Auf der CeBIT bot sich die Gelegenheit mit Dirk Wittkopp, Vice President Developent des IBM Forschungs- und Entwicklungszentrums in Böblingen, zu sprechen. Wir haben ihn gefragt, wie in seinen Augen der Arbeitsplatz der Zukunft aussieht, wie wir mit Hilfe von Technologien, vorhandene Daten intelligenter nutzten können und wie er den Trend der Kommunikation in Echtzeit einschätzt. Im Forschungs- und Entwicklungszentrum werden täglich die Innovationen von morgen entwickelt. Deshalb unsere Frage zum Schluss: Wo geht die Reise hin?
Den Lotus YouTube Kanal mit weiteren Videos gibt es übrigens hier: http://www.youtube.com/user/IBMLotusDeutschland
Wir sprechen mit Peter Machat, Senior Manager Technical Services, Research In Motion (RIM). Die mittlerweile zehnjährige Partnerschaft von RIM und IBM hat das Ziel, die Vision einer reibungslosen Zusammenarbeit im Unternehmen Wirklichkeit werden zu lassen, egal von wo die Mitarbeiter auf Kollegen, Dokumente oder Applikationen zugreifen möchten. Die beiden Unternehmen sind bereits auf einem erfolgreichen gemeinsamen Weg, mittlerweile gibt es eine sehr tief gehende Lotus Notes und Domino Integration für das BlackBerry. Weitere Versionen und neue Applikationen kommen hinzu.
Alle Videos von der CeBIT 2010 sind übrigens im Lotus YouTube Kanal zu finden:
http://www.youtube.com/user/IBMLotusDeutschland
Wir sprechen mit Constanze Zarth, Managing Director bei GROUP Live
ueber Anforderungen und Herausforderungen von Unternehmen in der
heutigen Zeit. Ausserdem berichtet sie von einem Kundenprojekt bei dem
CRM-Spezialisten solvito. Dank GROUP Live sowie der Infrastruktur von
IBM kann solvito auf modernste Technologien zugreifen und sich so den
Zugang zum SaaS-Markt erleichtern. Viel Spaß beim Anschauen!
Gewinner des IBM Mashup Wettbewerbs gekürt Während des Mashup Contest an der Uni Karlsruhe wurden geschäftsrelevante Applikationen entwickelt Stuttgart, 17. Februar 2010 – Die Gewinner des IBM Mashup Contest am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) stehen fest. Studenten haben im Rahmen dieses Wettbewerbs in kleinen Gruppen geschäftsrelevante Mashups konzipiert und im IBM Mashup Center umgesetzt. Eine Jury aus dem IBM-Labor in Böblingen bewertete die Einreichungen und kürte die besten drei Mashups mit Preisen und Zertifikaten. Mit dem Mashup-Contest lud IBM den Uni-Nachwuchs ein, seine Fähigkeiten in dieser neuen Technik unter Beweis zu stellen. In drei Wochen sollten die teilnehmenden Studenten-Teams Anwendungen entwickeln, die sowohl von besonderem Innovationsgeist zeugen als auch einen konkreten Business-Nutzen aufweisen. Die Sieger: 1. Platz: Conference Planner Mashup Das Conference Planner Mashup bietet eine elegante Integration von Informationsquellen, Menschen und Prozessen in ein eigenes persönliches Portal. Die Web-basierte Benutzerschnittstelle ermöglicht es den Anwendern, Konferenzreisen über einen singulären Zugang zu planen. So kann die zeitintensive Aufgabe, Informationen aus verschiedenen Quellen zu suchen, zu vergleichen und zusammenzufassen, optimiert werden. 2. Platz: FuelR Mashup Dieses Mashup dient Geschäftsreisenden und Privatpersonen dazu, auch ohne Navigationsgerät einen Überblick über die Tankstellen und deren Benzinpreise im Umkreis des aktuellen Standortes zu erhalten. Beim Start des FuelR-Mashups mit dem iPhone oder Laptop wird die Position des Benutzers auf Basis verschiedener Verfahren geortet. Durch Klick auf die bevorzugte Tankstelle in der „Liste der Tankstellen in der Umgebung“ wird die Route vom aktuellen Standort zur gewählten Tankstelle berechnet. 