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Zur Promotion des Auftritts der Lotus-Brand auf der CeBIT wurde jetzt ein Twitter gestartet. Über Lotus_CeBIT2009 (www.twitter.com/Lotus_CeBIT2009) werden aktuelle Nachrichten, Kommentare und Berichte rund um die Lotus-Produkte und Lösungen auf der CeBIT verbreitet. Twitter ist ein Microblogging-Tool, das immer grössere Verbreitung erfährt und zunehmend auch im professionellen Bereich eingesetzt wird.
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Twitter-Account zur CeBIT: Lotus_CeBIT2009
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Bonn / Stuttgart, 15. Dezember 2008. Im Auditorium des IBM Forums in Stuttgart überreichte Bernd Kowalski, Abteilungspräsident im
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), an Maja Kumme, Director Lotus Software, IBM Deutschland GmbH, eine
Bestätigung nach dem deutschen Signaturgesetz für eine Signaturanwendungskomponente. In Verbindung mit einer Signaturkarte
ermöglicht diese Komponente der OpenLimit Sign Cubes AG den Austausch rechtsverbindlicher elektronischer Dokumente. Die
Signaturanwendungskomponente ist in eine Branchenlösung für die Abfallwirtschaft integriert, die IBM zusammen mit dem IT-Unternehmen
Fritz & Macziol GmbH, Ulm, erstellte.
Die
Komponente kann als eigenständige Anwendung dazu verwendet werden,
qualifizierte elektronische Signaturen zu erzeugen. Mit Hilfe der
Funktionsbibliotheken können die OpenLimit SignCubes Basiskomponenten auch in weitere Anwendungen integriert werden, wie dies
bei der Softwarelösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) erfolgte.
Mit
IBM gibt somit es einen weiteren großen Anbieter für Anwendungen der
rechtsverbindlichen Datenkommunikation für elektronische Dokumente im
deutschen Markt. Die Evaluierung der Signaturanwendungskomponente Openlimit SignCubes Basiskomponenten 2.5, Version
2.5.0.1, der Openlimit SignCubes AG erfolgte nach dem Common-Criteria-Standard ISO 15408 und entspricht der Evaluierungsstufe EAL4+
sowie den Anforderungen an eine Signaturanwendungskomponente nach Signaturgesetz und Signaturverordnung.
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Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechni...
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Gastbeitrag: Projektmitglieder treffen sich in virtuellen Team-Räumen
Tag-Wolken machen Infos für die alltägliche Arbeit sichtbar
Von Markus Bentele, Corporate Chief Information Officer und Corporate Chief Knowledge Officer, Rheinmetall/ms 11. Dezember 2008
Eine
Plattform mit zahlreichen Komponenten wie Blogs, Chat oder Web
Conferencing verbessert bei einem Autozuliefer- und Rüstungsunternehmen
die Zusammenarbeit. Bislang unentdecktes Wissen der Mitarbeiter kann
jetzt für effizientere Geschäftsprozesse genutzt werden. http://www.computerzeitung.de/articles/tag-wolken_machen_infos_fuer_die_alltaegliche_arbeit_sichtbar:/2008052/31769673_ha_CZ.html
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Rheinmetall-CIO Bentele in der Computerzeitung vom...
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Rheinmetall CIO Markus Bentele wurde jetzt von der Computerwoche in die Top Ten CIO's von Grossunternehmen
gewählt. Der Titel wurde wohl vor allem wegen der Wissensorganisation
im Rheinmetall-Verbund vergeben. Nicht umsonst heisst der Artikel "Der
Herrscher des Wissens". Rheinmetall setzt IBM Social Software
Komponenten wie Lotus Connections, Sametime und Quickr im Rahmen eines
SAP Portals ein. Leider wird dies im Artikel der Computerwoche nicht
behandelt, kann aber hier nachgelesen werden.
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Rheinmetall CIO Markus Bentele unter den Top Ten C...
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Pressemitteilung Mit IBM Lotus Forms rückt das papierlose Büro näher
IT-Abteilungen werden bei der Erstellung elektronischer Formulare entlastet – Offene Standards und Web 2.0-Technologien machen das Arbeiten einfacher und effizienter Stuttgart – 28. November 2008 – IBM präsentiert mit IBM Forms eine neue Software, die Geschäftsprozesse beschleunigt, indem sie durch Papier hervorgerufene Engpässe beseitigt. Mitarbeiter jeder Abteilung können ab sofort ohne technische Vorkenntnisse elektronische Formulare in Minutenschnelle erstellen; dies spart Unternehmen bis zu 500.000 EUR jährlich.
Bislang waren nicht Minuten, sondern ganze Wochen diverser IT-Mitarbeiter und damit zusammenhängende hohe Kosten nötig, um Formulare und Umfragen zu erstellen. Elektronische Formulare (E-Formulare) werden allerdings immer wichtiger, um die Engpässe zu vermeiden, die durch das Ausdrucken und Ausfüllen von Papierdokumenten entstehen und um gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck eines jeden Unternehmens zu verkleinern.
