IBM investiert seit beinahe einem Jahrzehnt konsequent und
strategisch in Innovationen rund um das Thema Linux, Open Source und
offene Standards. In den letzten Jahren haben diese Technologien die IT
entscheidend verändert – vom Rechenzentrum bis zum Desktop, vom
Supercomputer bis zum mobilen Endgerät. In Unternehmen,
Forschungseinrichtungen und Behörden rund um den Globus finden sich
heute an den Schaltstellen der IT offene Technologien. Heute arbeiten
allein bei IBM in den weltweiten Linux Technology Centers Hunderte von
Experten an Lösungen und Integrationen rund um das offene
Betriebssystem. So ist beispielsweise das deutsche IBM Forschungs- und
Entwicklungszentrum eines der weltweit größten Linux Center der IBM und
für Linux Systems Management auf allen IBM-Plattformen verantwortlich.
Gleichzeitig befindet sich in Böblingen eines der sechs Linux
Integration Center der IBM, die technische Unterstützung für Kunden und
Geschäftspartner anbieten. Hier die letzten IBM Pressemeldungen rund um das Thema Linux und IBM Lotus: Desktops mit Linux-Oberfläche von IBM mit Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat Erstmalig
bietet IBM gemeinsam mit den führenden Linux-Distributoren sowie den
jeweiligen Hardware-Partnern weltweit Linux-PCs mit Lotus Notes und
Lotus Symphony IBM, Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat sehen
für das kommende Jahr eine sehr gute Marktchance für Linux-basierte
Desktops. Gründe dafür sind die geringe Akzeptanz des Microsoft
Betriebssystems Vista sowie der stark wachsende Bedarf nach
wirtschaftlichen Alternativen zu den teuren Lizenzen für Windows- und
Office-Produkte. Linux ist für PC-Anbieter eine profitable
Alternative. Die vier Unternehmen arbeiten gemeinsam mit
ihren jeweiligen lokalen Geschäftspartnern an einer PC-Lösung mit
folgender Software-Ausstattung: IBM Open Collaboration Client Solution
(OCCS) inklusive Lotus Notes, Lotus Symphony und Lotus Sametime, dem
Linux-Betriebssystem des jeweiligen Distributors sowie weiteren
Software-Applikationen der lokalen Partner. Die fertige Lösung wird
unter dem Namen des jeweiligen Unternehmens angeboten. Zusätzlich haben
Kunden und Software-Häuser mit dem auf Lotus Expeditor basierten Open
Source Eclipse-Programm die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu
entwickeln. Die Originalmeldung finden Sie hier. IBM und Partner bringen Linux in den Mittelstand Eine
neue Mittelstands-Initiative von IBM und anderen Unternehmen fördert
die Einführung von Linux in kleinen und mittelständischen Unternehmen
(KMUs) IBM Lotus Foundations Start: Eine schlüsselfertige
Appliance-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Es handelt sich
dabei um das erste verfügbare Produkt der „Blue Business Platform“, mit
der IBM Informationstechnologie für mittelständische Unternehmen
vereinfachen will. Ziel ist es, kleineren Unternehmen eine Alternative
zum proprietären Microsoft Small Business Server zu bieten. Das
Starter Kit ist eine ideale Lösung für kleine Unternehmen mit keiner
oder nur geringer IT-Unterstützung. Sie kann in weniger als 30 Minuten
implementiert werden und stellt die notwendige Software bereit, die für
die Onlinezusammenarbeit in einem kleinen Unternehmen erforderlich ist.
IBM Lotus Foundations Start ist eine umfassende Softwarelösung,
die es Unternehmen ermöglicht, sich auf das Tagesgeschäft anstatt auf
die Verwaltung der IT-Systeme zu konzentrieren. Integriert sind
E-Mail-, Sicherheits-, Sicherungs-, Wiederherstellungsfunktionen und
Office-Produktivitätswerkzeuge – basierend auf Linux. IBM Lotus
Foundations Start verwaltet und konfiguriert sich selbst, beinhaltet
auch „self-healing“ Funktionen und ist somit sehr kosteneffizient. Im
Inhalt inbegriffen ist eine vorkonfigurierte Version vom SUSE Linux
Enterprise Server 10 (Novell), mit der Flexibilität der Auswahl eines
bestehenden Hardwarelieferanten. Dazu kündigte IBM ein Beta-Programm
für das Lotus Foundations ISV Developer Toolkit an. Dieses ermöglicht
ISVs deren auf Domino entwickelten Anwendungen auf dem Markt der
kleinen und mittelständischen Unternehmen anzubieten. IBM Lotus Foundations Start wird ausschließlich über IBM Business Partners vertrieben. Die Originalmeldung finden Sie hier.
