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Alle Einträge mit dem Tag socialsoftware

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IBM auf der CeBIT 2010 - im Gespräch mit Arnd Layer

Anika Geisel |   | Tags:  cebit socialsoftware e-mail lotus video youtube | Kommentare (0)  |  Besuche (104)
 
Auf der CeBIT 2010 haben wir mit Arnd Layer, Competency Leader Web 2.0 & Social Software gesprochen, warum so viele Menschen ein schlechtes Verhältnis zu E-Mail haben und was bereits getan wurde, um diese Symptome zu bekämpfen.  Darüber hinaus stellen wir die Frage, wie die Flut an Information bewältigt werden kann.

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5 Gartner-Thesen zu Social Software: Facebook verdrängt E-Mail - CIO.de - Diese Überschrift ist irreführend

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware microblogging facebook enterprise2.0 socialeverywhere blogging collaboration gartner | Kommentare (0)  |  Besuche (91)

Unternehmen werden künftig verstärkt Social-Software-Plattformen als Kommunikations- und Collaboration-Tools sowie als E-Mail-Ersatz nutzen. Social-Media-Projekte scheitern jedoch, wenn sie nur von der IT getrieben sind.

Seit dem letzten Jahr nutzen immer mehr Mitarbeiter in Unternehmen Social-Software-Plattformen wie Twitter und Facebook. In den nächsten Jahren wird auch der Einsatz dieser Plattformen zu Geschäftszwecken deutlich steigen

via cio.de

Eine sehr aussagekräftige Prognose, die Gartner hier zum Thema Social Software abgibt. Ich glaube aber, daß die Überschrift Facebook verdrängt E-Mail nur einen Aspekt von Social Software beleuchet und in die Irre führt. Facebook ist sicher in der Außendarstellung und für Social Media Marketing eine sehr wichtige, valide Plattform und sollte genau dafür genutzt werden.

Für den unternehmensinternen Einsatz werden jedoch andere Mechanismen gebraucht. Dazu zählen der Einsatz von Social Software hinter dem Firewall für das Management vertraulicher Inhalte, für Produktinnovation und Diskussion unternehmenssensibler Aspekte. Kein Unternehmen wird die Entwicklung und Verbesserung neuer Produkte draußen im offenen Netz führen (Außer man will Input vom Kunden, den man dann aber wieder vertraulich diskutiert). Die Unternehmen werden solche Diskussionen auf jeden Fall im Unternehmen oder zwischen Unternehmen fördern. Der aktuelle Bericht in der Computerwoche über das Open Innovation Network von Daimler ist hier ein exzellentes Beispiel.

Für den Unternehmenseinsatz werden Social Software-Plattformen gebraucht, die ähnlich wie Facebook, Xing oder Delicious zu bedienen sind, die aber die wichtigsten Funktionen von Social Software wie Bookmarking, Vernetzen, Wikis, Blogs usw. in einer Social Software-Plattform für das Enterprise 2.0 intuitiv kombinieren. Und die Funktionen dieser Plattform müssen nahtlos in den täglichen Arbeitsplatz integriert sein, wie Markus Bentele, CIO von Rheinmetall, immer wieder betont. Das bedeutet dann auch die direkte Integration in das eingesetzte E-Mail System oder die Office-Anwendung.

Social Software muß einfach sein und die Funktionen zur Verfügung stellen, die der Privatanwender beispielsweise von Facebook kennt. Aber Social Software für den Unternehmenseinsatz wird sicher nicht Facebook sein. Hier hat CIO.de wohl einer knackigen Überschrift den Vorrang gegenüber der fachlichen Aussage und den realen Unternehmensanforderungen gegeben.

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Richard Schwartz zu Project Vulcan: "Vulcan is the logical continuation of activity-centric collaboration"

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus projectvulcan arbeitsplatz-der-zukunft socialsoftware | Kommentare (0)  |  Besuche (305)
Ed Brill hat diesen interessanten Beitrag von Richard Schwartz zum Project Vulcan gefunden und zitiert:
Five years ago, IBM introduced something with the potential to be quite revolutionary, but they saw that potential could not be realized on its own. They melded activity-centric collaboration into their Connections offering in order to tie a revolutionary concept into a larger framework of social collaboration first and foremost, and only secondarily tied it to Notes and Domino, and I think the reason for this is now quite obvious: IBM realized that the people who really see the value in changing the way collaboration happens in their organization were looking at the wide variety of social software offerings, and at all of the innovation happening in that space, and that's where those key trend-setting customers saw the future. My interpretation of Project Vulcan, based on what I've seen so far, is that it is targeting that advanced vision of the future in away that brings the full Lotus customer base along for the ride.