Mit der neuen Version 3.5 von IBM Lotus Forms wird es für nicht-technische Mitarbeiter sehr einfach, E-Formulare innerhalb und außerhalb ihres Unternehmens zu erstellen, zu speichern und über Email oder das Web zu verteilen. Individuelle Formulare können mit Hilfe neuer Features automatisiert entworfen werden, ohne zusätzliche Software auf dem einzelnen PC installieren oder die oftmals bereits überlastete IT-Abteilung zu Hilfe rufen zu müssen. “Papier ist der Feind des E-Business und dieses zu ersetzen ist nicht zuletzt aus ökologische Sicht sehr sinnvoll”, meint Larry Bowden, VP, IBM Portal, Mashups and Forms Software. „Alle Fachabteilungen, vom Personalbereich über Vertrieb bis zu Finanzen, können mit Hilfe von IBM Lotus Forms Ressourcen freisetzen und damit effizienter arbeiten.“
IBM Lotus Forms 3.5 wurde für komplizierte Vorgänge wie Versicherungs- und Steuerformulare entworfen und enthält darüber hinaus eine neue so genannte „Turbo“-Software, die auch als separates Produkt erhältlich ist. Turbo übernimmt einfachere Aufgaben, wie zum Beispiel Neueinstellungen, Urlaubsanträge, Kundenzufriedenheitsumfragen, Bewerbungen, Produktbestellungen oder Meinungsumfragen. Diese Software basiert auf einer Open Software-Plattform und Web 2.0 Technologien und ist in IBM WebSphere Portal integriert; Kunden und Mitarbeiter haben damit eine bereits bekannte Arbeitsoberfläche zur Verfügung.
Die IBM WebSphere Portal Web 2.0 Software verbindet auf sichere Art Informationen sowohl aus einem Unternehmen als auch aus dem Internet. Ein Unternehmensportal stellt externe und interne Webseiten mit Informationen, Anwendungen oder Prozessen personalisiert zur Verfügung. Web 2.0-Werkzeuge werden von Unternehmen verstärkt eingesetzt, weil sie Content, soziale Verbindungen und andere Tools liefern, um moderne Herausforderungen im Geschäftsalltag zu meistern.
Die Deutsche Sporthochschule Köln nutzt IBM Lotus Forms in Verbindung mit IBM WebSphere Portal und dem hauseignen IT-System zur Eingabe und Weiterverarbeitung von Athleten-Daten. Vor Einführung der neuen Software hatten die Mitarbeiter der Sporthochschule nur einen isolierten Blick auf die Daten der jeweiligen Athleten, die sie aus Tabellen oder XML-Daten übertragen mussten. Dadurch war es sehr aufwändig die Daten für Auswertungen und Studien zu verwenden.
„Das neue IBM Lotus Forms macht es uns viel einfacher, Formulare für neue Projekte zu erstellen. Die jeweiligen Athletendaten sind nun schon im Voraus in den Formularen enthalten, womit wir diese von Anfang an problemlos bewerten können. Anschließend werden die Daten direkt in das IBM DB2 Datenbank-System eingespeist. Über unsere Portal-Suchmaschinen können schließlich komplexe, rollenbasierte Suchen durchgeführt werden”, erklärt Nils Noell, Chief Technology Officer der Deutschen Sporthochschule Köln.
Die Nutzung elektronischer Formulare ist ein sehr effektiver Weg, die von einem Unternehmen genutzte Papiermenge zu reduzieren. Die aktuelle „IBM No Paper Weight“-Studie ergab, dass Unternehmen zwischen 80 und 90 Prozent des Papierverbrauchs einsparen können, wenn sie das Ausdrucken originär elektronischer Formulare stoppen. Die Vision des papierlosen Büros rückt also mit IBM Lotus Forms näher; Geschäftsprozesse werden beschleunigt, indem das Speichern, Ausdrucken und Ausfüllen von Papier beendet werden.
IBM Lotus Forms unterstützt auf offenen Standards basierende E-Formulare mit XForms. Die dadurch mögliche Kompatibilität mit existierenden Systemen bei den Kunden bringt IBM einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen wie Adobe und Microsoft. Zusätzlich ist in der neuen Version die Möglichkeit digitaler Signaturen verbessert und die Software unterstützt den Safari Browser 3.1 auf Macintosh.
Ein kostenloser Test von IBM Lotus Forms ist unter https://greenhouse.lotus.com möglich.
Bislang waren nicht Minuten, sondern ganze Wochen diverser IT-Mitarbeiter und damit zusammenhängende hohe Kosten nötig, um Formulare und Umfragen zu erstellen. Elektronische Formulare (E-Formulare) werden allerdings immer wichtiger, um die Engpässe zu vermeiden, die durch das Ausdrucken und Ausfüllen von Papierdokumenten entstehen und um gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck eines jeden Unternehmens zu verkleinern.
Mit der neuen Version 3.5 von IBM Lotus Forms wird es für nicht-technische Mitarbeiter sehr einfach, E-Formulare innerhalb und außerhalb ihres Unternehmens zu erstellen, zu speichern und über Email oder das Web zu verteilen. Individuelle Formulare können mit Hilfe neuer Features automatisiert entworfen werden, ohne zusätzliche Software auf dem einzelnen PC installieren oder die oftmals bereits überlastete IT-Abteilung zu Hilfe rufen zu müssen. “Papier ist der Feind des E-Business und dieses zu ersetzen ist nicht zuletzt aus ökologische Sicht sehr sinnvoll”, meint Larry Bowden, VP, IBM Portal, Mashups and Forms Software. „Alle Fachabteilungen, vom Personalbereich über Vertrieb bis zu Finanzen, können mit Hilfe von IBM Lotus Forms Ressourcen freisetzen und damit effizienter arbeiten.“
IBM Lotus Forms 3.5 wurde für komplizierte Vorgänge wie Versicherungs- und Steuerformulare entworfen und enthält darüber hinaus eine neue so genannte „Turbo“-Software, die auch als separates Produkt erhältlich ist. Turbo übernimmt einfachere Aufgaben, wie zum Beispiel Neueinstellungen, Urlaubsanträge, Kundenzufriedenheitsumfragen, Bewerbungen, Produktbestellungen oder Meinungsumfragen. Diese Software basiert auf einer Open Software-Plattform und Web 2.0 Technologien und ist in IBM WebSphere Portal integriert; Kunden und Mitarbeiter haben damit eine bereits bekannte Arbeitsoberfläche zur Verfügung.
