Portal Now liefert ein Smartes Intranet, mit dem Sie:
- die interne Kommunikation in Ihrer Organisation verbessern, z.B. mit modernen Web2.0-Technologien.
- Inhalte vereinheitlichen für alle Datenquellen, zu denen Mitarbeiter und Geschäftspartner Zugang haben und dabei immer noch Kontrolle über Design und Zugriffsrechte behalten.
- die Produktivität Ihrer Angestellten, mit einem Auftritt, der viele Systeme in einer ansprechenden und einheitlichen Website zusammenfasst, erhöhen.
- Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern verbessern, indem Sie ihnen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitstellen.
- die Basis für ein flexibel erweiterbares Anwendungsintegrations- und Prozess-Portal legen mit kurzen Projektphasen, die schnell zum Unternehmenserfolg beitragen.
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Diese Woche ist die Lotus weiß-Kampagne der IBM in Deutschland gestartet. Es ist die Fortführung der Kampagne, die IBM im vergangenen Jahr unter dem Leitmotiv Lotus knows gestartet hat. Erstmals seit Jahren promotet damit IBM Lotus als Marke prominent in Printmedien und online in Wirtschafts- und IT-Presse. Hinzu kommt Außenwerbung an Flughäfen und auf der CeBIT. Im Gegensatz zu Smarter Planet oder Smarter Work wird dabei explizit und führend der Brandname Lotus verwendet. Viele (hoffentlich kluge) Köpfe in der IBM und der Agentur Ogilvy haben sich dabei Gedanken gemacht, zuerst beim originären Start der Kampagne in den USA, dann bei der Übernahme der Kampagne in Deutschland. Und im Rahmen dieser Überlegungen ist dann der Slogan Lotus weiß als Übersetzung von Lotus knows entstanden, der heute eben in diversen Medien zu lesen ist. Hätte man bei Lotus knows bleiben und dieses Motto nicht übersetzen sollen? Vielleicht. Ich bin mir da nicht sicher. Ein Argument, das ich desöfteren gehört habe, ist, daß Lotus knows so ähnlich wie Lotus Notes kennt und das charmant sei. Stimmt. Auf der anderen Seite wollen wir mit Lotus weiß gerade auch Zielgruppen erreichen, die Lotus nicht kennen. Und wie auch schon häufig geschrieben. Notes/Domino sind für uns extrem wichtig und bieten herausragende Funktionen, die über die konkurrierender reiner E-Mail und File Sharing-Produkte hinausgehen. Aber Lotus ist heute auch weit mehr als nur Notes. Wir haben von Social Software für das Enterprise 2.0 über Unified Communication, Portal-Software bis hin zu Angeboten in der Cloud ein breites und leistungsfähiges Angebotsspektrum, das wir bekannt machen müssen und wollen. Mehr Endanwender, mehr Entscheidungsträger, mehr Digital Natives sollen die Fähigkeiten von Lotus kennenlernen und neugierig werden, mit dem Produkten zu arbeiten. Ich denke persönlich daneben, daß es nicht zu wichtig ist, ob es Lotus knows oder Lotus weiß heisst. Wichtig ist, daß wir die Kampagne als zweites Land hinter den USA hier in Deutschland gestartet haben, die Anzeigen und Banner sehen, an den Flughäfen Lotus wahrnehmen und auch Lotus weiß auf der CeBIT deutlich zu sehen sein wird. Die Bitte an die, die lieber Lotus knows gehabt haben. Nehmen wir es positiv - und mit Humor. Lotus weiß, die Lotus knows-Kampagne ist in Deutschland angekommen. Nach den USA direk vor allen anderen Ländern. Lotus weiß, daß Lotus gelb ist. Zumindest heute. (Früher war es ja anders, wie mich Vowe aufgeklärt hat.) Lotus weiß, weiß ist nicht nur eine Farbe. Lotus weiß, wie wichtig Weisheit und Wissen sind. Lotus weiß, Lotus ist Pionier im Wissensmanagement (oder Knowledge Management). Lotus weiß auch, der Twitter-Hashtag ist #Lotusknows - da Twitter kein ß unterstützt. Lotus weiß, daß ich mich auf viele weitere Sprüche freue, Lotus weiß, es ist gut, mit Kunden und Partnern solche Themen konstruktiv zu diskutieren.
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Kosteneinsparungspotentiale können vor allem im Bereich Desktop/ Client liegen.
Den Hauptanteil nehmen neben den PC - und Managementkosten die Microsoft Produkte in Anspruch, wie beispielsweise Microsoft Office oder die CALs und Enterprise CALs.
Was und wie sehen die Optionen zu Microsoft aus? Wie sieht der Desktop der Zukunft aus? Wie beinflusst Consumerisation IT die Hardwarebeschaffung für Desktops? Ist unser Desktop der Zukunft im Netz?