Sehr geehrte Damen und Herren, wenn Sie noch nicht Notes 8 im
Unternehmen nutzen, lesen Sie kurz unsere Gedanken, weshalb Notes 8
wichtig für Ihr Unternehmen ist und kommen am Donnerstag, 18. September 2008 in das IBM Forum Hamburg. Von
10 bis 16 Uhr demonstrieren Ihnen IBM Lotus Experten die Möglichkeiten
von Lotus Notes 8 & Lotus Domino 8. Wir erklären Ihnen Hintergründe
und Entwicklungen, geben Ihnen Entscheidungssicherheit zu Ihrer Unternehmens-Strategie für Mail- und Collaboration-Software. A N M E L D U N G Bitte melden Sie sich direkt formlos per E-Mail bei victoria.becker@de.ibm.com an. Sie
erhalten dann zeitnah zur Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung mit
allen logistischen Informationen. Die Raum-Kapazität ist begrenzt. Firstcome first serve. Warum soll ich einen Tag investieren ? Permanente
technologische Weiterentwicklung ist ein Grundprinzip der
Software-Welt. Die Softwareentwicklung folgt seit ihrer Entstehung dem Grundmuster,
dass das aktuelle Release die Basis für Verbesserung in
Geschwindigkeit, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit für die nächste Version ist. Im
positiven Fall bleibt dabei eine Nutzung der Datenformate,
Programmiertechniken und Schnittstellen erhalten - dies ist bei Lotus
Notes über alle Release-Versionen der Fall. Seit wann nutzen Sie die aktuell in Ihrem Unternehmen eingesetzte Notes Version? 'Never touch a running system !' - Wirklich ? Die
Kritik der Nutzer richtet sich oft gegen die Programmoberfläche von
Lotus Notes. Mit Notes 8 wurde die Nutzeroberfläche für Mail und
Kalender überarbeit und den Benutzererwartungen angepaßt. (siehe beigefügte Bitmap) Informatiker
bemängeln die Einschränkungen der Programmierung und 'Open Source' Fans
mögen keinen 'Private Source'. Mit der Integration von Plugins in
die Seitenleiste wurde die Erweiterbarkeit um Javaanwendungen
ermöglicht. Das integrierte Lotus Sametime nutzt diese neue Technologie. Notes
8 löst die oben genannten Punkte durch eine moderne Benutzeroberfläche,
Java als Programmiersprache für Plugins genügt hohen Ansprüchen und
Eclipse als Technologiekern mit offenem Quellcode macht das System
transparent. Dabei bleiben gleichzeitig vorhandene Anwendungen lauffähig, Programmiererfahrung mit LotusScript oder @Funktionen sind weiterhin nutzbar. Farbe bekennen! Lotus Notes 8 nutzen! Unsere Draft-Agenda am 18. September: 10:00 - 10:15 Uhr Welcome 10:15 - 11:00 Uhr Lotus Collaboration Strategie 11:00 - 12:00 Uhr Lotus Notes/Domino 8 12:00 - 13:00 Uhr Mittagspause 13:00 - 13:45 Uhr Connections Web 2.0 13:45 - 14:30 Uhr Lotus Quickr 14:30 - 14:45 Uhr Kaffeepause 14:45 - 15:30 Uhr Sametime & Unified Collaboration 15:30 - 16:00 Uhr Zusammenfassung
IBM richtet gemeinsam mit ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine eintägige Fachtagung zum Thema "Web 2.0 bei Banken" aus. Titel:
BANK 2.0 - Hype oder Notwendigkeit? - Bestandsaufnahme,
Nutzenbetrachtung und Ausblick aus Theorie und Praxis deutscher
Finanzinstitute Datum: Mittwoch, 24. September 2008, ab 09:30 Uhr Ort:IBM e-Finance Center Frankfurt, (65936 Frankfurt / Main, Wilhelm-Fay-Straße 30 - 34) Die
Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger in Finanzinstituten
mit Interesse an Fragestellungen rund um das Thema "Web 2.0 bei
Finanzinstituten" Ziel der Veranstaltung ist, Interessenten
einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen,
Einsatzmöglichkeiten sowie Nutzenpotenziale von Web 2.0 bei
Finanzdienstleistern zu bieten. Die Agenda umfasst
die erstmalige Vorstellung der Studie "Web 2.0 bei Finanzdienstleistern" von ibi research,
die Demonstration bankenspezifischer Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0,
die Diskussion des geschäftlichen Nutzen von Web 2.0 für Finanzdienstleister,
zwei Erfahrungsberichte von Referenten renommierter Finanzinstitute,
sowie einen Ausblick auf (bank)relevante technologische Veränderungen von morgen.