3. Platz: „Students Abroad" Mashup Dieses Mashup unterstützt Studenten, die einen Studienaufenthalt im Ausland planen, dabei, die passende Universität auszusuchen sowie zusätzliche nützliche Informationen zum Land und der Stadt anzuzeigen. Videos zu den beiden ersten Plätzen finden Sie unter: http://www-03.ibm.com/press/de/de/pressrelease/29427.wss „Der Mashup-Contest gemeinsam mit der IBM hat unser Lehrangebot stark bereichert. Und auch die zusätzlichen Veranstaltungen, die den Contest begleitet haben, haben unseren Studierenden einen signifikanten Mehrwert gebracht“, sagt Prof. Dr. Tai, KIT (Karlsruher Institut für Technologie). „Wir freuen uns schon auf die Neuauflage des Contest in diesem Jahr.“ IBM plant eine verstärkte Kooperation mit dem KIT im Bereich der Mashup-Forschung. Darüber hinaus wird es eine Integration der IBM Mashup Center-Ausbildung in den Veranstaltungszyklus der Hochschule geben. Das IBM Mashup Center Als „Mashups“ bezeichnet man Internetanwendungen, die durch die Kombination bereits vorhandenen dynamischen Elemente auf Basis offener Programmierschnittstellen entwickelt werden. Bekanntestes Beispiel ist die Einbindung von Google-Maps in eine Homepage. Die Mashup-Technologie gilt als wesentliches Beispiel dafür, was das Web 2. 0Unternehmen bietet. IBM unterstützt diese Technologie unter anderem durch das IBM Mashup Center, aus dessen Portfolio sich Kunden für die eigenen Mashups bedienen können. „In einer Welt, in der immer schneller aus immer mehr Informationen das Richtige ausgewählt werden muss, sind Mashups ideal“, meint Stefan Pfeiffer, Market Manager Lotus, IBM Software Group, Deutschland. „Sie bieten Unternehmen und auch Privatpersonen einen kostengünstigen Weg, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen, gerade im Zeitalter des mobilen Internet. Und wie dieser Wettbewerb zeigt, lassen Mashups auch viel Raum für Kreativität und Innovation.“
Wie Ed Brill in seinem Blog berichtet hat, ist IBM der
Enterprise Desktop Alliance, einer Organisation, die den Einsatz von Mac Desktops in Unternehmen beschleunigen will, beigetreten. Hier ein Auszug aus dem entsprechenden Press Release:
The
Enterprise Desktop Alliance (EDA) today announced that IBM has joined
the collaborative of software developers that help further the
deployment and management of Macs in the enterprise. By joining the
EDA, IBM has broadened the categories of cross-platform integration
which the EDA represents to include collaborative and social software
from Lotus, software delivery automation capabilities from Rational and
database software from Informix. ... "We have supported the
Mac in the enterprise for over 15 years with our Notes and Domino
offering," said Kevin Cavanaugh, IBM vice president of messaging and
collaboration. "'The usage of Macs in the enterprise is expanding
beyond line of business to a mainstream option for all, and our
cross-platform collaboration solutions make the usage of Macs a natural
fit within IT deployments."
Vulcan
is a concept for a platform of online and on-premises capabilities,
both old and new, integrated via an open framework on the back end and
by analytic software on the front end. The first manifestation of
Vulcan will come when IBM/Lotus releases a set of developer tools into
beta later this year.
The tools are a down payment on the forward-looking Vulcan strategy that analysts and users say signals Lotus is a strategic
asset to IBM like never before.
But the big question is whether Lotus can pull it off. Keeping its promise to drive everything with standards and open APIs,
such as HTML5 and REST, and adapt to a services delivery model will be the determining factor.
Very
good summary, what Project Vulcan is going to be and how important it
is to IBM and the Lotus-brand. I would add: In addition it is a
Universal Inbox unifying all incoming news, e-mails, tasks and allow
the end-user to work on them right in their client of choice, a
Notes-client, a Web-client or a mobile device.
