Ein Replay des Webcasts, der extrem gut besucht war, ist unter
http://tinyurl.com/mp2zvx
verfübar.
Portale
sind dazu gedacht, den Zugang zu Informationen und Anwendungen
innerhalb eines Unternehmens zu vereinfachen. Richtig eingesetzt helfen
sie, die Effizienz von Mitarbeitern, Partnern oder Kunden gleichermaßen
zu erhöhen. Mehr dazu erfahren Sie im kostenlosen Live-Webcast der
Computerwoche in Kooperation mit IBM. Darum wird es unter anderem gehen:
* welche Möglichkeiten Portale bieten * wie eine Portalimplementierung konkret aussehen kann und * worauf Unternehmen bei einem derartigen Projekt achten sollten.
Oliver
Putz von der Sparda Bank berichtet dabei, wie sein Unternehmen Portale
einsetzt und erläutert, welche praktischen Erfahrungen das
Finanzinstitut dabei gesammelt hat.
Die Sprecher:
Prof. Thorsten Gurzki, Hochschule der Medien Stuttgart Stefan Liesche, IBM Oliver Putz, Sparda Datenverarbeitung eG
Moderation: Martin Seiler, Computerwoche
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IBM hat eine Reihe größerer Kunden für die Lotus Collaboration Software gegenüber Microsoft gewonnen. Der Hauptgrund dafür ist, dass Unternehmen im aktuellen ökonomischen Klima kosteneffiziente Lösungen suchen. So wählen etwa Microsoft-Kunden die IBM Lotus Software unter anderem auf Grund des besseren Return on Investment (ROI) sowie der leichteren Nutzung. Zu den aktuellen Kundengewinnen zählen unter anderem die Linde Group, Coca Cola, HSBC, BASF und Hyundai. „Es gibt mehrere Gründe, wieso sich Unternehmen für IBM Lotus Notes gegenüber Microsoft Exchange entscheiden, gerade in Zeiten reduzierter IT-Budgets, sinkender Mitarbeiterzahlen, geografisch verteilter Teams sowie von Fusionen und Akquisitionen. Einer ist der Kostenfaktor. Denn derzeit können Unternehmen weder Geld für hohe Lizenz- und Wartungsgebühren ausgeben noch haben sie die Geduld für unausgereifte Software“, sagt Bob Picciano, General Manager IBM Lotus Software. „Während Microsoft seine Kunde um sieben Jahre Geduld für größere Erweiterungen zu Exchange und Windows bittet, bringt IBM für Lotus weiterhin rechtzeitig neue Releases. Dies garantiert, dass Kunden mit unseren Web 2.0 und Social Software Tools smarter und effizienter arbeiten.“ Während der wirtschaftliche Abschwung Unternehmen dazu veranlasst, ihre IT-Ausgaben genau zu überdenken, ist die Resonanz auf das im August 2007 herausgebrachte Lotus Notes 8 sehr hoch: es wurden bereits mehr als doppelt so Lizenzen verkauft als für frühere Versionen in einem ähnlichen Zeitraum. Dies ist zu Teilen auch durch den ‚grünen‘ Charakter von IBM Lotus Notes und Domino 8 getrieben, der für Unternehmen bis zu 30 Prozent Einsparungen bei der Total Cost of Ownership (TCO) ermöglicht. Für Coca Cola waren eine Reihe von Faktoren ausschlaggebend, sich für IBM Lotus als Collaboration Plattform zu entscheiden. Zu den kritischen Faktoren zählten, dass die Software einfach zu nutzen ist, sich auf die Unternehmenslieferketten und darüber hinaus erweitern lässt, eine offene Plattform-Integration (etwa für SAP) ermöglicht sowie starken mobilen Support bietet. All diese Kriterien konnte Lotus laut Coca Cola erfüllen. Weitere Informationen finden Sie in untenstehender Original-Meldung hier.
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In stürmischen Zeiten sind kluge Entscheidungen gefragt, ganz besonders
was den richtigen Kurs Ihrer langfristigen IT-Strategie betrifft. Die
IBM möchte Sie gemeinsam mit Ihrem Businesspartner der Wabion GmbH und
der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart WRS, zu unserer
Veranstaltung am Donnerstag, den 25. Juni 2009, ins IBM Forum einladen.
