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Alle Einträge mit dem Tag web2.0

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Rheinmetall und Telekom: Web 2.0 läuft nicht - es fliegt - CIO.de

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  collaboration ljc arbeitsplatz-der-zukunft web2.0 enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (222)
 

Web 2.0 läuft nicht, titelte das CIO-Magazin im Oktober. Aber wie immer gibt es Ausnahmen.

Markus Bentele, Corporate CIO und CKO, Rheinmetall AG: Vergrößern
Markus Bentele, Corporate CIO und CKO, Rheinmetall AG: "Der Erfolg sozialer Netzwerke hängt stark von der Bereitschaft jedes Einzelnen zur Kommunikation und Kooperation ab."

Markus Bentele war ernsthaft sauer. Der Corporate CIO von Rheinmetall hatte auf einer Veranstaltung des CIO-Magazins über den Einsatz neuer, schicker Collaboration-Tools referiert, und kurze Zeit später titelt die Redaktion: Web 2.0 läuft nicht. "Ich habe Ihnen doch gezeigt, was wir bei Rheinmetall damit schon erreicht haben", echauffierte sich Bentele am Telefon und schob auch gleich einen Beitrag im CIO-Forum "Neues Arbeiten" nach. In dem lesenswerten Artikel erklärt er auf etwa sechs Seiten alle Vorzüge vom Web 2.0 im Unternehmenseinsatz, bislang ungeschlagen der längste Beitrag im CIO.de-Netzwerk.

via cio.de

Das freut das Herz, daß Markus Bentele hier Stellung nimmt. Der zitierte Beitrag ist hier zu finden. Hoffe mal, daß er auch am Lotus JamCamp teilnimmt. Werde ihn gleich mal kontaktieren.

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Social everywhere - Präsentation vom Twittwoch in München mit Infos zum Lotus JamCamp #LJC

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  connections socialmedia twm # twittwoch ljc web2.0 socialnetworks socialeverywhere lotus collaboration enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (186)
 

Hier ist meine Präsentation vom 5. Twittwoch in München (3. Februar), Namenskollege Thomas Pfeiffer bat mich, mal die Lotus-Produktangebote dort vorzustellen. Gerne können wir auch mal konkrete Kundenbeispiele besprechen.

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Wie werden wir künftig managen? Das Ende von Führung durch Kommando-und-Kontrolle - Gedanken von @elsua

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  knowledgemanagement arbeitsplatz-der-zukunft socialmedia web2.0 socialnetworking knowledgeworker socialnetworks enterprise2.0 socialeverywhere | Kommentare (0)  |  Besuche (206)
The main challenge though remains as to whether traditional management, and all businesses for that matter, would be willing to let go that command-and-control attitude and, instead, allow their own employees to become those new leaders of today’s interconnected, distributed corporate world. I am sure most folks, at this point in time, would probably be thinking about the risks involved and how to managed them. Me, instead, would be thinking about the huge potential of how social computing is helping define the future of the workplace by co-sharing plenty of that leadership responsibility with people, who were hired for being, and acting, as professionals in the first place. I think it’s time for the corporate world to grow up and start treating their various generations at work as who they really are: people. The Social Web.

 
Ein sehr interessanter Blogbeitrag meines IBM Kollegen elsua Luis Suarez zur Zukunft von Management, Zukunft des Arbeitsplatzes und der Arbeit sowie dem Ende der Führung durch Kommando-und-Kontrolel? Ganz sicher sind das Posting und das YouTube-video "How Will You Manage?" (erstellt von Kronos) lesens- und sehenswert. Und hoffentlich regen sie auch die Diskussion auf unserem Lotus JamCamp (#LJC) an. Ich finde, dies ein guter Start und Impuls und habe es auch in die neue Lotus Jam Camp Community auf ibm.com eingestellt. Hier ist das Video:
 

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Interessanter Ansatz von McKinsey: Knowledge Worker klassifizieren und richtige Collaboration-Werkzeuge zuordnen

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  knowledgeworker collaboration knowledgemanagement web2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (331)
McKinsey hat unter dem Titel Using technology to improve workforce collaboration ein sehr interessantes Posting zu Collaboration veröffentlicht. Hier einige Kernaussagen. Demzufolge gewinnen sogenannte Knowledge Worker immer weiter an Bedeutung.

