IBM bietet Webmail für Unternehmen und IT-Support-Services aus der Cloud Nokia, Panasonic und Dow Chemical nutzen die neuen Services bereits Stuttgart, 5. Oktober 2009 - Mit IBM LotusLive iNotes bietet IBM ab sofort neue E-Mail-Services an, mit denen Unternehmen die Vorteile des Cloud-Computings nutzen können. Das Besondere an dem IBM Angebot: Die Kunden erhalten die selbe Zuverlässigkeit und Sicherheit, die sie normalerweise mit dem E-Mail-System im Eigenbetrieb verbinden. In dem Angebot enthalten sind E-Mail-, Kalender- und Adressverwaltung. IBM LotusLive iNotes kann sowohl als eigenständige Lösung betrieben werden als auch zusammen mit vorhandenen Mail-Systemen wie Lotus Notes oder Micrcosoft Exchange. Der neue Cloud-basierte Service ist ab € 2,90 zzgl. MWSt. pro Benutzer pro Monat abonnierbar. IBM LotusLive iNotes zielt auf Unternehmen, die Teile oder die gesamte E-Mail-Infrastruktur in die Cloud verlegen wollen und dafür einen zuverlässigen und kompetenten Partner suchen. Diesen Anspruch erfüllt IBM als führender Anbieter von professioneller Collaboration-Software, die die Hälfte aller Fortune-100-Unternehmen einsetzen. Von IBM LotusLive iNotes profitieren zum einen kleine und mittelständische Unternehmen, die die Kostenvorteile einer Cloud-Mail-Lösung zu schätzen wissen und sich diese zuverlässig, sicher und werbefrei wünschen. Aber auch große Unternehmen können mit IBM LotusLive iNotes Mitarbeiter kostengünstig in die E-Mail-Infrastruktur einbinden, die nicht alle Funktionen einer voll umfassenden Collaboration-Plattform benötigen. Genutzt wird IBM LotusLive iNotes bereits von Nokia, die über die IBM Lösung ihren weltweiten Kunden E-Mail-Dienste vor allem fürs Mobiltelefon anbieten. 1,5 Millionen Nokia-Kunden verlassen sich mittlerweile auf IBM LotusLive iNotes. Darüber hinaus versorgt Panasonic über die Cloud-Services von IBM einige tausend Mitarbeiter mit Webmail-Funktionen und bindet auch Lieferanten und Partner in die Cloud-Infrastruktur mit ein. Ein weiterer Cloud-Service, den IBM jetzt neu auf den Markt bringt, ist das IBM Smart Business Service Asset. Dieses in Zusammenarbeit mit IBM Research und IBM Global Technology Services entstandene Angebot bietet versierten Nutzern schnelle IT-Problemlösung über ein personalisiertes Self-Service-Portal. Das Portal bietet mehrsprachige Unterstützung über verschiedene Kanäle wie Remote-Zugang, Chat oder Problemanalyse durch modernes Data-Mining. Der Service lässt sich mit Standard-Ticket-Systemen integrieren, Help-Desks können damit die Anrufe reduzieren und ihren Service-Level heben. Eingesetzt wird das IBM Smart Business Service Asset bereits von Dow Chemical, die dadurch ihren Endnutzer-Support „nachhaltiger, wirtschaftlicher und innovativer“ gestalten können, so Dave Kepler, CIO Dow Chemical.
Minneapolis-based U.S. Bank has chosen to standardize on IBM Corp.'s Lotus collaboration software, IBM said Tuesday, displacing Microsoft Corp.'s rival SharePoint-based platform. U.S. Bank plans to roll out the Lotus Quickr and Lotus Connections social Web platform for corporations. Quickr and Connections provide a file-sharing repository allowing employees to create profiles, wikis and blogs. U.S. Bank is also standardizing on the latest Lotus Notes 8.5 client for all 58,000 employees, as well as the Lotus Sametime messaging app, Bob Picciano, general manager of IBM Lotus Software, told Computerworld. "The focus is for them to get everything migrated by 2010," he said. Weiteres
Der Marktführer in Sachen Kindermode hat es
durchgerechnet: Bei einem Wechsel von Microsoft Exchange 5.5 auf die Version
2007 wären nicht nur die Lizenzen sehr teuer, auch der Aufwand für die Schulung
von Mitarbeitern wäre unverhältnismäßig hoch. Ein Vergleich mit IBM Lotus Notes
8 zeigte: Die IBM Software liegt nicht nur näher an den Bedürfnissen und
Gewohnheiten der Mitarbeiter, sie bietet auch mehr Potenzial für eine effiziente
Zusammenarbeit – und das zu einem deutlich
günstigeren Preis. Dank des migrationserfahrenen IBM Partners Wabion gestaltete
sich der Wechsel reibungslos.
