Bitte nutzt diesen UCC-Workshop am Mittwoch, 29. April 2009 11.00 - 16.30 im IBM Forum Frankfurt (oder München) zur Unterstützung eurer Vetriebsaktivitäten bei Kunden, die sich für Sametime und UC²-Lösungen interessieren. Inhalte sind - Sametime als offene Plattform für Geschäftskommunikation
- Anwendungsmöglichkeiten und Nutzungsszenarien
- Lösungskonzepte (Partnerlösungen, Sametime Unified Telephony)
- Anwenderbericht über Vorgehensweise und Erfahrungen im konkreten Projekt
Wir werden den Workshop in Frankfurt oder München durchführen, die Kunden können auf bei der Registrierung angeben, welche Lokation sie bevorzugen. Anmeldeseite: http://www-05.ibm.com/de/events/ucc/ Einladungstext Mit IBM Unified Communications and Collaboration (UC²) werden Dienste wie Presence, Instant Messaging, E-Mail, Telephony, Web, Audio- und Video Conferencing unter einer einheitlichen, intuitiven Oberfläche in Geschäftsapplikationen integriert. Mit dem fortschreitenden Einzug kann die Echtzeitkommunikation erhebliche Mehrwerte durch die Integration im Kontext von Geschäftsprozessen erzielen. Erfahren und erleben Sie auf dem IBM Lösungstag, am Mittwoch, 29. April 2009 11.00 - 16.30 im IBM Forum Frankfurt oder München - was Unified Communications and Realtime Collaboration Services sind - welche Anwendungsmöglichkeiten diese bieten - wie man Kommunikation / UC² intelligent in Geschäftsprozesse integriert - wie eine offene Plattform mit verschiedenen Herstellern verbunden werden kann - welche Beispiele es bereits aus der Praxis gibt - welche Entscheidungen bei der Einführung von UC² Lösungen zu treffen sind. Im ersten Teil der Veranstaltung stellen wir IBM Sametime als offene Plattform für Geschäftskommunikation dar. Im zweiten Teil werden wir verschiedene Anwendungsmöglchkeiten und Nutzungsszenarien diskutieren. Im dritten Teil werden Anwender über ihre Vorgehensweise und Erfahrungen im konkreten Projekt berichten Diese Veranstaltung ist kostenlos. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter http://www.ibm.com/de/events/ucc an. Sie können dort angeben, welche der beiden Lokationen Sie bevorzugen. Wir werden die Veranstaltung dann in der Lokation durchführen, die von der Mehrzahl der Teilnehmer bevorzugt wird.
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von Ingo Paszkowsky -05. März 2009
Im
Wettbewerb um Gewerbeansiedlungen und junge Familien sehen sich
Kommunen und Verwaltungen mehr und mehr als Dienstleister für Bürger,
Gewerbe und Behörden. Zum Start der Städteregion Aachen im Herbst geht
auch ein Bürger- und Verwaltungsportal online, das von IBM und dem
kommunalen Dienstleister regio iT auf die Beine gestellt wird, >>> Zum Artikel
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Wir, die Lotus Division der IBM Deutschland, haben gerade jetzt aktuell zur CeBIT einen YouTube Channel mit aktuellen Videos gestartet. Hier finden Sie in 2 bis 5 minütigen Gesprächen Informationen und Stellungnahmen zu aktuellen Themen rund um Enterprise 2.0, Web 2.0 und natürlich die Lotus-Produkte. Wir werden die Videos auch immer hier auf EULUC posten. Hier finden Sie den Channel: http://www.youtube.com/user/IBMLotusDeutschland
Zur Technik: Praktisch, quadratisch, gut. Wir benutzen nur eine Flip-Kamera. Für jemanden, der selbst einmal professionelle Videos gemacht hat, liefert diese erstaunliche Ergebnisse.
