.... scheint sich irgendwie noch nicht rumgesprochen zu haben, somit nochmal hier, Notes 8.5.1 ist nun für Windows 7 zertifiziert, das notwendige Fixpack findet mal hier.
Windows
7, Snow Leopard (on Mac OS X 10.6.2), and Red Hat Enterprise Linux 5.4
Desktop certification testing has been completed for Notes 8.5.1 Fix
Pack 1, available now.
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Ein sehr nützliches Tool, erlaubt drag& drop zwischen der Festplatte und Notes, auf OpenNTF
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Für nachstehend Produkte startet in Kürze die managed Beta: - Notes Client - Windows, Macintosh and Linux - Domino Server - All platforms supported. Win32, Win64, AIX32, AIX64, Linux 32 x86, Linux for System z 64bit, IBM i and Solaris. - Lotus Notes Traveler - for Apple iPhone, Nokia Symbian and MS Windows Mobile devices - Server support for Windows (32/64 bit); Linux support planned for a later code drop. - Lotus Enterprise Integrator (LEI) 8.5.2 for Windows 64 bit and AIX 64 bit - ODBC Drivers for 8.5.2 Windows 64 bit and AIX 64 bit - Lotus Expeditor Toolkit 6.2.2 for Notes 8.5.2 for Windows
Interessierte Kunden/Partner können sich hier für die managed Beta registrieren, Kunden/Partner, die bereits an der managed Beta 8.5.1 teilgenommen haben, werden automatisch eingeladen und müssen sich kein zweites mal registrieren.
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Der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) ist einer der mitgliedsstärksten Verbandsdienstleister in Europa. Mit rund 3.000 vorrangig mittelständischen Mitgliedsunternehmen bietet der VDMA das größte Branchennetzwerk der europäischen Investitionsgüterindustrie. An seinem Firmensitz in Frankfurt/Main sowie an weiteren Standorten im In- und Ausland beschäftigt der Verband etwa 400 Mitarbeiter, die er über sein Intranet mit allen wichtigen Informationen versorgt. Egal, ob man als Mitarbeiter unterwegs auf die Schnelle ein wichtiges Formular benötigt oder sich einfach nur kurz den aktuellen Essensplan für die Mittagspause ansehen will: Das Intranet des Unternehmens stellt diese Inhalte bereit. Allerdings sind viele Systeme unübersichtlich und wenig benutzerfreundlich und werden dementsprechend auch nur ungern von den Mitarbeitern genutzt. Aus diesem Grund begab sich der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) auf die Suche nach einem modernen Nachfolgesystem, das sich technisch in die bestehende IBM Lotus Notes 7 System-Umgebung einfügen sollte. Fündig wurden die Frankfurter beim Softwarehaus fabrique d’images (fdi). Intuitive Benutzerführung, Live-Ticker und -Suche sowie einfache Dokumentenverwaltung sind Kernmerkmale der neuen Intranet-Plattform auf Basis von voilà content management und voilà medienmanagement, die die Mitarbeiter bei der Erledigung ihrer vielfältigen Aufgaben bestmöglich unterstützt.
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In diesem Video auf eWeek demonstriert Lotus CTO Charlie Hill einige Funktionen des Project Vulcan.
Und hier die Einschätzung von eWeek:
In this video,
Hill shows how he can share content with users through Vulcan, access
calendars, search for users in the IBM network, and mash up Connections
profile information with business analytics reports. Should this
platform come to fruition, it could give IBM a competitive advantage
over Microsoft, Google Apps, and even Salesforce.com, which has added
collaboration software to its portfolio. Hill said IBM plans to add
real-time co-editing tools to Vulcan via Project Concord. Expect Vulcan
to hit the market in 2010.
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So, nun ist fast ein Jahr rege und intensive Aktivität im
Web 2.0 und in der neuen Rolle als Lotus Marketing Manager für
Deutschland herum. Das ist für mich Anlaß, einmal meine Arbeitsweise,
meine Werkzeuge und meine Arbeitsumgebung zu reflektieren. Angeregt
wurde ich dazu auch durch das neue Buch von Ibrahim Evsan Der Fixierungscode.