Vulcan fulfills what IBM wanted to do with activity-centric collaboration by presenting users with a FaceBook-like home page drawing on a full-range of social software technologies, aggregating both the explicit activities and information streams that users already know they need to know about along with the ones that they don't know about yet but probably should be aware of. It's the social analytics-driven aggregation that was the missing element in activity-centric collaboration, so that's where I get the idea that Vulcan is the logical continuation of activity-centric collaboration. It is an evolutionary step toward completion of a revolutionary idea that IBM showed us half a decade ago.

And that's what smooth sailing and full speed ahead are all about: being confident that the course you're on is the right one even in a rapidly changing marketplace, confident enough to embrace others' innovations that have found broad acceptance in the market, while continuing to advance your own revolutionary ideas even when customers need change to be evolutionary.
Link: Richard Schwartz: Better Late Than Never, My Take On Lotusphere 2010 And Project Vulcan >
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YouTube-Video: Demo von IBM Lotus Connections auf dem Apple IPhone - Social Software unterwegs

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware smartphone mobility mobile iphone lotus socialeverywhere | Kommentare (0)  |  Besuche (206)
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Gartner Reveals Five Social Software Predictions for 2010 and Beyond

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialweb enterprise2.0 mobile gartner socialsoftware * collaboration analytics | Kommentare (0)  |  Besuche (275)
 
By 2014, social networking services will replace e-mail as the primary vehicle for interpersonal communications for 20 percent of business users.

Greater availability of social networking services both inside and outside the firewall, coupled with changing demographics and work styles will lead 20 percent of users to make a social network the hub of their business communications. During the next several years, most companies will be building out internal social networks and/or allowing business use of personal social network accounts. Social networking will prove to be more effective than e-mail for certain business activities such as status updates and expertise location.

Eine der 5 Voraussagen. Ich höre förmllich meinen Kollegen @elsua, wie er seine Story vom Leben jenseits des E-Mail Posteingangs erzählt. Die Vorhersage passt auchhervorragend zu meiner gestrigen Rede auf dem Twittwoch in München.

Weitere Voraussagen:

- Social Software wird mobil
- Social Analysis wird immer wichtiger

Und: Eine Vielzahl von Projekten im Umfeld Social Software scheitert  - weil Sie von der IT getrieben werden?

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Social everywhere & Sennheiser

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialeverwhere connections socialsoftware enterprise2.0 lotus | Kommentare (0)  |  Besuche (361)
„Ein Hauptgrund für den Einsatz der Social Software von IBM war es, dass wir sie mit unseren bestehenden Anwendungen integrieren konnten“, sagt Klaus Höling, Director IT und Group CIO von Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG. „Indem wir die Social Software-Lösungen direkt in die Anwendungen integrieren, die unsere Mitarbeitern bereits nutzen, wird eine effizientere Kommunikation ohne Umwege möglich.“

Das ist ein Zitat aus einer Pressemitteilung von IBM, die wir unter dem Titel Social Everywhere mit IBM Lotus herausgeschickt haben. Ich halte die Aussage von Klaus Höling für extrem relevant: Einer der entscheidenden Erfolgskriterien von Social Software ist, daß sie überall direkt verfügbar ist - im E-Mail-Client, im Web, in den täglichen Anwendungen - und so ein integraler Bestandteil des Arbeitsplatzes wird.

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Neues virales Video: Paul van Chenko erklärt den Nutzen von Social Software für Unternehmen

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  video socialsoftware | Kommentare (0)  |  Besuche (322)
Natürlich ein wenig amerikanisch, das YouTube-Video, aber trotzdem eine ganz nette Ausführung, was Social Software innerhalb von Unternehmen bedeutet:


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Neuer Gartner-Report nimmt Stellung zu "workplace-based Social Networks"

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware socialnetworks gartner | Kommentare (0)  |  Besuche (323)
 Hier ein Zitat aus einem Kommentar des Industry Standards zur neuen Gartner-Studie zu sozialen Netzwerken in Unternehmen:

