Diese Woche ist die Lotus weiß-Kampagne der IBM in Deutschland gestartet. Es ist die Fortführung der Kampagne, die IBM im vergangenen Jahr unter dem Leitmotiv Lotus knows gestartet hat. Erstmals seit Jahren promotet damit IBM Lotus als Marke prominent in Printmedien und online in Wirtschafts- und IT-Presse. Hinzu kommt Außenwerbung an Flughäfen und auf der CeBIT. Im Gegensatz zu Smarter Planet oder Smarter Work wird dabei explizit und führend der Brandname Lotus verwendet. Viele (hoffentlich kluge) Köpfe in der IBM und der Agentur Ogilvy haben sich dabei Gedanken gemacht, zuerst beim originären Start der Kampagne in den USA, dann bei der Übernahme der Kampagne in Deutschland. Und im Rahmen dieser Überlegungen ist dann der Slogan Lotus weiß als Übersetzung von Lotus knows entstanden, der heute eben in diversen Medien zu lesen ist. Hätte man bei Lotus knows bleiben und dieses Motto nicht übersetzen sollen? Vielleicht. Ich bin mir da nicht sicher. Ein Argument, das ich desöfteren gehört habe, ist, daß Lotus knows so ähnlich wie Lotus Notes kennt und das charmant sei. Stimmt. Auf der anderen Seite wollen wir mit Lotus weiß gerade auch Zielgruppen erreichen, die Lotus nicht kennen. Und wie auch schon häufig geschrieben. Notes/Domino sind für uns extrem wichtig und bieten herausragende Funktionen, die über die konkurrierender reiner E-Mail und File Sharing-Produkte hinausgehen. Aber Lotus ist heute auch weit mehr als nur Notes. Wir haben von Social Software für das Enterprise 2.0 über Unified Communication, Portal-Software bis hin zu Angeboten in der Cloud ein breites und leistungsfähiges Angebotsspektrum, das wir bekannt machen müssen und wollen. Mehr Endanwender, mehr Entscheidungsträger, mehr Digital Natives sollen die Fähigkeiten von Lotus kennenlernen und neugierig werden, mit dem Produkten zu arbeiten. Ich denke persönlich daneben, daß es nicht zu wichtig ist, ob es Lotus knows oder Lotus weiß heisst. Wichtig ist, daß wir die Kampagne als zweites Land hinter den USA hier in Deutschland gestartet haben, die Anzeigen und Banner sehen, an den Flughäfen Lotus wahrnehmen und auch Lotus weiß auf der CeBIT deutlich zu sehen sein wird. Die Bitte an die, die lieber Lotus knows gehabt haben. Nehmen wir es positiv - und mit Humor. Lotus weiß, die Lotus knows-Kampagne ist in Deutschland angekommen. Nach den USA direk vor allen anderen Ländern. Lotus weiß, daß Lotus gelb ist. Zumindest heute. (Früher war es ja anders, wie mich Vowe aufgeklärt hat.) Lotus weiß, weiß ist nicht nur eine Farbe. Lotus weiß, wie wichtig Weisheit und Wissen sind. Lotus weiß, Lotus ist Pionier im Wissensmanagement (oder Knowledge Management). Lotus weiß auch, der Twitter-Hashtag ist #Lotusknows - da Twitter kein ß unterstützt. Lotus weiß, daß ich mich auf viele weitere Sprüche freue, Lotus weiß, es ist gut, mit Kunden und Partnern solche Themen konstruktiv zu diskutieren.
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Kosteneinsparungspotentiale können vor allem im Bereich Desktop/ Client liegen.
Den Hauptanteil nehmen neben den PC - und Managementkosten die Microsoft Produkte in Anspruch, wie beispielsweise Microsoft Office oder die CALs und Enterprise CALs.
Was und wie sehen die Optionen zu Microsoft aus? Wie sieht der Desktop der Zukunft aus? Wie beinflusst Consumerisation IT die Hardwarebeschaffung für Desktops? Ist unser Desktop der Zukunft im Netz?
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Gemeinsamer Bus der re:publica und IBM geht von Berlin aus auf Deutschlandtour bis nach Stuttgart zum Lotus JamCamp
Berlin/Stuttgart, 22. Februar 2010
– IBM ist auch im vierten Jahr Partner der re:publica in Berlin. Nach
dem großen Interesse am Thema Online Jam im vergangenen Jahr führen IBM
und re:publica diesmal einen Jam zusammen durch. Dabei geht es um das
Thema intelligenteres Arbeiten und das Verhältnis zwischen Unternehmen
und Digital Natives. Und auch nach der re:publica geht es weiter: Eine
Woche nach dem Event in Berlin veranstaltet IBM auf ihrem Campus in
Ehningen bei Stuttgart das Lotus JamCamp. Vertreter aus Unternehmen
diskutieren dort mit Social Software-Interessierten
über den Arbeitsplatz von morgen. Die Brücke zwischen den beiden
Veranstaltungen schlagen der Online Jam und eine Bustour durch
Deutschland, die die re:publica ihrerseits als Partner begleiten wird.