Modernität, höchste Qualität
und die Liebe zum Detail – diese drei Eigenschaften zeichnen die Produkte von
Sanetta seit 1957 aus und haben das Unternehmen zum Marktführer bei Kindermoden
gemacht. Ob Bodys, Leggings, Sweatshirts, Bikinis oder Baby-Mützchen – seit
Jahrzehnten lässt das Sanetta-Sortiment Kinder- und Elternherzen höher
schlagen.
Weniger freudig schlugen die
Herzen der IT-Mitarbeiter angesichts dessen, was sie beim anstehenden Wechsel
von Microsoft Exchange 5.5 auf Microsoft Exchange 2007 zu erwarten hatten. Das damit
zwangsläufig verbundene Upgrade der gesamten MS Office-Lizenzen würde die
Lizenzkosten gehörig in die Höhe schrauben. Dabei war der Bedarf nach einer
Ablösung von Exchange 5.5 durchaus groß: Während die Anwender mit den
beschränkten Mailboxen haderten, gab es auch in Sachen Stabilität und
Sicherheit immer wieder Probleme.
Lizenzkorsett sprengen
Angesichts des Lizenzmodells
von Microsoft sowie der großen Umstellung, die mit Outlook 2007 einhergehen
würde, stellte sich den IT-Verantwortlichen an dieser Stelle die Frage: Wenn
beim Wechsel auf Microsoft Exchange 2007 ohnehin eine vollständigen Migration zu
schultern war, warum dann nicht gleich auf eine andere Plattform wechseln, die den
User-Bedürfnissen eher entgegen kam und gleichzeitig das teure Lizenz-Korsett
von Microsoft sprengte?
Als Alternative bot sich IBM
Lotus Notes 8 an. „Der Kontakt mit IBM war durch eine IBM iSeries, auf der
unser ERP-System läuft, bereits vorhanden. Mit dem Support hatten wir bereits positive
Erfahrungen gemacht“, so Harald Danielzik, EDV-Leiter bei Sanetta. „Außerdem ist
das Lizenzmodell bei IBM Lotus Notes erheblich günstiger.“
Auch rechnete der IT-Leiter
damit, dass die User nach ihrer Exchange 5.5-Erfahrung besser mit Lotus Notes 8
zurechtkommen würden als mit der neuen Microsoft-Version. „Von der
Exchange-Groupware nutzten unsere Anwender klassischer Weise nur E-Mails,
Kalender und Aufgaben. Mit der neuen Outlook-Version wäre der Schulungsaufwand im
Vergleich zu den Vorteilen für unsere Mitarbeiter unverhältnismäßig groß
gewesen. IBM Lotus Notes 8 kam den Bedürfnissen und Erfahrungen unserer User
eher entgegen“, erklärt Harald Danielzik.
Außerdem wollten die
IT-Mitarbeiter von den attraktiven Möglichkeiten profitieren, die IBM Lotus
Notes/Domino als Anwendungsplattform bietet. In der Vergangenheit hatten sich
Sanetta-Mitarbeiter beispielsweise häufig eigenständig Anwendungen für ihren speziellen
Bedarf aus Excel oder Access zusammengebastelt. Diese heterogenen
Anwendungsinseln verursachten jedoch für die IT-Abteilung einen erheblichen
Support-Aufwand. Außerdem konnte nicht immer gewährleistet werden, dass die in
diesen Systemen erstellten Daten den Lebenszyklus der jeweiligen Einzellösung
überleben würden. Um dieses Problem zu lösen, wollte Sanetta mit Hilfe der
Funktionsvielfalt der Lotus Notes-Plattform einen neuen Standard setzen. „Lotus
Notes bietet viele Einsatzmöglichkeiten über die Basisanwendungen hinaus, wie
zum Beispiel Workflow- oder Teamroom-Funktionen. IBM Lotus Notes sehen wir als
eine stabile Plattform, um unsere Anwender sukzessive an solche für die Zusammenarbeit
interessanten Funktionen heranzuführen“, so Harald Danielzik.
