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As
the year progresses, look for key upgrades of Office, SharePoint,
BizTalk, SQL Server, the various components of Dynamics and a bevy of
others. These products all build on the new versions of Windows. More
importantly, many of the new releases are designed to interact with
each other, hence offering cross-selling opportunities.
WRONG!
It is not about interaction of programs. It is the Microsoft way:
Create dependencies in products, so that customer need to upgrade or
buy the other product. Lock them on your platform and earn, earn, earn
... Over and over again. It is exactly the opposite of open systems.
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Man soll sich vor Schadenfreude hüten, doch ich gebe zu, daß ich sie mir derzeit nur äußerst schwer verkneifen kann. Am Montag hat ja Microsoft in gewohnter Manier eine nicht nachprüfbare, inhaltlich dünne Pressemitteilung herausgegeben, wieviele Lotus-Seats man angeblich abgelöst habe. Nicht nur fehlen dort Fakten und Substanz, nicht nur verweist man auf Microsoft-eigene TCO-Berechnungen, die angeblich beweisen, daß Outlook günstiger seien, noch schlimmer: Viele Publikationen übernehmen dieses Marketinggeblubbere vollkommen unkritisch, ohne die Fakten zu hinterfragen. Auch wenn wir seitesn IBM zu den Zahlen und den gezählten Erbsen keine Stellung nehmen, kann man schon den kritischen Menschenverstand einschalten und einige angebliche Fakten hinterfragen. Und dann kam heute diese Meldung u.a. auf Welt Online:
"Microsofts Sicherheitsproblem wird größer: Das Bundesamt für Sicherheit
in der Informationstechnik (BSI) hat nun auch vor einer Schwachstelle
bei Outlook und anderen E-Mail-Programmen gewarnt. Zuvor hatte die
Behörde bereits von der Nutzung des Internet Explorers abgeraten. Eine
Lösung gibt es immer noch nicht."
Und das sind Fakten, keine Marketingaussagen. Ich hoffe nur, daß die Publikationen, die gedankenlos einfach mal so abdrucken oder publizieren, nun dies auch wahrnehmen und publizieren. Dies ist keine offizielle IBM Meinung oder kein offizielles IBM Statement. Dies ist eine rein persönliche Stellungnahme. Oder besser, ein Gefühlsausbruch, den ich mir mal erlaube.
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....kann IT mehr leisten und gleichzeitig weniger kosten? Wenn Sie diesen Anspruch haben, schauen Sie sich doch an welche Lösung ein mittelständisches Unternehmen aus Ihrer Region gefunden hat: durch die Nutzung von Open Source / offenen Standards und Alternativen zu Microsoft.
Warum die SANETTA GmbH Alternativen suchte, was sie überzeugte und welche Erfahrungen sie im Projekt und im Betrieb gesammelt hat zeigen wir Ihnen praxisnah mit einem Anwenderbericht der Firma SANETTA GmbH.
Profitieren Sie gleichzeitig von unserem umfassenden Partnernetzwerk. Mit der Wabion GmbH steht Ihnen ein erfahrener Gesprächspartner mit Migrationserfahrung zur Verfügung. Wabion hat In den letzten Jahren mehr als 100.000 User in vielen Kundenprojekten migriert.
Sie sind herzlich eingeladen, die für Sie kostenfreie Veranstaltung im Partnership Solution Center (PSC) zu besuchen.
Donnerstag, 29.10.2009 IBM Niederlassung München 13.00 bis ca 17.30 Uhr Konferenzraum Donau A/B
Anmeldung und Agenda
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Bob Picciano zu den jüngsten Aussagen von Steve Balmer während des " Summer Analysten Meetings" von MS. Networkworld
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das Unternehmen Applicable (IBM und MS Partner) hat drei neue TCO Studien zu Collaboration veröffentlicht, diese Studien gliedern sich wie folgt: 1. Unternehmen nutzt eMail und möchte dieses hochverfügbar machen (Clustering etc.) 2. Unternehmen nutzt eMail und möchte um advanced Collaboration erweitern (IM, Teamrooms, Filesharing etc.) 3. Unternehmen nutzt ein altes eMail System und möchte dieses erneuern, sowie um advanced Collaboration erweitern
Die gute Nachricht, in allen Kategorien schneiden wir besser ab, der download dieser Studien ist frei.