Die IBM WebSphere Portal Web 2.0 Software verbindet auf sichere Art Informationen sowohl aus einem Unternehmen als auch aus dem Internet. Ein Unternehmensportal stellt externe und interne Webseiten mit Informationen, Anwendungen oder Prozessen personalisiert zur Verfügung. Web 2.0-Werkzeuge werden von Unternehmen verstärkt eingesetzt, weil sie Content, soziale Verbindungen und andere Tools liefern, um moderne Herausforderungen im Geschäftsalltag zu meistern.
Die Deutsche Sporthochschule Köln nutzt IBM Lotus Forms in Verbindung mit IBM WebSphere Portal und dem hauseignen IT-System zur Eingabe und Weiterverarbeitung von Athleten-Daten. Vor Einführung der neuen Software hatten die Mitarbeiter der Sporthochschule nur einen isolierten Blick auf die Daten der jeweiligen Athleten, die sie aus Tabellen oder XML-Daten übertragen mussten. Dadurch war es sehr aufwändig die Daten für Auswertungen und Studien zu verwenden.
„Das neue IBM Lotus Forms macht es uns viel einfacher, Formulare für neue Projekte zu erstellen. Die jeweiligen Athletendaten sind nun schon im Voraus in den Formularen enthalten, womit wir diese von Anfang an problemlos bewerten können. Anschließend werden die Daten direkt in das IBM DB2 Datenbank-System eingespeist. Über unsere Portal-Suchmaschinen können schließlich komplexe, rollenbasierte Suchen durchgeführt werden”, erklärt Nils Noell, Chief Technology Officer der Deutschen Sporthochschule Köln.
Die Nutzung elektronischer Formulare ist ein sehr effektiver Weg, die von einem Unternehmen genutzte Papiermenge zu reduzieren. Die aktuelle „IBM No Paper Weight“-Studie ergab, dass Unternehmen zwischen 80 und 90 Prozent des Papierverbrauchs einsparen können, wenn sie das Ausdrucken originär elektronischer Formulare stoppen. Die Vision des papierlosen Büros rückt also mit IBM Lotus Forms näher; Geschäftsprozesse werden beschleunigt, indem das Speichern, Ausdrucken und Ausfüllen von Papier beendet werden.
IBM Lotus Forms unterstützt auf offenen Standards basierende E-Formulare mit XForms. Die dadurch mögliche Kompatibilität mit existierenden Systemen bei den Kunden bringt IBM einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen wie Adobe und Microsoft. Zusätzlich ist in der neuen Version die Möglichkeit digitaler Signaturen verbessert und die Software unterstützt den Safari Browser 3.1 auf Macintosh.
Ein kostenloser Test von IBM Lotus Forms ist unter https://greenhouse.lotus.com möglich.
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Mit IBM Lotus Forms rückt das papierlose Bürö nähe...
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Die Geschäftswelt verändert sich in dem Maße, in dem das Internet zur
Drehscheibe für das alltägliche Leben wird, wenn nicht gar schneller.
Denn Unternehmen, die morgen noch vorne mitspielen und fähige, junge
Mitarbeiter an sich binden wollen, setzen sich bereits heute mit den im
Internet üblichen Kommunikations- und Coll aborationsformen auseinander.
Die Frage ist längst nicht mehr, ob man als Firma aus dem „Web“
bekannte Techniken und Tools in Unternehmen einsetzen soll, sondern
wann und wie.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich Klarheit und Wissensvorsprung zu verschaffen und diskutieren Sie mit!
Wir laden Sie ein zum CMP Weka Live Webcast am 27.11.2008 um 16 Uhr.
Informieren Sie sich zum Thema: Web 2.0 im Unternehmen - Chance oder Fiktion? und
erfahren Sie in einer Disskussionsrunde mit Teilnehmern der IBM alles
über
• Wikis, Blogs und andere Tools, die die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden verändern und produktiver werden lassen
• die Identifizierung und Einbindung von Mitarbeiter-Wissen und dieses durch Gruppenbildung zu potenzieren
• die Funktionsfähigkeit und was in welchen Geschäftsmodellen funktioniert
• die notwendigen technischen Voraussetzungen und warum Benutzer-getriebene Projektarbeit die IT-Abteilung entlastet
• die Bewährung von Social Software und Collaboration Tools im Tagesgeschäft kleiner und mittelständischer Unternehmen
Melden Sie sich noch heute an: http://www2.informationweek.de/partnerzone/new-enterprise-data-center/registrieren-webcast/
Unter allen Teilnehmern wird vom CMP Weka Verlag ein Blackberry Bold
verlost. Ausgeschlossen sind Teilnehmer der IBM Deutschland GmbH.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
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Einladung zum Live Webcast am 27.11.2008 um 16.00 ...