----
Eine aus meiner Sicht sehr gute Zusammenfassung und Einschätzung
des Projektes Vulcan und wie wichtig es für IBM und Lotus ist. Ich
würde noch hinzufügen: Zusätzlich ist es ein universeller Posteingang
für Nachrichten, E-Mails oder Aufgaben, der dem Endanwender die
Möglichkeit gibt, diese direkt im Klienten ihrer Wahl zu bearbeiten,
egal ob das ein Notes-Klient, eine Web-Oberfläche oder ein mobiles
Endgerät ist.
Vulcan
is aimed at capitalizing on the integration of business applications
and social networks and the convergence of desktop and mobile devices,
according to Lotus officials. Lotus hopes to provide a system that
meshes users, content creators, presence information and other data
that brings context to any collaborative effort.
A key to Vulcan is social analytics software being pioneered by IBM
Research such as Vivacity, which can discover shared resources created
by users and provide a "return on contribution." Another project is
DUNE (Desktop Unified with Enterprise), which aggregates data from
multiple applications and makes possible unified social search,
personalized recommendations based on profiles and integrated
collaboration views.
Nachdem schon vor einiger Zeit IBm developerworks auf Lotus Connections umgestellt wurde, wird nun auch IBM Partnerworld die Funktionen von Lotus Connections nutzen: "IBM just announced that it is launching its own social network called PartnerWorld Communities later this month. The goal is to help the computer giant’s 100,000 worldwide partners share ideas and work together to make sales. The site will feature profile pages, user blogs and forums, virtual training courses, collaborative wikis and syndicated feeds of IBM information, according to PC World."
Nun habe ich also ernst gemacht. Seit mehr als 3 Wochen nutze ich nun
einen etwa 2 Jahre alten Apple Macbook 13 Zoll 667 Mhz mit 3 GB
Arbeitsspeicher und 500 GB Festplatte als Arbeitsgerät. Es ist mein
eigenes Gerät, aber IBM erlaubt es, den privaten Computer für die
Arbeit einzusetzen. Ich hatte es ja schon vor längerem angekündigt,
aber es brauchte dann doch eine Weile, bis ich über meinen Schatten
gesprungen bin. Zu meinen Erfahrungen mit dem Mac in der IBM und mit Lotus Software auf dem Mac.
Die Verfügbarkeit von Lotus Quickr 8.2 wurde heute angekündigt. Der Hauptfokus beim 8.2 Release liegt in Verbesserungen von Funktionen für Lotus Quickr Services auf Domino. Einer der wichtigsten Punkte dabei ist sicher die generelle Performance Verbesserung. Augemerk für Quickr Service für Domino lag auf Dingen wie:
Schnellere Browser Antwortzeiten
Leichtes Hinzufügen zu den Konnektoren
Vereinfachung von Dokumenten Bearbeitung und Versionierung und
Integration mit Lotus Connections
Auch auf der Administrationsseite für Quickr Services für Domino wurde einiges getan:
Unterstützung von Lotus Domino 8.5
DAOS
Verbesserte Konfigurationsmöglichkeiten mit Lotus Sametime
Vereinfachtes Einspielen von Hotfixes und Upgrades
Verbesserte Sicherheitsfunktionen
Unterstützung von Firefox 3
Unterstützung zusätzlicher Directorys (Sun SAM und Novell
eDirectory)
Unterstützung zusätzlicher Standards (FIPS/FDCC und IPv6)
Die Verbesserungen beio den Lotus Quickr Konnektoren sind sowohl für Quickr Services
für Domino als auch für Quickr JEE Services verfügbar:
Domino Web
Access Konnektor (verfügbar mit Domino 8.5)
Verbessertes e-mail Drag & Drop über den Lotus Notes® Konnektor
Verbesserte Administration für zentrale Quickr Place Zuteilung
Vergleiche werden
nur zu gerne benutzt. Sie illustrieren,sie pointieren. Das hat sich
wohl auch Steve Ballmer jetzt auf dem Software Strategy Summit in Köln
gedacht, als er Sharepoint als das Facebook für Unternehmen bezeichnet
hat. Aber Vergleiche hinken manchmal. Vielleicht möchte Ballmer, dass
Sharepoint das Facebook für Unternehmen wird. Funktional kann man daran
derzeit viele Zweifel anmelden. Sharepoint fehlen viele Funktionen
einer Social Software für den Unternehmenseinsatz. Diese sind nicht ausgereift oder es müssen Lösungen von Drittanbietern hinzugefügt werden, um Lücken zu schließen. >Zum vollen Blog Posting im IBM BlueBlog
Was ist die nächste grosse Welle, die in der Unternehmens-IT auf uns zurollt? Ich glaube, Unified Comm
unication-Lösungen
haben das Potential, ein solches heisses Thema zu werden. Lösungen für
Unified Communication (UC) – oder Unified Communication &
Collaboration (UCC, wie IBM sagt) – führen Telefonie, Messaging, CIT
(Computer Telephonie Integration), Instant Messaging, Video-, Audio-
und Webkonferenztechnik und Präsenzsteuerung in einem System zusammen.
