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IBM und Linux weiter auf dem Vormarsch! Neue Lösungen für den Mittelstand!

Rene Werth |   | Tags:  notes deutsch lotus symphony linux ibm ubuntu | Kommentare (0)  |  Besuche (638)

IBM investiert seit beinahe einem Jahrzehnt konsequent und strategisch in Innovationen rund um das Thema Linux, Open Source und offene Standards. In den letzten Jahren haben diese Technologien die IT entscheidend verändert – vom Rechenzentrum bis zum Desktop, vom Supercomputer bis zum mobilen Endgerät. In Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden rund um den Globus finden sich heute an den Schaltstellen der IT offene Technologien. Heute arbeiten allein bei IBM in den weltweiten Linux Technology Centers Hunderte von Experten an Lösungen und Integrationen rund um das offene Betriebssystem. So ist beispielsweise das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum eines der weltweit größten Linux Center der IBM und für Linux Systems Management auf allen IBM-Plattformen verantwortlich. Gleichzeitig befindet sich in Böblingen eines der sechs Linux Integration Center der IBM, die technische Unterstützung für Kunden und Geschäftspartner anbieten.

Hier die letzten IBM Pressemeldungen rund um das Thema Linux und IBM Lotus:

Desktops mit Linux-Oberfläche von IBM mit Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat

Erstmalig bietet IBM gemeinsam mit den führenden Linux-Distributoren sowie den jeweiligen Hardware-Partnern weltweit Linux-PCs mit Lotus Notes und Lotus Symphony

IBM, Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat sehen für das kommende Jahr eine sehr gute Marktchance für Linux-basierte Desktops. Gründe dafür sind die geringe Akzeptanz des Microsoft Betriebssystems Vista sowie der stark wachsende Bedarf nach wirtschaftlichen Alternativen zu den teuren Lizenzen für Windows- und Office-Produkte. Linux ist für PC-Anbieter eine profitable Alternative.  

Die vier Unternehmen arbeiten gemeinsam mit ihren jeweiligen lokalen Geschäftspartnern an einer PC-Lösung mit folgender Software-Ausstattung: IBM Open Collaboration Client Solution (OCCS) inklusive Lotus Notes, Lotus Symphony und Lotus Sametime, dem Linux-Betriebssystem des jeweiligen Distributors sowie weiteren Software-Applikationen der lokalen Partner. Die fertige Lösung wird unter dem Namen des jeweiligen Unternehmens angeboten. Zusätzlich haben Kunden und Software-Häuser mit dem auf Lotus Expeditor basierten Open Source Eclipse-Programm die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu entwickeln.

Die Originalmeldung finden Sie hier.


IBM und Partner bringen Linux in den Mittelstand

Eine neue Mittelstands-Initiative von IBM und anderen Unternehmen fördert die Einführung von Linux in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs)

IBM Lotus Foundations Start: Eine schlüsselfertige Appliance-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Es handelt sich dabei um das erste verfügbare Produkt der „Blue Business Platform“, mit der IBM Informationstechnologie für mittelständische Unternehmen vereinfachen will. Ziel ist es, kleineren Unternehmen eine Alternative zum proprietären Microsoft Small Business Server zu bieten.

Das Starter Kit ist eine ideale Lösung für kleine Unternehmen mit keiner oder nur geringer IT-Unterstützung. Sie kann in weniger als 30 Minuten implementiert werden und stellt die notwendige Software bereit, die für die Onlinezusammenarbeit in einem kleinen Unternehmen erforderlich ist.

IBM Lotus Foundations Start ist eine umfassende Softwarelösung, die es Unternehmen ermöglicht, sich auf das Tagesgeschäft anstatt auf die Verwaltung der IT-Systeme zu konzentrieren. Integriert sind E-Mail-, Sicherheits-, Sicherungs-, Wiederherstellungsfunktionen und Office-Produktivitätswerkzeuge – basierend auf Linux. IBM Lotus Foundations Start verwaltet und konfiguriert sich selbst, beinhaltet auch „self-healing“ Funktionen und ist somit sehr kosteneffizient.