Erfahrener Partner gesucht
Bei der Suche nach einem
Partner für die Migration tat sich die EDV-Leitung zunächst schwer. Meist
mangelte es an belegbarer Erfahrung bei der Migration von Exchange nach Notes. Auch
konnten die in Frage kommenden Systemhäuser keinen Festpreis für das Projekt
anbieten.Über eineinhalb Jahre zog sich
die Auswahl hin, ohne dass ein Anbieter mit einer aussagekräftigen
Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung aufwarten konnte.
Erst das auf
Mail-Migrationen spezialisierte Systemhaus Wabion überzeugte Sanetta mit einer
schlüssigen TCO-Berechnung für einen festen Zeitraum von drei Jahren und einem
damit verbundenen Fixpreis – inklusive der Notes-Lizenzen. Außerdem verfügte
der Advanced IBM Business Partner über Erfahrungen bei
Exchange-auf-Lotus-Migrationen, wie sie kaum ein anderes Unternehmen derzeit
bieten kann. In den letzten zehn Jahren haben die Esslinger gut 100.000
Mail-User erfolgreich migriert, unter ihnen auch Großkonzerne in Deutschland
und Übersee mit mehreren tausend Nutzern.
Das Wabion-Angebot zeigte
erstmals das Einsparungspotenzial eines Wechsels im Detail auf: Eine Migration
auf Microsoft Exchange 2007 hätte sich auf rund 280 Euro an Lizenzkosten pro
User belaufen, ungerechnet der Kosten für den Projektaufwand. Das Angebot für
Lotus Notes 8 belief sich hingegen nur auf rund 100
Euro pro User und Jahr inklusive der Lizenz und den gesamten Kosten für das
Migrationsprojekt. In Anbetracht von rund 200 Anwendern ließ sich durch
den Wechsel also ziemlich viel Geld sparen. Fixpreis und Laufzeit gaben den
Mitarbeitern der Sanetta-EDV zudem Planungs- und Investitionssicherheit.
Migration schultern
Nachdem jetzt ein
kompetenter Partner gefunden war, galt es die Migration zu stemmen. „Aus
technischer Sicht gab es keinerlei Bedenken. Allerdings gibt es bei Projekten
dieser Art immer die Gefahr, dass die Mitarbeiter die neue Software nicht
akzeptieren, etwa weil sie Funktionen vermissen oder nicht wiederfinden oder
mit der neuen Oberfläche nicht zurecht kommen“, kommentiert Harald Danielzik.
Vor allem zwei Merkmale des
Migrationsprojektes konnten diese Bedenken sehr schnell zerstreuen: Zum einen war
IBM Lotus Notes 8 von seiner Oberfläche und Benutzerführung her dem bisherigen
Mail-System ähnlicher, als die Exchange 2007-Variante, kam also den
Gewohnheiten der Sanetta-Mitarbeiter entgegen. Die Umstellung und damit das
Akzeptanzproblem wären bei einem Umstieg auf Exchange 2007 ungleich höher gewesen
als bei einem Wechsel zu IBM. Zum anderen sorgte die Art und Weise, wie Sanetta
und Wabion den Wechsel durchführten, für einen reibungslosen Übergang.
Bei der Migration brachten
die Spezialisten von Wabion ein vierstufiges Standard-Vorgehen zur Anwendung,
das auf einer breiten Erfahrung mit Projekten dieser Art fußt. An erster Stelle
stand dabei die gründliche, fast zweiwöchige Vorbereitung des Projekts mit dem
Kunden. „Das Geheimnis erfolgreicher Projekte ist Kommunikation. Wichtig ist
es, dass die Lösung nicht im stillen Kämmerchen ausgetüftelt wird, sondern dass
wir uns zu dem jeweiligen Anwender und seinen Bedürfnissen hin bewegen“, erklärt
Michael Walther, Geschäftsführer von Wabion.