Sauber implementiert stehen diese Funktionen dann in anderen
Anwendungen und vor allem in kritischen Geschäftsprozessen direkt zur
Verfügung: im ERP, im CRM oder Portal, in der Office-Anwendung und dem
E-Mail Client. Denn dadurch können Nutzeneffekte erreicht werden, nach
denen die Kunden verlangen. Eine im Januar 2009 von SIS veröffentlichte Studie (Auftraggeber Siemens) hat die 10 häufigsten Kommunikationsschwachstellen
in einer Umfrage bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs)
identifiziert. Die Problemzonen von Grossunternehmen und KMUs
unterscheiden sich übrigens nur marginal, so die Studie. Die
Schwachstellen reichen vom Warten auf Information über Hindernisse in
der Zusammenarbeit im Team bis hin zur unerwünschten Kommunikation. Pro
Jahr entstehen durch die mangelhafte Kommunikation demzufolge Kosten
von rund 26.000 $ pro Kopfarbeiter (wie sie in der Studie genannt
werden). UCC-Lösungen versprechen hier Abhilfe, in dem
sie vor allem Telefonie, Instant Messaging und Conferencing als
koordinierten und integrierten Service dem Mitarbeiter zur Verfügung
stellen. Beispielsweise werden Endgeräte – vom herkömmlichen Telefon
über das Mobiltelefon und Smartphone bis hin zum Soft Phone – möglichst
intelligent zusammengeführt. Ein Mitarbeiter hat nur noch eine Nummer,
über die er angerufen wird. Er steuert – oder lässt steuern -, ob der
Anruf auf dem Mobiltelefon oder dem Festnetz ankommt – oder zur Voice
Mailbox geht, da man gerade nicht erreichbar ist. Also kein
Durchprobieren verschiedener Telefonnummern, keine zwei gleichzeitig
klingelnden Telefone mehr. Über die Präsenzanzeige der
UCC-Lösung wird gezeigt, ob und wie ein Mitarbeiter erreichbar ist.
Befindet er sich in einer Sitzung, ist er am Telefon, ist er abwesend,
ist er auf nicht stören, kann man ihn kurz anchatten, um schnell und
umgehend eine Frage zu klären – ein weiterer Weg, einfach gezielter zu
kommunizieren. Studien schreiben Unified Communication & Collaboration grosse Nutzenpotentiale zu, von verbesserter Zusammenarbeit, effizienterer Kommunikation bis hin zu Kostensenkungspotenzialen.
Unified Communication ist ein heisses Eisen mit hohem
Wachstumspotential. Und es ist vielleicht der nächste ganz grosse
Lösungsbereich, um den kleine und vor allem grosse Anbieter kämpfen. Es
geht darum, wer – nach E-Mail – Kommunikationswege und Telefonie
beherrscht. Microsoft tritt mit dem Office
Communications Server (OCS) mit seiner gewohnten Strategie ab: Es
werden Abhängigkeiten geschaffen, Abhängigkeiten zwischen
Betriebssystem, Windows-Server, Exchange-Server, SQL-Server und OCS.
Ziel ist es, nicht nur den Markt für Unified Communication zu erobern,
sondern durch die enge Verzahnung auch andere Produkte zu zementieren
und eine Abhängigkeit von Microsoft-Technologie zu zementieren. Zwar kann OCS heute mit diversen Telefonanlagen (PBX) betrieben werden, aber schon heute sind diese zu reiner Durchreichestationen
degradiert. Das Ziel ist klar. OCS soll die Telefonanlagen ersetzen.