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Nun gibt es also auch ein Migrationsangebot, um Lotus Notes nach Google Apps zu migrieren. Nachdem Google dies schon für
Microsoft-Produkte angekündigt hat, zieht man nun auch für
Notes nach. Mir dem Migrationstool könne man E-Mails, Kalender-
und Adresseinträge migrieren. Aber so what? Wo
liegt heute der Nutzen in der Migration eines E-Mail Systems?
Ich will von
einem Fat Client auf einen Thin Client wechseln? Das können
Kunden der IBM auch jetzt schon tun, indem sie die den Lotus iNotes,
den Webclient für Notes, oder das neue LotusLive Webmail-Angebot
nutzen. Lotus iNotes ist dabei die Option, mit der man Notes als
E-Mail- und Anwendungs-Plattform beibehält.
Ich möchte
meine E-Mail Lösung hosten lassen und nicht mehr selbst
betreiben? Auch hier gibt es verschiedene Angebote der IBM.
Unternehmen können Lotus Notes von IBM hosten lassen oder eben
wiederum das neue LotusLive SaaS-Angebot nutzen.
Oder
ich möchte E-Mail als Software as a Service benutzen? Hier
bietet IBM unterdessen LotusLive iNotes, eine Webmail-Lösung an,
die auf der zugekauften E-Mail-Technologie von Outblaze basiert.
Outblaze bietet seit Jahren einen Webmail-Service in jeweils
angepasster Umgebung für verschiedene andere Dienstleister,
Hochschulen und Unternehmen an und soll – so die Daten von Januar
2009 - 40 Millionen Benutzer mit 480.000 Domains unterstützen.
LotusLive iNotes
hat dabei technologisch nichts mit dem klassischen Lotus
Notes-Angebot zu tun, sondern ist eine komplett unabhängige
Webmail-Lösung. Und nein, LotusLive iNotes wird nicht Lotus
Notes ersetzen, wie schon kolportiert wurde. Es ist eine weitere
Option, die IBM seinen Kunden im Bereich E-Mail bietet. Die
Namensgebung für die Produkte ist leider etwas verwirrend,
deshalb nochmals hier eine Klarstellung:
- Lotus
Notes/Domino ist die klassische E-Mail- und Anwendungsplattform der
IBM und bezeichnet auch den Thick Client.
- Lotus
iNotes ist der Web Client für Lotus Notes.
- LotusLive
Notes ist das Angebot, die Lotus Notes-Infrastruktur von IBM hosten
zu lassen.
- LotusLive
iNotes ist das neue Webmail-Angebot der IBM, das komplett unabhängig
von Lotus Notes ist.
Doch zurück
zum Thema Migrationsangebot von Google. Solche Migrationsangebote
vernachlässigen in hohem Maße das Thema Migration von
Notes-Anwendungen. Lotus Notes/Domino ist nicht nur eine
E-Mail-Lösung, sondern war auch immer eine Plattform für
Anwendungen, von der Notes-basierenden CRM-Lösung bis zu
Projektteamräumen. E-Mail ist vergleichsweise einfach zu
migrieren. Anwendungen und Anwendungslogik sind es in aller Regel
nicht. Hier bedeutet Migration meist, komplett neu entwickeln, also
entsprechende Investitionen tätigen. Und das gilt für
Google Apps ebenso wie für eine potentielle Migration auf
Sharepoint. (Von IBM gibt es übrigens ein White Paper, in dem Google Apps und Lotus Live Engage, die neue
cloud-basierte Collaboration-Lösung der IBM verglichen wird, ein
Vergleich also, der über E-Mail hinausgeht.)
Zudem
gibt es kaum Gründe, Notes-Anwendungen zu migrieren. Im
Gegenteil. Notes erlebt eine erneute Blüte und Renaissance im
Bereich Anwendungsentwickung. Technologisch wurde eine Menge getan,
um attraktive Web 2.0-alike Anwendungen auf Basis Lotus Notes
entwickeln zu können. Hier sei nur das Stichwort XPages genannt,
das Ed
Brill in seinem Blog kommentiert.
Gerade
auch die Analysten sehen Notes wieder vorne. In der aktuellen
Gartneranalyse von Matt Cain vom Juni 09 „Beyond E-Mail: Does
E-Mail Have a Future, and Why Should You Care?“ wird Lotus Notes
und die auf Eclipse basierende Architektur überaus positiv
bewertet: „E-Mail braucht eine Plug-in Architektur, um
Generationswechsel zu überleben. Die Zukunft von E-Mail ist …
Atemzug … Lotus Notes?"