Beides wird in Berlin gestartet. Seit ihrem Beginn im
Jahr 2007 unterstützt IBM die re:publica in Berlin, die sich zu
Deutschlands größter Social Media-Konferenz entwickelt hat. Im Berliner
Friedrichstadtpalast und in der Kalkscheune
treffen sich vom 14. bis zum 16. April rund 3.000 Menschen und
diskutieren über Themen wie Innovation, Identitäten im Web, Augmented
Reality und viele weitere Aspekte der Social Media Revolution. Das
übergreifende Motto ist das Echtzeitweb – "nowhere". Auch IBM
trägt diesem Motto Rechnung. In der etwas anderen Keynote am 14. April
geht es darum, welche Erfahrungen ein Digital Native im
Unternehmensalltag als Anhalter durch das Enterprise 2.0 macht. Dies
ist zugleich der Start des Online Jams, der am 24. April mit dem
JamCamp beendet wird. In diesem moderierten Massenbrainstorming werden
die Themen, Ideen und Ansätze rund um den Arbeitsplatz der Zukunft und
das sogenannte Enterprise 2.0 diskutiert und bewertet. Während der drei
Tage in Berlin steht für die Teilnehmer ein Raum zur Verfügung, in dem
sie jammen können und Antworten auf Fragen rund um den Jam bekommen.
Die Teilnahme ist natürlich auch darüber hinaus von überall über das
Internet möglich.
„Durch die langjährige
Zusammenarbeit mit IBM im Rahmen der re:publica konnten wir viele
Erfahrungen und Ideen am Schnittpunkt von innovativer Webwelt und
internationalen Unternehmen sammeln. Wir freuen uns, nun schon zum
vierten Mal gemeinsam mit IBM die re:publica zu gestalten“, so Andreas
Gebhard, einer der Veranstalter und Partner Manager der re:publica
2010. „Wir hoffen, dass wir diese fruchtbare Zusammenarbeit auch in der
Zukunft weiterführen können. Ein erster Schritt ist die Ausweitung der
Zusammenarbeit auf den JamCamp Bus, der nach der re:publica durchs Land
fährt. Sozusagen das erste 'Barcamp on the Road'. Das rockt!“ „Die
re:publica ist für uns eine sehr wichtige Veranstaltung. Dort bekommen
wir direktes Feedback von Menschen, für die die Arbeit mit Social
Software eine Selbstverständlichkeit ist.
Unser Ziel ist es, diese Erfahrungen und das Wissen auch in die
Unternehmen zu tragen und diese von den Vorteilen der offenen
Zusammenarbeit zu überzeugen“, sagt Stefan Pfeiffer, Market Manager
Lotus bei IBM Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass wir die
re:publica auch als Partner unseres JamCamps gewinnen konnten und dass
wir nun gemeinsam Ideen für den Arbeitsplatz der Zukunft entwickeln.“ Am
Montag nach der re:publica startet der Lotus JamCamp Bus seine
einwöchige Tour durch Deutschland, um vor Ort an Universitäten, in
Verlagen oder Unternehmen über aktuelle Herausforderungen der
Zusammenarbeit zu diskutieren. Die Route im Überblick: Start ist am 19.
April in Berlin; dann geht es über Hannover, Köln, Bonn, Koblenz,
Mannheim, Walldorf und Karlsruhe nach Ehningen, wo auf dem IBM Campus
am 23. und 24. April das Lotus JamCamp stattfindet. Ziel ist es, Ideen
für den Arbeitsplatz und die Zusammenarbeit von morgen zu sammeln, die
in konkrete Projekte und Produkte einfließen sollen. Zu Jam und Lotus JamCamp kann man sich unter http://www.ibm.com/software/de/jamcamp anmelden. Von
dort aus gelangt man in die Lotus JamCamp Community, in der weitere
aktuelle Informationen zu finden sind. Alle Interessierten können nach
einer Registrierung an der Planung der Veranstaltungen mitarbeiten.