ARMONK, NY - 08 Aug 2008: To power businesses and consumers with
mobile Web computing capabilities, IBM (NYSE: IBM) announced today that
it has expanded its relationship with AT&T, Inc (NYSE:T), Sprint
(NYSE:S), and other wireless carriers to provide broader e-mail access
to their customers who use IBM Lotus Notes and Domino software on
their hand-held devices. AT&T and Sprint have certified for
use by their customers, IBM's Lotus Notes Traveler software which
enables wireless replication of Lotus Notes e-mail, calendaring, and
personal information management (PIM) data on select smartphones. IBM's
Lotus Notes Traveler software can be loaded with all of the set up
information pre-configured. This means it is now "wireless
replication-ready" as soon as the customer starts using his new device.
Standard data usage charges apply. The devices from AT&T that
have this capability are the AT&T 8525, AT&T Tilt, Moto Q
Global, Palm Treo 750, PantechDuo (Mustang C810), Samsung Blackjack,
and Samsung Blackjack II (i617). The devices from Sprint to include it
are the Touch by HTC™, Samsung ACETM, Palm® Treo™ 700wx and Palm® Treo™
800w. There are more than 140 million Lotus Notes and Domino licensed
users worldwide. This is part of IBM's global initiative to
promote mobile access to its open collaboration software to increase
customer loyalty as more people, both business and consumer, migrate
daily activities to the mobile Web. In a sign of the times, more and
more mobile device makers and service providers are partnering with IBM
to capitalize on the flexibility and growing popularity of IBM's open
standards-based software as an alternative for their customers. These
agreements initially focus on Lotus Notes Traveler, but will expand to
include additional IBM solutions that empower the rapidly growing
mobile work force in North America and Europe and eventually to the
emerging markets of Asia, Africa and Latin America. "Collaboration
addresses the needs of workers no matter where they are. A leading
differentiator for wireless carriers will be the richness of the
capabilities they can carry on their networks to empower the growing
mobile work force," said Kevin Cavanaugh, vice president of IBM Lotus
Collaboration and Messaging Software. This is another key
milestone in IBM's strategy of making its profit engine -- software --
ubiquitous, whether its presence is apparent to the person using it or
not. IBM has revitalized its collaboration business under the Lotus
brand with 15 consecutive quarters of revenue growth culminating with a
21 percent surge in the second quarter of 2008. A near term outgrowth
of this comeback has been a major push into the mobile market as
handheld devices become more prevalent than land lines, PCs and credit
cards. In recent months, IBM launched software support to
enable rich new applications for Sprint smartphones by embedding Lotus
Expeditor software into the Sprint Titan mobile phone development
platform. The open, Eclipse-based Lotus Expeditor enhances technology
by extending its use into new capabilities. Additionally, Sprint
customers can now get mobile access to their corporate email accounts
on select non-PDA Sprint phones such as the new Samsung InstinctTM.
Easy access to IBM Lotus Notes and other corporate email accounts is
now available through Sprint Mobile Email Work, as an extension of
Sprint Mobile Email's existing access to personal email accounts from
other companies. For details visit www.sprint.com/mobileemail. In
another significant development, IBM and Research in Motion (RIM) took
mobile collaboration to a new level by launching the full line of Lotus
collaboration software along with IBM Cognos business intelligence
software on BlackBerry® handsets through a seamless interface, for
providing a desktop-like experience on a handheld device for the first
time. For more information on IBM Lotus Software, visit www.ibm.com/software/lotus. For information and a video about other IBM mobile news today, visit www.ibm.com/press/mobileweb.
silicon.de, 04.09.2008: IBM bringt Sametime in 3D Der
IT-Konzern hat die Produkte Unified Communications and Collaboration
(UC2), Lotus Sametime und virtuelle Umgebungen integriert. Das
Forschungsprojekt "Sametime 3-D" wird von Forschern in Böblingen
geleitet. Es soll Argumente liefern für die wirtschaftlichen Vorteile
virtueller Umgebungen. Das gab IBM auf einer Konferenz in den USA
bekannt. Link pressetext.de, 04.09.2008: IBM ermöglicht Kollaboration in virtuellen 3D Welten IBM
Research hat anlässlich der Virtual World Conference and Expo
http://www.virtualworldsexpo.com die Integration von Kommunikation, der
Kollaborations-Software Sametime und von 3D-Welten wie
OpenSim-Umgebungen bekannt gegeben. Das Projekt "Sametime 3D" ist dazu
gedacht, die Vorteile virtueller Welten für die integrierte
Kommunikation von morgen zu erschließen. "Mehrere Medien und
Datenquellen können in der 3D-Welt sehr gut integriert werden", erklärt
Dirk Husemann vom IBM Forschungslabor Zürich, gegenüber pressetext.
