Alle Einträge mit dem Tag sap
Die neue Version bietet folgende Verbesserungen:
- Die Unterstützung für SAP ECC6 ermöglicht, von den neuesten SAPFunktionen zu profitieren
- SAP-Daten, die in verschiedenen Sprachformaten vorliegen, lassen sich dank derneuen Unicode-Funktion nutzen
- Die 64-Bit-Unterstützung steigert die Leistung der Integrationslösungen mit verbessertem Speichermanagement
IBM Lotus Connector für SAP-Lösungen bietet Ihnen folgende Vorteile:
- Senkung von Schulungskosten durch eine einheitliche Schnittstelle zu Ihren SAPDaten und -Diensten
- Senkung von Verwaltungskosten durch Zentralisierung der SAP-Anbindung auf einem Domino Server
- Integration von SAP-Lösungsinformationen und -Geschäftsprozessen in Lotus Notes oder Web-fähige Lotus Domino Anwendungen
Leistungsmerkmale:
- Ermöglicht Datentransfers und Echtzeit-Zugriff auf SAP Enterprise-Anwendungen von einem Lotus Domino Server oder Lotus Notes Client
- Berechtigt zur Nutzung eines oder mehrerer Lotus Domino Server zur zentralen Anbindung von SAP-Anwendungen
- Ermöglicht die Nutzung serverbasierter Lotus Anwendungsentwicklungstools wie Lotus Enterprise Integrator®, um den Zugriff auf SAP-Lösungen ohne Programmierung zu realisieren
- Ermöglicht die Integration von Informationen und Geschäftsprozessen einer SAPLösung in Web-fähige Lotus Domino Anwendungen
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Einladung zur Alloy Veranstaltung auf dem DSAG Kongress Congress Centrum Bremen, Gruppenraum 4 (G4), 29. September 2009 18:00 Uhr Agenda 18.00 Uhr Alloy by IBM and SAP - Erhöhen Sie die Produktivität Ihrer Lotus Notes und SAP-Anwender 18.30 Uhr Roundtable mit Experten von IBM und SAP 19.00 Uhr Open-End mit Snacks, Getränken und der Möglichkeit vertiefender Gespräche Ansprechpartner: Marcus Rolfes, Rainer Janssen, IBM Deutschland GmbH, Software Group Die Teilnahme am Roundtable ist kostenlos, der DSAG-Kongress kostenpflichtig http://www.dsag.de/dsaghome/dsag.html
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Da rief mich doch dieser Tage eine geschätzter Kollege an und fragte
nach der Marketing-Kampagne, die wir rund um Produkt Alloy kürzlich
durchgeführt haben. Alloy – zu deutsch Legierung (was etwas deutlicher
macht, warum die Kollegen den Namen Alloy gewählt haben) - ist die
Integration zwischen SAP und Lotus Notes, ein gemeinsames Produkt von
SAP und IBM.

Zum Blogeintrag im IBM Blue Blog
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Mit Hilfe des IBM MashupHubs ist es jetzt möglich Informationen direkt aus einem SAP System in einem Mashup zu verwenden. So kann kann die IT Abteilung die
Business Abteilungen wieder mit ins Boot holen, um schnell und effizient Lösungen mit Hilfe des IBM Mashup Centers gemeinsam
zu entwickeln und so Kostenersparnisse zu erreichen. Hier finden Sie ein Video, in dem die Integration gezeigt wird.
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Hier finden Sie ein interessantes Video, das die Funktionalität der neuen SAP - Lotus Notes-Integration zeigt: auf YouTube
oder
auf der SAP WebSite
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Lotus-Urgestein, Kevin Cavanaugh, Vize President Messaging& Collaboration, stellt auf der SAPPIRE in Berlin das neue Projekt Atlantik vor. Bereis auf der Lotusphere in Orlando wurde diese neue gemeinsame Entwicklung von SAP und IBM von hochrangigen Vertretern beider Unternehmen vorgestellt. Der Auftritt von Kevin Cavanaugh unterstreicht eine weiteres mal die Wichtigkeit dieses Projektes. Atlantik soll eine noch engere Verzahnung von SAP R/3 und Lotus Notes/Domino ermöglichen.
