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Lotus Mashups

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Lotus Germany

Blog Authors:  Stefan Krueger   Peter Schütt   Rainer Janssen   Rene Werth   Stefan Pfeiffer  

All entries tagged with portal

Neuer Magischer Quadrant von Gartner: IBM weiter N...

Stefan Pfeiffer  |     |  Tags:  magic_quadrant portal gartner websphere_portal  |  Comments (1)
Gartner hat am 12. September den neuen magischen Quadranten für "horizontale Portal-Produkte" veröffentlicht. IBM ist hier mit Websphere Portal als Marktführer aufgeführt. Hervorgehoben wird in der Bewertung das neue IBM Mashup Center und Lotus Connections, über die Web 2.0-Funktionen in das Portal integriert werden können.

Websphere Portal Express - enthaltene Zusatzprogra...

Stefan Krueger  |     |  Tags:  portal  |  Comments (0)
The following are Other IBM Programs licensed with the Programs:
Portions of IBM WebSphere Application Server Network Deployment V6.1
IBM Tivoli Directory Server V6.1
IBM DB2 Restricted Express Edition V9.1
IBM Lotus Web Content Management V6.1
IBM Lotus Web Content Management Standard V6.1
Portions of IBM Lotus Quickr 8.1
IBM WebSphere Portlet Factory Designer V6.1
IBM Lotus Sametime Entry 8.0
IBM Lotus Sametime Connect 7.0 for Browsers Client
IBM Lotus Domino Server 8.0.1
IBM Support Assistant 4.0
IBM Cloudscape V 10
IBM DB2 Connect

For portions of IBM Lotus Quickr (see Other IBM Programs)


You are authorized to install and use Lotus Quickr Services for WebSphere Portal on a separate processor core from the Program code solely and exclusively for browser-based access to places that are created with the Document Library template and have no other components. You are specifically excluded from accessing Lotus Quickr instances through any Connectors (as defined in the Lotus Quickr License) and from accessing or modifying any Quickr places other than Document Library places. You are also specifically excluded from using Lotus Quickr offline services. You are authorized to use the Quickr API solely for the creation of customized Portlets running on the Program or for integrating Quickr with Lotus Web Content Management and for no other uses. You may use external RSS and Atom feed readers to consume Quickr feeds. If You wish to have full use of Quickr, a license for Lotus Quickr (Standard) must be acquired 

IBM ist weltweiter Marktführer bei Unternehmenspor...

Stefan Krueger  |     |  Tags:  portal  |  Comments (0)
IBM ist weltweiter Marktführer bei Unternehmensportalen
Integration von Web 2.0-Tools erweitert Portalangebot der IBM

Stuttgart – 24. Juni 2008 – Laut dem Analystenhaus Gartner hatte die IBM 2007 nach Gesamtumsatz den größten Anteil am Markt für Unternehmensportalsoftware. Kunden wie Cisco Systems, Audi, Robinson oder die BLG Logistics Automobile  vertrauen bei ihren Unternehmensportalen auf die IBM Software. Laut der Gartner-Studie wuchs der Markt für Unternehmensportalsoftware im letzten Jahr um 16,5 Prozent auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar*.

Mit Portalsoftware haben Unternehmen die Möglichkeit, auf externen und internen Webseiten Informationen, Applikationen und Geschäftsprozesse individuell auf die Mitarbeiter zuzuschneiden und zur Verfügung zu stellen. Auch Web 2.0-Technologien wie Mashups, Composite Applications und Tagging können verstärkt über Portale genutzt werden. Entsprechend hat die IBM ihre Portalsoftware erweitert und öffnet das Web 2.0 dadurch für unterschiedlichste Branchen und Bereiche, wie die Telekommunikation, Bildung, Gesundheitswesen, Notdienste oder andere für ein breites Publikum bestimmte Dienstleistungen.

