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Rheinmetall CIO Markus Bentele unter den Top Ten CIO's des Jahres (Computerwoche)

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware connections lotus quickr knowledgemanagement sametime | Kommentare (0)  |  Besuche (578)
Rheinmetall CIO Markus Bentele wurde jetzt von der Computerwoche in die Top Ten CIO's von Grossunternehmen gewählt. Der Titel wurde wohl vor allem wegen der Wissensorganisation im Rheinmetall-Verbund vergeben. Nicht umsonst heisst der Artikel "Der Herrscher des Wissens". Rheinmetall setzt IBM Social Software Komponenten wie Lotus Connections, Sametime und Quickr im Rahmen eines SAP Portals ein. Leider wird dies im Artikel der Computerwoche nicht behandelt, kann aber hier nachgelesen werden.
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Mit IBM Lotus Forms rückt das papierlose Büher

Stefan Krueger |   | Tags:  forms | Kommentare (0)  |  Besuche (550)

Pressemitteilung

Mit IBM Lotus Forms rückt das papierlose Büro näher

IT-Abteilungen werden bei der Erstellung elektronischer Formulare entlastet – Offene Standards und Web 2.0-Technologien machen das Arbeiten einfacher und effizienter

Stuttgart – 28. November 2008 – IBM präsentiert mit IBM Forms eine neue Software, die Geschäftsprozesse beschleunigt, indem sie durch Papier hervorgerufene Engpässe beseitigt. Mitarbeiter jeder Abteilung können ab sofort ohne technische Vorkenntnisse elektronische Formulare in Minutenschnelle erstellen; dies spart Unternehmen bis zu 500.000 EUR jährlich.

Bislang waren nicht Minuten, sondern ganze Wochen diverser IT-Mitarbeiter und damit zusammenhängende hohe Kosten nötig, um Formulare und Umfragen zu erstellen. Elektronische Formulare (E-Formulare) werden allerdings immer wichtiger, um die Engpässe zu vermeiden, die durch das Ausdrucken und Ausfüllen von Papierdokumenten entstehen und um gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck eines jeden Unternehmens zu verkleinern.

Mit der neuen Version 3.5 von IBM Lotus Forms wird es für nicht-technische Mitarbeiter sehr einfach, E-Formulare innerhalb und außerhalb ihres Unternehmens zu erstellen, zu speichern und über Email oder das Web zu verteilen. Individuelle Formulare können mit Hilfe neuer Features automatisiert entworfen werden, ohne zusätzliche Software auf dem einzelnen PC installieren oder die oftmals bereits überlastete IT-Abteilung zu Hilfe rufen zu müssen. “Papier ist der Feind des E-Business und dieses zu ersetzen ist nicht zuletzt aus ökologische Sicht sehr sinnvoll”, meint Larry Bowden, VP, IBM Portal, Mashups and Forms Software. „Alle Fachabteilungen, vom Personalbereich über Vertrieb bis zu Finanzen, können mit Hilfe von IBM Lotus Forms Ressourcen freisetzen und damit effizienter arbeiten.“

IBM Lotus Forms 3.5 wurde für komplizierte Vorgänge wie Versicherungs- und Steuerformulare entworfen und enthält darüber hinaus eine neue so genannte „Turbo“-Software, die auch als separates Produkt erhältlich ist. Turbo übernimmt einfachere Aufgaben, wie zum Beispiel Neueinstellungen, Urlaubsanträge, Kundenzufriedenheitsumfragen, Bewerbungen, Produktbestellungen oder Meinungsumfragen. Diese Software basiert auf einer Open Software-Plattform und Web 2.0 Technologien und ist in IBM WebSphere Portal integriert; Kunden und Mitarbeiter haben damit eine bereits bekannte Arbeitsoberfläche zur Verfügung.

Die IBM WebSphere Portal Web 2.0 Software verbindet auf sichere Art Informationen sowohl aus einem Unternehmen als auch aus dem Internet. Ein Unternehmensportal stellt externe und interne Webseiten mit Informationen, Anwendungen oder Prozessen personalisiert zur Verfügung. Web 2.0-Werkzeuge werden von Unternehmen verstärkt eingesetzt, weil sie Content, soziale Verbindungen und andere Tools liefern, um moderne Herausforderungen im Geschäftsalltag zu meistern.

