Real-Time Document
Collaboration for IBM LotusLive: eXpresso is embarking on a special
project to provide real-time document collaboration inside IBM
LotusLive™
Powered by eXpresso's award-winning document collaboration, users can
open and edit shared Lotus Symphony or Microsoft Office files directly
in their browser. You never have to leave LotusLive or manually download
and upload files. As we continue to work with the LotusLive team,
users can look forward to working with others on the same document at
the same time and blending their usage of Lotus Symphony and Microsoft
Office.
Stop hunting through emails for the latest version of a file
Access and edit shared business docs directly from inside IBM LotusLive™
Blend your company's usage of Lotus® Symphony™ and Microsoft® Office to save money
This looks very, very promising. Don't leave your browser and do all
of your editing within the LotusLive environment: I signed up for the beta program.
IBM developerWorks® wurde für den Forrester Research's Groundswell Awards für 2010 eingereicht. Bedenken wir, daß developerWorks auf Basis IBM Lotus Connections läuft und daß Forrester doch ein wenig Einfluß hat, wäre es doch eine tolle Auszeichnung und Referenz. Also meine Bitte: Unten hinterlegten Link aufrufen und developerWorks it 5 Sternen bewerten: http://groundswelldiscussion.com/groundswell/awards2010/detail.php?id=407
80 Prozent der
befragten Führungskräfte sind nach eigenen Angaben überzeugt dass
unternehmensweite Collaboration ein Schlüsselfaktor für den Erfolg ist.
75 Prozent wollen ihre entsprechenden Aktivitäten in den kommenden zwölf
Monaten ausweiten.
Es gibt aber auch die Kehrseite dieser Umfrage: 38 Prozent glauben,
dass sich die Mitarbeiter Dank sozialer Technologien vor Verantwortung
drücken. Jeder vierte Manager scheut Collaboration weil sie befürchten,
dass die Mitarbeiter dort nur ihre Zeit verschwenden.
Mich stört etwas, daß Collaboration, Social Media, Social
Software und Enterprise 2.0 doch oft etwas unreflektiert in der
Begrifflichkeit durcheinander geworfen werden. Aber die Tendenz ist
klar: Collaboration ist endlich wieder auf dem Radarschirm und
Funktionen von Social Software sind die Werkzeug, die diese
Collaboration ermöglichen. E-Mail ist heute nicht mehr genug.
Social kann ein Unternehmen sein:
- intern durch den Einsatz von Social Software, möglichst
integriert in die tägliche Arbeitsumgebung (IBM-Beispiel: Lotus
Connections in Lotus Notes ... denn Lotus Notes ist mehr als E-Mail ...
und deshalb - so Gartner - die Zukunft von E-Mail)
- in der geschützten Zusammenarbeit zwischen Geschäftspartnern (IBM-Beispiel: LotusLive Engage)
- in der komplett offenen oder in Benutzergruppen organisierten
Diskussion mit Kunden und Partnern (IBM-Beispiel: die Kundenplattform
EULUC auf Basis Lotus Connections, aber auch die Lotus Deutschland Fan
Page auf Facebook oder die Beteiligung in Foren)
Die US-Bürgerrechtsorganisation "Citizens for Responsibility and Ethics" (CREW) und das National Security Archive der George Washington University haben Details einer Analyse zum Verschwinden mehrerer Millionen E-Mails aus der Korrespondenz des Weißen Hauses zwischen 2003 und 2005 publik gemacht. Die Probleme mit dem Archivierungsprogramm, das die Clinton-Regierung für den Regierungssitz in Washington einführte, begannen demnach mit der Umstellung von Lotus Notes auf Microsoft Exchange als Software für die Abwicklung elektronischer Post durch das Team von George W. Bush ...
