Alle Einträge mit dem Tag ecm
Am 27. August gibt es die Möglichkeit, sich eine Live Online Vorführung
über das Zusammenspiel von Lotus Quickr mit IBM Content Manager und IBM
Filnet anzusehen. Wer Interesse hat, findet alle weiteren Details unter
sowie Regi strierungsmöglichkeit (bitte vorab registrieren) unter: IBM ECM online product demo
home page
Dort einfach "IBM Lotus Quickr Integration with ECM"
auswählen.
Wer bereits vorab Fragen stellen möchte, kann diese (in Englisch) an Karl LaWall schicken klawall@us.ibm.com.
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Mehr Anregungen und Ideen auf http://lotusknows.ideajam.net/. Machen Sie mit und stimmen Sie für Ihre bevorzugten Ideen rund um Lotus.
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Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Collaboration und Enterprise Content Management erfahren Sie auf unserer Roadshow.
Anmeldungen können auch direkt unter: http://www-05.ibm.com/de/events/quickr/index.html vorgenommen werden.

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Ein Video zur Integration von Lotus Quickr und den IBM ECM Produkten finden Sie hier.
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Ich
habe heute morgen im Bad in den Spiegel geschaut – und zwei
Gesichter gesehen. Offensichtlich bin ich schizophren. Meine zwei
beruflichen ICH's kämpfen gegeneinander. Dr. Jekyell and Mr.
Hyde. Na ja, vielleicht doch falsches Bild, denn meine ICH's sind im
Grunde genommen beide nicht „schlecht“ oder mörderisch. Ich
bin Marketing Manager für Enterprise Content Management
(ECM)-Portfolio der IBM und seit Juli vergangenen Jahres verantworte
ich auch das Marketing für die Lotus Brand der IBM in
Deutschland. Und ein Teil meines Jobs ist die Promotion unserer Web
2.0-Angebote für Unternehmen. ECM
verlangt Kontrolle. Das Web 2.0 ist durch Offenheit und auch
Stückchen Anarchie gekennzeichnet. >>> Zu meine ganz persönliche Psychoanalyse zwischen Web 2.0, Enterprise 2.0 und ECM im IBM Blue Blog
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" IBM, for its part, has more aggressively shown willingness to move forward with Lotus Connections, which right now has a better design than the social software features in SharePoint, which is largely still a document management system."
Zum vollen Artikel
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Es war ein interessanter Vortrag, den Lee Bryant kürzlich auf dem ECM
Summit in Offenbach gehalten hat. Aber leider hat er doch einige Dinge
aus meiner Sicht falsch dargestellt. Es war doch sehr vereinfacht, den
Zuhörern zu empfehlen, die Investitionen in ECM einzustellen und alles
in Enterprise 2.0 Tools zu stecken. Themen wie die Aufbewahrung von
Content und Dokumenten nach Comp liance-Richtlinien wurden von ihm
komplett vernachlässigt. Und das sind nun einmal Themen in Unternehmen,
wie interessanten Diskussionen mit Teilnehmern in den Kaffeepausen
gezeigt haben.
Und Tags werden auch nicht die geordnete
Verschlagwortung über Metadaten ersetzen. Der strukturierte Aktenplan
ist in vielen Unternehmen und Branchen unverzichtbar und spielt gerade
auch in Geschäftsprozessen eine unverzichtbare Rolle.
In
vielen Teilen ein falscher Spin zum Thema: Enterprise 2.0-Funktionaltät
wird ECM benutzerfreundlicher, kommunikativer und funktional reicher
machen. Das ist die eigentliche Nachricht aus meiner Sicht. Direkte
Integration von Instant Messaging oder Unified Communication und
Collaboration macht die Arbeit einfacher, erleichtert erleichtern,
erlaubt Adhoc-Diskussionen. Gruppenkalender, Wikis, Blogs, Social
Software fördern die Zusammenarbeit und Kollaboration. Einfaches
Aktivitätenmanagement unterstützen Projektmanagement und Projektteams,
die aber auch mit ECM arbeiten.
Und nicht nur nebenbei gesagt:
Die Versionierung und Aufbewahrung von Content, der in Wikis und Blogs
generiert wird, wird und ist auch unter Compliance-Gesichtspunkten
relevant.
Die Slides von Lee Bryant finden Sie hier http://is.gd/8foz
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