Stuttgart, 27. April 2009 – Im neuen IBM Open Company Center
(OCC) präsentiert IBM unabhängige Desktop-Systeme für das Unternehmen
der Zukunft. Die neuen Systeme bieten Alternativen zu den Produkten von
Microsoft und lassen Unternehmen damit echte Wahlfreiheit bezüglich
ihrer IT-Infrastruktur. Eröffnet wird das OCC am 29. April im IBM Forum
Stuttgart von Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung IBM
Deutschland GmbH.
Der Client-Markt steht im
Augenblick vor einer Wende: Es gibt einen deutlichen Trend und Wunsch
nach mehr Offenheit am Arbeitplatz. In der heutigen wirtschaftlichen
Situation zeigt sich, dass Unternehmen an ihren Ausgaben bezüglich
Betriebssystem und Office-Paket sparen können. Für Kunden eröffnet dies
gleichzeitig die Chance, sich aus alten Abhängigkeitsverhältnissen zu
befreien und mit Hilfe neuer, unabhängiger Systeme einen wichtigen
Schritt in Richtung freier Innovationsentfaltung zu machen.
Im neuen IBM Open Company Center können sich Kunden Einblicke
verschaffen, wie eine unabhängige Desktop-Software-Landschaft aussehen
kann: Gezeigt werden unter anderem neue Mini-Clients mit Linux und IBM
Lotus Software, die auf einen daumennagelgroßen USB-Stick passen.
Außerdem stellt IBM Thin Clients und Netbooks vor, die auf Basis von
Virtualisierungstechnologie die benötigte Software als Service beziehen
(Software as a Service, SaaS), sowie Macintosh-Systeme. Die
ausgestellten Client-Technologien fördern ein intelligenteres Arbeiten
in Unternehmen und stehen damit in Einklang mit der Smarter
Planet-Strategie der IBM.
Zudem erhalten Unternehmen im IBM
Open Company Center die Gelegenheit, live zu erleben, wie einfach es
ist, sich von Microsoft-Produkten zu lösen und diese durch ihre offenen
Gegenstücke zu ersetzen. Zusammen mit den IBM Business Partnern Red Hat
und VMware zeigen die IBM Software Group und die IBM Systems Technology
Group, welche Programme und Services die Migration vom heutigen
Standard-Windows-Arbeitsplatz zu einer flexiblen, kostengünstigen und
individuell zugeschnittenen IT-Umgebung erleichtern.
Tendenz zu mehr Offenheit und Flexibilität
„Viele Unternehmen machen sich im Augenblick ganz konkret Gedanken, wie
sie ihre Client-Strategie 2010 freier und kostengünstiger gestalten
können. Dem stehen ein Fat-Client-Prinzip und langfristige Lizenzzwänge
entgegen“, so Stefan Höchbauer, Vice President Software Group, IBM
Deutschland. „IBM Lotus schlägt hier einen ganz anderen Weg als zum
Beispiel Microsoft ein, indem es voll auf offene Standards baut. Unser
Ziel ist es, den Mensch und seine Ideen, und nicht Office-Dateien, in
den Mittelpunkt zu rücken, um freien Ideenfluss quer über Formate und
Systemwelten zu fördern.“
Check out our Collaboration focused channel on YouTube to view short vignettes of our clients talking about how IBM Lotus collaboration solutions has enabled them to work smarter together – Go to youtube.com/collaboration4you.
Thomas Knüwer wird auf der DNUG die Podiumsdiskussion zum Thema
Enterprise 2.0 und Web 2.0 mit Robert Basic (bekannter Blogger), Markus
Bentele (CIO der Rheinmetall), Maja Kumme (in Deutschland für die
Lotus-Brand zuständig) und weiteren Diskutanten moderieren. Hier finden Sie ein aktuell aufgezeichnetes Video-Interview: im IBM BluBlog oder auf YouTubeYouTube
Stuttgart, 07. April 2009 – Studenten haben die
Gelegenheit, Freikarten für die DNUG-Konferenz am 12./13. Mai in Düsseldorf zu bekommen.