The network of connections that exist in any workplace -- the communications and information flows between employees, partners, and customers -- represent an "untapped information asset" that can be quantified and analyzed for patterns of influence, relative importance in the organization, and even economic value. Management can use this data to identify key influencers or the teams that create bottlenecks, and make changes in order to make operations more efficient, move forward on promising new projects, or head off potential disruptions.
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The man who should have used Lotus Connections Videos

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware connections lotus enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (457)

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Soziale Netze, Sicherheit und Verhaltensregeln für Unternehmen - Forbes.com

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus socialnetworks enterprise2.0 socialsoftware connections | Kommentare (0)  |  Besuche (458)
 
For companies seeking a secure a middle ground between outright Twitter-bans and free-for-all tweeting, the answer lies in taking a corporate e-mail approach to social networking in the workplace. Companies need to deploy an enterprise social networking solution-- social collaboration software developed specifically for business--that is managed by their IT departments. And we're seeing more and more activity surfacing that addresses this business need for secure social collaboration.

Forbes adressiert das Thema Soziale Netze und Sicherheit am Arbeitsplatz und für das Unternehmen. Ähnlich wie das Thema "Darf ich private E-mails am Arbeitsplatz schreiben und empfangen" kommt auch das Thema Soziale Netze und Social Software auf die Unternehmen zu.

Hier gilt es analog zu E-Mail ebenfalls Verhaltensweisen und Regeln zu definieren, die verschiedene Aspekte abdecken, von Sicherheitsaspekten bis zum Social Media-Knigge was nutze ich wann, was darf ich, was darf ich nicht kommunizieren. Social Media und Social Software Guidelines sind gefragt, die den konstruktiven und kreativen Umgang mit Social Software zum Unternehmensnutzen und auch zum eigenen Spass ermöglichen und dabei nicht Sicherheitsasapkete unberücksichtigt lassen. Es wird ein Thema sein, das uns nicht nur im kommenden Jahr beschäftigen wird.

Auf der DNUG in dieser Woche haben wir uns auch des Themas gewidmet. Sowohl Lars Basche als auch Thorsten Zoerner und Martin Koser waren bei dem sehr lebhaften und interessanten Workshop dabei, auf dem wir verschiedenste Aspekte diskutiert haben. Wir werden den Workshop auf jeden Fall wiederholen (auf der DNUG und zu anderen Anlässen), wahrscheinlich sogar ausbauen, um in Breite und Tiefe das Thema behandeln zu können.

Ich musste an der Stelle natürlich die Stelle zitieren, die den Einsatz einer Plattform für Social Software im Enterprise 2.0 empfiehlt. Mein Job (und Lotus Connections) lassen grüssen.

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Best of breed versus Plattform - Social Messaging im Unternehmen. Panel auf der Enterprise 2.0 Conference. | Von Dirk Röhrborn

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  connections e2.0 enterprise2.0 socialsoftware lotus | Kommentare (0)  |  Besuche (278)
 
Hersteller von Plattformen, wie z.B. IBM argumentieren natürlich den Vorteil der eigenen Produkte, die eine solche Integration natürlich bereits anbieten. Die Toolanbieter heben auf der anderen Seite die bessere Nutzerakzeptanz von best-of-breed Tools hervor, die auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren und die Freiheit der Anwender (und -firmen), das für Sie beste Tool auszuwählen.
Die alte Diskussion, die ich auch aus anderen Software-Zusammenhängen (ECM) kenne. Ich denke, eine integrierte Plattform mit allen relevanten Modulen hat im Unternehmen einfach Riesenvorteile, da Anwender an einer Stelle voll integriert alles finden. Ich persönlich merke das jeden Tag als Nutzer von externen Tools wie Twitter, Delicious, Posterous, Blogger, Facebook, Xing usw. auf der einen Seite und Lotus Connections mit Microblogging, Blogging, Wiki, File Sharing, Aktivitätenmanagement, Profilen, Lesezeichen intern auf der anderen Seite. In Connections logge ich mich einmal ein und finde alles. Bei den externen Tools muss - trotz aller Verdrahtung, die ich schon vorgenommen habe - mich doch immer wieder separat einloggen und mit anderer Oberfläche und Benutzerführung arbeiten.
Mein einziger Wermutstropfen ist, dass ich mehrere Lotus Connections-Instanzen "fahre":
- die IBM-interne
- extern EULUC (die Plattform der deutschen Lotus Anwendervereinigung)
- extern den BlueBlog auf ibm.com (das auch auf Connections läuft)
Daneben nutze ich noch LotusLive, aber das ist dann eher für die Arbeit und Koordination mit Non-IBM'ern in Projekten. A bisserl ein anderes Einsatzgebiet.
Posted via web from stefan63's posterous
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Social Media & die Rechtsabteilung: Bitte nicht nur Verbote aussprechen!