Mit Hilfe eines Fragebogens
sammelten die Wabion-Mitarbeiter die wichtigsten Daten für den Wechsel, also Informationen
zu User-Zahlen, Mailbox-Größen, Remote-Zugang und ähnlichem. In einem Workshop wurden die Wünsche und Anforderungen der
IT-Abteilung erarbeitet, die Mail-Systeme der IT-Abteilung vorab migriert, die
Kommunikation mit den Mitarbeitern geplant und wichtige Prozesse definiert. Auf
dieser Basis entwickelte Wabion die komplette Migrationsinfrastruktur.
Ab durch das Quality-Gate
In der folgenden Pilotphase wurde
das neue System unter Life-Bedingungen getestet. Dazu erhielten einige Pilot-User
besondere Schulung und Support. Ihr Feedback wurde gesammelt und in der
endgültigen Zielinstallation berücksichtigt. Die neue Mail-Lösung sollte schließlich
möglichst genau auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sein. Bei Sanetta gab
es beispielsweise den Bedarf, Mails auch auf dem File-Server abspeichern oder
remote aus dem Browser heraus abrufen zu können. Diese und viele andere
individuelle Wünsche flossen in die endgültige Lösung ein. Am Ende der
zweitägigen Pilotphase passierte das angepasste Lotus Notes Mail-System das
„Quality Gate“ und wurde einem letzten Qualitätscheck unterzogen.
Aufgrund der präzisen
Vorarbeit verlief der eigentliche Roll-Out reibungslos. Die Schulungen fanden parallel
zur Installation statt, so dass die Mitarbeiter direkt im Anschluss daran das
Gelernte an ihrem Arbeitsplatz umzusetzen konnten.
Durch eine besonders
praxisnahe Einführung sollten die Mitarbeiter nicht nur den Umgang mit dem
neuen Mail-System erlernen, sondern auch für das übrige Potenzial der Lotus
Notes-Plattform gewonnen werden. „Unser Ziel in dieser Phase war es, eine
positive Grundstimmung zu schaffen“, kommentiert Michael Walther. So probte man
in der Schulung beispielsweise die Ressourcen-Reservierung, bei der sich die
Mitarbeiter Arbeitsmittel wie Beamer oder Dienstwagen über ihr neues Groupware-System
buchen können. Auf diese Weise konnten sich die an die Beschränkungen von Outlook
gewohnten User schon frühzeitig auf den Mehrwert einstellen, in dessen Genuss
sie mit der Lotus Notes-Plattform kommen würden.
Plattform für die Zukunft
In der Post-Roll-Out-Phase
schließlich galt es noch einige nachträgliche Arbeiten abzuschließen, wie etwa
die Migration von Adresslisten und der Public Folders von Outlook. Außerdem
musste sich das Team noch von dem File-System der Microsoft-Anwendung auf das
Datenbank-System von IBM umstellen. In den weiteren Schritten wird es für
Sanetta jetzt darum gehen, sich schrittweise die Funktionen von Lotus Notes zu
erschließen.
