenarbeit der Zukunft heute bereits aufzubauen. Wie? Lotus knows.

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IBM Lotus Sametime 8.5 is "Click to conference" | The View from Forrester Research | ZDNet.com

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  sametime onlineconferencing instantmessaging collaboration chat | Kommentare (0)  |  Besuche (345)
Forrester hat sich wie folgt zum neuen Release von Sametime 8.5 geäussert:

For those firms that understand the power of real-time collaboration tools — the ability to get an immediate answer, hold a virtual ad hoc meeting, or ping someone without bothering them with a phone call — this product is an important upgrade.

Why? Because it’s got the core elements of click-to-conference — not just instant messaging and presence — baked into it. And for ad hoc collaboration, clilck-to-conference is a much richer and easier thing to do that loading up separate applications for instant messaging, video conferencing, and Web conferencing.

I think of click-to-conference is “the ability to have an ad hoc meeting supported with rich media whenever you are online.” It includes these elements:

  • One click to send out an invitation via instant messaging.
  • One click to join a meeting.
  • A permanent meeting room for projects or teams.
  • Communication via text, audio, and video conferencing.
  • Access from any online computer or smartphone.

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tecChannel: Virtuelle Teams bringen Kostenersparnis Collaboration mit Lotus Quickr

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  collaboration quickr lotus | Kommentare (0)  |  Besuche (354)
Manfred Kuppinger schreibt auf TecChannel ausführlich über Lotus Quickr. Lesenswert.
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Unified Communications: Kennzahl für Collaboration entwickelt

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  collaboration ucc | Kommentare (0)  |  Besuche (326)
Frost & Sullivan hat eine ROI-mäßige Methode entwickelt: Return on Collaboration
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Prozesse versus Zusammenarbeit und Kundenservice

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  bpm socalsoftware kundenservice kundendienst blueblog enterprise2.0 ucc collaboration | Kommentare (0)  |  Besuche (372)
 Derzeit sind sehr interessante Trends im Besc

haffungsverhalten von Unternehmen zu beobachten. Viele Unternehmen – gerade auch,aber nicht nur im Finanz- und Versicherungssektor – scheinen fast ausschließlich auf die Industrialisierung ihrer Prozesse zu fokussieren und auch dort Geld in Technologie investieren zu wollen. Der Trend, auch in der Nicht-Industrie Verfahrensweisen und Prozesse analog zurr Industrie anwenden zu wollen, um so zu einer Standardisierung, Beschleunigung und Kostensenkung zu kommen, ist sicher kein neuer. Schon seit Jahren wird das Thema in der Fachliteratur und auf den entsprechenden Veranstaltungen behandelt. Ich habe selbst desöfteren noch zu meinen FileNet-Zeiten über die Industrialisierung im Bankensektor referiert, geschrieben und einige unserer damaligen Kundenbeispiele vorgestellt.

 
Nur drängt sich mir gerade heute der Eindruck auf, daß angesichts der Wirtschafts- und gerade auch Bankenkrise nur noch das Thema Kostensenkung und Prozessoptimierung im Fokus ist. Das ist auch sicher ein enorm wichtiges Thema, das weiter vorangetrieben werden muss. Jedoch dürfen andere wichtige Themen dabei nicht aus den Augen verloren werden. Eines dieser wichtigen Themen ist für mich der Bereich Service und Kundendienst. Ich habe sehr stark den Eindruck, daß dieser zunehmend schlechter wird. Viele Unternehmen haben ihren Kundendienst in Call  Center, oft in eigene Einheiten ausgelagert oder outgesourced. Oft sitzen die Call Center in anderen Ländern oder gar Kontinenten. Auch hier wurden und werden die Prozesse optimiert. Dabei scheint mir oft die Kundennähe und auch das Wissen der Call Center-Mitarbeiter über Umfang und Leistungen des Unternehmens und seiner Prozesse verloren zu gehen. Auch scheinen die rigiden Vorgaben und Prozesse es den dortigen Mitarbeitern oft schwierig zu machen, dem Kunden wirklich zu helfen.