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Stuttgart, 12. März 2009 – Im Zuge der Akquisition von Siemens VDO hat sich die Continental AG für Lotus Notes als einheitliches Messaging System im Unternehmen entschieden. Innerhalb von vier Monaten wurden rund 40.000 Microsoft Outl ook/Exchange-Nutzer von ehemals Siemens VDO auf die IBM Plattform migriert. Außerdem entschied sich Continental dafür, künftig die IBM Teamsoftware Lotus Quickr als Collaboration Plattform zu nutzen. Die Gründe für den Vorzug gegenüber den Microsoft Produkten liegen unter anderem in geringeren Lizenz- und Betriebskosten sowie größerer Plattformunabhängigkeit und Zukunftsfähigkeit mit der IBM Software. Durch die Übernahme von Siemens VDO stand Continental vor der Aufgabe, sich für ein einheitliches Messaging-System zu entscheiden. Rund 37.000 Nutzern von Lotus Domino/Notes standen jetzt 40.000 MS Exchange/Outlook-Anwender von ehemals Siemens VDO gegenüber. Die Evaluierung zog verschiedene Migrationsszenarien in Betracht: ein sofortiger Komplettwechsel auf die Lotus-Plattform, ein schrittweiser Wechsel auf die Exchange Plattform (das heißt Carve-out und Integration) oder gar die Migration auf Open-Source-Produkte oder Internet-Dienste. Um finanzielle und technische Vorteile möglichst schnell zu realisieren, entschied man sich schließlich für die Integration in einem Schritt durch Wechsel auf Lotus Notes.
Die entscheidenden Vorteile lagen für Continental in den geringeren Lizenz-, Migrations- und Betriebskosten unter Lotus Domino/Notes. Außerdem schätzten die Entscheider bei Continental das höhere Optimierungspotenzial der Plattform und vor allem die Flexibilität bei der Wahl der Hardware und des Betriebssystems. In der Gesamtarchitektur ist für Continental die Austauschbarkeit von Produkten eine wesentliche Voraussetzung für die Flexibilität der IT Infrastruktur. Hier sieht der Konzern einen Vorteil durch die Entscheidung für IBM Lotus. „Unsere Strategie richtet sich auf eine Minimierung der Software-Abhängigkeiten und damit der Steuerbarkeit lizenzbedingter Kosten“, so Dr. Bernhard Thomas, Leiter IT Infrastructure Strategy der Continental AG. „Zwar sehen wir hinsichtlich der Funktionalität der Clients keine gravierenden Unterschiede zwischen Lotus Notes und Microsoft Outlook, jedoch bietet uns die IBM Software mehr Offenheit und Flexibilität sowie geringere Infrastrukturkosten. Daher haben wir uns für sie entschieden.“
Offenheit auch bei Collaboration Zudem plant Continental derzeit den Ausbau der IBM Lotus Quickr und Lotus Sametime Infrastruktur. Lotus Quickr soll der neue Standard für alle Anwendungsfälle im Bereich Team- und Projekt-Zusammenarbeit im Unternehmen werden und ersetzt das ältere Quickplace, das bis dahin bei Continental im Einsatz war. Für Quickr sprachen unter anderem die einfachere und direktere Integration mit Lotus Notes, der Zugriff auf Verzeichnisse und Kalender, die Integration mit dem eingesetzten Conferencing- und Instant-Messaging-Programm Lotus Sametime, ebenso wie niedrigere Infrastruktur- und Lizenzkosten. Continental beabsichtigt, auf Basis von Quickr und Sametime die Online- und Echtzeit-Zusammenarbeit im Unternehmen noch weiter auszubauen und dabei auch neue Enterprise 2.0 Funktionalitäten wie Tagging, Subscription und Alerting zu nutzen. Paul Schwefer, Chief Information Officer der Continental AG: „Als Unternehmen der Automobilindustrie hat die permanente Optimierung unserer IT hinsichtlich Flexibilität, Produktivität und Wirtschaftlichkeit hohe Priorität. IBM Lotus ist hierbei Teil unserer Strategie.“
Der Continental-Konzern gehört mit einem Umsatz von mehr als 24 Milliarden Euro im Jahr 2008 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt das Unternehmen zu mehr Fahrsicherheit und zum Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen beschäftigt nahezu 140.000 Mitarbeiter an rund 190 Standorten in 35 Ländern.