Ibo - ich erlaube mir mal seinen Spitznamen und Twitter-Nick zu
benutzen - analysiert dort Informationsverhalten und das Internet. Ein
aus meiner Sicht lesenswertes Buch gerade für Leute, die sich über den
Wandel orientieren wollen. Ibo beshfreibt dort auch sein
Informationsverhalten. Ich ziehe hier einmal ganz persönlich nach und
ziehe ein Zwischenresumé, wie ich heute arbeite und welche Werkzeuge
ich wie benutze.
Twitter: Es ist kaum zu fassen, aber erst im Herbst 2008 habe ich angefangen, mich mit Twitter anzufreunden (und dies auch beschrieben). Seitdem zwitschere ich fröhlich vor mich hin, unter meinem eigenen Account @Stefan63atIBM und als @Lotus_DE.
Der ursprünglich eingerichtete und noch immer existente private Stefan
ist unterdessen eingeschlafen, denn ich konnte (oder wollte) die
Trennung zwischen Geschäft und privatem Leben dann doch nicht
durchhalten. Beeindruckt hat mich, wie viele Follower wir als @Lotus_DE
gefunden haben, obwohl dies doch in hohem Maße ein Marketingkanal ist,
über den wir Veranstaltungen verschiedenster Art und Neuheiten
promoten. Offensichtlich findet dies aber durchaus Interesse und wir
versuchen ja auch immer wieder interessante Artikel zu kommunizieren,
die der Lotus-Community weiteren Mehrwert bringen. Demgegenüber fällt
mein @Stefan63atIBM in den Follower-Zahlen ab. Ein Grund dafür, wie @zoernert herausgefunden
hat, war wohl, daß ich zeitweise in der Twitter Search Timeline nicht
zu sehen war. Twitter hatte mich wohl zeitweise gesperrt, da mein
Account "gecrackt" worden war. Das Problem
ist wohl jetzt behoben und auch die Follower-Zahlen gehen nach oben,
wobei die Anzahl der Follower sicher ein wenig die Eitelkeit reizen
(@zoernert und @larsbas
liegen weit, weit vorne), aber für mich nicht das wichtigste
Meßkriterium sind. Hier hat sich mein Verhalten schon geändert, denn
ich habe seit meinen ersten Gehversuchen bei Twitter eine deutliche
Kommerzialisierung wahrgenommen. Unterdessen wird man auch dort voll
gemüllt mit den Inhalten, die wir schon von E-Mail Spam her kennen.
Twitter ist auch nicht die primäre Quelle, wo ich meine relevanten News
her bekomme, wenn, dann eher per Zufall. Und Twitter ist für mich auch
kein soziales Netz. Da bin ich bei dem Twitter-CoFounder Biz Stone,
der Twitter aus meiner Sicht absolut korrekt als Informationskanal (und
nicht als soziales Netzwerk) bezeichnet hat. Als Tools nutze ich vor
allem auf meinem MacBook Bluto und Seesmic Desktop.
Bluto weil ich darüber Twitter und Lotus Connections bezwitschern kann,
also interne und externe Statusmeldungen abgeben kann. Seesmic Desktop
nutze ich, weil ich gezielt mehrere Accounts inklusive Facebook
befüttern kann. Jedoch überlege ich von Seesmic eventuell zu TweetDeck
zu gehen, da Seesmic unterdessen wohl Windows als Oberfläche präferiert
und dort Features zuerst verfügbar macht. Schade. Für unseren Lotus_DE
Account nutzen wir übrigens noch CoTweet, da hier mehrere Autoren aktiv sind und wir gute Analyse-Möglichkeiten haben. Persönlich lasse ich mir noch in Intervallen per Socialoomph meine Retweets per E-Mail schicken. Mein Nachrichtenkanal ist mein RSS Reader. Ich nutze dabei den in Lotus Notes integrierten Reader, aber auch noch einen vollen Client mit NetNewsWire von NewsGator. Google Reader und andere Tools haben bei mir den RSS Reader oder Aggregatoren noch nicht abgelöst.