 
Persönlich erfahre ich das gerade in zwei Situationen: Eine Fluglinie schafft es seit Februar diesen Jahres nicht, mir meine neue Kundenkarte zuzustellen. Ich musste einen Statuswechsel in der Kundenkarte hinnehmen, da ich nicht mehr so oft fliege, und habe in diesem Zuge meine einstmals enthaltene Kreditkarte gekündigt, da ich im neuen Status dafür Geld zahlen sollte. Die neue Karte wird mir konsequent nicht zugestellt, obwohl ich mehrmals angerufen und diese – wie gewünscht - auch schriftlich angefordert habe. Die Zusendung der neuen Karte wurde mir sogar bestätigt. Nur angekommen ist sie nie. Die durchaus freundlichen Mitarbeiter am Flughafen sind nicht in der Lage, mir zu helfen, da die Kartenfirma ein eigenständiges Unternehmen sei. Zehn Monate sind ins Land gegangen, ohne daß das Problem gelöst wurde. Keiner fühlt sich zuständig. Meine Kundenanfrage scheint durch den Rost gefallen zu sein.

 
Im zweiten Fall kämpfe ich mit meinem Telekommunikations Provider. Hier hatte ich eine technische Frage zur Konfiguration meines neuen digitalen Fernsehens und zur Lieferung, die ich bekommen habe. Die Frage habe ich vergangene Woche abgesetzt. In einer E-Mail versprach mir ein Support-Mitarbeiter Hilfe. Seitdem ist nichts mehr geschehen. So was nennt man Kundenservice? Das Telefonmarketing des Telekommunikationsproviders dagegen funktioniert sehr gut. Da bekomme ich regelmäßig Anrufe. Wenn aber etwas verkauft ist, scheint man als Kunde nicht mehr so wichtig zu sein.

 
In beiden Fällen gehe ich davon aus, daß die Call Center nach standardisierten, kostenoptimierten Prozessen arbeiten. Entweder sind die Mitarbeiter dort demotiviert, überlastet oder aber – und das vermute ich in höhrem Maße – sie finden die notwendigen Informationen nicht oder können nicht aus ihren hochstandardisierten Prozessen ausbrechen. Wobei ich nicht glaube, daß meine Anliegen dermaßen besonders und komplex sind. Prozessoptimierung ist notwendig . Keine Frage. Dabei darf aber nicht vergessen werden, daß es auch Ausnahmen gibt, die schon lange bekannte Ausnahmebehandlung in Prozessen. Diese Ausnahmen müssen möglich sein, um in meinen Beispielen wirklich guten Kundenservice zu bieten. Fälle, die nicht nach dem 08/15-Verfahren abzuwickeln sind, müssen aus dem Standardprozess herausgelöst, jemanden zugeordnet werden, der dann die Verantwortung und die Chancen hat, die Fälle in Zusammenarbeit mit Fachleuten zu lösen. Im Sinne von Kundenbinung und Kundendienst.

 
Technologisch geht es hier darum, Business Process Management und Werkzeuge zur Collaboration (zur Zusammenarbeit) und zum Wissensmanagement miteinander intelligent zu kombinieren. Die Mitarbeiter, bei denen nicht nach dem Standardverfahren abwickelbare Prozesse anfallen, müssen die Möglichkeit haben, sowohl Wissen und wie auch Fachleute zu identifizieren, die bei der Lösung von Problemen helfen. Und sie müssen die Chance haben, ihre Erfahrung bei der Lösung zu dokumentieren, damit andere später von diesem Wissen profitieren. Das bedeutet einerseits, daß eine Wissensplattform da sein sollte, die leicht recherchierbar, bedienbar und inhaltlich erweiterbar sein muss. Technologien wie Wikis und Blogs bieten sich hier idealerweise an. Dort kann man Wissen leicht finden und auch selbst eingeben. Daneben ist es wichtig, daß der Sachbearbeiter möglichst leicht einen oder mehrere Fachleute identifizieren und mit ihnen kommunizieren kann, die ihm bei der Lösung eines Problems helfen. Hier sprechen wir dann von Profilen, über die Experten identifiziert werden können, und modernen Kommunikationsmöglichkeiten, um diesen Fachleuten direkt und unkompliziert zu kommunizieren, beispielsweise per in die Sachbearbeitung integrierter Telefonie- oder Chatfunktionalität.

 
Solche Funktionen, wie eben beschrieben, sind klassische Funktionen von Social Software, Enterprise 2.0 und Unified Communication & Collaboration (UCC). Sie helfen – neben klarer Zuständigkeit und Organisation - bei der Bearbeitung nicht nur von Ausnahmeprozessen. Ich glaube auch, daß solche Funktionen in vielen normalen, standardisierten Prozessen ebenso wichtig und nützlich sind, da Informationen und Wissen leichter zugreifbar und Kommunikation schneller, effizienter und kostengünstiger abgewickelt werden kann. Daß neben den „Production Workern“ auch Knowledge Worker – also Stabsabteilungen wie Personal. Marketing oder Training – diese Funktionen unbedingt brauchen, um in der Informationsflut effizient arbeiten zu können, sollte eh klar sein. Wichtig ist es, daß Unternehmen und Investitionsentscheider verstehen, daß Business Process Management Werkzeuge zur effizienten Zusammenarbeit (Collaboration) und Kommunikation braucht, um wirkliche Produktivitätssteigerungen zu erzielen – und vor allem den Kunden nicht zu vergessen, der sich heutzutage doch oft verloren und allein gelassen fühlt. Trotz aller verbalen Bekundungen, wie wichtig guter Kundendienst sei.