Bestehende
Kunden lange binden und viele neue lukrative Kunden gewinnen, sind
Ziele, die jedes Unternehmen hat. In einer Zeit, wo in vielen gerade
Business-2-Consumer Segmenten eCommerce Normalität ist, wo
Passagiere ihre Tickets online bestellen, Amazon nahezu zum Synonym
für den Bücherkauf geworden ist und sogar vermehrt Lebensmittel
über das Internet gekauft werden, heißt es für Unternehmen immer
mehr: Wer online den besten Rundum-Service bietet, dem bleiben die
Kunden treu. Rundum-Service heißt heute nicht mehr nur eine optisch
ansprechende und funktionale Webseite. Dies ist heute Standard, den
ein selbstbewusster Kunde erwartet. Unternehmen müssen nun den
nächsten Schritt tun und auf verändertes Verhalten der Kunden
reagieren. Der Kunde 2010 tauscht sich in sozialen Netzwerken über
Produkte und Dienstleistungen aus, sucht Tipps und Erfahrungen und
will auch die Möglichkeit haben, schnell in Dialog mit dem
Unternehmen zu treten. Und er ist mobil. Er möchte die Webseite mit
allen Services auch auf seinem Smartphone oder Tablet nutzen können.
Exceptional Web Experience ist das Buzzword, das all dies
zusammenfasst: Mach Deinen online Kunden rundum glücklich.
Ein
Ergebnis der IBM CEO Studie 2010 lautet: 88% der Unternehmenschefs
möchten näher beim Kunden sein. In sehr vielen Branchen bedeutet
das heute, dass man vor allem online nahe am Kunden sein muss. Jedoch
verstehen Unternehmen und ihre Kunden unter „Nähe“ oft
Unterschiedliches. Denn für viele Verbraucher sind bestimmte Dinge
schon heute alltäglich, woran Unternehmen noch gar nicht denken.
Die
eigene Website stellt für Unternehmen auch in Zeiten von Social
Media immer noch die wichtigste Plattform dar, auch wennbereits
diskutiertwird,
ob die Unternehmenswebsite in Zeiten von Facebook nicht überflüssig
wird. Aber nicht nur wenn es um das Verkaufen von Produkten geht, ist
die eigene Seite immens wichtig.
Es
geht mittlerweile eben nicht mehr nur darum, den Kunden eine schöne,
bunte Website mit Bildchen zu präsentieren. Der Nutzer von heute
geht selbstbewusster in die Interaktion mit den Unternehmen und
fordert mehr. Für ihn ist es ganz natürlich, daß er sich im Netz
kundig macht, Preise vergleicht, Bewertungen liest, bevor er etwas
kauft. Und das übrigens nicht nur bei Consumer-Produkten sondern
gerade auch im B2B-Umfeld, wie entsprechende Studien nachweisen.
Es
gibt sechs Eckpunkte, die Unternehmen beachten müssen, wenn sie ihre
Kunden online mehr bieten möchten:
Einheit
von Design und Funktionalität
Viele
Websites opfern die einfache Benutzbarkeit und Flexibilität einem
bunten, wahnsinnig „kreativen“ Design. Und umgekehrt sind viele
Websites optisch eher spartanisch, bieten dafür aber eine gute
Übersicht und einfache Bedienbarkeit. Der Mittelweg, also von beidem
ein bisschen, ist hier nicht die Lösung. Vielmehr geht es darum,
beide Grundsätze zu verbinden und dem Nutzer damit ein optimiertes
Gesamtpaket zur Verfügung zu stellen.
Ein
gutes Beispiel für eine solche Einheit in Design und Funktionalität
ist die Website
der Lufthansa, für die das Unternehmen im letzten Jahr auch
unter anderem einen Preis
im Bereich Web Development erhalten hat.
Kontext
Jeder
Kunde ist anders, hat andere Interessen und Vorlieben.
Dementsprechend erwartet jeder Kunde etwas anderes von einer Website.
Die Herausforderung für Unternehmen ist es, jedem Kunden das Gefühl
zu geben, dass die Website für ihn gemacht wurde, dass er also
schnell dort ankommt, wo er hin will und möglichst auf einen Blick
das für ihn Relevante überblicken kann.