„Die IBM hat ihre Portalsoftware mit benutzerfreundlichen Tools kombiniert, mit denen der Anwender das Web 2.0 bestmöglich für sich nutzen kann
“, sagt Larry Bowden, Vice President, IBM Portals and Mashups. „Befreit von den herkömmlichen Beschränkungen der IT kann der Nutzer jetzt auf verschiedensten Kanälen mit Gleichgesinnten kommunizieren, sich selbst mit eigenen Inhalten einbringen und die zahlreichen Informationsservices des Web 2.0 voll ausnutzen.“

IBM veröffentlicht die neue Version 6.1 von IBM WebSphere Portal in diesem Monat. Sie enthält eine Reihe von Web 2.0-Features, mit denen die Mitarbeiter produktiver arbeiten können und wichtige Informationen schneller finden. Mit Hilfe der Live Text-Funktion können die Nutzer zum Beispiel innerhalb eines Geschäftsprozesses einen Text mit zusätzlichen Informationen abrufen: Wenn eine Sales-Mitarbeiterin also auf die Adresse eines Kunden klickt, erscheint sofort die Anfahrtsbeschreibung, oder beim Klick auf den Namen die elektronische Visitenkarte.

WebSphere Portal hat sich in den letzten Jahren von einem reinen Content-Portal zu einem Prozessportal entwickelt, das einen einheitlichen Zugang zu automatisierten Geschäftsabläufen bietet“, sagt Maja Kumme, Director Lotus Software, IBM Deutschland. „Ein zweiter wichtiger Aspekt ist die Kommunikation. Ein Portal sollte heutzutage einen zentralen Integrationspunkt für die Interaktion von Menschen darstellen. Damit die Menschen ein Portal wirklich annehmen, muss es einfach zu bedienen sein und modernen Standards entsprechen. Aus diesem Grund binden wir die aktuellsten Trends in unsere Portaltechnologie ein, also sowohl Web 2.0-Technologien als auch externe Applikationen wie Google Gadgets.“

IBM Kunden können über IBM Lotus Greenhouse die neue Version von WebSphere Portal testen. Lotus Greenhouse ist eine Webseite, auf der sich jeder registrieren und neueste Produkte testen kann, so außer dem WebSphere Portal auch das neue IBM Mashup Center, IBM Lotus Connections, Lotus Quickr oder Lotus Sametime. Zusätzliche Software muss man dafür nicht auf seinem Rechner installieren.

Mehr als 4.000 Beta-Tester haben das IBM WebSphere Portal 6.1 auf Herz und Nieren getestet. Ihr Feedback führte zu zahlreichen zusätzlichen Verbesserungen der Software, die wiederum im Unternehmen für noch effizientere Zusammenarbeit sorgen wird und außerdem helfen kann, Innovationen auf den Weg zu bringen.

Weitere Informationen zu der IBM WebSphere Portal-Software sowie zu den Web 2.0-Features sind unter www.ibm.com/software/lotus erhältlich.

*Quelle: Gartner: Market Share: Application Infrastructure and Middleware Software, Worldwide, 2007. Published in June 2008, by Fabrizio Biscotti, Teresa Jones, Asheesh Raina, and Joanne M. Correia 

Referenz GUDBROD: Verbesserung der Prozesse mit Lo...

Stefan Krueger  |     |  Tags:  notes domino referenzen portal prozesse  |  Comments (0)
GUTBRROD entwickelt und produziert mit über 600 Mitarbeitern Stanz- und Umformteile sowie Baugruppen und Sichterheits-/Aufprallschutzkomponenten für die Automobilindustrie. Durch Firmenzukäufe in ganz Europa konnte GUTBROD seine Geschäfte erweitern, war aber dadurch auch auf der Suche nach einer unternehmensweiten, internen Portal-Lösung zur Verwaltung von Arbeitsanweisungen und Produktionsabläufen, um die Qualität der Produktion zu verbessern. Zusammen mit dem IBM Business Partner SPIRIT/21 AG konnte GUTBROD ein IBM WebSphere Portal und einen IBM Lotus Domino Enterprise Server implementieren sowie Lotus Domino Web Access einsetzen, um ein neues Informationssystem zu etablieren. Die Dokumentation der Produktion konnte damit nachhaltig verbessert werden, wobei mit IBM Lotus Domino Document Software zusätzlich ein Sicherungsprozess für die Dokumentation eingesetzt werden konnte.   Weitere Details bei IBM. 