The heart of what knowledge workers do on the job is collaborate, which in the broadest terms means they interact to solve problems, serve customers, engage with partners, and nurture new ideas. Technology and workflow processes support knowledge worker success and are increasingly sources of comparative differentiation.

McKinsey sieht deutliches Verbesserungspotential für Knowledge Worker, wenn diese gezielt die richtigen Technologien - insbesondere Web 2.0 Technologien - einsetzen. Derzeit werde noch viel Produktivität verschwendet:

And the sources of this waste—including poorly planned meetings, unproductive travel time, and the rising tide of redundant e-mail communications, just to name a few—are many and growing in knowledge-intense industries.

McKinsey hat eine interessante Methode entwickelt, wie Knowledge Worker klassifiziert und ihnen Technologien zur Erfüllung ihrer Arbeit zugewiesen wird:

1) classify workers by their workflow profile – the daily activities they do to perform their job
2) match new technologies to the workflows to extend collaboration efforts, improve effectiveness, and reduce inefficiencies

Herausgekommen sind 12 typische Formem kollaborativer Arbeit, die McKinsey hier in interessanter Weise visualisiert. Jedem "Typ" sind typische Workflows und Tätigkeiten zugeordnet. Und jedem Typ sind Collaboration-und Web 2.0-Werkzeuge zugeordnet, die möglichst optimal bei der Erfüllung der Aufgaben helfen. McKinsey verspricht hier endlich einen methodischen Ansatz zu präsentieren, mit dem auch die Arbeit von Knowledge Workern optimiert und bewertet werden könne:

Unfortunately, the productivity measures for collaboration workers are fuzzy at best. For production workers, productivity is readily measured in terms of units of output; for transaction workers, in operations per hour. But for knowledge workers, what might be thought of as collaboration productivity depends on the quality and quantity of interactions occurring.

Zumindest wird hier ein interessanter Ansatz präsentiert, der sicher in der Praxis verifiziert werden muss.

Herzlichen Dank für den Beitrag von Jochen Robes in seinem Weiterbildungsblog, durch den ich auf das McKinsey-Posting aufmerksam wurde.
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Von Digitalen Nomaden - (One of) 6 Steps Towards A New Economy | Six Pixels of Separation - Marketing and Communications Blog - By Mitch Joel at Twist Image

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  homeoffice collaboration web2.0 | Kommentare (2)  |  Besuche (376)
 
Digital Nomads. This could well be the biggest and hardest shift that we're going to see. The entire workforce is going to change completely. As more and more people are connected always and anywhere (the Internet will be as pervasive as electricity), it's going to change our perception of what a work week looks like, how teams are formed and collaborate, and the physical structure by which architects will build corporate offices. The new economy is going to obliterate the cubicle culture (somewhere, Dilbert is smiling). We're also not going to see people sitting at desks, working at terminals and looking like a factory assembly line.
Die Aussagen über die neuen digitalen Nomaden sind aus meiner Sicht für viele Unternehmen zukunftsweisend. Die Art der Zusammenarbeit und Kommunikation wird sich ändern. Die "Web 2.0-Generation" lebt dies teilweise schon. Auch wir bei IBM, die - wie ich - ja entweder im Home Office sitzen oder meistens unterwegs sind. Die IBM Büros sehen mich dazu vergleichsweise wenig.
Und auch ein Blick auf die anderen Trends ist sehr lohnend. Danke für den Hinweis auf dieses Posting durch Stewart Mader.


Posted via web from stefan63's posterous
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Der "gemeine" User ist weiter auf E-Mail

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  e-mail intantmessaging lotus web2.0 notes | Kommentare (0)  |  Besuche (453)
Zwar beruht die Forrester Studie zu The State of the Workforce Technology Adoption 2009 auf Umfragen im amerikanischen Markt, aber ich halte die Statistiken für höchst interessant:
 



 
Demzufolge dominieren E-Mail und Browser als Werkzeuge, die am häufigsten genutzt werden. Der gemeine Anwender arbeitet noch immer primär mit E-Mail, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Der Browser und das Intranet Portal haben an Bedeutung gewonnen und scheinen etabliert zu sein. "Neue" Technologien wie Instant Messaging. Web Conferencing, Soziale Netze oder auch File Sharing fallen deutlich ab, d.h. sind bei weitem noch nicht adaptiert.
 


ReadWriteWeb kommentiert zum Real Time Enterprise:


For example, a next generation email application may have its own incoming activity stream, allowing information to be pulled out of the black hole that we know as the inbox.