Im Inhalt inbegriffen ist eine vorkonfigurierte Version vom SUSE Linux Enterprise Server 10 (Novell), mit der Flexibilität der Auswahl eines bestehenden Hardwarelieferanten. Dazu kündigte IBM ein Beta-Programm für das Lotus Foundations ISV Developer Toolkit an. Dieses ermöglicht ISVs deren auf Domino entwickelten Anwendungen auf dem Markt der kleinen und mittelständischen Unternehmen anzubieten.

IBM Lotus Foundations Start wird ausschließlich über IBM Business Partners vertrieben.

Die Originalmeldung finden Sie hier.
 
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Version2Version-Workshop, Hamburg

Rene Werth |   | Tags:  events | Kommentare (0)  |  Besuche (408)
Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Sie noch nicht Notes 8 im Unternehmen nutzen, lesen Sie kurz unsere Gedanken, weshalb Notes 8 wichtig für Ihr Unternehmen ist und  kommen am

Donnerstag, 18. September 2008

in das IBM Forum Hamburg.

Von 10 bis 16 Uhr demonstrieren Ihnen IBM Lotus Experten die Möglichkeiten von Lotus Notes 8 & Lotus Domino 8. Wir erklären Ihnen Hintergründe und
Entwicklungen, geben Ihnen Entscheidungssicherheit zu Ihrer Unternehmens-Strategie für Mail- und Collaboration-Software.

A N M E L D U N G
Bitte melden Sie sich direkt formlos per E-Mail bei victoria.becker@de.ibm.com an.

Sie erhalten dann zeitnah zur Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung mit allen logistischen Informationen. Die Raum-Kapazität ist begrenzt.
Firstcome first serve.

Warum soll ich einen Tag investieren ?

Permanente technologische Weiterentwicklung ist ein Grundprinzip der Software-Welt. Die Softwareentwicklung folgt seit ihrer Entstehung dem
Grundmuster, dass das aktuelle Release die Basis für Verbesserung in Geschwindigkeit, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit für die nächste
Version ist.

Im positiven Fall bleibt dabei eine Nutzung der Datenformate, Programmiertechniken und Schnittstellen erhalten - dies ist bei Lotus Notes
über alle Release-Versionen der Fall.

Seit wann nutzen Sie die aktuell in Ihrem Unternehmen eingesetzte Notes Version?

'Never touch a running system !' - Wirklich ?

Die Kritik der Nutzer richtet sich oft gegen die Programmoberfläche von Lotus Notes. Mit Notes 8 wurde die Nutzeroberfläche für Mail und Kalender
überarbeit und den Benutzererwartungen angepaßt. (siehe beigefügte Bitmap)

Informatiker bemängeln die Einschränkungen der Programmierung und 'Open Source' Fans mögen keinen 'Private Source'. Mit der Integration von Plugins
in die Seitenleiste wurde die Erweiterbarkeit um Javaanwendungen ermöglicht. Das integrierte Lotus Sametime nutzt diese neue Technologie.

Notes 8 löst die oben genannten Punkte durch eine moderne Benutzeroberfläche, Java als Programmiersprache für Plugins genügt hohen
Ansprüchen und Eclipse als Technologiekern mit offenem Quellcode macht das System transparent. Dabei bleiben gleichzeitig vorhandene Anwendungen
lauffähig, Programmiererfahrung mit LotusScript oder @Funktionen sind weiterhin nutzbar.

Farbe bekennen! Lotus Notes 8 nutzen! Unsere Draft-Agenda am 18. September:


10:00 - 10:15 Uhr Welcome
10:15 - 11:00 Uhr Lotus Collaboration Strategie
11:00 - 12:00 Uhr Lotus Notes/Domino 8
12:00 - 13:00 Uhr Mittagspause
13:00 - 13:45 Uhr Connections Web 2.0
13:45 - 14:30 Uhr Lotus Quickr
14:30 - 14:45 Uhr Kaffeepause
14:45 - 15:30 Uhr Sametime & Unified Collaboration
15:30 - 16:00 Uhr Zusammenfassung
 
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BANK 2.0 - Hype oder Notwendigkeit?