Referenz DSHS Köln: medizinische Diagnose mit Hilf...

Stefan Krueger  |     |  Tags:  portal notes domino referenzen  |  Comments (0)
Das deutsche Forschungszentrum für Leistungssport ist eine zentrale Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Zentrum betreibt Sportforschung, bietet akademische Berater und unterstützt die Weiterbildung innerhalb der Universität mit dem Fokus auf Sportwissenschaften. Zur Datensammlung und - analyse von Leistungssportlern für die medizinsche Forschung und Diagnose war das Forschungszentrum auf der Suche nach einer neuen Lösung. Heute werden die Daten mit Hilfe einer eAkte, die auf einer Lotus Notes-Vorlage basiert, über ein WebSphere Portal Extend online Portal und Lotus Forms gesammelt.So werden auch digitale Bilder, Videos und andere Informationen rund um den Sportler gespeichert. Auch der IBM WebSphere Application Server sowie IBM Rational Software Architect kommen zum Einsatz.
Das sehr umfangreiche Projekt vereint somit Datenbanken, Storage Technologie und weitere IBM Software, welche unter anderem mit Hilfe von verschiedenen IBM Software Services Mitarbeitern implementiert wurden.  Weitere Infos bei IBM.

Referenz VK Mühlen AG: Distance Lead Management Co...

Stefan Krueger  |     |  Tags:  notes domino referenzen sametime portal  |  Comments (0)
In den meisten verteilt agierenden Unternehmen stellt die Beherrschung der Distanz – ob zeitlich, räumlich oder kulturell bedingt – eine Herausforderung für das Management dar.
Unter dem Begriff „Leadership in distributed organisations“ fasst man Konzepte zusammen, die Web 2.0-Tools und -Techniken nutzen, um die interne Kommunikation als Grundlage einer effizienten Zusammenarbeit von einzelnen Personen, von Abteilungen oder anderen Organisationseinheiten in einem Unternehmen zu optimieren.

Lesen Sie wie auf Basis von Lotus Domino/Sametime und Websphere Portal Express das Projekt "Management Cockpit" realisiert wurde.

Referenz Robinson Club: Besseres Portal für effizi...

Stefan Krueger  |     |  Tags:  portal referenzen domino  |  Comments (0)
Mit einer Websphere Portal-Lösung organisiert der Cluburlaub-Anbieter ROBINSON seine unternehmensinterne Kommunikation und trägt damit der dezentralen Struktur des Unternehmens Rechnung.
Primäres Ziel der Lösung ist es, eine einheitliche Informationsbasis zur Verfügung zu stellen, die nicht nur alle entscheidungsrelevanten Inhalte einfach zugänglich macht und klar präsentiert, sondern zugleich auch personalisiertes Kommunikations- und Arbeitsmittel für jeden einzelnen Mitarbeiter sowie für die standortübergreifende Zusammenarbeit ist. Die detaillierte Case Study zum Robinson-Portal finden Sie auf der Internetseite von entwickler.com



 

Websphere Portal - Proof of Technology Workshop

Stefan Krueger  |     |  Tags:  portal  |  Comments (0)
IBM WebSphere Portal ermöglicht Anwendern effizientes Arbeiten und den personalisierten, sicheren und zentralen Zugriff auf Inhalte,
Applikationen und Prozesse. Durch die einmalige Anmeldung am Portal und die Nutzung unterschiedlichster Anwendungen im Hintergrund
wird der Zugriff auf alle wesentlichen Informationen für den Nutzer mit nur einem Passwort zur Realität.