Das mag aber an Unkenntnis liegen und irgendwann geschehen. Momentan
ist mein Reader meine wichtigste Informationsquelle. Hier habe ich die
Feeds und Themen abonniert und gruppiert, die mich interessieren. Und
ich versuche auch möglichst auf dem laufenden zu sein, sie täglich
durchzugehen und auch die Kanäle, die ich lesen will, immer wieder zu
prüfen, gegebenenfalls abzubestellen. Bei Gelegenheit möchte ich mir
mal Rivva als Tool, anschauen, das die
deutsche Blogosphere durchforstet. Kollege @zoernert wollte mir
eigentlich einen Account besorgen, aber er hat es mal wieder vergessen. Generell haben RSS Feeds für mich weitgehend die E-Mail Newsletter abgelöst. Fast alle Newsletter habe ich abbestellt und bin auch durch eingehende Newsletter meistens nur genervt. Mein E-Mail Postfach
wird wirklich unterdessen weitgehend zur Kommunikation mit Personen und Gruppen genutzt. Sinnigerweise verfasse ich aber selbst noch monatlich
einen E-Mail Newsletter für die Kollegen in der IBM, die sich für alle
Nachrichten rund um Lotus interessieren und versende diesen Newsletter
an mehrere Hundert Personen (und in leicht abgeänderter Form auch an
unsere Lotus Business Partner). Hier zeigt sich deutlich, daß sich mein
persönliches Informationsverhalten geänderthat, viele - vielleicht
noch die Mehrzahl - aber weiterhin E-Mail Newsletter nutzen und
bevorzugen, teilweise aus Unkenntnis der neuen Möglichkeiten, teilweise
aus Bequemlichkeit. Was lernt man als Marketier daraus. Der Marketing
Mix macht es. Doch zurück zu meinem Informationsverhalten. Neben den RSS Feeds nutze ich noch Google Alerts
dazu, mich zu den für mich interessanten Themen zu informieren. Ich
habe also für mich einige Alerts eingerichtet, die in festen
Intervallen das Netz nach Neuigkeiten durchforsten und mir diese - da
sind wir dann wieder bei E-Mail - als Nachricht in mein Postfach
liefern. Ich denke aber, das wesentliche in meiner Nutzung von RSS
Feeds und Google Alerts ist, daß ich vorfiltere, zu welchen Themen ich
Informationen haben möchte. Ich lasse mich nicht von jederlei Nachricht
zumüllen. Natürlich versuche ich die Augen links und rechts anch
interessanten Trends offen zu halten, aber wie oben erwähnt, es fliegen
auch Feeds aus meinem RSS Reader heraus und neue kommen hinzu. Ich habe
auch einmal angefangen das neue Tool Relevants
von der Computerwoche zu abonnieren, aber die Pflege meiner Interessen
scheint mir zu mühsam, denn ich muss das system ja lernen lassen und
ihm per Mausklick pro Artikel beibringen, was mich interessiert oder
nicht interessiert. Das Trainieren des Systems ist mir derzeit zu
aufwendig und nervig, gebe ich gerne zu, so daß ich den zugeschnittenen
mit den nur für mich relevanten Informationen wohl doch nicht bekommen
werde. Twitter ein wenig den Rang abgelaufen im Sinne von Kommunikation nach außen hat bei mir Posterous. Ich nutze Posterous unterdessen sehr aktiv, um kreuz und quer zu publizieren. Mein Posterous füttert meinen Stefan63 Blog, Facebook, Delicious, Identi.ca
und Twitter. Ich komme über die 140 Zeichen hinaus, kann relevante
Zitate aus für mich relevanten Blogeinträgen in meinem Blog zitieren,
aber auch per Twitter und Facebook darauf aufmerksam machen. Übrigens
bekomme ich mehr und mehr Kommentare und Bewertungen unterdessen per
Facebook. Eine interessante Entwicklung. Prof. Michael Koch
von der Bundeswehr-Uni in München hat meine Beiträge übrigens dieser
Tage anders bewertet. Es war sicher nicht böse gemeint und ich spitze
es hier einmal zu: Sie zitieren ja nur noch und schreiben 2-3 Zeilen dazu.