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Heute ist sie nun gestartet. Unsere deutsche Lotus knows-Kampagne. In verschiedenen Wirtschafts- und IT-Publikationen erscheinen Anzeigen in schwarz-gelber Farbgestaltung mit verschiedenen Lotus weiß-Slogans. Auf diversen IT-Portalen taucht Bannerwerbung auf. An Flughäfen sind Lotus weiß-Motive zu sehen. Und die deutschsprachige Webseite ist unter ibm.com/lotusknows/de live. IBM geht damit einen für das Unternehmen ungewöhnlichen Weg, denn es wird eine der Marken der IBM beworben. Im Rahmen der Smarter Planet-Initiative gehen wir ja eher lösungsorientiert vor und sprechen über Themen wie Smarter Cities und anderes. Produkte und Markenenamen kommen untergeordnet vor. In der Lotus weiß-Kampagne dagegen ist ganz klar die Marke Lotus zu erkennen. Und das ist auch gut so, denn die Lotus-Produkte sind die Lösungen, die der Endanwender noch als IBM auf seinem Bildschirm wahrnimmt. In vielen anderen Bereichen sind wir aus dem Blickfeld der Anwender verschwunden: Die Notebook-Sparte ging zu Lenovo, PC's und Drucker von IBM gibt es schon lange nicht mehr. Unsere Lösungen laufen meist im Hintergrund im Rechenzentrum. Dort schnurrt unser „Blech“ und unsere Middleware hält viele Lösungen am Laufen. Lotus ist dagegen noch erkennbar, meist als Lotus Notes-Client, oft leider noch in einer alten Version von Lotus Notes. Die Lotus weiß-Kampagne gibt uns nun die Chance, darauf aufmerksam zu machen, daß einerseits die neueste Version von Lotus Notes mehr ist als der E-Mail Client der Zukunft. Notes bietet in der Version 8.5.x eine moderne Oberfläche und ist vor allem eine Lösungs- und Integrationsplattform und für viele Anwender der Einstieg in die tägliche Arbeit, die zentrale Stelle, wo sie all ihre relevanten Informationen finden. Andererseits ist Lotus weiß für uns die Chance, bekannt zu machen, daß Lotus mehr ist als nur Lotus Notes. Wir haben eine Vielzahl moderner, innovativer Lösungen zur Kommunikation und Collaboration. Lotus Connections ist die Social Software für den Unternehmenseinsatz, Sametime ist das Instant Messaging- und Telefonieprodukt und mit den LotusLive-Angeboten bieten wir verschiedene Services in der Cloud. Diese – und andere Nachrichten um die Fähigkeiten von Lotus – wollen wir mit der Lotus weiß-Kampagne „transportieren“. Lotus ist die Marke der IBM, die in besonders scharfem Wettbewerb steht. Gerade jetzt ist der werte Marktbegleiter dabei, kaum nachprüfbare Zahlen und Daten marktschreierisch zu verbreiten und 8 Jahre zurückliegende Produktentscheidungen als neue Wins zu verkaufen. Kollegen, Business Partner und Kunden fragen, warum wir nicht agressiver darauf antworten. Tja, das ist nicht der Stil der IBM. Wir bleiben sachlich (auch wenn mir manchmal der Kragen nahezu platzt). Die Lotus weiß-Kampagne ist auch hier eine Chance, auf Lotus aufmerksam zu machen und mit Endanwendern und „Influencern“ ins sachliche Gespräch zu kommen. Lotus weiß ist natürlich mehr als nur Werbung. Die Kampgane wurde unter dem englischsprachigen Slogan Lotus knows Ende des vergangenen Jahres mit einem Jam in den USA gestartet. Deutschland ist nun das zweite Land, in dem wir mit Lotus knows beziehungsweise der deutschen Übersetzung Lotus weiß aktiv werden. Die Anzeigen sind ein Startschuss, der von verschiedenen anderen Aktionen flankiert wird (mit denen wir schon früher begonnen haben). Seit Monaten sind wir bereits in den sogenannten Social Media und in der Blogosphere aktiv, auf Twitter, Facebook, XING und natürlich vor allem auf unserer Kundenplattform EULUC. (Nebenbei bemerkt: Der Twitter Hashtag für Lotus weiß wird #LotusKnows sein. Ein scharfes ß lässt sich nicht im Hashtag verwenden.). Unsere heutige Ankündigung, zusammen mit der re:publica einen deutschen Online Jam durchzuführen und im Lotus weißBus durch Deutschland zu touren, ist eine weitere zentrale Initiative im Bereich der Digital Natives und Endanwender. Daneben läuft die „normale“ Marketingmaschinerie nun auch im Lotus