Erleben Sie eine Alternative - IBM Client for Smarter Work.
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Gemeinsamer Bus der re:publica und IBM geht von Berlin aus auf Deutschlandtour bis nach Stuttgart zum Lotus JamCamp
Berlin/Stuttgart, 22. Februar 2010
– IBM ist auch im vierten Jahr Partner der re:publica in Berlin. Nach
dem großen Interesse am Thema Online Jam im vergangenen Jahr führen IBM
und re:publica diesmal einen Jam zusammen durch. Dabei geht es um das
Thema intelligenteres Arbeiten und das Verhältnis zwischen Unternehmen
und Digital Natives. Und auch nach der re:publica geht es weiter: Eine
Woche nach dem Event in Berlin veranstaltet IBM auf ihrem Campus in
Ehningen bei Stuttgart das Lotus JamCamp. Vertreter aus Unternehmen
diskutieren dort mit Social Software-Interessierten
über den Arbeitsplatz von morgen. Die Brücke zwischen den beiden
Veranstaltungen schlagen der Online Jam und eine Bustour durch
Deutschland, die die re:publica ihrerseits als Partner begleiten wird.
Beides wird in Berlin gestartet. Seit ihrem Beginn im
Jahr 2007 unterstützt IBM die re:publica in Berlin, die sich zu
Deutschlands größter Social Media-Konferenz entwickelt hat. Im Berliner
Friedrichstadtpalast und in der Kalkscheune
treffen sich vom 14. bis zum 16. April rund 3.000 Menschen und
diskutieren über Themen wie Innovation, Identitäten im Web, Augmented
Reality und viele weitere Aspekte der Social Media Revolution. Das
übergreifende Motto ist das Echtzeitweb – "nowhere". Auch IBM
trägt diesem Motto Rechnung. In der etwas anderen Keynote am 14. April
geht es darum, welche Erfahrungen ein Digital Native im
Unternehmensalltag als Anhalter durch das Enterprise 2.0 macht. Dies
ist zugleich der Start des Online Jams, der am 24. April mit dem
JamCamp beendet wird. In diesem moderierten Massenbrainstorming werden
die Themen, Ideen und Ansätze rund um den Arbeitsplatz der Zukunft und
das sogenannte Enterprise 2.0 diskutiert und bewertet. Während der drei
Tage in Berlin steht für die Teilnehmer ein Raum zur Verfügung, in dem
sie jammen können und Antworten auf Fragen rund um den Jam bekommen.
Die Teilnahme ist natürlich auch darüber hinaus von überall über das
Internet möglich.
„Durch die langjährige
Zusammenarbeit mit IBM im Rahmen der re:publica konnten wir viele
Erfahrungen und Ideen am Schnittpunkt von innovativer Webwelt und
internationalen Unternehmen sammeln. Wir freuen uns, nun schon zum
vierten Mal gemeinsam mit IBM die re:publica zu gestalten“, so Andreas
Gebhard, einer der Veranstalter und Partner Manager der re:publica
2010. „Wir hoffen, dass wir diese fruchtbare Zusammenarbeit auch in der
Zukunft weiterführen können. Ein erster Schritt ist die Ausweitung der
Zusammenarbeit auf den JamCamp Bus, der nach der re:publica durchs Land
fährt. Sozusagen das erste 'Barcamp on the Road'. Das rockt!“ „Die
re:publica ist für uns eine sehr wichtige Veranstaltung. Dort bekommen
wir direktes Feedback von Menschen, für die die Arbeit mit Social
Software eine Selbstverständlichkeit ist.
Unser Ziel ist es, diese Erfahrungen und das Wissen auch in die
Unternehmen zu tragen und diese von den Vorteilen der offenen
Zusammenarbeit zu überzeugen“, sagt Stefan Pfeiffer, Market Manager
Lotus bei IBM Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass wir die
re:publica auch als Partner unseres JamCamps gewinnen konnten und dass
wir nun gemeinsam Ideen für den Arbeitsplatz der Zukunft entwickeln.“ Am
Montag nach der re:publica startet der Lotus JamCamp Bus seine
einwöchige Tour durch Deutschland, um vor Ort an Universitäten, in
Verlagen oder Unternehmen über aktuelle Herausforderungen der
Zusammenarbeit zu diskutieren. Die Route im Überblick: Start ist am 19.
April in Berlin; dann geht es über Hannover, Köln, Bonn, Koblenz,
Mannheim, Walldorf und Karlsruhe nach Ehningen, wo auf dem IBM Campus
am 23. und 24. April das Lotus JamCamp stattfindet. Ziel ist es, Ideen
für den Arbeitsplatz und die Zusammenarbeit von morgen zu sammeln, die
in konkrete Projekte und Produkte einfließen sollen. Zu Jam und Lotus JamCamp kann man sich unter http://www.ibm.com/software/de/jamcamp anmelden. Von
dort aus gelangt man in die Lotus JamCamp Community, in der weitere
aktuelle Informationen zu finden sind. Alle Interessierten können nach
einer Registrierung an der Planung der Veranstaltungen mitarbeiten.