Und das stimmt auch für viele meiner Blogeinträge. Die Zahl meiner
Blogeinträge hat deutlich zugenommen, aber es sind zu großen Teilen die
genannten Zitate, Kommentierungen und Hinweise auf aus meiner Sicht
wichtige Artikel. Share on Posterous in meinem Firefox hat hohe
Bedeutung für mich gewonnen. Zu den ausführlichen Artikeln - wie diesem
hier - komme ich wie auch in den vergangenen Monaten eh nur maximal
zwei- bis dreimal die Woche, denn sie brauchen einfach zeit und
Gehirnschmalz. Im Bereich soziale Netze hat sich bei mir in 2009 ein deutlicher Wandel vollzogen. LinkedIn
hat weiterhin nur untergeordnete Bedeutung. Hier bleibe ich mit vielen
meiner ehemaligen Kollegen aus den USA in Kontakt. In den Gruppen dort
bin ich nicht aktiv. Gut finde ich jetzt die Integration von Twitter und LinkedIn und die Offenlegung der API. Und ich hoffe mal stark, daß wir als IBM mit LotusLive die in 2009 angekündige Kooperation und Integration von LotusLive und LinkedIn vorantreiben. Xing
hat in meiner persönlichen Benutzung deutlich an Bedeutung verloren.
Vor 1-2 Jahren war ich dort täglich, um mich zu vernetzen, in Gruppen
mitzuwriken und dort Artikel zu posten. Das hat deutlich nachgelassen.
Zwar ist Xing noch immer das primäre Business Netzwerk für mich, jedoch
verliert es für mich an Relevanz, weil es geschlossen erscheint und
eben noch keine Out-of-the-box-Schnittstellen zu Twitter und ähnlichen
Tools hat. Auch scheint man dort noch immer etwas auf dem hohen Roß
bezüglich Kooperationen zu sitzen, so mein subjektiver Eindruck. Es
wird höchst interessant sein, die Entwicklung von Xing im kommenden
Jahr zu beobachten. Facebook ist -
neben Posterous - in meiner persönlichen Nutzung der Gewinner in 2009.
Und dafür gibt es maßgeblich 3 Gründe: Wir haben unseren "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0" als Wiki auf Facebook
gestellt und dort weiter bearbeitet. Ich lenke mich hier und da durch
Farmen ab. Und - und das ist der entscheidende Punkt- Facebook ist
sozial. Was meine ich damit? Hier findet - zumindest in meinem Fall -
soziale Interaktion mit Bekannten und Freunden statt. Ich kommentiere
und bewerte deren News. Wir tauschen flapsige Bemerkungen aus, die
meiner albernen Art entgegenkommen. Dort macht es mir im Moment einfach
Spass. Dort ist im Gegensatz zu Xing und LinkedIn für mich Interaktion
und Spiel, aber auch relevanter Inhalt. Wobei eines noch - eventuell
nur noch in 2009 - klar ist: Ein richtiges Business Netzwerk ist es
noch nicht. Auf Xing oder LinkedIn bewegen sich wesentlich mehr
Lotus-interessierte Business-Leute als auf Facebook. Aber es ändert
sich, so meine Wahrnehmung, und es wird interessant sein, wie viele
Fans beispielsweise unsere Lotus Deutschland Fan Page Ende 2010 haben wird. Schließlich
bin ich - bedingt druch den Job - auch mit unseren Kunden und Partner
im Gespräch. Diese füttere ich mit Informationen auf EULUC, wo Stefan Krueger, einige weitere Kollegen und ich ständig Lotus-relevante Themen in zwei Blogs einpflegen. Der Traffici ist auch beachtlich und die EULUC-Plattform, die auf Lotus Connections 2.5 läuft, wird rege gelesen und genutzt. Intern in der IBM nutzen wir Lotus Connections als Social Software
natürlich exzessiv und ich informiere und engagiere mich in diversen
Communities, von der IBM Mac Community bis hin zum Arbeitskreis Social
Media. Viele Projekte steuere ich über das Aktivitäten-Modul von
Connections. Und wenn ich Projekte mit nicht IBM'ern habe (wie
beispielsweise das Lotus JamCamp, das wir 2010 planen), koordiniere ich
die Planung über LotusLive und das dortige Aktivitäten-Modul, in dem dann beliebig viele Externe über einen freien Gast-Account mitarbeiten können. Unsere Lotus Connections-Instanz liegt hinter dem IBM Firewall, also macht hier LotusLive inder Cloud Sinn. Das sind also die wichtigsten Werkzeuge, die ich in 2009 nutze und genutzt habe und deren Entwicklung. Und ich lebe noch nicht Outside the Inbox, wie es Kollege Luis Suarez postuliert. Lotus Notes
immer in der neuestens Version (derzeit 8.5.1 auf meinem Mac) ist für
mich weiter das zentrale Werkzeug und ich habe Notes so konfiguriert,
daß viele meiner Web 2.0-Werkzeuge dort integriert und präsent sind.