Weitere Informationen zu IBM Lotus: http://www-01.ibm.com/software/de/lotus/
Weitere Informationen für Journalisten: IBM Deutschland GmbH Beate Werlin Media Relations IBM Software Group Tel: +49 89 4504 1364 Mobil: +49 172 8393551 E-Mail: beate.werlin@de.ibm.com
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Es
wird die für Deutschland wichtigste Veranstaltung für
Lotus-Software werden, die DNUG Frühjahrskonferenz am 12. und
13. Mai im Maritim-Hotel am Düsseldorfer Flughafen. Martin
Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM
Deutschland, und Bob Picciano, General Manager Lotus Software der
IBM, sprechen auf dem Event und demonstrieren so, wie wichtig der
deutsche Markt und die deutschen Lotus-Kunden für IBM sind. > >> Zum Posting im IBM BlueBlog
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Ein sehr interessanter Artikel in der Computerwoche zur Migration der Exch ange/Outlook-User auf Lotus Notes bei Continental >> Zum Artikel
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Auch wenn die Anwender etwas zurückhaltender mit IT-Projekten sind,
haben Lösungen für Business Intelligence, Collaboration und Sicherheit
weiter eine große Bedeutung für die Unternehmen, glaubt Stefan
Höchbauer, Deutschland-Chef der IBM Software Group. Besonders die
öffentliche Verwaltung habe Nachholbedarf. > >> Zum Artikel
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" Der IT-Riese IBM sieht sich dabei als Vorreiter. Er bietet Produkte wie
Lotus Connections an, die sich in die vorhandene IT-Welt eines
Unternehmens einpassen lassen. Der Konzern will Firmenkunden davon
überzeugen, dass sich sogenannte Social Software auszahlt und preist
sie unter dem Schlagwort Enterprise 2.0 an.
Im Web 2.0 sind die Nutzer nicht nur Leser oder Zuschauer, sondern
steuern auch Inhalte bei. Diese reichen vom persönlichen Profil über
Beiträge in Blogs bis zu Fotos und Videos. Solche Methoden des privaten Mitmach-Web will IBM nutzen, um Firmen auf
den Weg zum "Mitmach- und Mitdenk-Unternehmen" zu bringen. Die Arbeit
im "Unternehmen 2.0" soll "smarter" werden, die Beschäftigten sollen
sich stärker engagieren. ..."

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" Die Suite integriert Cloud Services einschließlich E-Mail,
Collaboration sowie Web-Conference-Diensten und kann auch
SAP-Anwendungen beherbergen. Bei spontan wechselnden Gegebenheiten,
etwa bei Veränderungen in den Teams, sollen die Organisatoren die
Cloud-Computing-Anwendung schnell anpassen können. Das Konzept sei
offen für Drittanbieter, verspricht IBM, denen man bei der Vermarktung
durch gemeinsame Events, Telemarketing und Pressearbeit Unterstützung
anbiete."
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" Raffiniert an der Lösung erscheint, dass Anwendungen von Lotus-Partnern
(ISVs) an die Appliance angepasst werden. Partner, die ihre Anwendungen
dieser Größenordnung anpassen, könnten deshalb mit zusätzlichen
Geschäften rechnen."
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Project Liberate schlägt Wellen, von der Computerwoche bis zu Kommentaren der Analysten. Hier finden Sie eine sehr interessante Stellungnahme von Rüdiger Spies:
"Fazit: IBM greift Microsoft aus einer Position der Stärke in Zeiten
knapper Budgets an, in denen Unternehmen für jeden
Kosteneinsparungs-Vorschlag bei vermeintlichen Commodity-Produkten wie
Betriebssystemen und Office-Anwendungen voll empfänglich sind."
Flockig könnte man angesichts des Besuchs von Arnold Schwarzenegger auf der CeBIT hinzufügen: "Haste noch Vista, Baby?" Zur Sicherheit: Das ist kein Zitat des Governators noch von Rüdiger Spies.
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