Die IT-Infrastruktur muss immer mehr leisten und gleichzeitig stehen
nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung – ein Dilemma? Nicht unbedingt,
zumindest dann nicht, wenn man bereit ist einmal die ausgetretenen
Pfade zu verlassen. Denn es gibt sie, Unternehmen die es erfolgreich
vor- und anders machen. Und dass sich dieser Weg durchaus für Sie lohnen kann, möchten wir
Ihnen gerne anhand eines Anwenderberichtes der SANETTA GmbH zeigen.
Entscheidungsmotivation und praktische Erfahrungen eines erfolgreichen
schwäbischen Mittelständlers aus erster Hand!
Dabei werden Sie feststellen, dass Sie nicht nur Ihre Ressourcen
schonen können, sondern Ihnen auch noch eine Vielzahl zusätzlicher
Funktionalitäten zur Verfügung stehen. Um Ihnen zu diesen Themen einen
umfassenden Zugang zu verschaffen, bieten wir Ihnen flankierend
Informationen von und mit hochkarätigen Referenten. Diese beinhalteten Open Source und Open Client Strategien,
Einstiegslösungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie
Erfolgskriterien für erfolgreiche Migrationen vom Groupware-
Spezialisten. Und nicht zu vergessen, wie sich eine solche Strategie
für Sie als Kunde in Euro und Cent konkret auszahlen kann! Das Gute in Krisenzeiten ist, dass man beginnt Dinge zu hinterfragen, die man lange einfach als gegeben hingenommen hat.
Agenda: Ab 12:30 Uhr Eintreffen der Teilnehmer
Beginn 13:00 Uhr Begrüßung Frau Maja Kumme, Direktor Lotus Deutschland Herr Hans-Ulrich Schmid, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
13:20 Uhr Open Source, Open Clients – Alternativen zu Microsoft, Herr Andreas Pleschek, Manager Competitive Sales, Open Client Sales & Linux
Der Vortrag gibt Einblick in die IBM Open Source Strategie und IBM Positionierung. Mit Blick auf den Brennpunkt Desktop nach der Windows XP Ära werden verschi- dene Optionen betrachtet. Können IBM und Open Source Lösungen eine valide Alternative darstellen, gibt es Vorgehensweisen, gibt es Ko-Existenzen und was ist der Return on Invest? Erleben Sie eine aktuelle Bestandsaufnahme.
14:00 Uhr Lotus Foundations als mögliche Plattform in kleinen und mittleren Unternehmen, Herr Steffen Günzler, Midmarket Programm Manager 14:40 Uhr Kaffeepause
15:00 Uhr Erfolgskriterien für eine erfolgreiche Migration – „Hard Facts, statt was wäre wenn!“
Infrastrukturvergleich eines Unternehmens mit mehreren Niederlassungen, Exchange versus Lotus Notes und Open Source Komponenten, Herr Volkmar Binder, Geschäftsführer der Wabion GmbH
Lizenzvergleich basierend auf dem vorgestellten Beispiel Exchange versus Lotus Notes und Open Source Komponenten, Frau Dorothee Toereki IBM Lotus Technical Sales
16:00 Uhr Anwenderbericht SANETTA Textilwerk Gebrüder Ammann GmbH & Co. KG Herr Harald Danielzik, Leiter EDV der SANETTA GmbH / Herr Michael Walther, Geschäftsführer der Wabion GmbH, inkl. ca. 15 min. Fragerunde Herr Danielzik wird Ihnen darlegen, welche Gründe die SANETTA GmbH dazu bewogen haben, nach Alternativen zu suchen. Wie er gemeinsam mit Herrn Walther, Projektleiter und Geschäftsführer der Wabion GmbH, ein Lösungsszenario entwickelte und welche Praxiserfahrungen das Unternehmen in der Projektumsetzung sowie im laufenden Betrieb gesammelt hat.
Ab 16:45 Uhr Vorstellung des OCC Open Company Center der IBM Herr Andreas Pleschek, Manager Competitive Sales, Open Client Sales & Linux
Stehempfang mit kleiner Stärkung und Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten.
Anmeldung per Mail an: smb@de.ibm.com
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