Rene Werth |   | Tags:  web2.0 banken bank2.0 ibi event unternehmen2.0 lotus enterprise2.0 deutsch ibm | Kommentare (0)  |  Besuche (584)
IBM richtet gemeinsam mit ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine eintägige Fachtagung zum Thema "Web 2.0 bei Banken" aus.

Titel: BANK 2.0 - Hype oder Notwendigkeit? - Bestandsaufnahme, Nutzenbetrachtung und Ausblick aus Theorie und Praxis deutscher Finanzinstitute

Datum: Mittwoch, 24. September 2008, ab 09:30 Uhr

Ort: IBM e-Finance Center Frankfurt, (65936 Frankfurt / Main, Wilhelm-Fay-Straße 30 - 34)

Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger in Finanzinstituten mit Interesse an Fragestellungen rund um das Thema "Web 2.0 bei Finanzinstituten"

Ziel der Veranstaltung ist, Interessenten einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, Einsatzmöglichkeiten sowie Nutzenpotenziale von Web 2.0 bei Finanzdienstleistern zu bieten.

Die Agenda umfasst
  • die erstmalige Vorstellung der Studie "Web 2.0 bei Finanzdienstleistern" von ibi research,
  • die Demonstration bankenspezifischer Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0,
  • die Diskussion des geschäftlichen Nutzen von Web 2.0 für Finanzdienstleister,
  • zwei Erfahrungsberichte von Referenten renommierter Finanzinstitute,
  • sowie einen Ausblick auf (bank)relevante technologische Veränderungen von morgen.
Weitere Informationen unter http://www-05.ibm.com/de/events/bank20/



 
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IBM Embedded Software Gives AT&T and Sprint Customers Access to Lotus E-mail

Rene Werth |   | Tags:  sprint embedded lotus att | Kommentare (0)  |  Besuche (487)
ARMONK, NY - 08 Aug 2008: To power businesses and consumers with mobile Web computing capabilities, IBM (NYSE: IBM) announced today that it has expanded its relationship with AT&T, Inc (NYSE:T),  Sprint (NYSE:S), and other wireless carriers to provide broader e-mail access  to their customers who use IBM Lotus Notes and Domino software on their hand-held devices.
AT&T and Sprint have certified for use by their customers, IBM's Lotus Notes Traveler software which enables wireless replication of Lotus Notes e-mail, calendaring, and personal information management (PIM) data on select smartphones.
IBM's Lotus Notes Traveler software can be loaded with all of the set up information pre-configured. This means it is now "wireless replication-ready" as soon as the customer starts using his new device.  Standard data usage charges apply.
The devices from AT&T that have this capability are the AT&T 8525, AT&T Tilt, Moto Q Global, Palm Treo 750, PantechDuo (Mustang C810), Samsung Blackjack, and Samsung Blackjack II (i617). The devices from Sprint to include it are the Touch by HTC™, Samsung ACETM, Palm® Treo™ 700wx and Palm® Treo™ 800w.  There are more than 140 million Lotus Notes and Domino licensed users worldwide.

This is part of IBM's global initiative to promote mobile access to its open collaboration software to increase customer loyalty as more people, both business and consumer, migrate daily activities to the mobile Web.  In a sign of the times, more and more mobile device makers and service providers are partnering with IBM to capitalize on the flexibility and growing popularity of IBM's open standards-based software as an alternative for their customers.   These agreements initially focus on Lotus Notes Traveler, but will expand to include additional IBM solutions that empower the rapidly growing mobile work force in North America and Europe and eventually to the emerging markets of Asia, Africa and Latin America.

"Collaboration addresses the needs of workers no matter where they are. A leading differentiator for wireless carriers will be the richness of the capabilities they can carry on their networks to empower the growing mobile work force," said Kevin Cavanaugh, vice president of IBM Lotus Collaboration and Messaging Software.

This is another key milestone in IBM's strategy of making its profit engine -- software -- ubiquitous, whether its presence is apparent to the person using it or not. IBM has revitalized its collaboration business under the Lotus brand with 15 consecutive quarters of revenue growth culminating with a 21 percent surge in the second quarter of 2008. A near term outgrowth of this comeback has been a major push into the mobile market as handheld devices become more prevalent than land lines, PCs and credit cards.