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Entdecken Sie den Nutzen von Lotus Connections für Ihr Unternehmen - Einladung zu einem Proof-of-Technology Workshop
EINFÜHRUNG Der IBM® Lotus Connections Proof of Technology (PoT) Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, anhand von praktischen Übungen einen Einblick in die Möglichkeiten von Web 2.0 und Social Software zu bekommen. Die Teilnehmer erfahren wie Lotus Connections sie unterstützt den Kontakt zu gleichgesinnten Kollegen zu bekommen oder Erfahrungen und Best Practises auszutauschen.
Durch die fünf integrierten Module – Profile, Dogear (Social Bookmarks), Communitys, Blogs und Aktivitäten – eröffnet Lotus Connections den Anwendern neue Wege zu den Erfahrungen des Unternehmens und versetzt Personen und Teams in die Lage, dynamische Informationsnetzwerke aufzubauen und so effektiver zusammenzuarbeiten.
Dieser Workshop ist darauf ausgerichtet praktische Erfahrungen zu vermitteln. Als Teilnehmer werden Sie in Übungen die Komponenten von Lotus Connections verwenden und Sie werden erfahren, wie diese Dienste in andere Anwendungen integriert werden können.
ZIELSETZUNG Ziel dieses Workshop ist es herauszuarbeiten, wie IBM Ihnen helfen kann, die Möglichkeiten von Social Software und Web 2.0 Elementen zur Gewinnung von innovativen Ansätzen in Ihrem Unternehmen zu nutzen.
Mit dem Abschluss dieses Tages sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt sein:
• Den Geschäftsnutzen von Lotus Connections beschreiben zu können. • Die technische Architektur des Produktes und die Erweiterungsmöglichkeiten zu verstehen. • Die nächsten Schritte zur Einführung dieser Software planen zu können.
ZIELGRUPPE Dieser Workshop ist ausgerichtet auf Entscheidungsträger und Architekten, welche sich in der Evaluierungsphase von Web 2.0 oder Social Software befinden.
KOSTEN Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmer tragen ihre Reisekosten und Übernachtungskosten.
TERMIN 20.11.2008: 09.00 – 17.00 Uhr
Stuttgart : IBM Deutschland Pascalstraße 100 70569 Stuttgart
IBM Forum, Raum London
ANMELDUNG Bitte wenden Sie sich an Alexander Bernikas (abernika@de.ibm.com).
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Proof-of-Technology Workshop - Lotus Connections, ...
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Sehr geehrte Damen und Herren, wenn Sie noch nicht Notes 8 im
Unternehmen nutzen, lesen Sie kurz unsere Gedanken, weshalb Notes 8
wichtig für Ihr Unternehmen ist und kommen am
Donnerstag, 13. November 2008
in das IBM Forum Berlin.
Von 10 bis 16 Uhr demonstrieren die IBM Lotus Experten Ihnen die Möglichkeiten von Lotus Notes 8 & Lotus Domino 8. Wir erklären Ihnen Hintergründe und Entwicklungen, geben Ihnen Entscheidungssicherheit zu Ihrer Unternehmends-Strategie für Mail- und Collaboration Software.
Bitte melden Sie sich direkt formlos per E-Mail an, bei: victoria.becker@de.ibm.com
Sie erhalten dann zeitnah zur Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung mit allen logistischen Informationen.
Warum soll ich einen Tag investieren ?
Permanente
technologische Weiterentwicklung ist ein Grundprinzip der
Software-Welt. Die Softwareentwicklung folgt seit ihrer Entstehung dem
Grundmuster, dass das aktuelle Release die Basis für Verbesserung in
Geschwindigkeit, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit für die nächste Version ist.
Im positiven Fall bleibt dabei eine Nutzung der Datenformate, Programmiertechniken und Schnittstellen erhalten - dies ist bei Lotus Notes über alle Release-Versionen der Fall.
Seit wann nutzen Sie die aktuell in Ihrem Unternehmen eingesetzte Notes Version?
'Never touch a running system !' - Wirklich ?
Die
Kritik der Nutzer richtet sich oft gegen die Programmoberfläche von
Lotus Notes. Mit Notes 8 wurde die Nutzeroberfläche für Mail und
Kalender überarbeit und den Benutzererwartungen angepaßt.
Informatiker
bemängeln die Einschränkungen der Programmierung und 'Open Source' Fans
mögen keinen 'Private Source'. Mit der Integration von Plugins in die
Seitenleiste wurde die Erweiterbarkeit um Javaanwendungen ermöglicht.
Das integrierte Lotus Sametime nutzt diese neue Technologie.
Notes
8 löst die oben genannten Punkte durch eine moderne Benutzeroberfläche,
Java als Programmiersprache für Plugins genügt hohen Ansprüchen und
Eclipse als Technologiekern mit offenem Quellcode macht das System
transparent. Dabei bleiben gleichzeitig vorhandene Anwendungen
lauffähig, Programmiererfahrung mit LotusScript oder @Funktionen sind weiterhin nutzbar.
Farbe bekennen! Lotus Notes 8 nutzen! Unsere Agenda am 23. Oktober:
- Lotus Collaboration Strategie - Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Enterprise 2.0 - Break Out 1a: Lotus Notes & Domino 8 - Break Out 1b: Upgrade auf Domino & Notes 8 und mögliche Einsatzgebiete der vorgestellten Werkzeuge - Break Out 2a: Unified Communication & Collaboration (UC2) - Break Out 2b: Lotus Quickr 8, Neue Möglichkeiten des Dokumentenaustausches
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Version-2-Version Workshop am 13. November 2008 in...