Neben
den persönlichen Interessen und Verhaltensweisen können beim Thema
Kontext noch weitere Dinge eine Rolle spielen, wie etwa der
Aufenthaltsort, das Endgerät oder die bevorzugten sozialen
Netzwerke. Kontext herstellen können, bedeutet – und das soll auch
nicht verschwiegen werden - Daten über den Kunden, sein Vorlieben,
seine Klickwege und Interessen sammeln, analysieren und möglichst
automatisch auswerten. Nur so kann der Kontext hergestellt werden.
Social
Everywhere
Mehr
und mehr Kunden kontaktieren das Unternehmen nicht mehr nur direkt
über die Hotline oder die E-Mail an den Kundenservice. Die Kunden
lassen sich nicht mehr vorschreiben, wo sie ihre Fragen oder auch
ihre Kritik gegenüber dem Unternehmen abladen. In den vergangenen
Jahren haben wir den Siegeszug dessen gesehen, was man Social Media
oder das Social Web nennt. Kunden tauschen sich auf Facebook
miteinander aus, sie lassen ihren Frust in Blogs ab oder stellen
Fragen auf Twitter, wofür sie früher die Kundenhotline angerufen
haben.
Das
hat natürlich auch ganz konkrete Auswirkungen auf Kundenservice und
Einkaufsverhalten. Der
heutige Internetnutzer fordert mehr von Unternehmen als einfach nur
präsent zu sein. Unternehmen sollen (und müssen) zuhören, auf
neudeutsch gesagt „monitoren“, was gerade in den Social Media
über sie geschrieben wird. Sie müssen reagieren, anworten und die
Chance zum Dialog bieten, egal ob auf der eigenen Website oder über
Kanäle wie Facebook oder Twitter. Social
Commerce
ist hier das Stichwort, also die Interaktion zwischen Unternehmen und
Kunden sowie der Kunden untereinander.
Unternehmen
müssen sich dieser Veränderungen bewusst sein und entsprechend
reagieren. Sie sollten daher in ihre Website bestimmte Komponenten
aus dem Social Web integrieren und gleichzeitig die Menschen dort
abholen, wo sie sind: in Facebook, Twitter oder Blogs.
Mobilität
Die
Zukunft des Internets ist mobil. Dies zeigt nicht nur der Hype um
iPhone und iPad oder die Android-Smartphones. Auch die Zahlen
sprechen dafür: Laut dem Marktforschungsinstitut Nielsen nutzen 2010
bereits 27,6 Prozent der Gesamtbevölkerung in den Vereinigten
Staaten das Internet über mobile Endgeräte. Im
Jahr 2014 sollen dies bereits 44 Prozent sein.
In Deutschland sieht dies noch etwas anders aus, aber auch hier geht
der Trend ganz klar zum mobilen Endgerät. Laut der aktuellen ARD/ZDF
Onlinestudie
gehen in diesem Jahr 13 Prozent der deutschsprachigen Onlinenutzer
über 14 Jahren auch über ihr Handy oder Smartphone ins Internet.
Bei den 14- bis 19-Jährigen sind dies bereits 21 Prozent. Auch der
Branchenverband Bitkom weist
in einer aktuellen Studienach,
dass die mobile Internetnutzung unter den Deutschen steigt und
spricht davon, dass das Internet per Handy den Massenmarkt erobere.
Die
Nutzer wollen dabei prinzipiell all das auch mobil machen können,
was sie auch von ihrem PC oder Laptop aus machen, ob per Browser oder
über eine App. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, sonst
erreichen sie viele ihrer Kunden nicht mehr, die ins mobile Internet
abwandern. Eine moderne Website muss also auch mobil verfügbar sein.