In recent months, IBM launched software support to enable rich new applications for Sprint smartphones by embedding Lotus Expeditor software into the Sprint Titan mobile phone development platform. The open, Eclipse-based Lotus Expeditor enhances technology by extending its use into new capabilities.
Additionally, Sprint customers can now get mobile access to their corporate email accounts on select non-PDA Sprint phones such as the new Samsung InstinctTM.  Easy access to IBM Lotus Notes and other corporate email accounts is now available through Sprint Mobile Email Work, as an extension of Sprint Mobile Email's existing access to personal email accounts from other companies. For details visit www.sprint.com/mobileemail.

In another significant development, IBM and Research in Motion (RIM) took mobile collaboration to a new level by launching the full line of Lotus collaboration software along with IBM Cognos business intelligence software on  BlackBerry® handsets through a seamless interface, for providing a desktop-like experience on a handheld device for the first time.

For more information on IBM Lotus Software, visit www.ibm.com/software/lotus.
For information and a video about other IBM mobile news today, visit www.ibm.com/press/mobileweb
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Pressestimmen zu Sametime 3D

Rene Werth |   | Tags:  sametime | Kommentare (0)  |  Besuche (499)
silicon.de, 04.09.2008: IBM bringt Sametime in 3D
Der IT-Konzern hat die Produkte Unified Communications and Collaboration (UC2), Lotus Sametime und virtuelle Umgebungen integriert. Das Forschungsprojekt "Sametime 3-D" wird von Forschern in Böblingen geleitet. Es soll Argumente liefern für die wirtschaftlichen Vorteile virtueller Umgebungen. Das gab IBM auf einer Konferenz in den USA bekannt. Link

pressetext.de, 04.09.2008: IBM ermöglicht Kollaboration in virtuellen 3D Welten
IBM Research hat anlässlich der Virtual World Conference and Expo http://www.virtualworldsexpo.com die Integration von Kommunikation, der Kollaborations-Software Sametime und von 3D-Welten wie OpenSim-Umgebungen bekannt gegeben. Das Projekt "Sametime 3D" ist dazu gedacht, die Vorteile virtueller Welten für die integrierte Kommunikation von morgen zu erschließen. "Mehrere Medien und Datenquellen können in der 3D-Welt sehr gut integriert werden", erklärt Dirk Husemann vom IBM Forschungslabor Zürich, gegenüber pressetext. Vorteile wie eine intuitiv übersichtliche Darstellung und längere Datenverfügbarkeit sollen klassische Video- oder Telefonkonferenzen in den Schatten stellen. Link

ZDNet.de, 04.09.2008: IBM ermöglicht Online Kollaboration in 3D
IBM Research hat auf der Virtual World Conference and Expo mit "Sametime 3D" eine Kollaborationslösung vorgestellt, die Kommunikationsmöglichkeiten virtueller Welten nutzt. "Mehrere Medien und Datenquellen können in der 3D-Welt sehr gut integriert werden", erklärt Dirk Husemann vom IBM Forschungslabor Zürich. Vorteile wie eine intuitiv übersichtliche Darstellung und längere Datenverfügbarkeit sollen klassische Video- oder Telefonkonferenzen in den Schatten stellen. Link

Wallstreet-online Link
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IBM bringt Bildung 2.0 an die Universität - Social Software Lotus Connections 2.0 und Lotus Quickr 8.1 kostenlos verfügbar

Rene Werth |   | Tags:  quickr connections universitäten social_software academic_initiative | Kommentare (0)  |  Besuche (466)

IBM stellt ab sofort Dozenten und Studenten die neuesten Versionen ihrer Social Software Lotus Connections 2.0 und Lotus Quickr 8.1 kostenlos zur Verfügung. Mit dieser Software kann die Arbeit in Forschung und Lehre effizienter gestaltet werden. Tools wie Communities, Tagging, Social Bookmarking und Blogs bieten zum Beispiel ideale Hilfsmittel, um Seminare und Vorlesungen noch interaktiver und erfolgreicher zu gestalten. Das Angebot ist Teil der IBM Academic Initiative, durch die das Unternehmen akademischen Einrichtungen und Schulen ein umfassendes Angebot aus Software, Hardware und Lernmaterialien zu Ausbildungs- und Forschungszwecken frei zugänglich macht.