Gerechnet ab der
Entscheidung Sanettas für Wabion Ende Oktober, dauerte die Durchführung des
Projekts nicht länger als 10 Wochen. „Der Wechsel auf Lotus Notes verlief
reibungslos. Wenn wir stattdessen auf die 2007er Version von Microsoft Exchange
gewechselt hätten, dann wäre unser finanzieller Aufwand höher gewesen, wir
hätten die User intensiver schulen müssen und wir hätten höchstwahrscheinlich
mehr technische Probleme bei der Einführung gehabt“, resümiert der
Sanetta-EDV-Leiter. „Für die Zukunft sind wir jetzt gut aufgestellt und können
die vielfältigen Lösungen von Lotus Notes einsetzen. Hier wollen wir in
nächster Zeit aktiv weiter arbeiten und unseren Usern damit effizienteres
Arbeiten ermöglichen. Dazu gehören weitere Lösungen wie z. B. die
Mailarchivierung in Verbindung mit unserem DMS-System. Mit der Installation von
Lotus Sametime möchten wird die gemeinsame Arbeit an Dokumenten und in unseren
Abteilungen verbessern. Wir haben noch viele Ideen und werden zusammen mit
Wabion diese auch umsetzen !“
Weitere Informationen
zum Unternehmen Sanetta:
Als Hersteller und
Marktführer für Kindermode steht sanetta seit über 50 Jahren für modische
Kompetenz, höchste Qualität, Innovationskraft und Verantwortung. Als inhabergeführtes Unternehmen ist sanetta heute der
größte Kinderbekleidungshersteller in Deutschland. Unter der Leitung von Kai
und Dr. Steffen Ammann beschäftigt das Unternehmen weltweit über 1000
Mitarbeiter und beliefert als vollstufiger Hersteller ca. 2000 Kunden ganz
Europa. Die derzeit bestehenden 200 Shop-in-Shops, zwei Franchise-Stores und
die drei eigenen sanetta-Stores sind erfolgreich im Markt etabliert. Orderbüros
und Showrooms in allen wichtigen Modezentren schaffen das geeignete Ambiente
für Verkaufs- und Kundengespräche.
Weitere Informationen
zum Unternehmen Wabion
Der IBM Partner, Wabion GmbH, mit Sitz in Esslingen wurde von Michael
Walther und Volkmar Binder gegründet. Der spezialisierte IBM Partner versteht
sich als spezialisierter Anbieter von Dienstleistung und Softwareanwendungen im
Bereich Lotus Notes Domino. Derzeit verfügt die Wabion GmbH über 10 feste und
etwa 15 freie Mitarbeiter. Die Wabion GmbH führt Projekte im In- und Ausland
durch.
Seagate Technology Worldwide leader in the design, manufacture and marketing of hard disc drives uses IBM Lotus Quickr to effectively manage team spaces. Location: Scotts Valley, California Customer Background: Seagate is the worldwide leader in the design, manufacture and marketing of hard disc drives that enable the creation,storage, sharing, and protection of digital content for home, hand-held, car, and office devices. Providing products for a wide range of applications including Enterprise, Desktop, Mobile Computing, Consumer Electronics and Branded Solutions, Seagate's business model leverages technology leadership and world-class manufacturing to deliver industryleading innovation and quality to its global customers. Seagate's goal is to be the lowest-cost producer in all markets in which it participates. Business Need: Seagate Technology needed a way to get organized, a better way to share information. The company had a variety of team collaboration tools. Depending on the project at hand, team members needed to identify the most appropriate collaboration tool to use. This approach proved increasingly cumbersome and inefficient. Seagate wanted information to mold to the way people work rather than vice versa. They required an open solution that was versatile no matter what environment their employees were using. In addition, it was necessary for the solution to integrate into their existing IBM Lotus Domino and IBM Lotus Notes collaboration environment. Solution: IBM Lotus Quickr v8 provided the solution Seagate Technology needed. It was easy to install, integrates easily with Lotus Domino and gives them the ability to leverage all of their Lotus Domino expertise. As active participants in the Lotus Quickr Design Partner Program, approximately 500 employees have been using Quickr for 6 months. Now, with one team space solution available, employees are increasingly more productive and efficient. Wider deployment is expected within the June/July timeframe. Benefits of the Solution: This solution enables "desktop connectors" that drag and drop from the desktop, Lotus Notes or Lotus Sametime to IBM Lotus Quickr. With this solution, Seagate Technology can add attachments and send links. The user can set their team places without assistance and customize them based on their personal needs. Seagate also benefits from the ability of Quickr to determine security status and the opportunity to use it regardless of the messaging environment. Employees also value the following: Additional collaboration tools like online team places for sharing and collaborating on content, team calendars, and discussion forums. Ability to customize team places based on team needs. In addition, Quickr's integration with the desktop environment is especially noteworthy. The new solution has become an integral part of Seagate's working environment.