Neben E-Mail - darüber muß man nicht mehr reden - habe ich natürlich
Instant Messaging und unterdessen auch Unified Communication dort
präsent. Und direkt aus meinem Notes-Client chatte ich auch mit Kunden
und Partnern, die über Lotus Greenhouse, LotusLive oder EULUC an
Sametime angeschlossen sind. RSS Feeds sind in meiner
Notes-Seitenleiste ebenso integriert wie Xing, Facebook oder LinkedIn.
Selbstredend habe ich Lotus Connections in meinem Notes integriert, von
Aktivitäten bis zu den Profilen, die jeder IBM Mitarbeiter hat. Gartner
hat Lotus Notes als die Zukunft von E-Mail bezeichnet,
weil es eben mehr als E-Mail ist: eine Eclipse-basierte Plattform mit
vielen Funktionen zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Diese Message
müssen wir deutlich stärker auch nach außen tragen und alle Kunden
ermutigen, auf Lotus Notes 8.5.1 zu gehen, denn das eine moderne,
zeitgemässe Oberflche für den Arbeitsplatz von heute. So weit der
Werbeblock. Die mobile Welle ist bei
mir übrigens nur sehr bescheiden angekommen. Zwar zwitschere ich hier
und da mal per iPhone - meist ein Foto, das ich gerade aufgenommen
habe. Jedoch nutze ich das Gerät selten, um ausführtlicher zu surfen.
RSS Feeds zu lesen oder auch E-Mails zu lesen und zu schreiben. Dazu
werfe ich dann doch meistens meinen Mac an. Sicherlich ist das bei mir
Gewohnheitssache. Viele Kollegen - muß gerade an @larsbas denken -
können gar nicht mehr ohne ihr Smartphone. Das
ist jetzt eine Beschreibung meiner Arbeitsumgebung und meiner
Arbeitsweise von heute, Dezember 2009. Vielleicht werde ich ja Ende
2010 wieder reflektieren können, um zu sehen, wie sich die Arbeitsweise
und Arbeitsumgebung ändert. Und
ich bin natürlich für Tipps & Tricks und Kommentare dankbar, die
mir helfen, meine Arbeitsumgebung und Arbeitsweise zu optimieren. In diesem Sinne an alle ein frohes Fest und ein erfolgreiches, gesundes Jahres 2010.
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Wer feststellen sollte, dass sein Notes Kalender am Montag den 04. Jan. bereits die 2.te Kalenderwoche anzeigt, muss nicht beunruhig sein, die deutsche DIN Norm zur Feststellung der Kalenderwoche gilt nicht überall :-) Zur Anpassung an unsere Regeln ist folgendes notwendig:
1. File - Preference 2. Calender and TODOs 3. Regional Settings und hier "Always use the ISO standard" auswählen.
Schon klappt es auch wieder mit dem Nachbarn :-)
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ITM: Seit wann nutzen Sie Lotus Notes? Reimer: Wir sind 2001 von Exchange auf Lotus Notes umgestiegen, da uns das Mail- und Datenbanksystem von IBM besser in die Karten spielte. Nach dem Umstieg haben wir Lotus Notes kontinuierlich ausgebaut und besitzen heute eine Groupware, die genau auf unsere Belange und Prozesse zugeschnitten ist.
ITM: Wie viele Mitarbeiter arbeiten mit der Groupware? Reimer: Rund 80 Mitarbeiter nutzen die Anwendung, wobei wir Rich-Clients und keine Web-Clients einsetzen.
ITM: Welche Version haben Sie im Einsatz? Reimer: Im Clientumfeld nutzen wir 7.0.3. Der Server läuft noch mit Version 6.5. Wir würden gerne auf eine neuere Version migrieren. Aber wir nutzen ein Faxsystem, das auf aktuelleren Versionen nicht lauffähig ist. Wir sind in der Überlegung unsere TK-Anlage zu modernisieren, die dann auch die Faxverarbeitung übernehmen kann – Stichwort Unified Communications (UC). ITM: Wobei sich noch nicht viele Mittelständler derzeit mit UC beschäftigen ...