Unser dreitägiger Workshop "Discovering the value of IBM WebSphere Portal V6.0.1" behandelt sowohl Infrastruktur als auch Entwicklerthemen
rund um IBM WebSphere Portal. Anhand von Vorträgen, Produktdemonstrationen und praktischen Übungen erhalten Sie einen Überblick über die
Integrationsfähigkeiten der WebSphere-Produktfamilie. Lernen Sie
    - hoch skalierbare Portale einzurichten,
    - die Produktivität der Mitarbeiter durch personalisierte Informationen, Geschäftsprozesse und Anwendungen zu erhöhen und
    - den Aufwand für die Einrichtung von Geschäftsprozessen durch Interportlet-Kommunikation und Portlet Builder deutlich zu verringern.

Melden Sie sich jetzt gleich an zu "Discovering the value of IBM WebSphere Portal V6.0.1". Nutzen Sie die Möglichkeit eines Gespräches
mit einem Spezialisten und tauschen Sie Erfahrungen mit anderen Benutzern aus.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Termine:    
08.04.2008 - 10.04.2008        Hamburg, IBM Forum, Raum Wittenberg
22.04.2008 - 24.04.2008        München, IBM Forum, Raum Inn
17.06.2008 - 19.06.2008        Düsseldorf, IBM Forum, Raum Rhein

Information und Anmeldung : http://www.ibm.com/de/events/veranstaltungen.html

Beschreibung:

Themen:
    - WebSphere Portal Technical Overview
    - Installation and Configuration, Portal Administration
    - Portal Collaboration, IBM Lotus Connections Overview, IBM Lotus Quickr Overview
    - IBM Web Content Management, WebSphere Personalization, Composite Applications, Cooperative Portlets
    - Portlet Development Overview, WebSphere Portlet Factory, WebSphere Dashboard Framework
    - Process Portal, IBM Lotus Forms

Zielgruppe :  Dieser Proof of Technology ist für technisch orientierte Entscheider bzw. Beeinflusser, Web Designer, Web Content Redakteure, und IT-Architekten
ausgerichtet, die sich in der Evaluierungsphase für eine web content management Lösung befinden.


IBM Deutschland Entwicklung GmbH startet Forschung...

Stefan Krueger  |     |  Tags:  portal jena presse  |  Comments (0)
Böblingen, 19.02.2008 - Gemeinsam wollen Informatiker der IBM Deutschland Entwicklung GmbH und der Friedrich-Schiller-Universität Jena die Internet-Portale von morgen entwickeln. „Das Ziel heißt, den Benutzer möglichst optimal zu unterstützen“, sagt Prof. Dr. Birgitta König-Ries von der Universität Jena. „Situationsbezogen und selbstlernend sollen Portale unaufdringlich die Arbeit der Benutzer erleichtern“ ergänzt Prof. Dr. Martin Welsch, der in seiner Doppelrolle als Jenaer Honorarprofessor und Mitarbeiter des deutschen IBM Entwicklungszentrums Böblingen bei Stuttgart die Aktivität mit verantwortet. Dazu haben die Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft jetzt ein neues Kooperationsprojekt gestartet.

Wer am Computer sitzt und im Internet surft, dem sind Portale als „Fenster“ geläufig. Sie erlauben einen zentralen, einheitlichen Zugriff auf personalisierte Inhalte oder Prozesse, die von unterschiedlichen Programmen bereitgestellt werden. Dazu gehören beispielsweise Seiten für Internetbanking, Auktionen oder Seiten mit unterschiedlichen Informationen, wie sie von Anbietern im Web 2.0 Umfeld angeboten werden.

Problematisch ist jedoch die Datenmenge, die in den letzten Jahren enorm angestiegen ist. „Benutzer laufen Gefahr, auf dem Weg durchs Portal die Orientierung zu verlieren und wichtige Informationen nicht zu finden“, sagt die Inhaberin der Heinz-Nixdorf-Stiftungsprofessur für Praktische Informatik Birgitta König-Ries. Auf zwei Wegen sollen die Portale deshalb nutzerfreundlicher werden: Einerseits ist daran gedacht, den Nutzern Informationen kontextabhängig anzubieten. König-Ries: „Wer mobil ins Internet geht, benötigt unter Umständen andere Informationen als derjenige, der vom Büro aus zugreift.“ Der zweite Weg, die Portale zu verbessern, sind adaptive Lösungen. Dabei „merkt“ sich das Programm, welche Anwendungen häufig nachgefragt werden und bietet dem Nutzer einen schnelleren Zugriff an. „Wer jeden Montagmorgen als erstes die Bundesliga-Ergebnisse nachliest, bekommt sie dann erstens schneller präsentiert und erhält zweitens weitere Sportresultate offeriert“, nennt König-Ries ein Beispiel.
Das Projekt, das den Titel „Kontext-adaptive Portale“ trägt, setze auf Techniken aus unterschiedlichen Bereichen der Informatik auf, erläutert Fedor Bakalov. Der Doktorand aus dem kirgisischen Bischkek leitet das auf zunächst zwei Jahre angelegte Projekt in Jena, das von der IBM auch finanziell gefördert wird.