Neu zu dem Angebot kommen mit den aktuellen Versionen von Lotus Connections und Lotus Quickr Softwareangebote der IBM hinzu, mit denen Seminare effektiver verwaltet, die Zusammenarbeit der Studierenden untereinander und mit dem Professor verbessert, Forschungsergebnisse effizienter diskutiert und Wissen leichter mit anderen geteilt werden können.

Eine flexible Plattform für Seminare

„Durch das Web 2.0 wurde der Mitmachgedanke im Internet geweckt und dem Thema Wissen allgemein eine völlig neue, nämlich kollektive Dimension verliehen – Web 2.0 erleichtert nicht nur den Zugang und Austausch von Wissen beträchtlich, sondern motiviert auch ungemein, einen eigenen Beitrag zu leisten“, erläutert Stefan Pfeiffer, Market Manager Lotus, IBM Software Group, Deutschland. „Web 2.0-Technologien wie RSS-Feeds, Blogs, Social Bookmarking, File Sharing oder Teamarbeitsbereiche sind für die Belange von Forschung und Lehre hoch interessant und ermöglichen hiermit  Bildung 2.0. Denn Professoren können ohne großen zeitlichen Aufwand ihre Lehrmaterialien den Studierenden zur Verfügung stellen, sie über Änderungen informieren und auftretende Fragen beantworten.“

Doch auch die Studierenden haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und weiteren Nutzen für sich ziehen. Beispielsweise können alle Teilnehmer an einem Seminar mit der Social Networking Komponente von Lotus Connections ihre Profile samt Kontaktdaten in eine Übersicht einstellen und bei Bedarf aktualisieren. Jeder verfügt damit stets über aktuelle Daten. Die Blog-Komponente ermöglicht den Austausch über aktuelle Forschungsergebnisse auch über die Seminarzeiten hinaus. Je nach individuellem Bedürfnis können weitere Komponenten wie z.B. Social Bookmarking hinzugezogen werden, die der Vernetzung untereinander dienen, die Seminaraktivitäten nachvollziehbar und transparent gestalten oder Wissen anderen Kommilitonen zur Verfügung stellen.

Aufbau kollektiven Wissens

Lotus Quickr, die zweite neu im Rahmen der Academic Initiative verfügbare Collaboration-Lösung, ermöglicht „informelles Lernen“ durch die einfache Einrichtung und Nutzung von Teambereichen, Projektbibliotheken, Arbeitsgruppen-bezogenen Blogs und Wikis. Mit dieser Web 2.0-Anwendung können Dozenten und Studenten ähnlich wie bei Wikipedia ihr Wissen intuitiv und praktisch sammeln, erweitern und untereinander austauschen. Aufgrund der Integration von Quickr mit den gängigen Office-Anwendungen von Lotus oder Microsoft muss der Nutzer dafür nicht einmal seine gewohnte Anwendungsumgebung verlassen. Auch können über Quickr Wikis einfach eingerichtet und genutzt werden. Mit dieser Web 2.0-Anwendung ist es Dozenten und Studenten möglich, ähnlich wie bei Wikipedia ihr Wissen intuitiv und praktisch zu sammeln, zu erweitern und untereinander auszutauschen.