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Heute ist sie nun gestartet. Unsere deutsche Lotus knows-Kampagne. In verschiedenen Wirtschafts- und IT-Publikationen erscheinen Anzeigen in schwarz-gelber Farbgestaltung mit verschiedenen Lotus weiß-Slogans. Auf diversen IT-Portalen taucht Bannerwerbung auf. An Flughäfen sind Lotus weiß-Motive zu sehen. Und die deutschsprachige Webseite ist unter ibm.com/lotusknows/de live. IBM geht damit einen für das Unternehmen ungewöhnlichen Weg, denn es wird eine der Marken der IBM beworben. Im Rahmen der Smarter Planet-Initiative gehen wir ja eher lösungsorientiert vor und sprechen über Themen wie Smarter Cities und anderes. Produkte und Markenenamen kommen untergeordnet vor. In der Lotus weiß-Kampagne dagegen ist ganz klar die Marke Lotus zu erkennen. Und das ist auch gut so, denn die Lotus-Produkte sind die Lösungen, die der Endanwender noch als IBM auf seinem Bildschirm wahrnimmt. In vielen anderen Bereichen sind wir aus dem Blickfeld der Anwender verschwunden: Die Notebook-Sparte ging zu Lenovo, PC's und Drucker von IBM gibt es schon lange nicht mehr. Unsere Lösungen laufen meist im Hintergrund im Rechenzentrum. Dort schnurrt unser „Blech“ und unsere Middleware hält viele Lösungen am Laufen. Lotus ist dagegen noch erkennbar, meist als Lotus Notes-Client, oft leider noch in einer alten Version von Lotus Notes. Die Lotus weiß-Kampagne gibt uns nun die Chance, darauf aufmerksam zu machen, daß einerseits die neueste Version von Lotus Notes mehr ist als der E-Mail Client der Zukunft. Notes bietet in der Version 8.5.x eine moderne Oberfläche und ist vor allem eine Lösungs- und Integrationsplattform und für viele Anwender der Einstieg in die tägliche Arbeit, die zentrale Stelle, wo sie all ihre relevanten Informationen finden. Andererseits ist Lotus weiß für uns die Chance, bekannt zu machen, daß Lotus mehr ist als nur Lotus Notes. Wir haben eine Vielzahl moderner, innovativer Lösungen zur Kommunikation und Collaboration. Lotus Connections ist die Social Software für den Unternehmenseinsatz, Sametime ist das Instant Messaging- und Telefonieprodukt und mit den LotusLive-Angeboten bieten wir verschiedene Services in der Cloud. Diese – und andere Nachrichten um die Fähigkeiten von Lotus – wollen wir mit der Lotus weiß-Kampagne „transportieren“. Lotus ist die Marke der IBM, die in besonders scharfem Wettbewerb steht. Gerade jetzt ist der werte Marktbegleiter dabei, kaum nachprüfbare Zahlen und Daten marktschreierisch zu verbreiten und 8 Jahre zurückliegende Produktentscheidungen als neue Wins zu verkaufen. Kollegen, Business Partner und Kunden fragen, warum wir nicht agressiver darauf antworten. Tja, das ist nicht der Stil der IBM. Wir bleiben sachlich (auch wenn mir manchmal der Kragen nahezu platzt). Die Lotus weiß-Kampagne ist auch hier eine Chance, auf Lotus aufmerksam zu machen und mit Endanwendern und „Influencern“ ins sachliche Gespräch zu kommen. Lotus weiß ist natürlich mehr als nur Werbung. Die Kampgane wurde unter dem englischsprachigen Slogan Lotus knows Ende des vergangenen Jahres mit einem Jam in den USA gestartet. Deutschland ist nun das zweite Land, in dem wir mit Lotus knows beziehungsweise der deutschen Übersetzung Lotus weiß aktiv werden. Die Anzeigen sind ein Startschuss, der von verschiedenen anderen Aktionen flankiert wird (mit denen wir schon früher begonnen haben). Seit Monaten sind wir bereits in den sogenannten Social Media und in der Blogosphere aktiv, auf Twitter, Facebook, XING und natürlich vor allem auf unserer Kundenplattform EULUC. (Nebenbei bemerkt: Der Twitter Hashtag für Lotus weiß wird #LotusKnows sein. Ein scharfes ß lässt sich nicht im Hashtag verwenden.). Unsere heutige Ankündigung, zusammen mit der re:publica einen deutschen Online Jam durchzuführen und im Lotus weißBus durch Deutschland zu touren, ist eine weitere zentrale Initiative im Bereich der Digital Natives und Endanwender. Daneben läuft die „normale“ Marketingmaschinerie nun auch im Lotus