Und verfügbar sein heißt dabei auch, auf die Oberfläche und
spezielle Benutzerführung der Geräte zugeschnitten sein. Eine
Website auf einem Smartphone sieht anders aus wie auf einem Tablet
oder einem Notebook. Und die Bedienung per Maus am PC unterscheidet
sich vom Touchscreen und der Bedienung mit den Fingern.
Integration
Dies
bedeutet für Unternehmen, dass sie sich viel stärker um das Thema
Integration kümmern müssen. Sie müssen nicht nur ihre
Kundenbeziehung auf die mobilen Endgeräte und in die
Social-Media-Welt hinein ausweiten, also CRM und Marketingmaßnahmen
entsprechend ausbauen. Sie müssen auch intern enger
zusammenarbeiten, das heißt Abteilungen innerhalb des Unternehmens,
wie etwa PR, Marketing, Support und Forschung & Entwicklung,
müssen ein effektives Team bilden. Und natürlich bedeutet es auch,
dass Anwendungen – von CRM bis zum Support-System – in die
Website nahtlos integriert werden müssen, um so als ein integraler
Bestandteil der Seite im Sinne einer Exceptional Web Experience zu
erscheinen.
Die
traditionellen Grenzen innerhalb eines Unternehmens lösen sich auf.
Themen, die früher vielleicht ausschließlich bei der IT oder beim
Marketing angesiedelt waren, erhalten einen übergreifenden und damit
strategisch bedeutenderen Charakter. Je schneller sich Unternehmen
von ihren althergebrachten Vorstellungen verabschieden, desto besser
sind sie gerüstet für die vielfach neuen Herausforderungen.
Messbarkeit
und Analyse
All
diese Punkte sind dabei nicht nur Spielereien, sondern erfüllen
einen ganz bestimmten Zweck. Daher ist es wichtig, den Erfolg der
Aktionen zu messen, sowohl auf der eigenen Website, als auch bei
Maßnahmen auf Social Media-Plattformen oder mobilen Endgeräten
sowie Online Werbekampagnen. Umfassende Analysen des
Online-Verhaltens der Nutzer, wie es zum Beispiel das
von IBM übernommene Unternehmen Coremetrics
ermöglicht, sind nötig. Denn nur durch die Erfassung zuverlässiger
und umfassender Daten aus verschiedenen Quellen und die Rückkopplung
dieser Daten etwa mit den Marketingzielen kann ein Unternehmen eigene
Online-Angebote auf die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche der
Kunden ausrichten und damit dafür sorgen, dass diese bleiben und
wiederkommen.
Unternehmen
haben angesichts des zunehmenden Wettbewerbs keine Zeit zu verlieren,
ihre Websites zu überarbeiten. Dies ist nicht mehr nur ein
Luxusprojekt, das man mal machen kann. Es ist heute geschäftliche
Notwendigkeit, denn – so zeigen Studien – Websites, die nach den
genannten Prinzipien gestaltet werden, generieren eben deutlich mehr
Umsatz und binden Kunden ans Unternehmen.
Eine
„Exceptional Web Experience“ ist dabei nicht nur Aufgabe der
Marketing-Abteilung. Marketing sitzt sicher im „Driver Seat“,
aber natürlich müssen IT und Kundendienst genauso wie der Vertrieb
in die Aktitiväten eingebunden werden.
Und
vergessen wir nicht: Viele Kunden wünschen sich, dass sie so schnell
wie möglich umgesetzt wird, denn sie sind schon viel weiter. Wenn
Unternehmen es wirklich ernst meinen mit der Aussage, näher bei
ihren Kunden sein zu wollen, dann müssen sie sich beeilen, um sie
einzuholen.