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Interessanter Ansatz von McKinsey: Knowledge Worker klassifizieren und richtige Collaboration-Werkzeuge zuordnen

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  knowledgeworker collaboration knowledgemanagement web2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (339)
McKinsey hat unter dem Titel Using technology to improve workforce collaboration ein sehr interessantes Posting zu Collaboration veröffentlicht. Hier einige Kernaussagen. Demzufolge gewinnen sogenannte Knowledge Worker immer weiter an Bedeutung.

The heart of what knowledge workers do on the job is collaborate, which in the broadest terms means they interact to solve problems, serve customers, engage with partners, and nurture new ideas. Technology and workflow processes support knowledge worker success and are increasingly sources of comparative differentiation.

McKinsey sieht deutliches Verbesserungspotential für Knowledge Worker, wenn diese gezielt die richtigen Technologien - insbesondere Web 2.0 Technologien - einsetzen. Derzeit werde noch viel Produktivität verschwendet:

And the sources of this waste—including poorly planned meetings, unproductive travel time, and the rising tide of redundant e-mail communications, just to name a few—are many and growing in knowledge-intense industries.

McKinsey hat eine interessante Methode entwickelt, wie Knowledge Worker klassifiziert und ihnen Technologien zur Erfüllung ihrer Arbeit zugewiesen wird:

1) classify workers by their workflow profile – the daily activities they do to perform their job
2) match new technologies to the workflows to extend collaboration efforts, improve effectiveness, and reduce inefficiencies

Herausgekommen sind 12 typische Formem kollaborativer Arbeit, die McKinsey hier in interessanter Weise visualisiert. Jedem "Typ" sind typische Workflows und Tätigkeiten zugeordnet. Und jedem Typ sind Collaboration-und Web 2.0-Werkzeuge zugeordnet, die möglichst optimal bei der Erfüllung der Aufgaben helfen. McKinsey verspricht hier endlich einen methodischen Ansatz zu präsentieren, mit dem auch die Arbeit von Knowledge Workern optimiert und bewertet werden könne:

Unfortunately, the productivity measures for collaboration workers are fuzzy at best. For production workers, productivity is readily measured in terms of units of output; for transaction workers, in operations per hour. But for knowledge workers, what might be thought of as collaboration productivity depends on the quality and quantity of interactions occurring.

Zumindest wird hier ein interessanter Ansatz präsentiert, der sicher in der Praxis verifiziert werden muss.

Herzlichen Dank für den Beitrag von Jochen Robes in seinem Weiterbildungsblog, durch den ich auf das McKinsey-Posting aufmerksam wurde.
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Gartner: Bis 2013 werden 80 Prozent der Enterprise Collaboration Plattformen auf Web 2.0-Technologien beruhen

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  blueblog riskmanagement compliance grc collaboration | Kommentare (0)  |  Besuche (318)
 
Gartner expects that managing users’ transition from a file-orientation to Web 2.0 approach will be a major challenge for organisations.
“There are fundamental differences between working styles that are file-oriented and document-based and those that are Web 2.0 and browser-based,” Jeff Mann, research vice president at Gartner.
Sicherlich ein wichtiges Thema: "Konventionelle" datei- und dokumentenorientierte Arbeit mit Office-Suites am PC versus Arbeit im Web 2.0-Stil mit Wikis, Blogs und synchronem Arbeiten an Informationen. Sicher wird sich die Arbeitsweise wandeln, aber Gartners Prognose scheint mir im genannten Zeitrahmen bis 2013 sehr gewagt.
Und hinter allem schwebt für einige Collaboration-Szenarien durchaus auch die Frage nach Governance, Compliance & Risk Management. Dateien und Dokumente kann ich mittels Archivierung, besser Records Management im Lebenszyklus verwalten. Und auch für E-Mails geht das. Gleichzeitiges Arbeiten an Informationen im Web 2.0-Stil scheint mir neue Herausforderungen an Records Management zu stellen, über die noch intensiver nachgedacht werden muss.
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