Die ersten Ideen zu dem Projekt entwickelte Andreas Nauerz, der auf IBM Seite die technische Leitung des Projekts hat. Gefragt sind Kenntnisse über die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle und Methoden des Data Mining, mit denen aus den Portalprotokollen zum Beispiel Informationen über häufige Zugriffspfade gewonnen werden können. Ein weiteres wichtiges Standbein der Arbeiten sind Techniken aus dem Web 2.0, die die aktive Beteiligung von Benutzern an der Gestaltung des Portals und seiner Inhalte ermöglichen. Die Arbeiten in Jena werden sich besonders mit der Nutzung semantischer Technologien beschäftigen. Diese erlauben eine maschinenverständliche Beschreibung von Portalinhalten und damit intelligente, automatische Anpassungen an die Bedürfnisse und Interessen der Nutzer.
Die gemeinsame Forschungsarbeit in Jena und Böblingen soll in einen Prototypen münden. „Am Ende sollen die Nutzer von Portalen Zeit bei der Nutzung und Bedienung einsparen und auf mehr, aber individuellere Informationen zugreifen können“, nennt Birgitta König-Ries das Ziel der gemeinsamen Forschungen.

Weitere Informationen zur IBM Deutschland Entwicklung GmbH finden Sie unter: http://www.ibm.com/de/entwicklung/

Weitere Informationen für Journalisten:
Simone Endruweit
Entwicklung und Forschung
IBM Deutschland Entwicklung GmbH
Schönaicher Strasse 220
71032 Böblingen
Telefon: 07031-16-4206
sendru@de.ibm.com

Stephan Laudien M.A.
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 1
07743 Jena
Telefon: 0 36 41-93 10 44
Telefax: 0 36 41-93 10 32
presse@uni-jena.de

Prof. Dr. Birgitta König Ries
Heinz-Nixdorf-Stiftungsprofessur für Praktische Informatik
Institut für Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz 2, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 946430
E-Mail: koenig@informatik.uni-jena.de

 

Volkswagen = Golf?

Rene Werth  |     |  Tags:  connections notes lotus portal quickr forms ibm  |  Comments (0)
Neulich im Zug:

A) Ich habe mir einen Volkswagen gekauft.
B) Was willst Du denn mit einem Golf?
A) Wieso Golf?
B) Na Du hast doch gesagt, dass Du Dir einen Volkswagen gekauft hast.
A) Ja, aber einen Passat.

Ich musste doch leicht schmunzeln bei dieser Unterhaltung. Weghören ging leider nicht, dazu waren die beiden zu laut. Offenbar meinte einer der beiden Volkswagen mit dem Golf gleichsetzen zu müssen.

Warum ich das hier erwähne - nunja, nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass sich Lotus oft in einer ähnlichen Situation befindet. Die Unterhaltung hätte also auch anders lauten können:

A) Ich habe mir was von Lotus gekauft.
B) Was willst Du denn mit Notes?
A) Wieso Notes?
B) Na Du hast doch gesagt, Du hast Dir was von Lotus gekauft.
A) Ja, aber Lotus Connections.

In der Tat ist es in vielen Situationen immernoch so, dass Lotus mit Notes gleichgesetzt wird.

Notes/Domino ist zweifellos eines der strategischen und wichtigen Produkte - aber eben nicht das einzige Lotus Produkt.