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Ed Brill macht in seinem Blog einen interessanten Kommentar, der auch für Deutschland gilt. Immer wieder werden wir auch hier darauf angesprochen, dass angeblich ein Microsoft Vertriebsmitarbeiter erzählt hätte, dass ein bekanntes Unternehmen von Notes Domino auf Outlook Exchange wechseln würde. Wenn man das dann überprüft stellt sich eigentlich immer heraus, dass das nicht stimmt und dass der angebliche Wechselkandidat nicht selten gerade dabei ist auf Notes 8 upzugraden. Oft ist es so - und das ist auch verständlich - dass sich die Unternehmen vor dem Upgrade noch einmal nach Alternativen umschauen, sich dann aber in ihrer Entscheidung für Notes bestätigt sehen und den Upgrade starten. Umschauen und entschieden haben sind aber zwei Sachen. Referenzen sind noch etwas ganz anderes.
Natürlich gibt es einige, wenige Fälle in denen migriert wird, aber durchaus in beide Richtungen. Gartner schätzt das beidseitig auf unter 5% des Kundenstamms. Und eben auch von Exchange zu Domino im ähnlichen Ausmaß, wie deren Studie von Anfang 2007 beschrieb - noch vor der Verfügbarkeit von Notes 8. Üblicherweise kommen solche Entscheidungen nur nach Aufkäufen (Akquisitionen / Merger) zustande, wenn sich das Unternehmen dann für eine Konsolidierung von unterschiedlichen Messaging-Systemen entscheidet. Fliegende Wechsel ohne solche Hintergründe sind ausgesprochen selten, weil sich kostenseitig für einen Wechsel kein Business Case rechnen lässt. Eigentlich Schade für die Outlook Nutzer, dass sie so nicht so leicht in den Genuss von Notes 8 kommen.
Funktional erweist sich Notes einem einfachen Email Client wie Outlook ja schon lange als deutlich überlegen, was sich durch den neuen, offenen Eclipse Unterbau noch einmal verstärkt hat. Damit sind nicht nur Arbeitsprozesse vereinfachende Composite Applications / Web 2.0 Mashups im Kontext von Email möglich, sondern auch weitere, sehr innovative Lösungen, wie etwa "Live Text" (Automatisches Erkennen von Namen, Firmennamen, Telefonnummern, Teilenummern, Kundennummern, usw. und dazu auf Klick die Anzeige zugehöriger Informationen aus Backend-/Internet-Anwendungen).
Auch andere, so genannten "Argumente" für Outlook schwächeln: Relativ gesehen nutzen immer weniger Menschen Outlook (oder einen anderen Email-Client) zuhause. Stattdessen arbeiten sie direkt im Webauftritt ihres privaten Email-Anbieters. Dazu kommt, dass sich spätestens seit Notes 8 und Outlook 2007 die Bedienoberflächen ziemlich ähnlich geworden sind. Dann wird von Microsoft gern auf die tiefe Integration mit MS Office hingewiesen, was man bei näherer Betrachtung auch als Nachteil sehen kann, u.a. weil man sich so an proprietäre Datenformate für Office-Dokumente bindet, was weitere Abhängigkeiten schafft - auch finanziell. Notes bietet eine ähnliche Unterstützung für Office natürlich auch, aber eben nicht mit den bindenden Abhängigkeiten und bietet mit den optional integrierten, lizenzkostenfreien Lotus Symphony Editoren auch noch eine interessante Alternative. Und zu guter Letzt die Einbindung in SAP. Es gibt nicht nur Mendocino. Notes bietet die SAP Integration mit LEI und "Notes for SAP" schon viel länger. Nur gibt es darum nicht so viel Lärm, was leider dazu führt, dass einige Kunden die Lösungen gar nicht kennen. Dass SAP und IBM mit dem Atlantic Projekt diese Integration nun gemeinsam noch wesentlich erweitern wollen, indem das Eclipse Framework ausgenutzt wird, ist ein weiterer, guter Schritt neue Technologien sinnvoll auszunutzen. Notes ist eben nicht nur gut, sondern auch innovativ.
Ed's Punkt scheint mir aber trotzdem wichtig: Manche Kunden werden durch solche, sehr fadenscheinigen Aussagen vom Mitbewerber verunsichert. In der Regel klärt eine einfache Nachfrage bei IBM Lotus das Bild.
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In der Zwischenzeit sind von Lotus einige Pressemitteilungen herausgekommen, die weitere Details aufzeigen:
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