GUTBRROD entwickelt und produziert mit über 600 Mitarbeitern Stanz- und Umformteile sowie Baugruppen und Sichterheits-/Aufprallschutzkomponenten für die Automobilindustrie. Durch Firmenzukäufe in ganz Europa konnte GUTBROD seine Geschäfte erweitern, war aber dadurch auch auf der Suche nach einer unternehmensweiten, internen Portal-Lösung zur Verwaltung von Arbeitsanweisungen und Produktionsabläufen, um die Qualität der Produktion zu verbessern. Zusammen mit dem IBM Business Partner SPIRIT/21 AG konnte GUTBROD ein IBM WebSphere Portal und einen IBM Lotus Domino Enterprise Server implementieren sowie Lotus Domino Web Access einsetzen, um ein neues Informationssystem zu etablieren. Die Dokumentation der Produktion konnte damit nachhaltig verbessert werden, wobei mit IBM Lotus Domino Document Software zusätzlich ein Sicherungsprozess für die Dokumentation eingesetzt werden konnte. Weitere Details bei IBM.
Das deutsche Forschungszentrum für Leistungssport ist eine zentrale Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Zentrum betreibt Sportforschung, bietet akademische Berater und unterstützt die Weiterbildung innerhalb der Universität mit dem Fokus auf Sportwissenschaften. Zur Datensammlung und - analyse von Leistungssportlern für die medizinsche Forschung und Diagnose war das Forschungszentrum auf der Suche nach einer neuen Lösung. Heute werden die Daten mit Hilfe einer eAkte, die auf einer Lotus Notes-Vorlage basiert, über ein WebSphere Portal Extend online Portal und Lotus Forms gesammelt.So werden auch digitale Bilder, Videos und andere Informationen rund um den Sportler gespeichert. Auch der IBM WebSphere Application Server sowie IBM Rational Software Architect kommen zum Einsatz. Das sehr umfangreiche Projekt vereint somit Datenbanken, Storage Technologie und weitere IBM Software, welche unter anderem mit Hilfe von verschiedenen IBM Software Services Mitarbeitern implementiert wurden. Weitere Infos bei IBM.
In den meisten verteilt agierenden Unternehmen stellt die Beherrschung der Distanz – ob zeitlich, räumlich oder kulturell bedingt – eine Herausforderung für das Management dar. Unter dem Begriff „Leadership in distributed organisations“ fasst man Konzepte zusammen, die Web 2.0-Tools und -Techniken nutzen, um die interne Kommunikation als Grundlage einer effizienten Zusammenarbeit von einzelnen Personen, von Abteilungen oder anderen Organisationseinheiten in einem Unternehmen zu optimieren. Lesen Sie wie auf Basis von Lotus Domino/Sametime und Websphere Portal Express das Projekt "Management Cockpit" realisiert wurde.
Mit einer Websphere Portal-Lösung organisiert der Cluburlaub-Anbieter ROBINSON seine unternehmensinterne Kommunikation und trägt damit der dezentralen Struktur des Unternehmens Rechnung. Primäres Ziel der Lösung ist es, eine einheitliche Informationsbasis zur Verfügung zu stellen, die nicht nur alle entscheidungsrelevanten Inhalte einfach zugänglich macht und klar präsentiert, sondern zugleich auch personalisiertes Kommunikations- und Arbeitsmittel für jeden einzelnen Mitarbeiter sowie für die standortübergreifende Zusammenarbeit ist. Die detaillierte Case Study zum Robinson-Portal finden Sie auf der Internetseite von entwickler.com
Der aktuelle Lösungsansatz ist eine integrierte Collaboration Suite bestehend aus den Produkten Lotus Quickr, Lotus Connections und Lotus Sametime. In einem ersten Schritt werden die Inhalte der bestehenden Teamrooms für die Zusammenarbeit der Mitarbeiter in die neue Umgebung überführt. Diese virtuellen Arbeitsräume werden mit weiteren Collaboration-Werkzeugen kombiniert, wie zum Beispiel Webconferencing, Wiki, Blogs, Chatfunktion, Teamkalender, Foren,Gelbe Seiten (Profile) oder einem Vorgangsmanagement. Ganze Userstory
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