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    Unser zweitägiger Workshop "Discovering the value of IBM WebSphere Portal V6.1" bietet Ihnen eine kompakte Einführung in die Architektur, die Konfiguration und die Entwicklungswerkzeuge von IBM WebSphere Portal. Vorträge, Produktdemonstrationen und praktische Übungen zeigen Ihnen, welche Vorteile und Möglichkeiten in den neuen Funktionen von IBM WebSphere Portal 6.1 stecken. Entdecken Sie, wie Personen durch die effektive Nutzung neuester Web-2.0-Technologien mit geschäftlichen Informationen versorgt werden, miteinander kommunizieren und Transaktionen tätigen - seien es nun Mitarbeiter (B2E), Kunden (B2C) oder Geschäftspartner (B2B). IBM WebSphere Portal Server 6.1 bietet eine robuste Infrastruktur zum Verwalten von Unternehmensinhalten, schützt Ihre Systeme vor unbefugtem Zugriff und garantiert eine hohe Verfügbarkeit geschäftskritischer Informationen.
Melden Sie sich jetzt gleich an zu "Discovering the value of IBM WebSphere Portal V6.1". Nutzen Sie die Möglichkeit eines Gespräches mit einem Spezialisten und tauschen Sie Erfahrungen mit anderen Benutzern aus.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Termine: 18.11.2008 - 19.11.2008 Düsseldorf, IBM Forum, Raum Wupper 02.12.2008 - 03.12.2008 Stuttgart, IBM Forum, Raum London
Information und Anmeldung
Themen: - WebSphere Portal – Technischer Überblick - Was ist neu in WebSphere Portal 6.1? - Portal Administration: Site Wizard, Theme Customizer, Web Application Integrator - Installation und Konfiguration - Portal Collaboration mit IBM Lotus Domino und IBM Lotus Sametime - Social Networking mit IBM Lotus Connections und IBM Lotus Quickr - Process Portal - IBM Lotus Web Content Management - Portlet Entwickung mit IBM WebSphere Portlet Factory - IBM Lotus Mashups
Zielgruppe: Dieser Proof of Technology ist auf technisch orientierte Entscheider bzw. Beeinflusser, Web Designer, Web Content Redakteure, und IT-Architekten ausgerichtet, die sich in der Evaluierungsphase für eine Portallösung befinden.
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Websphere Portal - Proof of Technology Workshops
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Vom 21. bis 23. Oktober findet die Web 2.0 Expo in Berlin: http://en.oreilly.com/webexberlin2008/ statt.
Ort:
Berliner Congress Center GmbH
Alexanderstr. 11
10178 Berlin www.bcc-berlin.de
IBM wird mit einigen Sprechern vor Ort sein. Zusätzlich werden wir am 21.10. einen Workshop zum Thema Lotus MashUps halten.
Folgende IBM Kollegen werden zur Web 2.0 Expo kommen und teilweise auch als Sprecher auftreten:
Suzanne O Minassian, Product Manager Lotus Connections
Gina Poole, Vice President of Social Software Programs & Enablement, and SWG Web Marketing & Sales
Luis Suarez, Leading a community of Social Software Ambassadors within IBM
Younghee Overly, Project Lead, IBM Social Software Programs & Enablement
Delphine Remy-Boutang, WW Social Media Marketing Manager
Alle Kollegen stehen auch gerne für Gespräche zur Verfügung. Natürlich werde ich auch vor Ort sein und für Meetings zur Verfügung stehen. Wer Interesse an einem Meeting mit einem meiner Kollegen oder mir hat, kann sich gerne bei mir melden.
Wir sehen uns in Berlin!
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Web 2.0 Expo in Berlin - 21. - 23. Oktober 2008
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202/2008
Stuttgart, 06. Oktober 2008 – Die
unternehmensübergreifende Initiative der IBM führt Enterprise Computing
vom traditionellen Software Delivery Modell hin zu einem Mix aus lokal
installierten Anwendungen und Cloud Computing. Die Cloud Services
bieten so genannten Independent Software Vendors (ISVs) und Kunden neue
Software und Dienstleistungen sowie technische Ressourcen, ohne dass
Software lokal auf jedem Unternehmensrechner installiert und gewartet
werden muss. Unternehmen jeder Größe können damit Cloud
Computing-Modelle übernehmen und dadurch ihre Daten besser verwalten,
Betriebskosten senken sowie die Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen
hinweg einfacher machen.
Angesichts einer global
integrierten Wirtschaft sehen sich Unternehmen vielfältigen
Herausforderungen gegenüber: Eine stark ansteigende Datenflut, eine
Fülle an Regeln und gesetzlichen Vorschriften sowie ein zunehmender
Mangel an IT-Kompetenzen bedeuten zusätzliche Investitionen für bereits
unter Kostendruck arbeitende Unternehmen. Die Wirtschaft sucht daher
nach immer neuen Wegen, die IT-Infrastruktur zu optimieren,
Flexibilität und Mobilität der Mitarbeiter zu gewährleisten und
Ressourcen für Investitionen in Wachstum freizusetzen.