Genauso wie es eben von den meisten Automarken verschiedene Modelle gibt, hat auch Lotus mehr zu bieten als Notes/Domino. Lotus bietet verschiedene Produkte die sich zwar untereinander einfach kombinieren und integrieren lassen aber auch für sich allein stehen können.

Was schließen wir daraus? Nunja - kurz gesagt würde ich das so zusammenfassen:

Volkswagen = eine Marke
Golf = ein Produkt

oder besser

Lotus = eine Marke
Notes = ein Produkt






Lotus Demo

Stefan Krueger  |     |  Tags:  connections sametime portal notes  |  Comments (0)
Deutschsprachige Demo die anhand eines Projektes den Einsatz diverser Lotus Produkte zeigt.  

Lotusphere 2008

Peter Schütt  |     |  Tags:  atlantic lotus portal quickr lotusphere domino bluehouse sametime connections lotus_foundation notes  |  Comments (0)
Das Credo der Lotusphere 2008 - übrigens die 15. ! - ist "Emergence". Das lässt sich nur schwer direkt ins Deutsche übersetzen. Es geht um das Entstehen (und auch Erkennen) von neuen Chancen und die gibt es bei dem hohen Grad an Veränderungen in der Industrie ja zuhauf. Ein ganz besondere Höhepunkt auf der Lotusphere ist immer die Keynote. Und ich kann auch 2008 nur wieder sagen: "Wow. Wow! Wow!!!" Das Orlando Symhony Orchestra bildete den passenden Rahmen - nicht nur für Lotus Symphony. Eine kurze Zusammenfassung:
  • Im Duett kündigten Vishal Sikka, der Chief Technology Officer der SAP, und Lotus General Manager Mike Rhodin die strategische Partnerschaft zur Integration der SAP Business Suite und Lotus Notes an. Das man trotz langer gemeinsame Historie Neuland betreten möchte, sieht man an dem Codenamen "Atlantic". Dahinter haben sich schon vor 200 Jahren Visionen von einer großartigen Zukunft aufgespannt. Ron Sebastian hat schon mal live gezeigt, was geht, wenn es in Q4 auf den Markt kommen wird. Eine wahrlich beeindruckende Demonstration  der Fähigkeiten des Eclipse Frameworks in Notes 8.
  • Ron zeigte dann auch, was man mit eigenen und öffentlichen Widgets bald in Notes machen kann - ebenfalls unter Ausnutzung des Eclipse Frameworks und wirklich extrem einfach zu nutzen. Wofür ist das gut? Um alles im Blick zu behalten: Man stelle sich vor in einer Email steht eine Flugnummer. Ein Parser identifiziert das als Flugnummer und zeigt in der Notes Sitebar die passenden Daten zum Flug an. Die Möglichkeiten sind natürlich nahezu unbegrenzt....
  • Jeff Eisen (Lead Architect Notes Client) und Russ Holden (Lead Architect Domino Server) lieferten sich eine Redeschlacht um neue Funktionen. Das waren auf beiden Seiten so viele, dass ich gar nicht so schnell mittippen konnte. Besonders wichtig aber: Notes Domino 8.0.1 wird bereits im Februar (2008) kommen, 8.5 wird den Administratore gefallen: ID Files sind dann auch zentral auf dem Server zu speichern, beim Directory kehrt die große Freiheit ein und ein neuer Datastore wird Dubletten automatisch erkennen und massiv Speicherplatz sparen.
  • Der neue Lotus Protector wird neue Möglichkeiten zur erhöhten Sicherheit für Emails bringen und Lotus Traveler bringt Notes nun auch auf Windows mobile Devices - auf Nokia, RIM Blackberry usw. ist es ja schon lange.
  • Domino Web Access gibt es bald auch in einer light Version zu der man dynamisch umschalten kann und die insbesondere auf schwachen Netzen noch hervorragend performt - läuft mit viel Ajax und benötgt keinen Code-Download. Ist schick und schneller als Consumer-Mails. Eine weitere Ultralight-Version läuft auch auf dem schicken iPhone von Apple.