Cain
weist insbesondere darauf hin, dass mit Lotus Notes
Collaboration-Lösungen entwickelt werden können, die
Kommunikations- und Collaboration-Funktionen kontextsensitiv zur
Verfügung stellen. Fazit: Lotus Notes ist weiter
state-of-the-art, vielleicht heute mehr denn je, um Lösungen
„Beyond E-Mail“ und „Beyond Office“ zu bauen. Wo ist also der
Business Case für eine Migration?
Darauf
verweist auch Bill Pray von der Burton Group, der auf Zdnet.de
zitiert werden: "Die Leute von Google müssen der
Zielgruppe, den Unternehmenskunden von IBM, klar machen, dass sie die
Besten sind, wenn es darum geht, die Probleme von SaaS-Mail zu lösen
- zum Beispiel Sicherheit, Compliance, gesetzliche Vorschriften,
Transparenz, Datenhaltung, Bandbreite, Administration und
Provisioning.“ Schön, dass wenigstens die Kollegen von Zdnet
nicht platt die Google-Mitteilung abgedruckt haben, sondern im Sinne
ausgewogener Berichterstattung auch unabhängige Perspektiven
eingebracht haben. Den Originalkommentar der Burton Group finden Sie
hier.
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" The bottom line: Both Exchange and Lotus have
their pros and cons. We felt Lotus excelled when it came to
installation, interoperability, customization and what you get for the
price. Exchange, we believe, is superior in performance and feature
set. The deciding factor was the edge in pricing value that Lotus has
over Exchange."
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Though the cost per Gigabyte of disk storage is falling, the Total Cost of Ownership (TCO) for maintaining disk storage continues to rise at an even faster rate, according to industry experts, possibly doubling by 2012! So, the enterprise message to IT departments across the globe is simple: reduce the growth of disk storage and in doing so, reduce its' TCO. However, Microsoft shops have a big problem: Microsoft Exchange 2007 has a huge appetite for disk storage space and takes a huge disk storage TCO byte out of the IT budget! So, how does an enterprise customer deal with this Exchange 2007's love of disk space? Switch to IBM Lotus Domino 8.5! and use Domino Attachment and Objekt Store.
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.. gerade in der Krise denken Unternehmen natürlich an Einsparungen. In diesem Rahmen macht es Sinn, auch mal die Ausgaben für Microsoft Office oder Windows unter die Lupe zu nehmen. Was kann man hier sparen? Welche Alternativen zu Micr osoft-zentrischen Arbeitsplätzen gibt es?
Im IBM Open Company Center im Forum Stuttgart können Sie live erleben, wie Sie durch unabhängige Desktop-Systeme und eine offene Client Architektur Kosten einsparen sowie mehr Offenheit und größere Flexibilität gewinnen können. Hier erfahren Sie, welche Alternativen es zu Microsoft-Produkten für Ihr Unternehmen gibt, und wie einfach sich ein Wechsel auf offene Systeme gestalten kann.
Sichern Sie sich Ihren Platz in der IBM Veranstaltung 'Alternativen zu Microsoft' am 28.07.09 in Stuttgart und verschaffen Sie sich einen Einblick in die IBM Open Source Strategie sowie die IBM Positionierung. Mit Blick auf den Brennpunkt Desktop nach der Windows XP Ära werden dbzgl. verschiedene Optionen betrachtet. Informieren Sie sich darüber, wie IBM und Open Source Lösungen eine valide Alternative darstellen, wie die Vorgehensweisen sind, ob es Ko-Existenzen gibt und wie letztendlich der Return on Invest sich gestaltet.
Ort: IBM Forum Stuttgart - Raum Stockholm (OCC) Datum Dienstag, den 28. Juli 2009 Zeit 16.00 Uhr - 18:15 Uhr
Agenda: 15:30 Uhr Eintreffen der Teilnehmer 16:00 Uhr Begrüßung & Vorstellung des PSC SüdWest 16:15 Uhr Open Source, Open Clients - Clientsysteme der Zukunft 17:15 Uhr Lizenzvergleich und Lizenzkosten einsparen 18:15 Uhr Wrap Up & Get Together
Folgende Lösungen werden u.a. im OCC als Alternativen zu Microsoft Produkten vorgestellt: · Open Client Mini USB · Netbook Computing - IBM Open Client und Software as a Service · IBM Lotus Software für den Macintosh · Desktop as a Service
Link zum OCC in Stuttgart
Anmeldung
Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen folgende Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung: Name: Sibylle Kessler E-Mail: BILLE@de.ibm.com
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