weiß-Look-and-Feel. Unsere Mailings sind schwarz-gelb und verwenden Lotus weiß-Slogans. Werbemittel wie Mauspads, Tassen oder Taschen sind entsprechend gestaltet. Und natürlich wird auch auf der CeBIT Lotus weiß prominent zu sehen sein. Unsere Business Partner sind informiert und können die Lotus weiß-Motive selbst verwenden. Und auch ein Blogger- und Pressebriefing fand gerade statt. Für jemanden, der das Marketing für Lotus in Deutschland verantwortet, ist dies natürlich ein schöner Moment. Wir investieren signifikant und verlängern unsere bisherigen Marketingmaßnahmen. Wir kommen damit auch dem Wunsch vieler Partner und Kunden nach, Lotus wieder visibler zu machen. Ja, man könnte noch mehr Anzeigen schalten, Fernseh- und Radiowerbung machen, bunter, höher, weiter. Und wer weiß, was noch kommt ... Für mich ist entscheidend, daß wir zu einem sehr günstigen Moment mit Lotus weiß nach außen gehen und noch aktiver mit Endanwendern, „Influencern“ und Digital Natives in Kommunikation treten, Katzenmarketing betreiben. Die derzeit heißen Themen wie Cloud und SaaS, Mobility und Smart Phones, Enterprise 2.0 und Social Software sind Chancen für uns. Lotus Symphony und der kommende Collaborative Web Editor sind „disruptive“ und mischen den Markt auf. Lotus weiß, der kontinuierliche, konstruktive Kontakt und Dialog mit den Anwendern ist entscheidend sein, nicht die Anzahl der Anzeigen.
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Nachdem die Community schon einige Zeit live ist, haben wir gestern
die Webseite für das Lotus JamCamp live geschaltet.
Nun können sich Teilnehmer für
den Jam und das Camp anmelden. Vor allem ist es jetzt auch
bereits möglich, Themen
und Vorträge für das Camp am 23. und 24. April in Ehningen
einzureichen. Auf dem
eigentlichen Camp in Ehningen mischen wir eine konventionelle
Veranstaltung mit dem Prinzip eines Barcamps oder einer
OpenSpace-Veranstaltung. Auf der einen Seite gibt es einige
Impulsvorträge - und dafür haben wir sehr kompetente
Sprecher gewonnen. Mehr dazu in einem separaten Posting. Auf der
anderen Seite kann jeder ein Thema oder einen Vortrag einreichen. Sie
als Teilnehmer des Camps stimmen dann ab, welche Themen es in die bis
zu 24 freien Slots schaffen Die Themen werden
über die Webseite wie oben beschrieben eingereicht. Wir
übertragen Sie dann in den JamCamp
Themenblog auf der Lotus JamCamp Community. Dort können Sie
sich die Vorschläge anschauen, kommentieren und bewerten. Um das
tun zu können brauchen Sie eine ID auf ibm.com (die Sie aber zu
nichts verpflichtet). Bewerten bzw. empfehlen können Sie - wie auch hier auf EULUC - über
das Plus-Zeichen. Auch wenn ich sozusagen Eulen auf die EULUC trage: Hier
finden Sie eine Erläuterung, wie das funktioniert.
Und
natürlich können Sie auch Kommentare
abgeben (wozu die ID auf ibm.com notwendig ist). Aufgrund
dieser Bewertungen und einer Abstimmung, die wir dann auf dem Camp
vor Ort durchführen, füllen wir dann die Slots. Was
können Themen sein? Das Lotus JamCamp läuft ja unter dem
Titel Smarter Work. Themen können sein, wie Sie Web 2.0 Tools
einführen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben und wie Ihr
Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 ist. Ein anderes mögliches
Thema kann Mobility sein. Welche Rolle spielen Smart Phones in
Zukunft für das Arbeiten in Unternehmen. Und welche Dinge sind
im Bereich Datenschutz
gerade beim Einsatz von mobilen Geräten zu beachten. Auch
Fragen, welchen Nutzen Personalabteilungen aus Social Software ziehen
können oder wie der Nutzen in bestimmten Branchen ist, könnten
interessante Themen sein. Der Phantasie – und den Vorschlägen
– sind erst einmal keine Grenzen gesetzt. Das
Organisationsteam (das neben 2 – 3 IBM'ern aus Vertretern der
Blogosphere und Unis besteht) wird versuchen, darauf zu achten, daß
wir (hoffentlich) keine Produkt- und Werbevorträge bekommen. Das
gilt natürlich auch für IBM-Einreichungen. Also, wir sind
gespannt auf Themenvorschläge und hoffen, daß die
zahlreich eintreffen.
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Die Ur- und bisher einzige Aufführung von Per Anhalter durch das Enterprise 2.0 hat auf der Fachmesse DMS 2009 stattgefunden. Doch nun geht es weiter. Am 23. April werden wir auf dem Lotus JamCamp
nochmals per Anhalter durch das Unternehmen der Zukunft reisen, dann in
der neuen hier in dieser Community erstellten und überarbeiteten
Version (Die bisherige Version steht weiter auf Facebook). Das
Theaterstück versucht - angelehnt an die Motive von Per Anhalter durch die Galaxis
- das Thema Enterprise 2.0, Unternehmensorganisation und -prozesse und
vieles mehr auf die Schippe zu nehmen. Und ein Schelm, wer
glaubt, Szenen aus seinem Alltag in seinem Unternehmen zu erkennen.
Wir
werden hoffentlich mit Euch die jetzige Version, die derzeit viele
Hinweise auf das Thema Enterprise Content Management und
Dokumentenmanagement enthält, überarbeiten und versuchen, noch mehr auf
Themen wie Enterprise 2.0, Web 2.0, digital naiv und nativ, Einführung
von Web 2.0 in Unternehmen ... einzugehen. Hier geht es zur Startseite des Wikis zum Theaterstück "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0" Und wer mitschreiben oder kommentieren will: Zum aktiven
Mitschreiben braucht Ihr eine ID auf ibm.com (die zu nichts
verpflichtert). Mit gültiger ID einloggen und dann einfach den
„Bearbeiten“ Knopf klicken - und im guten, „alten“ WikiStyle
die Seiten editieren. Voraussichtlich Anfang März werden wir dann eine
Version des Stückes ziehen, das wir dann am 23. April abends aufführen.
Und danach geht es zum Get Together ... Übrigens, die Videoaufnahme der Uraufführung (Gesamtspielzeit: 45 Minuten) könnt Ihr Euch auf YouTube hier mit insgesamt 7 Filmen anschauen.
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Sie reden oft übereinander: Die Digital Natives kommen ins Unternehmen und wir müssen denen einen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Aber
was heisst das wirklich? Wie muß der Arbeitsplatz der Zukunft wirklich
aussehen? Welche Funktionen benötigt man wirklich? Und was müssen die
Digital Natives beachten. Was bedeuten Social Media Guidelines und
warum sollte man mit dem Betriebsrat reden, wenn man sogenannte Web
2.0- oder Enterprise 2.0-Tools einführt? Welche Rolle spielt künftig
mobiles Arbeiten, im Home Office oder unterwegs auf dem Smart Phone?
Was können OpenSource-Anwendungen leisten? Dies sind einige zentrale
Fragen, die wir produktneutral unter dem Leitmotiv Smarter Work
auf dem Lotus JamCamp zwischen sogenannten Digital Natives, Vertreter
aus Unternehmen und Verwaltung sowie Universitäten und
IBM'ern diskutieren wollen. Nicht übereinander, sondern miteinander reden! Das Lotus JamCamp ist mehr als eine konventionelle Veranstaltung. Es besteht aus folgenden Meilensteinen und Bestandteilen: -
einem sogenannten Online Jam. Das ist eine online geführte Diskussion,
die rund um die Uhr läuft und wo relevante Fragen diskutiert werden.- einer konventionellen Veranstaltung auf dem neuen IBM Campus in Ehningen mit Keyote-Sprechern und Impuls-Vortäegen (z.B. Dr. Carsten Ulbricht zum Thema Enterprise 2.0 & Recht) -
in Kombination mit einer Open Space/BarCamp-Veranstaltung, in der die
Teilnehmer die Themen auswählen, die sie diskutieren wollen Wir
versprechen uns aus dieser Form der Veranstaltung in Kombination mit
den Teilnehmern, die aus unterschiedlichen Lebenswelten an die Themen
herangehen, eine anregende Diskussion. Die Vorbereitung und das
"Werden" des Events können Sie webnah auf der neuen Online Community auf ibm.com unter ibm.com/software/de/jamcamp verfolgen.
Hier berichten wir, wie weit wir in den Vorbereitungen sind, welche
Partner wir gewonnen haben, welche Sprecher kommen und welche Module
wir dem Event zufügen. Und hier können Sie Ihre Ideen und
Themenvorschläge einbringen. Anmelden und aktiv mitmachen. Schon jetzt
haben wir ein großes Interesse an dieser neuen Form von Veranstaltung.
Also: Lotus weiß, mitmachen ist besser als nur passiv zusehen!
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Vom 18.01. bis 21.01.2010 fand einmal mehr die Lotusphere in Orlando statt. Erfahren Sie das Neueste zu Lotus Notes und Domino und den Ankündigungen, die in diesem Bereich auf der Lotusphere gemacht wurden. Es wird natürlich auch einen Blick auf Project Vulcan geworfen. Im ersten Quartal sind wieder wöchentliche Webcasts zu unterschiedlichen Themen rund um Lotus geplant. Es gilt also wieder: Mittwoch ist Lotus Tag!
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Nachdem die Lotusphere vorüber ist wollen wir nun einen kleinen Blick in die nicht allzu ferne Zukunft werfen: Welche Neuigkeiten ergeben sich im Rahmen der Lotusphere 2010 für die Produkte IBM Lotus Connections und IBM Lotus Quickr? Welche Ankündigungen wurden für diese Produkte gemacht und in welche Richtung geht die Entwicklung dieser?
Mit diesem Webcast haben Sie die Möglichkeit detaillierte Neuigkeiten, Ankündigungen und vieles weitere Erfahrenswerte rund um IBM Lotus Connections und IBM Lotus Quickr aus erster Hand zu erfahren. Zusätzlich können Sie im Anschluß auch die Gelegenheit wahrnehmen und direkt mit Experten diskutieren und Wissen austauschen.
Im ersten Quartal haben wir wieder wöchentliche Webcasts zu unterschiedlichen Themen rund um Lotus geplant. Es gilt also wieder: Mittwoch ist Lotus Tag!
Anmeldung und weitere Informationen unter: http://www-05.ibm.com/de/events/lotuswebcasts/
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Spreche am 3. Februar beim 5. Münchener Twittwoch. Thema wird Social Networking mit IBM Lotus sein. Denke, daß ich unsere Communities von EULUC über developerworks bis zu den Communities auf ibm.com vorstellen werde. Auch einige Neuheiten hier von der Lotusphere im Umfeld Cloud und Social Networking dürfen nicht fehlen. Natürlich wird das Thema Lotus JamCamp nicht
fehlen, denn ich hoffe, daß wir auch für diese neue Art des Events
viele Teilnehmer gewinnen werden. Au weia, 30 Minuten, Stefan, fasse
Dich kurz. Freue mich auf München und eine rege Diskussion mit Euch.
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Microsoft
hat am heutigen Tag eine Pressemitteilung verschickt, in der
behauptet wird, daß 1,1 Millionen Lotus Anwender auf Microsoft
gewechselt sind. Wir interpretieren das als eine direkte Reaktion auf
die Erfolge, die Lotus in den vergangenen Monaten im direkten
Wettbewerb mit Microsoft hatte. Gerade die kürzlich
bekanntgegebene Entscheidung von Panasonic, mit 380.000 Anwendern auf
die LotusLive-Angebote zu gehen, scheint besonders weh getan zu
haben. Wir wollen
es uns an dieser Stelle sparen, die Lotus-Wins in Deutschland
aufzuzählen und Erbsen zu zählen. Gerade heute hat ja
Continental auf der Lotusphere in Orlanda darüber gesprochen,
wie 40.000 Seats der ehemaligen Siemens VDO in kürzester Zeit
erfolgreich auf Lotus Notes migriert wurden. Andere aktuelle
Beispiele für Kunden auch aus dem Mittelstandssegment, die sich
für Lotus entschieden haben, sind Jenoptik oder Sanetta. Doch
wie gesagt ist diese Erbsenzählerei müßig und führt
nicht wirklich weiter. Zudem
vergleicht Microsoft einmal wieder Äpfel mit Birnen, spricht
einmal von UC (Unified Communications)-Lösungen, dann von
E-Mail, wirft diverse Kategorien durcheinander und unterschlägt
natürlich, daß auch IBM in allen Magischen Quadranten von
Gartner oder den Forrester Wave ebenfalls als führender Anbieter
für E-Mail, Collaboraton oder Unified Communication geführt
wird. Gartners Matt Cain hat sogar Lotus als die Zukunft von E-Mail
bezeichnet, da es sich bei Lotus Notes eben um mehr als E-Mail
handelt. Microsoft
zitiert auch eigene TCO-Studien, nennt aber keine konkreten Fakten.
Wir wollen hier nicht auf IBM-Untersuchungen zurückgreifen, die
wir selbstverständlich auch haben und die belegen, daß
Lotus-Lösungen günstiger sind. Wir verweisen stattdessen
auf den TCO-Vergleich von Applicable,
einem Microsoft- und IBM-Partner, die belegen, daß
Lotus-Lösungen deutichen günstiger im TCO Vergleich sind. Microsoft
ist offensichtlich angesichts des wachsenden Erfolgs der
Lotus-Lösungen, angesichts unserer verfügbaren Produkte
und unserer Roadmap extrem nervös. In bekannter Manier werden
Fakten und Fakes gemischt und die Lösung aller Probleme in
zukünftigen Versionen versprochen. Und ewig grüsst das
Murmeltier. Wahrscheinlich muß Redmond solche Meldungen
gebetsmühlenartig zur Lotusphere aufbrühen.