Universitäten, die einen interessanten Vortrag rund um Themen wie Enterprise
2.0, Collaboration oder IBM Lotus Notes anbieten können, erhalten die Chance
auf freien Eintritt zu der Top-Veranstaltung in Sachen Collaboration und
Messaging im Zeitalter von Web 2.0. Die IBM bietet diese Gelegenheit im Rahmen
ihres Hochschul-Engagements.
Die Frühjahrskonferenz der DNUG steht unter dem Motto
„The Innovative Enterprise: Generating value in a smarter world“ und bietet
zahlreiche Programm-Highlights: Neben den Keynote-Vorträgen von IBM
Geschäftsführer Martin Jetter und den Lotus-Spezialisten Bob Picciano, General
Manager Lotus, Kevin Cavanaugh, Lotus Vice President Messaging &
Collaboration und Sean Poulley, Lotus Vice President Online Collaboration
Services sowie Markus Bentele, CIO, Rheinmetall AGgibt es eine spannende Podiumsdiskussion zum
Thema „Enterprise 2.0: Vom Mitmach-Web zum Mitmach-Unternehmen?“, bei der unter
anderem Deutschlands Top-Blogger Robert Basic und Thomas Knüwer mit von der
Partie sind. Außerdem bietet die Konferenz dieMöglichkeit, sich in Vorträgen und Arbeitsgruppensitzungen sowie durch
persönliche Gespräche im informellen Abendprogramm auf den aktuellen
Wissensstand zu bringen und Kontakte zu knüpfen.
„IBM Lotus beschäftigt sich mit modernsten
Collaboration-Technologien und arbeitet dabei mit Technologien wie Social
Software, Bookmarks, Blogs und anderen, wie sie vor allem in der jungen
Generation heute überaus beliebt sind“, so Stefan Pfeiffer, Market Manager
Lotus, IBM Software Group, Deutschland. „Daher sind wir besonders gespannt
darauf, welche Ideen Studenten zum Thema Collaboration oder Enterprise 2.0
bewegt und bieten ihnen auf der DNUG-Konferenz gleichzeitig die Chance, ihr
Wissen und ihre Kontakte zu vertiefen.“
IBM gibt Studenten die Gelegenheit, die hochrangige
Veranstaltung im Düsseldorfer Maritim Hotel vom 12. bis zum 13. Mai kostenfrei
zu besuchen. Studentengruppen können sich mit einem interessanten Fachvortrag
um freie Teilnahme bewerben. Themenvorschläge nimmt die IBM ab sofort entgegen
(Kontaktadresse siehe unten).
IBMs
Hochschul-Engagement
Dieses Angebot steht im Zeichen
des kontinuierlichen Engagements der IBM im Bildungsbereich. Im Rahmen
der IBM Academic Initiative bietet IBM zum Beispiel akademischen
Einrichtungen und Schulenfreien Zugang
zu Software, Hardware und Lernmaterialien zu Ausbildungs- und Forschungszwecken
an. Mehr als 1.700 Institutionen aus Lehre und Wissenschaftnutzen inzwischen weltweit die Produkte der
IBM Academic Initiative. Gut 1.200 Software-Produkte stehen zum Download
bereit, darunter die Middleware IBM WebSphere, Anwendungen aus der DB2 Familie
sowie Lotus, Tivoli und Rational Produkte. Außerdem umfasst das Angebot der
Academic Initiative den Zugang zu verschiedener IBM Hardware sowie Ausbildungsmaterialen
und Kursen der IT. Damit im Einklang steht die Hochschulinitiative der DNUG:
Vergünstigte Konditionen für Hochschulen und Studenten bei der Mitgliedschaft
und für Veranstaltungen, Hochschultage sowie ein jährlicher
Diplomarbeiten-Wettbewerb.
Die Kontaktadresse für die
Themenvorschläge zur DNUG lautet:
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