Da muss ich natürlich an das Activity-Modul von Lotus Connections denken, was sich ja auch in Lotus Notes einklinkt. Activities in Kombination mit Notes zeigt auch hier den Weg. Alex Williams von ReadWriteWeb sollte sich das mal anschauen ... Da scheint eine Bildungslücke zu existieren. Interessant auch - so ReadWriteEnterprise -, dass die meisten Anwender weiter Desktop Computer nutzen (keine Notebooks) und es daneben einen starken Trend zu Smart Phones gibt.
 


Interessant auch die folgende Statistik, die zeigt, dass Web 2.0 Mechanismen von den Anwendern gewünscht werden, auch wenn das Werkzeugset noch nicht am Arbeitsplatz etabliert ist:



 
Danke an Jörg Wiitkewitz und ReadWriteEnterprise für Ihre Publikationen, wodurch ich auf die Statistiken gestossen bin. Der Originalreport von Forrester kann wohl hier erworben werden. Die Überschrift des 1. Kapitel des Inhaltsverzeichnisses finde ich besonders schön. Ich bin ein Cowboy ...:
 


  • Devices Are To iWorkers As Horses Are To Cowboys

    itemWhen It Comes To App Addiction, Email Reigns

    itemInformation Work = Retrieve, Read, Write, Repeat

    itemFull Productivity Suites Are For Some iWorkers Only

    itemReal-Time Collaboration Tools Have Stalled Out

    itemLocation Flexibility = Mobility + Access

    itemIntranet Portals Need Search To Thrive

    itemGen Y Values Mobility Over Web 2.0 At Work

    itemGen X Leads In Social Computing At Work

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Web 2.0 im Unternehmen: Mehr als nur den Ausschaltknopf kennen

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware web2.0 enterprise2.0 blueblog | Kommentare (0)  |  Besuche (445)
 Ben Schwan hat in der Wirtschaftswoche einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema Komm
unikationsverhalten unter dem Titel "Einfach mal abschalten" veröffentlicht. Er geht auf die Informationsflut ein, die heute auf den normalen Benutzer einprasseln kann. Ich spreche hier bewusst von "kann", denn ich glaube die Art, wie Informationen konsumiert werden, ist einerseits oft noch eine Generationsfrage, andererseits eine Frage, wer welche Medien benutzt, Typische Szenen zuhause: Meine Frau und ich sitzen auf dem Sofa oder Balkon. Sie hat eine Zeitschrift, Kopien oder ein Buch in der Hand, ich den Macbook auf dem Schoss. Typischer Satz: "Du hängst ja schon wieder (oder immer noch) vor der Kiste". Sie holt sich Ihre Informationen größtenteils in gedruckter Form. Ich beziehe meine Informationen unterdessen weitgehend über das Netz, in hohem Maße per RSS Feeds.
 

RSS-Feed ist ein weiteres gutes Stichwort. Vor einigen Monaten war ich mit dem Kollegen Thorsten Zoerner auf einem Termin. Dabei ging es um Online Communities und der Funktionen. Wir haben dort Lotus Connections vorgestellt und ich habe erzählt, dass man Blogeinträge und anderen Infos per RSS Feed abonnieren, sich im E-Mail Programm oder im News Reader anzeigen lassen kann. Es kam von einem anwesenden Manager die Frage: "Was sind denn RSS Feeds?"
 

Was will ich damit sagen: Wir sollten bei weitem nicht überschätzen, wie weit Web 2.0 Tools und Kanäle verbreitet sind. Viele Baby Boomer (und nicht nur die) sind noch lange nicht im Web 2.0 und man kann sich durchaus die Frage stellen, ob sie jemals dort ankommen werden. Überträgt man diese Beobachtung auf die Einführung von Web 2.0 Tools im Unternehmen, auf Enterprise 2.0 Projekte, so wird deutlich,wie sorgfältig Anwender aller Generationen an Web 2.0 Funktionen herangeführt werden müssen. Viele leben heute immer noch maximal "in der Inbox", im E-Mail-Postgang und sind weit von "Thinking outside the Inbox" entfernt.
 