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Nun
wollen (und werden) wir also am 23. und 24. April das Lotus JamCamp
in Ehningen durchführen und auch dazu einen Online Jam online starten (Details
zum Start und Verlauf des Online Jams in Kürze). Warum tun wir das? Das Lotus JamCamp
soll eine Plattform bieten, auf der Vertreter aus Unternehmen und
Verwaltung, Digital Natives, Studenten und Professoren, Business
Partner und IBM'er miteinander diskutieren, in Ehningen und online im
Jam. Oft habe ich den Eindruck, daß nur sehr oberflächlich
darüber gesprochen wird, was Digital Natives in Unternehmen an
Arbeitsweisen. Arbeitskultur und Tools erwarten. Das JamCamp soll
Digital Natives, Studenten, Unternehmen, Personalern und IT'lern die
Chance geben, miteinander statt übereinander diese (und andere)
Themen zu diskutieren. Im direkten Austausch kann vielleicht ein
besseres Verständnis erarbeitet werden, wie beispielsweise der
Arbeitsplatz der Zukunft aussehen sollte. Welche
Funktionen und Werkzeuge erwartet ein/e talentierte/r junge/r
Mitarbeiterin wirklich, wenn sie/er ins Unternehmen kommt? Wie können
Mitarbeiter smarter arbeiten und „neue“ Technologien nutzen, die
im Web 2.0 gang und gäbe sind? Was heißt Enterprise 2.0
aus Unternehmenssicht und aus Sicht der jungen Generation? Worauf
müssen neue Mitarbeiter beim Thema Datensicherheit und
Datenschutz in Unternehmen achten? Wie führe ich Blogs, Wikis,
soziale Netze und andere Collaboration-Technologien organisatorisch
im Unternehmen ein, damit ich zum Enterprise 2.0 mutiere? Das sind
einige der Themen, zu denen wir uns eine offene und rege Diskussion
zwischen Unternehmensvertretern, Studenten und den Digital Natives
wünschen. Wir
als IBM erhoffen uns natürlich auch Nutzen vom JamCamp. Unsere
Labor in Böblingen kann aus der oben beschriebenen hoffentlich
regen Diskussion sicher auch lernen, was wir in unseren Produkte
bieten sollten. Die Diskussion kann uns als IBM im Rahmen der Smarter
Work-Initiative dabei helfen, welche und wie wir unsere Lösungen
am Markt positonieren und welche Funktionen wir betonen sollten. Was
kann Smarter Work bedeuten? Wir wollen durch das JamCamp einfach auch
dazulernen. Und
natürlich wünschen wir uns, daß durch das JamCamp
auch die Angebote der IBM und insbesondere die Lösungen und
Produkte der Lotus-Brand bekannter werden. Sie sollen – so hoffen
wir - bekannter werden bei Digital Natives und in Universitäten.
Und Unternehmensvertreter sollen erkennen, daß Lotus heute weit
mehr als Lotus Notes ist. Unser
Ziel und Wunsch ist es, daß das JamCamp keine Produktschau wird
und wir als IBM'er werden auch die Vortragsvorschläge, die wir
einreichen, entsprechend gestalten. Auf dem JamCamp und im Online Jam
soll es um Themen und durchaus Technologien, aber nicht um Produkte
und Featureschlachten gehen. Die Produkte der IBM und die
Lotus-Produkte werden zu anderen Anlässen und Veranstaltungen,
so beispielsweise der DNUG – dem Treffen der deutschen
Lotus-Anwender – am 7. bis 9. Juni in Berlin ausführlich
behandelt. Warum
heisst die Veranstaltung Lotus JamCamp? Nun ja, die Lotus-Brand in
der IBM organisiert die Veranstaltung und führt sie im Rahmen
der Lotus knows-Kampagne durch. Lotus ist auch die Marke, die sich am
direktesten mit dem Arbeitsplatz der Zukunft, mit Enterprise 2.0 und
Technologien auseinandersetzt, die sowohl für Digital Natives
wie auch Unternehmen für den smarten Arbeitsplatz von Interesse
sind. Das Event hätte aber auch genau so gut IBM JamCamp Smarter
Work heißen können. Und eventuell werden wir Smarter Work
noch als Titel hinzufügen. Feedback hierzu ist durchaus sehr
willkommen. Und
last but not least wollen wir auch eine neue Form von Events
ausprobieren, die in meinem ersten Posting beschriebene Mischung von
Barcamp, OpenSpace-Event, konventioneller Veranstaltung und Online
Jam. Mal schauen, wie dies von den unterschiedlichen Gruppen, die wir
ansprechen wollen, angenommen wird.
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Nun
geht es in die heisse Planungs- und Vorbereitungsphase zum Lotus
JamCamp (#LJC), das am 23. und 24. April auf dem IBM Campus in
Stuttgart stattfinden soll. Was ist es beziehungsweise was soll es
werden, dieses JamCamp? Es handelt es sich um eine Kombination des
Barcamps, eine in der Blogosphere bekannten Veranstaltungsform, eines
konventionellen Events mit dem Jam-Konzept, das wir in der IBM seit
einigen Jahren betreiben. Bevor
ich das Event näher erläutere. Um was geht es inhaltlich?