Vorteile wie eine intuitiv übersichtliche Darstellung und längere
Datenverfügbarkeit sollen klassische Video- oder Telefonkonferenzen in
den Schatten stellen. Link ZDNet.de, 04.09.2008: IBM ermöglicht Online Kollaboration in 3D IBM
Research hat auf der Virtual World Conference and Expo mit "Sametime
3D" eine Kollaborationslösung vorgestellt, die
Kommunikationsmöglichkeiten virtueller Welten nutzt. "Mehrere Medien
und Datenquellen können in der 3D-Welt sehr gut integriert werden",
erklärt Dirk Husemann vom IBM Forschungslabor Zürich. Vorteile wie eine
intuitiv übersichtliche Darstellung und längere Datenverfügbarkeit
sollen klassische Video- oder Telefonkonferenzen in den Schatten
stellen. Link Wallstreet-onlineLink
IBM stellt ab sofort Dozenten
und Studenten die neuesten Versionen ihrer Social Software Lotus Connections
2.0 und Lotus Quickr 8.1 kostenlos zur Verfügung. Mit dieser Software kann die
Arbeit in Forschung und Lehre effizienter gestaltet werden. Tools wie Communities,
Tagging, Social Bookmarking und Blogs bieten zum Beispiel ideale Hilfsmittel,
um Seminare und Vorlesungen noch interaktiver und erfolgreicher zu gestalten. Das
Angebot ist Teil der IBM Academic Initiative, durch die das Unternehmen akademischen
Einrichtungen und Schulen ein umfassendes Angebot aus Software, Hardware und Lernmaterialien
zu Ausbildungs- und Forschungszwecken frei zugänglich macht.
Neu
zu dem Angebot kommen mit den aktuellen Versionen von Lotus Connections und
Lotus Quickr Softwareangebote der IBM hinzu, mit denen Seminare effektiver
verwaltet, die Zusammenarbeit der Studierenden untereinander und mit dem
Professor verbessert, Forschungsergebnisse effizienter diskutiert und Wissen leichter
mit anderen geteilt werden können.
Eine flexible Plattform für
Seminare
„Durch
das Web 2.0 wurde der Mitmachgedanke im Internet geweckt und dem Thema Wissen allgemein
eine völlig neue, nämlich kollektive Dimension verliehen – Web 2.0 erleichtert
nicht nur den Zugang und Austausch von Wissen beträchtlich, sondern motiviert
auch ungemein, einen eigenen Beitrag zu leisten“, erläutert Stefan Pfeiffer, Market
Manager Lotus, IBM Software Group, Deutschland. „Web 2.0-Technologien wie RSS-Feeds,
Blogs, Social Bookmarking, File Sharing oder Teamarbeitsbereiche sind für die
Belange von Forschung und Lehre hoch interessant und ermöglichen hiermit Bildung 2.0. Denn Professoren können ohne
großen zeitlichen Aufwand ihre Lehrmaterialien den Studierenden zur Verfügung
stellen, sie über Änderungen informieren und auftretende Fragen beantworten.“
Doch
auch die Studierenden haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und weiteren
Nutzen für sich ziehen. Beispielsweise können alle Teilnehmer an einem Seminar
mit der Social Networking Komponente von Lotus Connections ihre Profile samt
Kontaktdaten in eine Übersicht einstellen und bei Bedarf aktualisieren. Jeder verfügt
damit stets über aktuelle Daten. Die Blog-Komponente ermöglicht den Austausch
über aktuelle Forschungsergebnisse auch über die Seminarzeiten hinaus. Je nach
individuellem Bedürfnis können weitere Komponenten wie z.B. Social Bookmarking
hinzugezogen werden, die der Vernetzung untereinander dienen, die
Seminaraktivitäten nachvollziehbar und transparent gestalten oder Wissen anderen
Kommilitonen zur Verfügung stellen.