Die Strategie der IBM für die optimale Nutzung der Möglichkeiten des Cloud Computing besteht aus vier Stufen:
- Das IBM-eigene Cloud Computing-Angebot,
- Unterstützung für ISVs bei der Entwicklung, dem Vertrieb und der Vermarktung von Cloud Services,
- Hilfe für Kunden bei der Integration von Cloud Services in ihr Geschäftsmodell sowie
- Cloud Computing-Umgebungen für Unternehmen.
In
diesem und dem kommenden Jahr wird IBM die 13 Cloud Computing-Zentren
und 40 Innovationszentren mit Spezialisten für Cloud Services
verstärken. Hier können Kunden und Partner Anwendungen in einer Cloud
Computing-Umgebung testen.
Die neuen IBM Cloud Services beinhalten
Bluehouse: IBM startet eine kostenlose Open Beta für Bluehouse (http://bluehouse.lotus.com).
Dabei handelt es sich um das industrieweit erste Angebot von Social
Networking und Online Collaboration Tools für die sichere
Zusammenarbeit in Unternehmen und über Firmengrenzen hinweg. Die Suite
gehosteter Online-Technologien ermöglicht den Austausch von Dokumenten
und Kontakten, gemeinsame Projektarbeit, Online-Meetings sowie den
Aufbau von Communities über einen Web Browser mittels Cloud Computing.
Bluehouse
kann von jedem genutzt werden, der mit externen Gruppen wie
Geschäftspartnern, Agenturen, Zulieferern oder Kunden so einfach und
sicher wie mit den engsten Kollegen zusammenarbeiten möchte. Vor allem
kleine und mittelständische Unternehmen sowie Abteilungen in größeren
Unternehmen profitieren von dieser kostengünstigen SaaS-Plattform
(Software as a Service).
Lotus Sametime Unyte: Erleichtert
und beschleunigt die Einrichtung von Web-Konferenzen inklusive des
Austauschs von Dokumenten und Präsentationen, unabhängig von Ort oder
Internetverbindung; Vor-Ort Installation oder Support sind nicht mehr
nötig. Die in mehreren Sprachen verfügbare Software ermöglicht es
Unternehmen jeder Größe, ihren Platz in der globalisierten Welt zu
finden und die Möglichkeiten eines globalen Netzwerkes von
Mitarbeitern, Partnern und Kunden voll auszuschöpfen. In Kürze bietet
IBM die Integration von Sametime Unyte mit Lotus Notes und Lotus
Sametime an, womit die Nutzer mit nur einem Klick aus ihrem Email- oder
Instant Messaging-Programm heraus an Web-Konferenzen teilnehmen können.
Lotus Sametime Unyte ist unter www.sametimeunyte.com erhältlich.
IBM Rational Policy Tester OnDemand: Die
Risiken des Internets werden mit Hilfe von automatisierten Web Content
Scannings minimiert und damit Compliance-Anforderungen hinsichtlich
Datenschutz, Qualität und Erreichbarkeit gemeistert. Die Software ist
auf Jahresbasis im Abo erhältlich.
IBM Rational AppScan OnDemand: Die
Software scannt Web-Anwendungen auf Sicherheitslücken hin; Kunden
erkennen damit mögliche Risiken sofort und ohne die Notwendigkeit zeit-
und kostenintensiver Trainings und Ressourcen.
Telelogic Focal Point: Hierbei
handelt es sich um Portfolio und Product Management Software, die
Produktideen auf Basis übergreifender Unternehmensziele sammelt,
analysiert und priorisiert. Die Software sorgt für eine bessere
Kommunikation von Produktmanagement, Entwicklung, Marketing und anderer
beteiligter Gruppen durch zentrale Speicherung der jeweiligen
Produktinformationen.
Die neuen Cloud-Enabled Services-Ressourcen für ISVs
- Whitepaper,
Online-Demonstrationen und zum Download verfügbarer Software Code
helfen ISVs, Cloud-Enabled Services zu entwickeln. Zu den weiteren
Ressourcen gehören technische Baupläne auf der IBM
delevoperWorks-Webseite sowie technischer Support über die weltweit 40
Innovationszentren der IBM.
- Ein neues SaaS-Netzwerk von
Infrastruktur-Providern, die die Server-Technologie der IBM nutzen,
unterstützen ISVs bei der Entwicklung interoperabler SaaS-Lösungen für
die Zusammenarbeit unterschiedlicher Anwendungen. Im laufenden Jahr hat
die IBM ihrem SaaS Specialty Program insgesamt 100 Partner hinzugefügt;
dies ist der bislang größte Zuwachs in einem Jahr und bedeutet eine
annähernde Verdopplung der bestehenden SaaS Partner-Basis.
- Die
IBM Business Partner profitieren zudem von einer Reihe neuer
Marketing-Ressourcen, beispielsweise den kostenlosen
Web-Konferenz-Services mit IBM Lotus Sametime Unyte.
Weitere Informationen zur IBM sind in unten stehender Originalmeldung sowie unter www.ibm.com erhältlich.
IBM LAUNCHES CLOUD SERVICES INITIATIVE
Armonk, NY – October 6, 2008 –
IBM (NYSE: IBM) today launched a company-wide initiative that extends
its traditional software delivery model toward a mix of on-premise and
cloud computing applications with new software, services and technical
resources for Independent Software Vendors (ISVs) and clients. IBM’s
new cloud services can help businesses of all sizes more easily adopt
cloud computing models to better manage data, lower operational costs
and make collaboration easier.