weiß-Look-and-Feel. Unsere Mailings sind schwarz-gelb und verwenden Lotus weiß-Slogans. Werbemittel wie Mauspads, Tassen oder Taschen sind entsprechend gestaltet. Und natürlich wird auch auf der CeBIT Lotus weiß prominent zu sehen sein. Unsere Business Partner sind informiert und können die Lotus weiß-Motive selbst verwenden. Und auch ein Blogger- und Pressebriefing fand gerade statt. Für jemanden, der das Marketing für Lotus in Deutschland verantwortet, ist dies natürlich ein schöner Moment. Wir investieren signifikant und verlängern unsere bisherigen Marketingmaßnahmen. Wir kommen damit auch dem Wunsch vieler Partner und Kunden nach, Lotus wieder visibler zu machen. Ja, man könnte noch mehr Anzeigen schalten, Fernseh- und Radiowerbung machen, bunter, höher, weiter. Und wer weiß, was noch kommt ... Für mich ist entscheidend, daß wir zu einem sehr günstigen Moment mit Lotus weiß nach außen gehen und noch aktiver mit Endanwendern, „Influencern“ und Digital Natives in Kommunikation treten, Katzenmarketing betreiben. Die derzeit heißen Themen wie Cloud und SaaS, Mobility und Smart Phones, Enterprise 2.0 und Social Software sind Chancen für uns. Lotus Symphony und der kommende Collaborative Web Editor sind „disruptive“ und mischen den Markt auf. Lotus weiß, der kontinuierliche, konstruktive Kontakt und Dialog mit den Anwendern ist entscheidend sein, nicht die Anzahl der Anzeigen.
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Nachdem die Community schon einige Zeit live ist, haben wir gestern
die Webseite für das Lotus JamCamp live geschaltet.
Nun können sich Teilnehmer für
den Jam und das Camp anmelden. Vor allem ist es jetzt auch
bereits möglich, Themen
und Vorträge für das Camp am 23. und 24. April in Ehningen
einzureichen. Auf dem
eigentlichen Camp in Ehningen mischen wir eine konventionelle
Veranstaltung mit dem Prinzip eines Barcamps oder einer
OpenSpace-Veranstaltung. Auf der einen Seite gibt es einige
Impulsvorträge - und dafür haben wir sehr kompetente
Sprecher gewonnen. Mehr dazu in einem separaten Posting. Auf der
anderen Seite kann jeder ein Thema oder einen Vortrag einreichen. Sie
als Teilnehmer des Camps stimmen dann ab, welche Themen es in die bis
zu 24 freien Slots schaffen Die Themen werden
über die Webseite wie oben beschrieben eingereicht. Wir
übertragen Sie dann in den JamCamp
Themenblog auf der Lotus JamCamp Community. Dort können Sie
sich die Vorschläge anschauen, kommentieren und bewerten. Um das
tun zu können brauchen Sie eine ID auf ibm.com (die Sie aber zu
nichts verpflichtet). Bewerten bzw. empfehlen können Sie - wie auch hier auf EULUC - über
das Plus-Zeichen. Auch wenn ich sozusagen Eulen auf die EULUC trage: Hier
finden Sie eine Erläuterung, wie das funktioniert.
Und
natürlich können Sie auch Kommentare
abgeben (wozu die ID auf ibm.com notwendig ist). Aufgrund
dieser Bewertungen und einer Abstimmung, die wir dann auf dem Camp
vor Ort durchführen, füllen wir dann die Slots. Was
können Themen sein? Das Lotus JamCamp läuft ja unter dem
Titel Smarter Work. Themen können sein, wie Sie Web 2.0 Tools
einführen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben und wie Ihr
Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 ist. Ein anderes mögliches
Thema kann Mobility sein. Welche Rolle spielen Smart Phones in
Zukunft für das Arbeiten in Unternehmen. Und welche Dinge sind
im Bereich Datenschutz
gerade beim Einsatz von mobilen Geräten zu beachten. Auch
Fragen, welchen Nutzen Personalabteilungen aus Social Software ziehen
können oder wie der Nutzen in bestimmten Branchen ist, könnten
interessante Themen sein. Der Phantasie – und den Vorschlägen
– sind erst einmal keine Grenzen gesetzt. Das
Organisationsteam (das neben 2 – 3 IBM'ern aus Vertretern der
Blogosphere und Unis besteht) wird versuchen, darauf zu achten, daß
wir (hoffentlich) keine Produkt- und Werbevorträge bekommen. Das
gilt natürlich auch für IBM-Einreichungen. Also, wir sind
gespannt auf Themenvorschläge und hoffen, daß die
zahlreich eintreffen.