Aufbau kollektiven Wissens
Lotus
Quickr, die zweite neu im Rahmen der Academic Initiative verfügbare
Collaboration-Lösung, ermöglicht „informelles Lernen“ durch die einfache
Einrichtung und Nutzung von Teambereichen, Projektbibliotheken,
Arbeitsgruppen-bezogenen Blogs und Wikis. Mit dieser Web 2.0-Anwendung können
Dozenten und Studenten ähnlich wie bei Wikipedia ihr Wissen intuitiv und
praktisch sammeln, erweitern und untereinander austauschen. Aufgrund der Integration
von Quickr mit den gängigen Office-Anwendungen von Lotus oder Microsoft muss
der Nutzer dafür nicht einmal seine gewohnte Anwendungsumgebung verlassen. Auch
können über Quickr Wikis einfach eingerichtet und genutzt werden. Mit dieser
Web 2.0-Anwendung ist es Dozenten und Studenten möglich, ähnlich wie bei
Wikipedia ihr Wissen intuitiv und praktisch zu sammeln, zu erweitern und
untereinander auszutauschen.
Bildungsinitiative mit weltweiter
Zustimmung
Mehr
als 1.700 Institutionen aus Lehre und Wissenschaft weltweit profitieren
mittlerweile von der IBM Academic Initiative. Gut 1.200 Software-Produkte
stehen zum Download bereit, darunter die Middleware IBM WebSphere, Anwendungen
aus der DB2 Familie sowie Lotus, Tivoli und Rational Produkte. Außerdem umfasst
das Angebot der Academic Initiative den Zugang zu verschiedener IBM Hardware
sowie Ausbildungsmaterialen und Kursen der IT. Nähere
Informationen zur IBM Academic Initiative finden Sie unter http://www-304.ibm.com/jct09002c/us/en/university/scholars/academicinitiative/
Das neue IBM Mashup Center wird derzeit gerade auch von unabhängigen Beobachtern hervorragend bewertet. Hier ein Zitat von Edward Moltzen auf CRN.COM:
"IBM Mashup Center provides an easy-to-use,
GUI-based method to combining maps, RSS feeds, and corporate data like
customer lists into browser-based widgets. Creating a mashup here is as
simple as dragging and dropping RSS feeds, mapping information, CSV
files or other data sets onto a work board; connecting those files to
other data files or filters; and then collecting the results in list,
map or other graphical format. In the sandbox, IBM is targeting
non-technologists—this is both less code-intensive and more
business-friendly than Google Mashup Editor."
Mehr
über das neue IBM MashUp Center und die entsprechenden Technologien
können Sie am 25. September auf der IBM Mashup Center & IBM Data
Studio Roadshow erfahren. Und so sieht der Tag aus:
Frühstück und Kennenlernen
Executive Kickoff
Wie man Enterprise Mashups, SOA und Web 2.0 nutzt
Demos, Kundenbeispiele und Praxiserfahrungen
Die IBM Strategie für Enterprise Mashups
Mittagsoause
Data Studio für Data Source Development
Warum Data Design in Data Studio?
Data Studio Übersicht für Entwickler - Data Web Services, JDBC profiling, PureQuery, Stored Procedure Builder,
DB2 Performance Expert Change Management Expert, Encryption Expert and High Performance Unload
Wie man ein neues Projekt mit Data Studio beginnt + weitere Schulungsmöglichjkeiten sowie Support-Ressourcen
Für wen ist die Veranstaltung besonders interessant?