Businesses face a unique set
of challenges as they look to grow in a globally integrated economy. A
perfect storm of data deluge, a fluid regulatory environment and
widening information technology (IT) skills gaps is placing additional
cost pressures on top of already resource-strapped organizations. As a
result, businesses are looking for new ways to drive more value out of
their IT infrastructures and free up resources for strategic growth
investments.
"We are moving our clients, the industry and
even IBM itself to have a mixture of data and applications that live in
the data center and in the cloud," said Willy Chiu, vice president,
high performance on demand solutions, IBM. “IBM’s cloud computing
strategy was inspired by feedback from the business world’s broadest IT
customer base indicating a growing desire to utilize data, applications
and services from any device and from any location based on open
standards."
IBM has a four-pronged strategy to capture the
cloud computing opportunity by: 1) delivering its own cloud services
portfolio; 2) helping ISVs design, build, deliver and market cloud
services; 3) helping clients integrate cloud services into their
business; and 4) providing cloud computing environments to businesses.
Throughout
2008 and 2009, IBM’s clients and partners will have access to cloud
services specialists through its worldwide network of 13 Cloud
Computing Centers and 40 IBM Innovation Centers to help test
applications via cloud computing models
New IBM Cloud Services
IBM's cloud services enable ISVs and clients to collaborate, innovate
and build their own cloud computing infrastructures. New offerings
include:
- "Bluehouse" -- IBM
is launching a free open beta for "Bluehouse,” the first Web-delivered
social networking and collaboration cloud service designed to connect
people from different businesses. “Bluehouse” combines social
networking and online collaboration tools to help businesses of all
sizes to securely work together through firewalls and beyond
organizational boundaries. This suite of hosted online technologies
allows individuals to share documents, contacts, engage in joint
project activities, host online meetings and build social networking
communities via the cloud through a Web browser. The “Bluehouse” beta
is available today at (http://bluehouse.lotus.com).
An example of IBM's Tomorrow at Work ( http://www.ibm.com/press/us/en/presskit/25100.wss)
initiative to anticipate trends in work styles, “Bluehouse” can be used
by anyone to collaborate with external groups, such as partners,
agencies, suppliers, customers and outside experts as easily and
securely work with co-workers. Small and medium-sized businesses will
benefit from minimal up-front costs and maintenance of this SaaS
platform, and departments in larger companies will have a quick, simple
way to work with their key stakeholders within their intranet and out
on the Web. - Lotus Sametime Unyte -- Arranges
quick, easy Web conferences including the sharing of documents,
presentations or applications, through any Web connection. No on-site
software server deployment or support is needed. By enabling businesses
to communicate in real-time with a worldwide network of employees,
partners and customers, Sametime Unyte will help local companies become
global trading partners. IBM has built in several enhancements to
Sametime Unyte to enable global customer use through multi-language
support and faster network performance. In addition, several new
features make online meetings easier, including a “waiting room” for
meeting participants to gather and specialized alerts and prompts for
meeting hosts. Soon IBM will integrate Sametime Unyte with Lotus Notes
and Lotus Sametime to allow people working in email or instant
messaging to join Web conferences, with a single click of a button.
Sametime Unyte is available at www.sametimeunyte.com.
- IBM Rational Policy Tester OnDemand -- Helps
reduce online risks by automating Web content scanning to isolate
privacy, quality and accessibility compliance issues. Available as a
subscription on an annual basis, this software helps improve trust by
detecting online usability and compliance-related issues before they
affect Web site visitors.
- IBM Rational AppScan OnDemand -- Scans
Web applications for security bugs, allowing customers to immediately
identify sources of online risk without the necessary time and
investment for in-house training and resources.
- Telelogic Focal Point -- Helps
customers better manage their software investment by providing product
management teams with the ability to collect, analyze and prioritize
product features in line with broader organizational goals. Telelogic
Focal Point enhances communication by centralizing the product
information shared by product management, engineering, marketing and
other stakeholders.
New Cloud Services
Resources for ISVs IBM's cloud services resources can help ISVs build
new applications quickly using open standards-based technologies. New
resources include:
- A new series of white
papers, on-line demos and downloadable code to help ISVs address the
common challenges of designing and building cloud-enabled services,
such as multi-tenant architecture. Resources include enhanced technical
blueprints on IBM’s developerWorks Web site and technical support
through IBM’s global network of 40 Innovation Centers.
-
Creating a new SaaS Enablement Network of infrastructure providers that
use IBM server technology to help ISVs deliver interoperable SaaS
solutions, which allow disparate applications to work together. Members
include Terremark, Rackforce, and iTricity, which recently opened a new
Cloud Computing Hosting Center for Belgium, The Netherlands and
Luxembourg. IBM added 100 partners to its SaaS Specialty program in
2008, the largest annual increase, which nearly doubles its SaaS
partner ecosystem.
- IBM Business Partners can take
advantage of a variety of new marketing resources, including free web
conferencing services using the IBM Lotus Sametime Unyte service.
- On
October 15 and 16, IBM will host partners and customers at its
Executive Briefing Center in Palisades, New York, to discuss its cloud
services strategy for this rapidly growing market. For more information
on this event, visit https://www-950.ibm.com/events/wwe/swg/08bbpsaas.nsf.
For more information about IBM, please visit www.ibm.com.
Weitere Informationen für Journalisten:
IBM Deutschland GmbH
Christine Paulus
Media Relations
IBM Software Group
Tel: +49 89 4504 1396
E-Mail: christine.paulus@de.ibm.com
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IBM Pressemitteilung 06.10.2008: Mit Cloud Servic...