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Die Ur- und bisher einzige Aufführung von Per Anhalter durch das Enterprise 2.0 hat auf der Fachmesse DMS 2009 stattgefunden. Doch nun geht es weiter. Am 23. April werden wir auf dem Lotus JamCamp
nochmals per Anhalter durch das Unternehmen der Zukunft reisen, dann in
der neuen hier in dieser Community erstellten und überarbeiteten
Version (Die bisherige Version steht weiter auf Facebook). Das
Theaterstück versucht - angelehnt an die Motive von Per Anhalter durch die Galaxis
- das Thema Enterprise 2.0, Unternehmensorganisation und -prozesse und
vieles mehr auf die Schippe zu nehmen. Und ein Schelm, wer
glaubt, Szenen aus seinem Alltag in seinem Unternehmen zu erkennen.
Wir
werden hoffentlich mit Euch die jetzige Version, die derzeit viele
Hinweise auf das Thema Enterprise Content Management und
Dokumentenmanagement enthält, überarbeiten und versuchen, noch mehr auf
Themen wie Enterprise 2.0, Web 2.0, digital naiv und nativ, Einführung
von Web 2.0 in Unternehmen ... einzugehen. Hier geht es zur Startseite des Wikis zum Theaterstück "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0" Und wer mitschreiben oder kommentieren will: Zum aktiven
Mitschreiben braucht Ihr eine ID auf ibm.com (die zu nichts
verpflichtert). Mit gültiger ID einloggen und dann einfach den
„Bearbeiten“ Knopf klicken - und im guten, „alten“ WikiStyle
die Seiten editieren. Voraussichtlich Anfang März werden wir dann eine
Version des Stückes ziehen, das wir dann am 23. April abends aufführen.
Und danach geht es zum Get Together ... Übrigens, die Videoaufnahme der Uraufführung (Gesamtspielzeit: 45 Minuten) könnt Ihr Euch auf YouTube hier mit insgesamt 7 Filmen anschauen.
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Sie reden oft übereinander: Die Digital Natives kommen ins Unternehmen und wir müssen denen einen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Aber
was heisst das wirklich? Wie muß der Arbeitsplatz der Zukunft wirklich
aussehen? Welche Funktionen benötigt man wirklich? Und was müssen die
Digital Natives beachten. Was bedeuten Social Media Guidelines und
warum sollte man mit dem Betriebsrat reden, wenn man sogenannte Web
2.0- oder Enterprise 2.0-Tools einführt? Welche Rolle spielt künftig
mobiles Arbeiten, im Home Office oder unterwegs auf dem Smart Phone?
Was können OpenSource-Anwendungen leisten? Dies sind einige zentrale
Fragen, die wir produktneutral unter dem Leitmotiv Smarter Work
auf dem Lotus JamCamp zwischen sogenannten Digital Natives, Vertreter
aus Unternehmen und Verwaltung sowie Universitäten und
IBM'ern diskutieren wollen. Nicht übereinander, sondern miteinander reden! Das Lotus JamCamp ist mehr als eine konventionelle Veranstaltung. Es besteht aus folgenden Meilensteinen und Bestandteilen: -
einem sogenannten Online Jam. Das ist eine online geführte Diskussion,
die rund um die Uhr läuft und wo relevante Fragen diskutiert werden.- einer konventionellen Veranstaltung auf dem neuen IBM Campus in Ehningen mit Keyote-Sprechern und Impuls-Vortäegen (z.B. Dr. Carsten Ulbricht zum Thema Enterprise 2.0 & Recht) -
in Kombination mit einer Open Space/BarCamp-Veranstaltung, in der die
Teilnehmer die Themen auswählen, die sie diskutieren wollen Wir
versprechen uns aus dieser Form der Veranstaltung in Kombination mit
den Teilnehmern, die aus unterschiedlichen Lebenswelten an die Themen
herangehen, eine anregende Diskussion. Die Vorbereitung und das
"Werden" des Events können Sie webnah auf der neuen Online Community auf ibm.com unter ibm.com/software/de/jamcamp verfolgen.
Hier berichten wir, wie weit wir in den Vorbereitungen sind, welche
Partner wir gewonnen haben, welche Sprecher kommen und welche Module
wir dem Event zufügen. Und hier können Sie Ihre Ideen und
Themenvorschläge einbringen. Anmelden und aktiv mitmachen. Schon jetzt
haben wir ein großes Interesse an dieser neuen Form von Veranstaltung.
Also: Lotus weiß, mitmachen ist besser als nur passiv zusehen!
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