Die Deutsche Sporthochschule Köln nutzt IBM Lotus Forms in Verbindung mit IBM WebSphere Portal und dem hauseignen IT-System zur Eingabe und Weiterverarbeitung von Athleten-Daten. Vor Einführung der neuen Software hatten die Mitarbeiter der Sporthochschule nur einen isolierten Blick auf die Daten der jeweiligen Athleten, die sie aus Tabellen oder XML-Daten übertragen mussten. Dadurch war es sehr aufwändig die Daten für Auswertungen und Studien zu verwenden.

„Das neue IBM Lotus Forms macht es uns viel einfacher, Formulare für neue Projekte zu erstellen. Die jeweiligen Athletendaten sind nun schon im Voraus in den Formularen enthalten, womit wir diese von Anfang an problemlos bewerten können. Anschließend werden die Daten direkt in das IBM DB2 Datenbank-System eingespeist. Über unsere Portal-Suchmaschinen können schließlich komplexe, rollenbasierte Suchen durchgeführt werden”, erklärt Nils Noell, Chief Technology Officer der Deutschen Sporthochschule Köln.

Die Nutzung elektronischer Formulare ist ein sehr effektiver Weg, die von einem Unternehmen genutzte Papiermenge zu reduzieren. Die aktuelle „IBM No Paper Weight“-Studie ergab, dass Unternehmen zwischen 80 und 90 Prozent des Papierverbrauchs einsparen können, wenn sie das Ausdrucken originär elektronischer Formulare stoppen. Die Vision des papierlosen Büros rückt also mit IBM Lotus Forms näher; Geschäftsprozesse werden beschleunigt, indem das Speichern, Ausdrucken und Ausfüllen von Papier beendet werden.

IBM Lotus Forms unterstützt auf offenen Standards basierende E-Formulare mit XForms. Die dadurch mögliche Kompatibilität mit existierenden Systemen bei den Kunden bringt IBM einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen wie Adobe und Microsoft. Zusätzlich ist in der neuen Version die Möglichkeit digitaler Signaturen verbessert und die Software unterstützt den Safari Browser 3.1 auf Macintosh.

Ein kostenloser Test von IBM Lotus Forms ist unter https://greenhouse.lotus.com möglich.

Bislang waren nicht Minuten, sondern ganze Wochen diverser IT-Mitarbeiter und damit zusammenhängende hohe Kosten nötig, um Formulare und Umfragen zu erstellen. Elektronische Formulare (E-Formulare) werden allerdings immer wichtiger, um die Engpässe zu vermeiden, die durch das Ausdrucken und Ausfüllen von Papierdokumenten entstehen und um gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck eines jeden Unternehmens zu verkleinern.

Mit der neuen Version 3.5 von IBM Lotus Forms wird es für nicht-technische Mitarbeiter sehr einfach, E-Formulare innerhalb und außerhalb ihres Unternehmens zu erstellen, zu speichern und über Email oder das Web zu verteilen. Individuelle Formulare können mit Hilfe neuer Features automatisiert entworfen werden, ohne zusätzliche Software auf dem einzelnen PC installieren oder die oftmals bereits überlastete IT-Abteilung zu Hilfe rufen zu müssen. “Papier ist der Feind des E-Business und dieses zu ersetzen ist nicht zuletzt aus ökologische Sicht sehr sinnvoll”, meint Larry Bowden, VP, IBM Portal, Mashups and Forms Software. „Alle Fachabteilungen, vom Personalbereich über Vertrieb bis zu Finanzen, können mit Hilfe von IBM Lotus Forms Ressourcen freisetzen und damit effizienter arbeiten.“

IBM Lotus Forms 3.5 wurde für komplizierte Vorgänge wie Versicherungs- und Steuerformulare entworfen und enthält darüber hinaus eine neue so genannte „Turbo“-Software, die auch als separates Produkt erhältlich ist. Turbo übernimmt einfachere Aufgaben, wie zum Beispiel Neueinstellungen, Urlaubsanträge, Kundenzufriedenheitsumfragen, Bewerbungen, Produktbestellungen oder Meinungsumfragen. Diese Software basiert auf einer Open Software-Plattform und Web 2.0 Technologien und ist in IBM WebSphere Portal integriert; Kunden und Mitarbeiter haben damit eine bereits bekannte Arbeitsoberfläche zur Verfügung.

Die IBM WebSphere Portal Web 2.0 Software verbindet auf sichere Art Informationen sowohl aus einem Unternehmen als auch aus dem Internet. Ein Unternehmensportal stellt externe und interne Webseiten mit Informationen, Anwendungen oder Prozessen personalisiert zur Verfügung. Web 2.0-Werkzeuge werden von Unternehmen verstärkt eingesetzt, weil sie Content, soziale Verbindungen und andere Tools liefern, um moderne Herausforderungen im Geschäftsalltag zu meistern.