Bildungsinitiative mit weltweiter Zustimmung

Mehr als 1.700 Institutionen aus Lehre und Wissenschaft weltweit profitieren mittlerweile von der IBM Academic Initiative. Gut 1.200 Software-Produkte stehen zum Download bereit, darunter die Middleware IBM WebSphere, Anwendungen aus der DB2 Familie sowie Lotus, Tivoli und Rational Produkte. Außerdem umfasst das Angebot der Academic Initiative den Zugang zu verschiedener IBM Hardware sowie Ausbildungsmaterialen und Kursen der IT. Nähere Informationen zur IBM Academic Initiative finden Sie unter http://www-304.ibm.com/jct09002c/us/en/university/scholars/academicinitiative/

 
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IBM Mashup Center & IBM Data Studio Roadshow - Am 25. September im IBM Forum Stuttgart

Rene Werth |   | Tags:  mashup data_studio mashups mashup_center | Kommentare (0)  |  Besuche (480)
Das neue IBM Mashup Center wird derzeit gerade auch von unabhängigen Beobachtern hervorragend bewertet. Hier ein Zitat von Edward Moltzen auf CRN.COM:

"IBM Mashup Center provides an easy-to-use, GUI-based method to combining maps, RSS feeds, and corporate data like customer lists into browser-based widgets. Creating a mashup here is as simple as dragging and dropping RSS feeds, mapping information, CSV files or other data sets onto a work board; connecting those files to other data files or filters; and then collecting the results in list, map or other graphical format. In the sandbox, IBM is targeting non-technologists—this is both less code-intensive and more business-friendly than Google Mashup Editor."

Mehr über das neue IBM MashUp Center und die entsprechenden Technologien können Sie am 25. September auf der IBM Mashup Center & IBM Data Studio Roadshow erfahren. Und so sieht der Tag aus:
  • Frühstück und Kennenlernen
  • Executive Kickoff
  • Wie man Enterprise Mashups, SOA und Web 2.0 nutzt
  • Demos, Kundenbeispiele und Praxiserfahrungen
  • Die IBM Strategie für Enterprise Mashups
  • Mittagsoause
  • Data Studio für Data Source Development
  • Warum Data Design in Data Studio?
  • Data Studio Übersicht für Entwickler - Data Web Services, JDBC profiling, PureQuery, Stored Procedure Builder,
  • DB2 Performance Expert Change Management Expert, Encryption Expert and High Performance Unload
  • Wie man ein neues Projekt mit Data Studio beginnt + weitere Schulungsmöglichjkeiten sowie Support-Ressourcen
Für wen ist die Veranstaltung besonders interessant?
  • Datenbankadministratoren (DBA), die sich mit MashupHub und den technischen Möglichkeiten auseinandersetzen wollen
  • IT-Architekten, die sich mit den Möglichkeiten von Web 2.0 Anwendungen befassen
  • Leiter Anwendungsentwicklung und IT-Architektur
  • IT-Leiter, die die neuesten Technologietrends verfolgen wollen

Und hier können Sie sich anmelden.

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Neuer Standard für Enterprise Content Management am Horizont: CMIS - Lotus-Produkte sollen CMIS unterstützen

Rene Werth |   | Tags:  quickr cmis sametime notes lotus iwidget ecm | Kommentare (0)  |  Besuche (354)
Am vergangenen Mittwoch, den 10. September, haben EMC, IBM und Microsoft einen neuen Standard für Enterprise Content Management angekündigt, der die Interoperabilität zwischen den verschiedenen ECM Systemen sicherstellen soll. Alfresco, Open Text, Oracle, und SAP haben ihre Beteiligung in der Entwicklung der Content Management Interoperability Services (CMIS) Spezifikation zugesagt. Damit haben sich wesentliche ECM-Hersteller zu diesem Standard bekannt, der - so die Absicht der Beteiligten - Ende 2009 an OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards) eingereicht werden soll.

CMIS soll eine einfache "Konsumierbarkeit" von Inhalten über verschiedenen Repositories hinweg ermöglichen. So plant IBM beispielsweise sowohl diverse Lotus-.Produkte (iWidgets, Notes, Sametime, Quickr) wie auch IBM FileNet P8 CMIS-kompatibel zu machen. Die oben genannten Anbieter konnten zur Anküdnigung auch bereits Demos zeigen, wie die verschiedenen Produkte interagieren können.

CMIS könnte - so alle oben genannten Anbieter dabei bleiben - ein wichtiger Schritt sein, um ECM noch weiter in die Anwendungsbreite zu treiben. Im Gegensatz zu vielen anderen Standardisierungsbemühungen beteiligen sich hier alle wesentliche "Player" im ECM-Markt . Kunden und Systemhäusern könnte CMIS grosse Vorteile bringen, da Anwendungen, die "Content" konsumieren, nun auf einer Standardschnittstelle unabhängiger vom Repository entwickelt werden können.