Wie in so vielen anderen Bereichen, will man die Angebote anderer
Anbieter – diesmal der Telefonieanbieter – verdrängen und Kunden
exklusiv an Microsoft das Betriebsystem und andere Redmonder
Komponenten fesseln, eine Abhängigkeit, aus der Kunde sich dann nur
noch schwerlich lösen kann. Mir stellt sich der Frage, ob sich der
Kunde dieser neuen Gefahr bewusst ist und es vermeiden will, sich in
einem weiteren strategischen Bereich knebeln zu lassen. Das Unified Communication & Collaboration (UCC)-Angebot der IBM ist offener, integrativer und partnerorientierter. Dies wird schon an der Plattformunabhängigkeit deutlich. Lotus Sametime unterstützt verschiedene Serverbetriebssysteme
(AIX, Sun Solaris, Microsoft Windows Server, RedHat Linux und Novell
Suse Linux) und Clients (Windows, Linux, und Mac OS X). Die UCC-Lösung
basiert auf Eclipse, wodurch IBM Lotus Kunden und Partner auf leichte
Weise, die Funktionen erweitern und UCC in andere Lösungen einbinden
können – und zwar über Betriebssysteme hinweg. Die Welt ist nicht nur
ein Fenster. Die offene Architektur macht Lotus Sametime gerade für Partner interessant. Am Validierungsprogramm für IBM Lotus Sametime Unified Telephony (SUT) – das gerade Anfang April auf der VoiceCon vorgestellt wurde
- nehmen führende Anbieter wie Alcatel Lucent, Avaya, Cisco, Dialogic,
GN Netcom, Mitel, NEC, NET, Nortel, Plantronics, Polycom, Psytechnics
und Siemens und Sprint teil. IBM Lotus ist der Offenheit und
heterogenen Umgebungen verpflichtet. Investitionen in bestehende
Infrastruktur soll geschützt werden, in dem diese Infrastruktur
integriert wird. Partner werden explizit ermutigt, ihre Lösungen als
Erweiterung und als Teil der Gesamtlösung mitzuverkaufen. Stellt man also OCS und Lotus Sametime nebeneinander, schon erscheint die Einschätzung von David Greenfield,
OCS habe den Anwender im Blick, fast lächerlich. Kann ein System den
Anwender im Blick haben, das genau diesen Anwender auf bestimmte
Betriebssysteme und Werkzeuge zwingt? Darüber sollte der Kommentator
mal ernsthaft nachdenken. Es ist ultimativ zeit für mehr Offenheit, am
Desktop, im Office-Umfeld und auch in Unified Communication & Collaboration. Der Eintrag wurde initial im IBM Blue Blog veröffentlicht und repräsentiert die persönliche Einschätzung und Meinung von Stefan Pfeiffer.
Aktuelle Zertifizierungen bezüglich Lotus Quickr und Lotus Connections: "IBM Certified System Administrator - Lotus Quickr 8.1 for IBM Lotus Domino" = Exam 950: Administering IBM Lotus Quickr 8.1 Services for IBM Lotus Domino. Mehr Informationen gibt es hier. "IBM Certified System Administrator - Lotus Quickr 8.1 for IBM WebSphere Portal" = Exam 982: Administering IBM Lotus Quickr 8.1 Services for IBM WebSphere Portal. Mehr Informationen gibt es hier. "IBM Certified System Administrator - IBM Lotus Connections 2.0" = Exam 957: Administering IBM Lotus Connections 2.0. Mehr Informationen gibt es hier.
Der große Jahresauftakt für Lotus - die Lotusphere in Orlando ist vorüber. Es gab eine Menge Neuigkeiten. Für alle, die nicht dabei sein konnten bietet sich die Möglichkeit an einer Lotusphere Comes To You Veranstaltung in Deutschland teilzunehmen. Und für alle zum Trost - in Florida war es auch nicht wesentlich wärmer als hier... Hier die Übersicht: http://www-05.ibm.com/de/events/lcty2009/
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