IBM
veranstaltet am 16. September in Frankfurt eine Konferenz zum Thema
Exceptional Web Experience. Dort werden wir unsere Vision der Webpräsenz
der Zukunft (Codename Project Northstar) vorstellen. Neben Sprechern
der IBM referieren u.a. auch die Lufthansa über ihre Portalimplementierung. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Eine sehr nützliche und interessante Präsentation, auf die ich über Joachim Niemeiers Tweet und den Beitrag von Tim Krischak aufmerksam geworden bin. Auch die entsprechende Webseite
ist sehr lesenswert. Die Autorin legt dar, wie man welche Social
Media-Tools im Alltagsleben für die eigene Arbeit sinnvoll nutzen kann -
eine sehr sinnvolle Übersicht, auch wenn in der Präsentation ein
logischer Bruch ist. Jane beginnt mit Tools fürs allgemeine Web (punkt
1-2), um sich dann der Zusammenarbeit mit Kollegen zuzuwenden (Punkt 3 -
7). In diesen Bereichen zählt sie dann viele generische Webtools auf,
die ich nicht im Kollegen- oder Unternehmensumfeld sehe (die ich aber
teilweise privat oder in der Außenkommunikation der IBM nutze). Ich
glaube, sie wirft hier Social Media, Social Software, den
unternehmensinternen, den beruflichen und den privaten Einsatz von Tools
etwas durcheinander. Teilweise sind die Tools die gleichen, teilweise
müssen sie sich aus Sicherheits- und funktionalten Gründen
unterscheiden. Hier wäre eine differenzierte Matrix notwendig, um die
Komplexität abzubilden. Aus Spaß und Tollerei - und weil Tim krischak
danach gefragt hat - kommt gleich meine "Tool-Sammlung"zum Vergleich.
Auf jeden Fall sind Präsentation und Webseite ein wichtiger
Denkanstoß für Lars Basche und mich, die wir doch am 15. November am Tag
vor der DNUG Herbstkonferenz
ein Training "Social Media Praxis - Wie bewege ich mich konkret in
Social Media" halten werden. Im Rahmen des Workshops werden wir sicher
auch einige Tipps geben, welche Tools wir wofür nehmen und empfehlen.
Wie ich mich informiert halte, hatte ich ja schon hier schon einmal ausgeführt (auch mal die Kommentare von @frogpond oder @zoernert durchlesen).
Und hier mein versprochenes Mapping zu den Kategorien, die Jane
aufgeführt hat. Ich halte mich dabei einmal bewußt an ihre Kategorien,
damit die Tools vergleichbar bleiben:
1 - Finding things out on the web
Google und Forestle
(versuche ich mehr und mehr zu nehmen) sind meinen favorisierten
Suchmaschinen für das Netz (wobei es natürlich noch andere Wege gibt, an
Informationen zu kommen).
2 - Keeping up to date with new Web content
Dazu passt ja mein Posting hier darüber, wie ich mich informiert halte: RSS Reader - derzeit Gruml, eine Google Reader-kompatible Anwendung für den Mac -, Google Alerts und Relevants
sind meine Eckpfeiler. Hierüber beziehe ich den größten Teil meiner
Informationen. Daneben habe ich auf Twitter eine Gruppe definiert, in
der sich die Zwitscherer befinden, die in der Regel für mich relevante
Dinge vor sich hin pfeifen.
3 - Building a trusted network of colleagues
Wenn Jane das wirklich beruflich (und in der Folge gehe ich davon
aus) meint, dann habe ich diverse Tools im Einsatz: IBM-intern nutze ich
Lotus Connections,
um mich mit meinen Kollegen zu vernetzen. Das ist die integrierte
Social Software-Plattform der IBM mit Netzwerk-, Blog-, Microblogging-,
Wiki-, Tagging-, Aktivitäten-, Lesezeichen-, File Sharing- und
Community-Funktionen. Auf Connections basiert auch die Lotus Kunden-Community EULUC,
über die ich geschäftlich mit Kunden und Partnern der IBM
kommuniziere.Jane hat in ihrer Liste LinkedIn, Facebook und Twitter
aufgeführt. Diese Plattformen sind ebenso wie XING für mich durchaus in
der geschäftlichen (und teilweise auch privaten) Kommunikation wichtig.