Reimer: Ich als IT-Verantwortlicher muss derjenige sein, der dem Unternehmen die Möglichkeiten neuer Technologien aufzeigt. Es wäre heute bei der Anschaffung einer neuen TK-Anlage verrückt, nicht auf eine VoIP-Fähigkeit zu achten. Nicht jede Option muss auch direkt genutzt werden. Aber ohne entsprechende Erweiterungsmöglichkeiten würde man sich über Jahre hinweg die Möglichkeit verbauen, neue Kommunikationstechnologien einzusetzen.
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Ed Brill kommentiert zu 20 Jahren Notes in seinm Blog:
In the next 20 years, Lotus Notes and Domino will continue to evolve,
innovate, and change the market. Today we see evidence of this in
efforts like Alloy, integrating Notes with SAP; OpenNTF.org, a
community of Notes/Domino open-source projects that expands daily; and
the adoption of new constructs like XPages and the Eclipse.org
framework. Tomorrow, we'll see new ways for people to be more
productive, innovations in attention management, and an evolution of
the user experience.
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... steht auf Passport zum download bereit.
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Die Burton Group hat Notes 8.5.1 sehr positiv bewertet: With the launch of Lotus Notes and Domino 8.5.1 this month, IBM is
ready to take on Microsoft’s pending release of Exchange 2010 in the
on-going battle for on-premise enterprise e-mail market. Overall, the
8.5.1 release is a pretty compelling release for current Notes
customers – whether or not IBM can market it well enough to
non-customers remains to be seen.
Den kompletten Artikel finden Sie hier.
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Zwar beruht die Forrester Studie zu The State of the Workforce Technology Adoption 2009 auf Umfragen im amerikanischen Markt, aber ich halte die Statistiken für höchst interessant:
Demzufolge
dominieren E-Mail und Browser als Werkzeuge, die am häufigsten genutzt
werden. Der gemeine Anwender arbeitet noch immer primär mit E-Mail,
Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Der Browser und das Intranet
Portal haben an Bedeutung gewonnen und scheinen etabliert zu sein.
"Neue" Technologien wie Instant Messaging. Web Conferencing, Soziale
Netze oder auch File Sharing fallen deutlich ab, d.h. sind bei weitem
noch nicht adaptiert.
ReadWriteWeb kommentiert zum Real Time Enterprise:
For
example, a next generation email application may have its own incoming
activity stream, allowing information to be pulled out of the black
hole that we know as the inbox.
Da
muss ich natürlich an das Activity-Modul von Lotus Connections denken,
was sich ja auch in Lotus Notes einklinkt. Activities in Kombination
mit Notes zeigt auch hier den Weg. Alex Williams von ReadWriteWeb
sollte sich das mal anschauen ... Da scheint eine Bildungslücke zu
existieren. Interessant auch - so ReadWriteEnterprise -, dass die
meisten Anwender weiter Desktop Computer nutzen (keine Notebooks) und
es daneben einen starken Trend zu Smart Phones gibt.
Interessant
auch die folgende Statistik, die zeigt, dass Web 2.0 Mechanismen von
den Anwendern gewünscht werden, auch wenn das Werkzeugset noch nicht am
Arbeitsplatz etabliert ist:
Danke an Jörg Wiitkewitz und ReadWriteEnterprise für Ihre Publikationen, wodurch ich auf die Statistiken gestossen bin. Der Originalreport von Forrester kann wohl hier erworben werden. Die Überschrift des 1. Kapitel des Inhaltsverzeichnisses finde ich besonders schön. Ich bin ein Cowboy ...:
Devices Are To iWorkers As Horses Are To Cowboys When It Comes To App Addiction, Email Reigns Information Work = Retrieve, Read, Write, Repeat Full Productivity Suites Are For Some iWorkers Only Real-Time Collaboration Tools Have Stalled Out Location Flexibility = Mobility + Access Intranet Portals Need Search To Thrive Gen Y Values Mobility Over Web 2.0 At Work Gen X Leads In Social Computing At Work