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie noch nicht Notes 8 im
Unternehmen nutzen, lesen Sie kurz unsere Gedanken, weshalb Notes 8
wichtig für Ihr Unternehmen ist und kommen am
Donnerstag, 23. Oktober 2008
in das IBM Forum Stuttgart.
Von 10 bis 16 Uhr demonstrieren die IBM Lotus Experten Ihnen die Möglichkeiten von Lotus Notes 8 & Lotus Domino 8. Wir erklären Ihnen Hintergründe und Entwicklungen, geben Ihnen Entscheidungssicherheit zu Ihrer Unternehmends-Strategie für Mail- und Collaboration Software.
Bitte melden Sie sich direkt formlos per E-Mail an, bei: victoria.becker@de.ibm.com
Sie erhalten dann zeitnah zur Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung mit allen logistischen Informationen.
Warum soll ich einen Tag investieren ?
Permanente technologische Weiterentwicklung ist ein Grundprinzip der Software-Welt. Die Softwareentwicklung folgt seit ihrer Entstehung dem Grundmuster, dass das aktuelle Release die Basis für Verbesserung in Geschwindigkeit, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit für die nächste Version ist.
Im positiven Fall bleibt dabei eine Nutzung der Datenformate, Programmiertechniken und Schnittstellen erhalten - dies ist bei Lotus Notes über alle Release-Versionen der Fall.
Seit wann nutzen Sie die aktuell in Ihrem Unternehmen eingesetzte Notes Version?
'Never touch a running system !' - Wirklich ?
Die Kritik der Nutzer richtet sich oft gegen die Programmoberfläche von Lotus Notes. Mit Notes 8 wurde die Nutzeroberfläche für Mail und Kalender überarbeit und den Benutzererwartungen angepaßt.
Informatiker bemängeln die Einschränkungen der Programmierung und 'Open Source' Fans mögen keinen 'Private Source'. Mit der Integration von Plugins in die Seitenleiste wurde die Erweiterbarkeit um Javaanwendungen ermöglicht. Das integrierte Lotus Sametime nutzt diese neue Technologie.
Notes 8 löst die oben genannten Punkte durch eine moderne Benutzeroberfläche, Java als Programmiersprache für Plugins genügt hohen Ansprüchen und Eclipse als Technologiekern mit offenem Quellcode macht das System transparent. Dabei bleiben gleichzeitig vorhandene Anwendungen lauffähig, Programmiererfahrung mit LotusScript oder @Funktionen sind weiterhin nutzbar.
Farbe bekennen! Lotus Notes 8 nutzen! Unsere Agenda am 23. Oktober:
- Lotus Collaboration Strategie - Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Enterprise 2.0 - Break Out 1a: Lotus Notes & Domino 8 - Break Out 1b: Upgrade auf Domino & Notes 8 und mögliche Einsatzgebiete der vorgestellten Werkzeuge - Break Out 2a: Unified Communication & Collaboration (UC2) - Break Out 2b: Lotus Quickr 8, Neue Möglichkeiten des Dokumentenaustausches
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Version2Version Workshop - Stuttgart
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IBM investiert seit beinahe einem Jahrzehnt konsequent und
strategisch in Innovationen rund um das Thema Linux, Open Source und
offene Standards. In den letzten Jahren haben diese Technologien die IT
entscheidend verändert – vom Rechenzentrum bis zum Desktop, vom
Supercomputer bis zum mobilen Endgerät. In Unternehmen,
Forschungseinrichtungen und Behörden rund um den Globus finden sich
heute an den Schaltstellen der IT offene Technologien. Heute arbeiten
allein bei IBM in den weltweiten Linux Technology Centers Hunderte von
Experten an Lösungen und Integrationen rund um das offene
Betriebssystem. So ist beispielsweise das deutsche IBM Forschungs- und
Entwicklungszentrum eines der weltweit größten Linux Center der IBM und
für Linux Systems Management auf allen IBM-Plattformen verantwortlich.
Gleichzeitig befindet sich in Böblingen eines der sechs Linux
Integration Center der IBM, die technische Unterstützung für Kunden und
Geschäftspartner anbieten.
Hier die letzten IBM Pressemeldungen rund um das Thema Linux und IBM Lotus:
Desktops mit Linux-Oberfläche von IBM mit Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat
Erstmalig
bietet IBM gemeinsam mit den führenden Linux-Distributoren sowie den
jeweiligen Hardware-Partnern weltweit Linux-PCs mit Lotus Notes und
Lotus Symphony
IBM, Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat sehen
für das kommende Jahr eine sehr gute Marktchance für Linux-basierte
Desktops. Gründe dafür sind die geringe Akzeptanz des Microsoft
Betriebssystems Vista sowie der stark wachsende Bedarf nach
wirtschaftlichen Alternativen zu den teuren Lizenzen für Windows- und
Office-Produkte. Linux ist für PC-Anbieter eine profitable
Alternative.
Die vier Unternehmen arbeiten gemeinsam mit
ihren jeweiligen lokalen Geschäftspartnern an einer PC-Lösung mit
folgender Software-Ausstattung: IBM Open Collaboration Client Solution
(OCCS) inklusive Lotus Notes, Lotus Symphony und Lotus Sametime, dem
Linux-Betriebssystem des jeweiligen Distributors sowie weiteren
Softw |