  • Kevin Cavanaugh zeigte wie man Geld sparen kann um Budget frei zu haben für innovative IT Projekte und das Orchester spielte dazu: Lotus Symphony - Editoren für Dokumente, Spreadsheets und Präsentation ohne Lizenzkosten. Mit der nächsten Beta im Februar wird es möglich auch für Symphony zu programmieren. Klang richtig gut. PS.: Über 400.000 Downloads sind schon deutlich überschritten 
  • Telefonieren wird neu erfunden. Von UC² (Unified Communications & Collaborations) wird man sicher 2008 noch viel hören. Stellen Sie sich vor jemand will sie anrufen und sie sind gerade nicht am Platz - was Sametime Online Awareness bemerkt hat. Dann sorgt die Zusammenarbeit aus Lotus Sametime mit der Telefonanlage (auch gern von verschiedensten Herstellen im Mix (Thema Investitionsschutz !)) dafür, dass das Telefon dann automatisch auf ihrem Handy klingelt  - wenn man vorher entsprechende Regeln definiert hat.  Das gefällt mir. Ihnen auch?
  • Larry Bounden Presentierte das WebSphere Portal 6.1 - zurzeit noch im Beta . Auch wenn der Punkt in der Releasenummer nur einen kleinen Schritt erwarten lässt, so ist er doch eher groß. Die Oberfläche gewinnt nochmals wesentlich an Funktionalität, die das Arbeiten vereinfachen. So kann man z.B. Portlets von einer Portalseite beliebig dynamisch auf der Seiten verschieben. Das mag nach Peanuts klingen, ist aber eine erhebliche Erleichterung. Die insgesamt 7 Accelerator-Pakete (neu sind u.a. Total Forms und Learning) erweitern das Portal stressfrei um die Funktionen, die man für Management-Cockpits und Collaboration, usw. benötigt  
  • Jeff Schick zeigte Lotus Quickr und Lotus Connections. beide Produkte rücken von der Oberfläche und den Funktionen enger zusammen. Quickr Entry gibt es für Notes Lizenzinhaber kostenfrei. Auch die Quickr Variante, die auf JCR läuft, bietet in Zukunft die Möglichkeit Dokumente offline zu nehmen und Activities können lokal synchronisiert werden.  Abgeschlossene Aktivitäten können dann auch in Quickr archiviert werden und  Profile (Gelobe Seiten in Lotus Connections), usw. sind demnächst auch auf dem Blackberry voll zugreifbar....
  • Ein weiteres, neues Produkt wird Lotus Mashups, mit dem sich Widgets auch von technisch nicht versierten Nutzern einfach zusammenfügen l'verdrahten') lassen.
  • IBM bietet dem Image nach ja tolle und exzellent skalierbare Lösungen auch für die größten Unternehmen an. Und wie ist das mit unkomplizierten Varianten für den Mittelstand? Dafür gibt es bald den Lotus Foundation Server, der sich in deutlich weniger als einer Stunden installieren lassen wird und viele, viele Funktionen mitbringt. Zielkunden werden Unternehmen mit 5-500 Mitarbeitern sein. Möglich wird die integrative Lösung u.a. durch die Aquise von Net Integration Technolies ('Simplicity in a high tech world').
  • Abgerundet wird Lotus Foundation vom als Software as a Service angebotenen IBM Bluehouse. Das ist eine Suite von Collaboration Services, wie Social Contacts, Instant Messaging, Store and Share, Activities und Web Conferencing. Das Beta-Programm beginnt heute.

Viel Holz in zwei Stunden und vermutlich habe ich mindestens die Hälfte der wichtigen Dinge noch vergessen. In den nächsten Tagen der Lotusphere geht es jetzt um die Details. Das Kommen hat sich auf jeden Fall schon jetzt gelohnt - und seit der Keynote scheint draußen auch endlich die Sonne und es wird deutlich wärmer....

Websphere Portal - Presseartikel

Stefan Krueger  |     |  Tags:  portal  |  Comments (0)
Guter Artikel zu Websphere Portal in der Presse.

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