Auch dort bin ich natürlich mit Kollegen vernetzt. Die eigentliche
Business-Kommunikation mit Kollegen läuft bei mir jedoch nahezu komplett
wie oben beschrieben über Lotus Connections. Damit sind wir auch beim
Punkt 4:
4 - Communicating with your colleagues
Geschäftliche Kommunikation geht natürlich gar nicht über Google Mail
oder andere vergleichbare auf die private Nutzung fokussierte
Mail-Dienste. Auch Tools wie Google Docs oder (ehemals) Wave sind für
mich aus Sicherheitsgründen nicht akzeptabel. Ich nutze eine Mischung
aus E-Mail - im Falle IBM Lotus Notes -, Instant Messaging - Lotus Sametime
-, ab 4. Quartal auch integrierter Telefonie - Sametime Unified
Telephony -, Web Conferencing - Sametime und LotusLive - sowie Social
Software - wie oben beschrieben Lotus Connections - zur Kommunikation
(nicht nur) mit Kollegen. Die Funktionen der verschiedenen Module sind
tief miteinander integriert. In Notes habe ich beispielsweise die Social
Software zur Verfügung. Aus der Social Software kann ich direkt chatten
und so weiter. Bei mir laufen die Komponenten auf einem Macbook. Andere
Kollegen nutzen Linux oder Windows. Die Funktionalität ist überall
gleich und Datenaustausch sowie Zusammenarbeit kein Problem.
Die Kommunikationsfunktionen sind natürlich nicht nur "kollegen-orientiert". Ich chatte auch mit Kunden und Partner, die über EULUC, Greenhouse oder LotusLive angebunden sind. Neben dem Sametime-Client habe ich noch Adium auf meinem Mac laufen. Dadurch kann ich über Sametime, ICQ, Googletalk, MSN und viele andere Chatplattformen hinweg chatten.
5 - Sharing resources, ideas and experiences with your colleagues
Auch hier sind wir wieder bei Lotus Connections: Ob ich dort nun
wichtige Webseiten nach dem "Delicious"-Prinzip teile, ob ich blogge,
Wiki-Einträge editiere oder an Communities teilnehme, ob ich Personen
und Beiträge tagge, ob ich Dateien share, Lotus Connections ist
unterdessen die Fundgrube für Ideen. Natürlich gibt es noch andere
Quellen, aber mein Austausch mit Kollegen in der IBM ist sehr stark auf
Connections fokussiert. Wenn ich mir die Liste von Jane mit all den
verschiedenen, nicht miteinander integrierten Tools anschaue, wird mir
mal wieder deutlich, welche Power eigentlich in Lotus Connections steckt
- und daß diese Power noch bei weitem nicht bekannt genug ist.
Connections ist richtige Social Software mit allen wichtigen Funktionen
und nicht nur mal schnell angeflantschte Social Software-Funktionen wie
bei dem Redmonder Produkt.
6 - Collaborating with your colleagues
Wollt Ihr mal rate, was ich benutze? Ja, natürlich Lotus Connections
und auch Lotus Quickr (wenn es um eher dateiorientiertes Arbeiten geht).
Gemeinsames Live Editing mache ich noch nicht in der Firma, aber das
wird in Kürze auch in der IBm kommen. Project Concord bringt genau solche Funktionen.
7 - Improving your personal productivity
Wenn es ganz persönlich wird, kommen hier einige der Werkzeuge zum Vorschein, die auch Jane beschreibt. Evernote und Dropbox
gehören zu meinen persönlichen Werkzeugen, die ich nicht mehr missen
möchte, und mit denen ich primär Informationen zwischen meinen
verschiedenen devices komfortabel synchronisiere und share - vom Macbook
über den Thinkpad bis zum iPhone und bald iPad, Firefox mit diversen
AddOns ist mein Standardbrowser. Google Desktop brauche ich auf dem Mac
nicht. Da habe ich meine Volltextsuche integriert.