Und natürlich hat Ben Schwan mit vielen seiner Aussagen absolut Recht; Es besteht die Gefahr zum Informationsjunkie zu werden. 300 - 400 RSS Einträge pro Tag sind einfach nicht zu konsumieren, selbst bei bestem Quer- und Schnelllesen. Der Ausschalter an Computer, Smart Phone hat wie schon zu Zeiten des Fernsehens seine Berechtigung. Ja, und auch der Versuch, unterschiedliche Informationskanäle gleichzeitig zu konsumieren, ist extrem fragwürdig. Bei einer solchen Informationsüberreizung ist nur eine partielle Wahrnehmung von Informationen möglich.
 
Hier stelle ich aber fest, dass man sich das antrainiert. Genau wie ich mir vor Jahren das Schnell- und Querlesen angewöhnt habe (böse Zungen sprechen von oberflächlich lesen), so beobachte ich jetzt eine selektive Wahrnehmung, wenn ich meine Tweets oder RSS Feeds durchgehe: Der Blick für den Informationsnugget, das mich interessiert. Und nein, ich will gar nicht wissen, was mir vielleicht durch die Lappen geht.
 
Doch hier erneut Stop: Wieder sollten wir nicht vom Informationsjunkie ausgehen und an die "normalen" Anwender - welcher Generation auch immer - denken. In der privaten Nutzung wird er meist mit den neuen Werkzeugen alleine gelassen und macht via "learning bei doing" seine Fehler. Man denke nur an die Erfahrungen mit E-Mail Spam und Viren, die viele Anwender privat leidvoll gemacht haben und wohl noch machen. Doch auch im Beruf, wird der Umgang mit E-mail selten trainiert. Welches Unternehmen weist seine Anwender in die Benutzung von E-Mail ein, damit E-Mail korrekt und effizient genutzt wird? Auch E-Mail kann einen ROI haben ...
 
Noch dringlicher ist es, die Einführung neuer Web 2.0 Tools im Unternehmen organisatorisch zu begleiten. Ich korrigiere mich, nicht zu begleiten sondern zu führen. Bei Web 2.0 im Unternehmen soll(te) ein ROI angestrebt werden. Die Einsatzgebiete gehören identifiziert, die Anwender in der Einführung begleitet und trainiert. Bei einem Enterprise 2.0 Projekt geht es nur sekundär um Technik, primär um möglichst nachvollziehbaren Nutzen und Arbeitserleichterung für die Anwender.

Posting auch im IBM Blue Blog sowie auf Posterous und Blogger erschienen.
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8 Videos, die die verschiedenen Module von Lotus Connections erklären

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus connections web2.0 socialsoftware | Kommentare (1)  |  Besuche (583)
Neue Videos, die die verschiedenen Module von Lotus Connections auf Englisch erklären finden Sie hier: 

1: Demo: Getting started with Profiles
Let people know who you are and what you do. Find out how to connect with others and build your collaborative social network.
2: Demo: Getting started with Communities
Find out how you can start a community and use it to organize and share information, connect with others, and exchange ideas.
3: Demo: Getting started with the Home page
Use the Home page to access the latest news and updates.
4: Demo: Getting started with Bookmarks
Use Bookmarks to save and organize bookmarks, and share them with others.
5: Demo: Getting started with Blogs
Share your news and views. Find out how you can use a blog to make information available to the rest of your organization.
6: Demo: Getting started with Files
Share information and collaborate with team members -- and reduce inbox bloat.
7: Demo: Getting started with Activities
Use Activities to track deadlines and share messages, files, bookmarks, and to-do items.
8: Demo: Getting started with Wikis
Create a central, collaborative workspace for your team.
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Mein Zitat des Tages: Echte Leistung misst sich in Kilo Papier

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  mittelstand enterprise2.0 web2.0 papier | Kommentare (0)  |  Besuche (411)

»In Europa herrscht das verbreitete Missverständnis, dass sich echte Leistung daran messen lässt, wie viel Kilo Papier jemand produziert und einem Kunden aushändigt«

»Diese Einstellung behindert den Einsatz von Web 2.0-Lösungen, weil hier mehr Endprodukte in Form von Wikis oder Blogs geliefert werden.«

Iwona Petruczynik, Research Analyst bei Frost & Sullivan

aus Information Week, Mittelstand: Großes Potential im Web 2.0
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Vom Enterprise 2.0 zum „engagierten“ Unternehmen – Was bietet IBM LotusLive in der Cloud

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  blueblog webconferencing lotus lotuslive web2.0 cloud enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (355)
Cloud Computing sei in Deutschland noch nicht angekommen, so wird eine kürzlich durchgeführte Umfrage von IDC in der Computerwoche zitiert. Ein Grund dafür sei die Verwirrung der Anwenderunternehmen, was denn eigentlich in der Cloud geboten werde. „Cloud-Anbieter müssen informieren“, so lautet die Zwischenüberschrift in der gedruckten Ausgabe der Computerwoche. Sicherlich eine absolut korrekte Aussage, die gerade auch für IBM und viele IBM'er gilt, die das Thema viel zu kompliziert in den Markt tragen, statt die bereits jetzt oder in Kürze vorhandenen Software Services von LotusLive zu vermarkten.