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  legal compliance socialmedia grc rechtsabteilung socialsoftware governance | Kommentare (0)  |  Besuche (295)
 
Über das Thema Rechtsabteilung und Social Media, wie benutze ich Social Media, was ist (durch Unternehmensrichtlinien) verboten, wird angesichts der rasanten Verbreitung von Facebook, Xing, Twitter und YouTube immer öfters geschrieben.  Die Experton Group behandelt das Thema in der Oktober-Ausgabe des monatlichen Newsletters und hat ein White Paper zu e-Policy geschrieben (das auch die Sozial Media Guidelines der IBM behandelt). Im Newsletter schreibt die Experton Group:

"Deshalb muss es klare Definitionen für das Geschäftsgebaren geben, die den Mitarbeitern entsprechend kommuniziert werden müssen, so dass sie wissen, was erlaubt ist und was nicht und auch welche Strafen bei einer Nichteinhaltung der Regeln auf sie zukommen."
Aber bitte nicht wieder nur mit dem dicken Knüppel drohen. Oft habe ich den Eindruck, dass sich mehr Gedanken darum gemacht wird, was verboten werden sollte, statt darüber nachzudenken, wie man Social Media (und generell elektronische Kommunikationsformen) "regelkonform" zum Unternehmensnutzen einsetzt und Risiken sinnvoll mit vertretbarem Aufwand minimiert. Social Media Guidelines sind notwendig, die jedem Mitarbeiter erklären, wie er sich auf Xing, Facebook, Twitter und so weiter verhalten sollte. Übrigens ebenso nowendig wie ein E-Mail Kodex. Und Unternehmen sollten wissen, wie sie in "Krisensituationen" reagieren. Der Eskalationsprozess der US Air Force gibt hier durchaus Anregungen.

Und der Umgang mit Social Media sollte in den grösseren Zusammenhang gestellt werden. Das grössere Bild heisst Governance, besser Governance, Risk Management und Compliance (GRC). Und es gilt für alle Formen der elektronischen Kommunikation, von Social Media bis zu E-Mails, und sollte ganzheitlich behandelt werden. Ein Verhaltenskodex für alle diese Kommunikationsformen muss definiert werden.

Tumbe Verbote werden (spätestens) im Bereich Social Media nicht weit führen. Man mag noch glauben, die Nutzung von Sozial Media innerhalb des Unternehmensnetzwerk verbieten und verhindern zu können, aber wie Experton schreibt:

"Doch es ist praktisch unmöglich und wäre naiv anzunehmen, dass die Nutzung privater Endgeräte überwacht und verhindert werden kann."
Ein von Vernunft getriebener und vor allem konstruktiver Umgang mit Social Media ist gefragt, unterstützt von vernünftigem Risikomanagement, das das Verhalten in Krisensituationen steuert.


Hier einige noch einige nützliche Links zum Thema:
P.S. Das Posting stellt natürlich nur meine persönliche Meinung dar (bevor sich die Rechtsabteilung aufregen sollte).
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Freies Kommentieren auf EULUC-Plattform - Blog Monitoring mit Lotus Connections Aktivitäten

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  blogging socialsoftware lotus connections monitoring euluc | Kommentare (0)  |  Besuche (476)
Zum Lesen war sie immer offen und auch ein zumindest zeitlich limitiertes Login ohne DNUG Mitgliedschaft ist möglich. Nun ist seit kurzem die EULUC Plattform auch für Kommentierungen nicht registrierter Anwender offen. Bisher musste man ein Login auf EULUC haben, um kommentieren zu können. Diese vermeintliche Einschränkung ist ja so bewusst im Konzept von Lotus Connections, der Plattform, auf der EULUC läuft, vorgesehen. Lotus Connections, das für den Einsatz im Enterprise 2.0 entwickelt und optimiert wurde, geht im Gegensatz zum öffentlichen Web 2.0 davon aus, dass sich Nutzer immer identifizieren.
 