Ein Tool, auf das ich zur Zusammenarbeit nicht mehr verzichten kann,
möchte ich noch erwähnen: Für Projekte und gemeinsame Arbeit an
Projekten mit Partnern nutze ich intensiv LotusLive Engage.
Das ist für mich die Plattform um außerhalb der IBM und jenseits des
Firewalls mit Partner zusammenzuarbeiten. Das Lotus JamCamp habe ich
über LotusLive mit NewThinking und anderen Beteiligten organisiert. Die
Zusammenarbeit mit Lars Basche und Txt100 läuft über LotusLive. In einer
auf Geschäftsanwendung fokussierten Cloud kann ich in einer sicheren
Umgebung mich mit Geschäftspartnern vernetzen, Informationen und Dateien
sharen, Aktitvitäten steuern und Webkonferenzen durchführen. LotusLive
ist in der unternehmensübergreifenden Kommunikation und Collaboration
für mich unterdessen unverzichtbar und statt große Dateianhänge zu
verschicken, teile ich mehr und mehr Dateien und Informationen mit
Geschäftspartnern in der LotusLive-Cloud.
So, nun aber genug meiner Worte. Wie arbeitet Ihr? Was sind Eure Tools?
Matt Cain from Gartner (2009 conference) commented that the "future of email" could be Lotus Notes - because the Notes client integrates into a single interface. It becomes a "collaboration dashboard".
This white paper provides a complete step-by-step guide for migrating IBM Lotus
Quickr™ 8.1.x to a new Lotus Quickr 8.5 environment. We address the most common migration
scenario, that is, a remote migration using DB2® on a Microsoft® Windows® platform, and include
pre- and post-migration steps, along with troubleshooting tips.
IBM® Lotus
Notes® and Domino® 8.5.2
provides enhancements for both the end user (Lotus Notes, Lotus® iNotes™ and Lotus Notes Traveler) and developers
(Domino Designer). Lotus
Notes and Domino 8.5.2:
Allows Lotus
Notes to take advantage of improved instant messaging and unified telephony
services provided by Lotus Sametime®
Contains usability and productivity enhancements to the Lotus iNotes mail
and calendaring experience
Supports the Apple iPad and new features of the Apple iPhone with Lotus
Notes Traveler
Has new XPage features and extensibility APIs, as well as Lotus Domino Designer
enhancements that provide developers with additional capabilities
Gartner hat einen umstrittenenen Report unter dem Titel "Migrating Off Notes/Domino E-Mail May Make Sense in Some Circumstances" publiziert. Ed Brill hat sich die MÜhe gemacht und die für uns relevanten Aussagen extrahiert:
With a title as provocative as this one has, you would expect to find a lot of supporting evidence inside as to why customers are considering migration and where it would in fact make sense. Instead, the analysis inside includes:
"Clients have some legitimate concerns, but we believe IBM will continue to make investments to attract new customers for this product and to sustain the revenue stream from services"
"Most enterprises thinking about moving away from Notes/Domino for e-mail will decide to stay."
"IBM remains a strong and viable e-mail provider."
"Notes/Domino customers should not worry about product longevity, at least in the two- to five-year planning period"
and, most importantly, "IBM customers migrating to Microsoft will likely be disappointed. "
EUROCITIES, ein Netzwerk, dass die behördlichen Mitarbeiter aus 140
großen Städten in über 30 europäischen Ländern verbindet, hat sich für
den Einsatz von IBM Software entschieden, um die internationale
Zusammenarbeit bei Projekten wie der Verbesserung der sozialen,
ökologischen und wirtschaftlichen Bedingungen in den Städten zu
vereinfachen. ... Ermöglicht wurde diese Lösung durch den Einsatz von IBM WebSphere
Portal, IBM Lotus Web Content Management Software, IBM Lotus Domino, IBM
Lotus Quickr und dem IBM Business Partner Pixelir.
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