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Notes&Domino 8.5.1
Notes/Domino 8.5.1 steht am 12.10. in der englischen Version zum download bereit, die deutsche Version folgt am 20.11. Nachstehend eine Auswahl der neuen Funktionen:
Lotus Notes: • Erweiterte Quickr Integration • Integration von Protector • Weitere Tools zur Produktivitätssteigerung durch Innovationen in der Benutzerfreundlichkeit • Umfassendere Erweiterbarkeit durch XPages und Widgets
Lotus Notes Traveler • Erweiterte Sicherheitsfunktionen für Nokia S60 Geräte • Unterstützung für Apple iPhone
Lotus iNotes • Automatische Aktualisierung und Anzeige der ungelesenen Nachrichten • Erweiterte Quickr Funktionen • Zusätzliche Richtlinienunterstützung • Umfassendere Kalender- und Terminplanungsfunktionen, einschließlich neuer Unterstützung für LotusLive Meetings
Domino Designer • Unterstützung von XPages im Notes Client. • Verbesserungen der XPage Performance und Skalierbarkeit. • Active Content-Filterung für XPage. • Aktualisierung von Dojo auf Version 1.3.2. • Umfassendere Nutzbarkeit von Dojo in XPages. • Höhere Designer Performance. • Neue Editoren für LotusScript® und Java. • Benutzerfreundlichere Arbeitsbereiche. • Erweiterbarkeits-APIs für Domino Designer. • Neues Designelement für die Erstellung von iWidgets. • Verbundanwendungserweiterungen für Notes und Symphony Anwendungen. • Verbundanwendungsunterstützung für XPages. • Java APIs für Notes Benutzerschnittstellenklassen.
Lotus Enterprise Integrator • Windows® 2008 - 32 Bit und 64 Bit • ODBC 5.3.2 (Open Database Connectivity) • Fixpack von Data Direct für eine bessere Integration in MySQL 5.1
Vereinfachung der Client Lizenzen
Eine weitere wichtige Neuerung betrifft die Neugliederung der Notes Client Lizenzen, die bisherige Vielzahl von 11 Client-Lizenzen wird aufgehoben und auf zwei neue Angebote reduziert, Domino Messaging CAL und Domino Enterprise CAL:
• Die Domino Enterprise CAL nutzt die Funktionen von Domino optimal aus, um über Clients für Desktops (IBM Lotus Notes), das Web (IBM Lotus iNotes) und den mobilen Einsatz (IBM Lotus Notes Traveler) auf Domino Anwendungen zuzugreifen. Sämtliche Clients können dazu verwendet werden, auf die Vielzahl an Anwendungen zuzugreifen, die mit IBM Lotus Domino Designer im Unternehmen selbst oder von unabhängigen Softwareanbietern (Independent Software Vendors - ISVs) entwickelt worden sind. Die Enterprise CAL beinhaltet außerdem Domino Designer und ermöglicht es, Anwendungen, die in Designer erstellt worden sind, auf einem Domino Server zu publizieren. Diese CAL enthält daneben Berechtigungen für IBM Lotus Quickr Entry, IBM Lotus Sametime Entry, IBM Lotus Symphony und IBM Lotus Mobile Connect Clients (für diese Clients wird ein zusätzlicher Server benötigt, um eine VPN-Lösung zu implementieren, die alle Zugriffspunkte über Client-lose oder Client-basierte VPN-Verbindungen unterstützt).
• Die Domino Messaging CAL ist eine Option für eine eingeschränkte Verwendung, die auch einen Zugriff auf die Clients Lotus Notes, Lotus iNotes und Lotus Notes Traveler bietet. Der Zugriff ist jedoch beschränkt auf Messaging, Kalender und Terminplanung, persönliches Informationsmanagement (lokales Adressbuch und persönliches Journal), Blogging und Diskussionsdatenbanken. Auch diese CAL beinhaltet Berechtigungen für Lotus Quickr Entry, Lotus Sametime Entry und Lotus Symphony.
Die neuen Domino CALs sind ab sofort gültig, für eine Übergangszeit wird es die alten Lizenzformen weiterhin geben, wir empfehlen allerdings ab sofort die neuen Lizenzen zu verwenden. Die Umstellung der vorhanden Passportlizenzen erfolgt automatisch im Feb. 2010. Bis dahin sind die bisherigen Lizenzen temporär für die neuen Funktionen berechtigt, siehe Tabellen unten.
Die Domino Server, sowie die Express Versionen bleiben unverändert bestehen, ebenso die Lizenzform CEO Communication, allerdings wird diese um den VPN-Client Lotus Mobile Connect erweitert. |