Was bietet nun LotusLive? Zum Posting im IBM Blue Blog
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IBM Blue Blog: Schizophren – Ich bin ein bisschen „Bluna“ ...

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  enterprise2.0 lotus blueblog collaboration web2.0 ecm | Kommentare (0)  |  Besuche (576)
Ich habe heute morgen im Bad in den Spiegel geschaut – und zwei Gesichter gesehen. Offensichtlich bin ich schizophren. Meine zwei beruflichen ICH's kämpfen gegeneinander. Dr. Jekyell and Mr. Hyde. Na ja, vielleicht doch falsches Bild, denn meine ICH's sind im Grunde genommen beide nicht „schlecht“ oder mörderisch. Ich bin Marketing Manager für Enterprise Content Management (ECM)-Portfolio der IBM und seit Juli vergangenen Jahres verantworte ich auch das Marketing für die Lotus Brand der IBM in Deutschland. Und ein Teil meines Jobs ist die Promotion unserer Web 2.0-Angebote für Unternehmen.

ECM verlangt Kontrolle. Das Web 2.0 ist durch Offenheit und auch Stückchen Anarchie gekennzeichnet. >>> Zu
m
eine ganz persönliche Psychoanalyse zwischen Web 2.0, Enterprise 2.0 und ECM im IBM Blue Blog
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Martin Koser interviewt Jeff Schick zu Social Software (Video)

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus socialsoftware enterprise2.0 web2.0 cebit2009 | Kommentare (0)  |  Besuche (436)
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IBM Blue Blog: Enterprise Content Management im Web 2.0-Zeitalter: Vom Mitmach-Web zum Mitmach-Unternehmen

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  filenet web2.0 lotus enterprise2.0 quickr | Kommentare (0)  |  Besuche (469)
In meinem Posting zur neuen Version von Lotus Notes habe ich versucht, mit einigen Mythen rund um Lotus Notes aufzuräumen, die gerne von geschätzten Marktbegleitern gestreut werden. Notes und Domino sind funktional Segen, manchmal aber auch Bürde, denn an der Diskussion rund um Notes versus Exchange entzünden sich noch immer viele Emotionen.

Doch der Markt nimmt unterdessen wahr, dass Lotus heute weit mehr ist als Notes.

zum Artikel im IBM Blue Blog
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IBM Zeitpunkt Dialog für Transport und Verkehr: Individuelle Reiseplanung mit One-Stop-Shopping auf Basis IBM Portalinfrastruktur und Web-2.0-Technologie

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  portal websphere web2.0 enterprise2.0 websphereportal | Kommentare (0)  |  Besuche (420)
Individuelle Reiseplanung mit One-Stop-Shopping
Erweiterte webbasierte Angebote und Services helfen Reiseveranstaltern, sich von anderen zu differenzieren und gleichzeitig Kunden enger an sich zu binden. Das gelingt, weil durch die neuen Services Reiseunternehmen ihre Kunden besser kennenlernen und damit zielgruppengerecht ansprechen können. IBM liefert dafür die nötige Portalinfrastruktur – inklusive One-Stop-Shopping auf Basis von Web-2.0-Technologie. Zur PDF-Version des Newsletters
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Social Collaboration – Wissen teilen in einer vernetzten Welt - Interview mit David Faller, Web 2.0 Leader aus dem Böblinger Research & Development Center

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware lotus web2.0 enterprise2.0 lab | Kommentare (0)  |  Besuche (394)

Viele Unternehmen knüpfen hohe Erwartungen an den Einsatz von Social Collaboration Tools, die auch unter dem Begriff Web 2.0 bekannt sind. Social Software bietet die Möglichkeit, durch einfache Tools wie Blogs oder Wikis den Wissensaustausch in Unternehmen so attraktiv zu gestalten, dass er eine lebendige Kommunikation unter großer Beteiligung der Mitarbeiter ermöglicht.

