Bonn / Stuttgart, 15. Dezember 2008. Im Auditorium des IBM Forums in Stuttgart überreichte Bernd Kowalski, Abteilungspräsident im
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), an Maja Kumme, Director Lotus Software, IBM Deutschland GmbH, eine
Bestätigung nach dem deutschen Signaturgesetz für eine Signaturanwendungskomponente. In Verbindung mit einer Signaturkarte
ermöglicht diese Komponente der OpenLimit Sign Cubes AG den Austausch rechtsverbindlicher elektronischer Dokumente. Die
Signaturanwendungskomponente ist in eine Branchenlösung für die Abfallwirtschaft integriert, die IBM zusammen mit dem IT-Unternehmen
Fritz & Macziol GmbH, Ulm, erstellte.
Die
Komponente kann als eigenständige Anwendung dazu verwendet werden,
qualifizierte elektronische Signaturen zu erzeugen. Mit Hilfe der
Funktionsbibliotheken können die OpenLimit SignCubes Basiskomponenten auch in weitere Anwendungen integriert werden, wie dies
bei der Softwarelösung für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) erfolgte.
Mit
IBM gibt somit es einen weiteren großen Anbieter für Anwendungen der
rechtsverbindlichen Datenkommunikation für elektronische Dokumente im
deutschen Markt. Die Evaluierung der Signaturanwendungskomponente Openlimit SignCubes Basiskomponenten 2.5, Version
2.5.0.1, der Openlimit SignCubes AG erfolgte nach dem Common-Criteria-Standard ISO 15408 und entspricht der Evaluierungsstufe EAL4+
sowie den Anforderungen an eine Signaturanwendungskomponente nach Signaturgesetz und Signaturverordnung.