Nun kann man über seinen Yahoo, OpenID, Twitter oder Disqus-Account und wohl auch komplett anonym kommentieren. Disqus macht es möglich und wir erhoffen uns natürlich ein noch regeren und nicht nur lesenden Informationsaustausch. Natürlich stellt sich in einem solchen Moment, wo man "der Welt" erlaubt zu kommentieren die Frage danach, wie man schnelle Antworten und Kommentare auf Fragen und Postings garantiert und wie man "Fäkalpostings" verhindert beziehungsweise wieder löscht. 
Auch wir haben uns diese Frage gestellt und werden dank einer Idee von Cyberjunkie und IBM Kollege Thorsten Zoerner die folgende Lösung implementieren. Jeder Kommentar in einem der beiden von Lotus Deutschland "betriebenen" Blogs generiert einen Eintrag im Aktivitäten-Modul von Lotus Connections. Diese Einträge schaut sich ein aus mehreren Personen bestehendes Team an und gewichtet die Kommentare. Sollten Kommentare 24 Stunden lang nicht angesehen worden sein, so wird dies per E-Mail eskaliert, so dass (hoffentlich) keine Kommentare lange liegen bleiben.
 

Kommentare können dann direkt "geschlossen" werden, wenn keine weiteren Aktionen nötig sind. Sollte eine Antwort eines unserer Experten sinnvoll sein, so erhält dieser in Aktivitäten eine entsprechende Aufgabe - wenn gewünscht mit E-Mail Benachrichtigung - zugeordnet. Er kann dann gezielt beantworten und selbst kommentieren. Auf diese Weise wollen wir sicher, dass wir zeitnah reagieren und die richtigen Fachleute zur Beantwortung heranziehen. Und wir wollen auch sicherstellen, dass potentielle Schmutzpostings gezielt entfernt werden.
 

Die Lösung wurde von Thorsten Zoerner bereits in einer ersten Version implementiert. Nun arbeiten wir am Fine Tuning und den Einstellungen. Eine Superidee, die Thorsten hier hatte und die auch die besonderen Stärken der Lotus Connections-Plattform mit den integrierten Modulen Communities, Blogs, Wikis, Profile, Lesezeichen, Dateien und Aktivitäten zeigt. Durch die integrierten Module, die eben nahtlos zusammenarbeiten, können solche Funktionalität wie oben beschrieben wesentlich einfacher als mit Einzellösungen realisiert werden. Und diese Lösung demonstriert endlich auch einmal eindrucksvoll die Stärken des Aktivitäten-Moduls von Lotus Connections, dass man ja auch typischerweise nicht in einer Social Software-Plattform erwartet. Hier zeigt sich aber, wie Aktivitäten-Management extrem sinnvoll genutzt werden kann. Und im Enterprise 2.0 gibt es sicherlich eine Vielzahl weiterer Anwendungsfälle, in denen Aktivitäten bei einer effizienten und kontrollierten Bearbeitung helfen kann.
 

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heise.de: IBMs Entwicklerportal developerWorks feiert 10-jähriges Jubiläum

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus developerworks socialsoftware connections | Kommentare (0)  |  Besuche (335)
heise berichtet über das 10-jährige Jubiläum von developerworks und nimmt auch Bezug auf die auf Lotus Connections basierenden Social Software-Funktionen:
 

"Unter "My developerWorks" präsentiert IBM seit diesem Jahr Social-Networking- und Collaboration-Funktionen, mit denen sich Interessierte eine individuell zu zusammenzustellende Startseite erstellen können, über die Nutzer Überblick zu Technik-Updates sowie über ihre Aktivitäten und die ihrer Kontakte erhalten."

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Neuer Lotus Connections 2.5 Reviewers Guide ist verfügbar

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  connections socialsoftware lotus | Kommentare (0)  |  Besuche (258)
Der englischsprachige Reviewers Guide ist ein von IBM erstelltes Dokument, dass detaillierte Übersicht aller Funktionen und Vorteile der Version 2.5 von Lotus Connections gibt. Der Guide bietet nützliche Informationen für Kunden, Interessenten, Partner und auch die Presse.  Sie finden Ihn unter The Lotus Connections 2.5 Reviewer's Guide. Geschrieben wurde der 62 Seiten lange Guide von Baan Slavens, Mac Guidera, Suzanne Minassian-Livingston, und Heidi Votaw-Ambler.

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