Foto von David Faller
David Faller
Die IBM Internet-Redaktion sprach mit David Faller, Web 2.0 Leader aus dem Böblinger Research & Development Center über die Vor- und Nachteile von Social Collaboration.

Herr Faller, was versteht man unter "Social Collaboration" und welche Vorteile hat es im geschäftlichen Alltag?

David Faller: Ein Aspekt ist die Unterstützung der virtuellen Zusammenarbeit von Mitarbeitern eines Unternehmens, wie wir das bisher von E-Mails oder Telefon kennen. Dieser Aspekt wird im Zeitalter der Globalisierung immer wichtiger, wo Experten in verschiedenen Ländern an gemeinsamen Themen arbeiten, sich potenziell jedoch nie persönlich kennen lernen. Auch in diesen virtuellen Teams besteht der Anspruch, gemeinsam exzellente Ergebnisse zu liefern. Das setzt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit voraus. Hier kommt dann der soziale Aspekt ins Spiel, den Social Collaboration mit sich bringt. In Zeiten, in denen persönliche Treffen immer seltener möglich sind, müssen die sozialen Kontakte und damit die Vertrauensbasis zwischen einzelnen Kollegen auf andere Weise hergestellt werden. Dies kann über eine Social-Collaboration-Plattform erfolgen.

Wie kann Social Collaboration die Zusammenarbeit  produktiver machen?

David Faller: Früher haben wir uns in sogenannten "Kaffeeecken-Meetings" wöchentlich getroffen und uns zu verschiedenen Themen ausgetauscht. So hat man seinen Kollegen besser kennen gelernt - nicht nur als Arbeitskollegen sondern als "die Person hinter dem IBMer" mit ihren Werten und Idealen. Diese Informationen bilden ein soziales Kapital, das unsere Zusammenarbeit produktiver macht. Heute arbeiten internationale Teams in Projektgruppen oft nur kurzfristig zusammen. Das erschwert den Aufbau von Beziehungen. Hier zeigt sich der Mehrwert einer Social Collaboration Plattform: dort kann ich mehr über einen Kollegen erfahren - sofern er diese Informationen über sich zur Verfügung stellt - beispielsweise in seinem persönlichen Blog. Diese Zusatzinformationen tragen zum sozialen Wissen bei und helfen in der vertrauensvollen Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.

Es gibt Unternehmen, die Social Collaboration auf Web 2.0 Plattformen skeptisch sehen, weil sie befürchten, dass Mitarbeitern weniger Zeit für ihr Kerngeschäft bleibt...

David Faller: Diese Gefahr ist immer präsent, wenn Mitarbeiter Zugang zum Internet haben. Wenn eine Social Plattform aber effektiv genutzt wird, kann dies eher dazu führen, dass Mitarbeiter schneller auf Informationen zugreifen können und dadurch produktiver sind. Wenn ich ein persönliches Netzwerk habe, auf das ich online zugreifen kann und von dessen Erfahrungen ich profitiere, dann macht mich das produktiver als wenn ich – ohne die Hilfe des Netzwerks – versucht hätte, mir die notwendigen Informationen selbst zu beschaffen oder neu zu erarbeiten. Wissen an Kollegen weitergeben und Wissen von Kollegen aufnehmen, um für das Unternehmenproduktiv zu sein, das ist der Sinn von Social Networking.

Mit Lotus Connections bietet IBM ein Social Collaboration Tool an. Welche Kunden nutzen dieses Produkt und was ist der Mehrwert für sie?

David Faller: Die Lotus Connections Suite basiert auf den Erfahrungen, die wir bei IBM gemacht haben. Diese Technologien kennen viele unserer Kunden überhaupt nicht. Viele haben allenfalls ein Unternehmensadressbuch, aber oft nur auf Papier und nicht digital. Es ist daher sehr kompliziert, den richtigen fachlichen Kontakt innerhalb der eigenen Firma zu finden, insbesondere wenn sich durch Umstrukturierungen und andere Maßnahmen die Rollen von Mitarbeitern häufiger ändern als in der Vergangenheit. Große Unternehmen  sehen einen Vorteil darin, über Social-Collaboration-Plattformen Experten im Unternehmen leichter zu identifizieren und schnell den richtigen fachlichen Ansprechpartner für ein bestimmtes Thema zu finden. Und ihre Mitarbeiter haben damit die Möglichkeit, auf eine moderne Art miteinander zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren. Ein wichtiger Aspekt, wenn man daran denkt, dass junge Mitarbeiter in Unternehmen kommen, die es von Schule, Universität und privatem Umfeld gewohnt sind mit Collaboration Tools wie Facebook, Wikis und Blogs umzugehen.