Die neue Standardisierungsbemühung wird unterdessen auch schon in der deutschsprachigen Presse diskutiert. Hier einige Links:

http://computerzeitung.de/articles/dms_expo_content-standard...

http://www.computerwoche.de/knowledge_center/business_intell...

http://www.ecmguide.de/magazin/aktuelles.asp?todo=de&the...  
 
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Integration Competence Center (ICC) von Bell Micro unterstützt Kunden bei der Integration von Lotus-Lösungen in bestehende IT-Landschaften

Rene Werth |   | Tags:  integration lotus microsoft | Kommentare (0)  |  Besuche (377)

Folgender Bericht ist auf www.channelpartner.de erschienen:

"Mit dem Integration Competence Center (ICC) will Bell Micro seine Kunden bei der Integration von Lotus-Lösungen in bestehende IT-Landschaften unterstützen. Durch die Bereitstellung einer entsprechenden Hardwareplattform und des notwendigen Know-hows bietet der Value-Add-Distributor seinen Business-Partnern eine Alternative für Projekte, die ursprünglich mit Microsoft-Lösungen konzipiert waren. Den Kunden kann die Integration von Lotus-Produkten in eine bestehende Infrastruktur demonstriert werden, ohne dass ein komplettes Setup oder tiefgreifendes Hardware-Wissen nötig wären. Das Angebot zur optimalen Vorbereitung auf Kundenbesuche ist für Partner kostenlos.

"Das ICC-Vertriebstraining vermittelt alle relevanten Informationen darüber, wie sich die Lotus-Umgebung nutzen lässt, um neue Umsätze zu generieren", erklärt Mitch Wolfson, Technical Key Account Manager Software Bell Microproducts, der einen hohen Bedarf für dieses Angebot sieht: "Lotus hat sich weit über Notes hinaus zu einer Produktfamilie entwickelt, die alle Aspekte von Collaboration abdeckt und sich jederzeit mit den Produkten von Microsoft messen lassen kann. Zudem lassen sie sich hervorragend in eine vorhandene Microsoft-Infrastruktur integrieren."

Virtuelle Server von VMware, auf denen alle wichtigen Lotus-Softwareprodukte wie Notes, Domino, Quickr, Connections, Sametime und Portal Express vorinstalliert sind, bilden die Basis für die einfache Handhabung des Test-Setups. Der Nutzer verbindet sich mit einem Terminal Client über eine VPN-Verbindung auf die gewünschte Umgebung. Auf weitere virtuelle Server sind die Microsoft-Produkte Exchange und Sharepoint installiert.

Zudem bietet das ICC Virtual Clients mit Microsoft Office 2003 und 2007 mit Outlook sowie Lotus Notes an, so dass die einfache Integration von Lotus-Lösungen mit vorgefertigten Demos in eine bestehende Microsoft-Infrastruktur gezeigt werden kann. Unterstützung für weitere IBM-Brands wie Tivoli und weitere Integrations-Plattformen wie SAP Portal sind geplant. (go)" 
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Konkreter Nutzen von Social Networks wird sichtbar

Rene Werth |   | Tags:  social-software artikel silicon.de | Kommentare (0)  |  Besuche (263)
Von:  Kathrin Schmitt
Montag, 8. September 2008, 13:06 Uhr

Unternehmen zögern oft noch beim Einsatz von Web 2.0-Tools. Denn dazu gehören nicht nur Wikis, Blogs, Instant Messaging und Mashups – es bedarf auch einer Kulturveränderung.

Zum Artikel ...

 
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Neuer Blog für Meldungen zu Events und Presse

Rene Werth |   | Tags:  presse events deutschland lotus marketing | Kommentare (0)  |  Besuche (382)
In Zukunft findet ihr aktuelle Pressemeldungen sowie Hinweise auf Veranstaltungen etc.  in diesem Blog.
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