Die Deutsche Sporthochschule Köln nutzt IBM Lotus Forms in Verbindung mit IBM WebSphere Portal und dem hauseignen IT-System zur Eingabe und Weiterverarbeitung von Athleten-Daten. Vor Einführung der neuen Software hatten die Mitarbeiter der Sporthochschule nur einen isolierten Blick auf die Daten der jeweiligen Athleten, die sie aus Tabellen oder XML-Daten übertragen mussten. Dadurch war es sehr aufwändig die Daten für Auswertungen und Studien zu verwenden.

„Das neue IBM Lotus Forms macht es uns viel einfacher, Formulare für neue Projekte zu erstellen. Die jeweiligen Athletendaten sind nun schon im Voraus in den Formularen enthalten, womit wir diese von Anfang an problemlos bewerten können. Anschließend werden die Daten direkt in das IBM DB2 Datenbank-System eingespeist. Über unsere Portal-Suchmaschinen können schließlich komplexe, rollenbasierte Suchen durchgeführt werden”, erklärt Nils Noell, Chief Technology Officer der Deutschen Sporthochschule Köln.

Die Nutzung elektronischer Formulare ist ein sehr effektiver Weg, die von einem Unternehmen genutzte Papiermenge zu reduzieren. Die aktuelle „IBM No Paper Weight“-Studie ergab, dass Unternehmen zwischen 80 und 90 Prozent des Papierverbrauchs einsparen können, wenn sie das Ausdrucken originär elektronischer Formulare stoppen. Die Vision des papierlosen Büros rückt also mit IBM Lotus Forms näher; Geschäftsprozesse werden beschleunigt, indem das Speichern, Ausdrucken und Ausfüllen von Papier beendet werden.

IBM Lotus Forms unterstützt auf offenen Standards basierende E-Formulare mit XForms. Die dadurch mögliche Kompatibilität mit existierenden Systemen bei den Kunden bringt IBM einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen wie Adobe und Microsoft. Zusätzlich ist in der neuen Version die Möglichkeit digitaler Signaturen verbessert und die Software unterstützt den Safari Browser 3.1 auf Macintosh.

Ein kostenloser Test von IBM Lotus Forms ist unter https://greenhouse.lotus.com möglich.

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Einladung zum Live Webcast am 27.11.2008 um 16.00 Uhr

Rene Werth |   | Tags:  web2.0 deutsch connections webcast gis lotus quickr | Kommentare (0)  |  Besuche (665)
Die Geschäftswelt verändert sich in dem Maße, in dem das Internet zur Drehscheibe für das alltägliche Leben wird, wenn nicht gar schneller. Denn Unternehmen, die morgen noch vorne mitspielen und fähige, junge Mitarbeiter an sich binden wollen, setzen sich bereits heute mit den im Internet üblichen Kommunikations- und Collaborationsformen auseinander. Die Frage ist längst nicht mehr, ob man als Firma aus dem „Web“ bekannte Techniken und Tools in Unternehmen einsetzen soll, sondern wann und wie.
 
Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich Klarheit und Wissensvorsprung zu verschaffen und diskutieren Sie mit!
 
Wir laden Sie ein zum CMP Weka Live Webcast am 27.11.2008 um 16 Uhr.

Informieren Sie sich zum Thema: Web 2.0 im Unternehmen - Chance oder Fiktion? und erfahren Sie in einer Disskussionsrunde mit Teilnehmern der IBM alles über
 
• Wikis, Blogs und andere Tools, die die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden verändern und produktiver werden lassen
• die Identifizierung und Einbindung von Mitarbeiter-Wissen und dieses durch Gruppenbildung zu potenzieren
• die Funktionsfähigkeit und was in welchen Geschäftsmodellen funktioniert
• die notwendigen technischen Voraussetzungen und warum Benutzer-getriebene Projektarbeit die IT-Abteilung entlastet
• die Bewährung von Social Software und Collaboration Tools im Tagesgeschäft kleiner und mittelständischer Unternehmen
 
 
Melden Sie sich noch heute an: http://www2.informationweek.de/partnerzone/new-enterprise-data-center/registrieren-webcast/
 
 
Unter allen Teilnehmern wird vom CMP Weka Verlag ein Blackberry Bold verlost. Ausgeschlossen sind Teilnehmer der IBM Deutschland GmbH.
 
 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. 
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