Datenbankadministratoren (DBA), die sich mit MashupHub und den technischen Möglichkeiten auseinandersetzen wollen
IT-Architekten, die sich mit den Möglichkeiten von Web 2.0 Anwendungen befassen
Leiter Anwendungsentwicklung und IT-Architektur
IT-Leiter, die die neuesten Technologietrends verfolgen wollen
Am vergangenen Mittwoch, den 10. September, haben EMC, IBM und
Microsoft einen neuen Standard für Enterprise Content Management
angekündigt, der die Interoperabilität zwischen den verschiedenen ECM
Systemen sicherstellen soll. Alfresco, Open Text, Oracle, und SAP haben
ihre Beteiligung in der Entwicklung der Content Management
Interoperability Services (CMIS) Spezifikation zugesagt. Damit haben
sich wesentliche ECM-Hersteller zu diesem Standard bekannt, der - so
die Absicht der Beteiligten - Ende 2009 an OASIS (Organization for the
Advancement of Structured Information Standards) eingereicht werden
soll. CMIS soll eine einfache "Konsumierbarkeit" von Inhalten
über verschiedenen Repositories hinweg ermöglichen. So plant IBM
beispielsweise sowohl diverse Lotus-.Produkte (iWidgets, Notes, Sametime, Quickr) wie auch IBM FileNet P8
CMIS-kompatibel zu machen. Die oben genannten Anbieter konnten zur
Anküdnigung auch bereits Demos zeigen, wie die verschiedenen Produkte
interagieren können. CMIS könnte - so alle oben genannten
Anbieter dabei bleiben - ein wichtiger Schritt sein, um ECM noch weiter
in die Anwendungsbreite zu treiben. Im Gegensatz zu vielen anderen
Standardisierungsbemühungen beteiligen sich hier alle wesentliche
"Player" im ECM-Markt . Kunden und Systemhäusern könnte CMIS grosse
Vorteile bringen, da Anwendungen, die "Content" konsumieren, nun auf
einer Standardschnittstelle unabhängiger vom Repository entwickelt
werden können. Die neue Standardisierungsbemühung wird unterdessen auch schon in der deutschsprachigen Presse diskutiert. Hier einige Links: http://computerzeitung.de/articles/dms_expo_content-standard... http://www.computerwoche.de/knowledge_center/business_intell... http://www.ecmguide.de/magazin/aktuelles.asp?todo=de&the...
"Mit dem Integration Competence Center (ICC) will Bell Micro
seine Kunden bei der Integration von Lotus-Lösungen in bestehende
IT-Landschaften unterstützen. Durch die Bereitstellung einer
entsprechenden Hardwareplattform und des notwendigen Know-hows bietet
der Value-Add-Distributor seinen Business-Partnern eine Alternative für
Projekte, die ursprünglich mit Microsoft-Lösungen konzipiert waren. Den
Kunden kann die Integration von Lotus-Produkten in eine bestehende
Infrastruktur demonstriert werden, ohne dass ein komplettes Setup oder
tiefgreifendes Hardware-Wissen nötig wären. Das Angebot zur optimalen
Vorbereitung auf Kundenbesuche ist für Partner kostenlos.
"Das ICC-Vertriebstraining vermittelt alle relevanten
Informationen darüber, wie sich die Lotus-Umgebung nutzen lässt, um
neue Umsätze zu generieren", erklärt Mitch Wolfson, Technical Key
Account Manager Software Bell Microproducts, der einen hohen Bedarf für
dieses Angebot sieht: "Lotus hat sich weit über Notes hinaus zu einer
Produktfamilie entwickelt, die alle Aspekte von Collaboration abdeckt
und sich jederzeit mit den Produkten von Microsoft messen lassen kann.
Zudem lassen sie sich hervorragend in eine vorhandene
Microsoft-Infrastruktur integrieren."
Virtuelle Server von VMware, auf denen alle wichtigen
Lotus-Softwareprodukte wie Notes, Domino, Quickr, Connections, Sametime
und Portal Express vorinstalliert sind, bilden die Basis für die
einfache Handhabung des Test-Setups. Der Nutzer verbindet sich mit
einem Terminal Client über eine VPN-Verbindung auf die gewünschte
Umgebung. Auf weitere virtuelle Server sind die Microsoft-Produkte
Exchange und Sharepoint installiert.
Zudem bietet das ICC Virtual Clients mit Microsoft Office 2003 und 2007
mit Outlook sowie Lotus Notes an, so dass die einfache Integration von
Lotus-Lösungen mit vorgefertigten Demos in eine bestehende
Microsoft-Infrastruktur gezeigt werden kann. Unterstützung für weitere
IBM-Brands wie Tivoli und weitere Integrations-Plattformen wie SAP
Portal sind geplant. (go)"
Unternehmen
zögern oft noch beim Einsatz von Web 2.0-Tools. Denn dazu gehören nicht
nur Wikis, Blogs, Instant Messaging und Mashups – es bedarf auch einer
Kulturveränderung.
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlüsselwort, das zum Kategorisieren eines Eintrags verwendet wird. Um Einträge mit einem bestimmten Tag anzuzeigen, klicken Sie auf den Tagnamen, oder geben Sie einen Tag in das Feld ein. Die Tagwolke gibt die Häufigkeit der Verwendung des Tags an. Häufig verwendete Tags werden am dunkelsten angezeigt. Mithilfe der Schiebeleistensteuerung können Sie anpassen, wie viele Tags in der Tagwolke angezeigt werden.