Wo geht die Reise hin in Sachen Social Collaboration?

David Faller: Die Reise ist noch lange nicht zu Ende. Bei vielen Themen der Informationsbeschaffung arbeiten Mitarbeiter immer noch als Einzelkämpfer. Das Thema "Information Overload" ist omnipräsent. Man kann zwar davon profitieren, was andere beispielsweise über ihre Blogs weitergeben, muss aber individuell die für einen wirklich relevanten Informationen herausfiltern. Deshalb wird eines der Zukunftsthemen "Kollektive Informationsbewertung" sein, das heißt, wie kann man das Filtern relevanter Informationen automatisieren. Jeder Einzelne innerhalb eines Netzwerks trägt durch seine persönlichen Präferenzen und Bewertungen dazu bei  für andere "Netzwerker" diese Informationen nutzbar zu machen. Dabei werden Informationen, die von Personen stammen, denen man einen hohen Vertrauensbonus zu einem bestimmten Thema ausspricht, direkt weitergeleitet, während Informationen von Personen mit einem geringer eingestuften Vertrauensbonus zunächst gefiltert werden.

Herr Faller, wie nutzen Sie persönlich Social Collaboration Tools in Ihrem Arbeitsalltag?

David Faller: Ich schreibe regelmäßig Blogs und habe meinen Mitarbeitern gegenüber das Versprechen gegeben, dass ich FYI-Mails auf ein absolutes Minimum reduziere bzw. gar nicht mehr verschicke, sondern auf meinem Blog poste. Mein Team kennt meinen Blog und weiß, dass sie dort kommentieren und Diskussionen führen können, auch mit Leuten außerhalb des Teams. Einige meiner Mitarbeiter haben daraufhin eigene Blogs aufgesetzt, in denen sie technischen Erfahrungen weiter verteilen. Präsentationen oder Vorträge, die ich zum Thema Web 2.0 oder Social Software halte, gebe ich über die Social Collaboration Tools  weiter. In meinem Team nutzen wir Activities, ein weiterer Service von Lotus Connections, der dabei unterstützt, ad hoc Arbeitsgruppen zu organisieren oder Aufgaben zu koordinieren. Gerade in internationalen Projektteams, wo die telefonische Abstimmung aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen schwierig ist, habe ich so jederzeit einen Überblick, wo jeder mit seinen Aktionen steht und kann direkt auf die Informationen eines Teammitglieds zugreifen.

Gibt es einen Wegweiser der aufzeigt, welches Tool für welchen Zweck am besten geeignet ist?

David Faller: Generell würde ich sagen, Informationen, die anderen Mitarbeitern Vorteile bringen können, sollten möglichst nicht in Teamrooms oder  ähnlichen geschlossenen Plattform versteckt sein - auch wenn es viele Fälle geben wird, bei denen Vertraulichkeit oberste Priorität hat, und die daher erfordern, dass die Informationen auf einer geschlossenen Plattform liegen. Wenn ich also in einer Projektgruppe an einem bestimmten Thema arbeite, kann ich ein Wiki aufsetzen und den Schreibzugriff auf die Leute begrenzen, die direkt zu dieser Arbeitsgruppe beitragen. Über die Intranetsuche können dann alle übrigen Kollegen von den Ergebnissen dieses Teams profitieren. Blogs für Projektteams halte ich generell für sehr sinnvoll. Sie können beispielsweise genutzt werden, um anderen "lessons learned" zur Verfügung zu stellen. Blogs sind nützlich, um kleine, geschlossene Informationseinheiten zu sammeln. Wenn man große Wissensmengen zusammentragen, strukturieren und konsolidieren muss und sich mehrere Leute daran beteiligen,  ist ein Wiki die geeignete Plattform. Und für offene Diskussionen in großen Teams sind Communities eine gute Alternative, weil man  den Verlauf der Diskussion überschaubar verfolgen kann, was bei E-Mail-Korrespondenz  unübersichtlich ist.

Herr Faller, danke für dieses Interview.

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