Wir wollen auf dem Lotus JamCamp Blogger und die Generation Y mit
Unternehmensvertretern – von Personalabteilung über
Organisation bis IT – und Mitarbeitern aus Forschung, Lehre und
Universitäten zusammenbringen, damit diese Gruppen miteinander
relevante Themen der modernen Arbeitswelt diskutieren.
Viel
wird darüber gemutmaßt, aber was erwarten die berühmten
Digital Natiives von Unternehmen? Wie soll der Arbeitsplatz der
Generation Y und X aussehen? Welche Werkzeuge und Funktionen erwarten sie
dort, um smarter zu arbeiten? Was macht Unternehmen für die
jungen Mitarbeiter, die in die Arbeitswelt eintreten, interessant? Seit
einigen Jahren reden wir nun vom Enterprise 2.0. Doch was bedeutet
das konkret in der unternehmensinternen Organisation? Welche
Rahmenbedingungen sind zu beachten, von rechtlich bis
organisatorisch? Wie begebe ich mich als Unternehmen auf den Weg zum
Enterprise 2.0? Was bedeutet heute Collaboration und welche Rolle
spielen beispielsweise Cloud Computing und Open Source in
diesem Zusammenhang? Welche Rolle spielt mobiles Arbeiten in der
Zukunft, von Home Office bis zu Netbook und SmartPhone als
Arbeitsgerät?
Dies
sind einige Fragen, die während des Lotus JamCamps diskutiert
werden sollen. Doch natürlich sind wir frei nach dem Barcamp und
OpenSpace-Konzept offen für weitere Themen und Fragestellungen,
die aktiv eingebracht werden können (und sollen). Für
einige der oben genannten Themen haben wir bereits kompetente
Sprecher und Experten gewinnen können (oder sind in Gesprächen
mit ihnen), die die Diskussion auf dem JamCamp mit Initialvorträgen
anreißen werden. Diese stelle ich Ihnen in den kommenden Wochen
vor, sobald die finalen Zusagen vorliegen. Diese 4-5
Initialvorträge bilden den Rahmen. Die weiteren Themen werden
nach dem Barcamp/Open Space-Konzept frei dynamisch durch die
Teilnehmer vor und auf dem Event eingereicht. Die JamCamper stimmen
dann darüber ab, welche Themen behandelt werden sollen. Dies ist
eine für die Blogosphere bekannte Form der Veranstaltung, für
Unternehmens-Besucher jedoch neu und vielleicht auch gerade deswegen
interessant. Die
Präsenzveranstaltung, das Camp, wird am 23. & 24. April in
Ehningen auf dem neuen neuen IBM Campus durchgeführt. Und zusätzlich
wird es den Jam geben. Was ist ein Jam? Ein Jam ist eine online
geführte Diskussion, in der die Teilnehmern Ideen posten, diese
dann diskutieren und bewerten. Im Austausch zwischen den Jammern
sollen dann neue Ideen kreiiert werden oder auch bestehende Konzepte
und Ideen auf den Prüfstand gelegt werden. IBM hat verschiedene
solcher Jams bereits durchgeführt, teilweise intern, teilweise
offen nach außen und dies auch schon für Kunden
organisiert. Momentan befinden wir uns noch in intensiver Diskussion,
wann wir den Online Jam starten und bis wann wir ihn laufen lassen.
Mehr dazu in diesem Lotus JamCamp-Tagebuch. Stay tuned. In
diesem Tagebuch werde ich Sie/Euch nun über die Vorbereitungen
und Neuigkeiten rund um das Lotus JamCamp informieren. Aktuell
bekommen Sie also mit, wie das Programm entsteht, wie wir das Konzept
verfeinern, welche Kooperationspartner wir gewinnen. Und das ist auch
schon ein gutes Stichwort. Wir suchen noch aktiv Kooperationspartner,
die beim Lotus JamCamp mitmachen wollen. Das können
Universiitäten und Forschungseinrichtungen ebenso sein wie
Unternehmen und Publikationen. Wer mitmachen möchte, soll sich
bitte bei mir melden. Auch Sponsoren für die geplante Fete am
23. April abends sich natürlich sehr willkommen. Und wer sich
schon jetzt „vorregistrieren“ will, kann mir auch einfach eine
Nachricht zukommen lassen. Der
Hashtag auf Twitter für das Lotus JamCamp ist übrigens
#LJC, was dem aufmerksamen Leser sicher nicht entgangen sein wird. P.S. Die Lotus JamCamp-Community auf ibm.com wurde auch gestartet. Kollege Thorsten Zoerner hat sie soeben hier
eingerichtet. Einfach Mitglied werden, um mitzuschreiben und zu
diskutieren! Dazu braucht man lediglich eine ID auf ibm.com (die zu
nichts verpflichtet).
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