Wer kennt es nicht: Ich sitze am Schreibtisch, telefoniere am Festnetz und was passiert?
Mein Handy klingelt, zwei gleichzeitig eingehende Telefonanrufe. Es passiert häufig und nervt ungemein. Dabei gibt es dafür technologische Lösungen: Über Unified Telephony kann ich meine Erreichbarkeit steuern. Ich stelle ein, welches Telefon wo klingelt. Und ein zweiter Anruf geht automatisch auf die Mailbox.
Oder aber: Ich sitze im Flieger, Holzklasse. Das Anschnallen-Zeichen geht aus, ich
hole mein Notebook raus und will anfangen zu arbeiten. Was passiert?
Mein Vordermann klappt den Sitz (und damit meinen Notebook-Bildschirm)
nach hinten und aus ist die Maus beziehungsweise das Arbeiten.
Wie kann das Problem gelöst werden? Wir unterstützen Tablets wie das iPad. Mit den
Geräten kann ich auch in dem oben beschriebenen Szenario arbeiten, meine
Notes-Mails lesen, Kalendereinträge machen und vieles mehr. Über
Partnerlösungen kann ich Aufträge geben. Bald habe ich Social Software
zur Verfügung. (Und der Manager hat einen beruflichen Grund, sich das
Spielzeug iPad anzuschaffen).
Genau solche Themen, Probleme und Aufgabenstellungen, die man kennt und die persönlich Schmerzen bereiten, suchen wir. Was sind Ihre größten Herausforderungen? Und wenn Sie schon eine Lösung haben: Wie lösen Sie das Problem konkret (im Idealfall mit Lotus-Technologie)? Oder aber welchen Nervtöter wollen Sie gelöst bekommen? Posten Sie Ihre Vorschläge und Ideen hier - oder schicken Sie mir eine Nachricht an Stefan.Pfeiffer@de.ibm.com.
Warum suchen wir solche Szenarien? Wir planen eine Videoserie zu produzieren, in der wir ganz konkret zeigen wollen, wie man smarter arbeiten und Technologie zur Vereinfachung der eigenen Arbeit einsetzen kann. Wir wollen zeigen, warum und wann Online Webkonferenzen Sinn machen, warum die Cloud die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen vereinfachen kann und vieles andere mehr. Dafür möchten wir die brennendsten Probleme adressieren und natürlich die intelligentesten Lösungen zeigen. Und intelligent heißt, Ihnen, dem Anwender, konkret in der Alltagsarbeit helfen.
Kommentare (1)
Hallo Stefan, was mich (und Kollegen) auch oftmals nervt: