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Alle Einträge mit dem Tag enterprise2.0

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Weinfest 2.0 – I have a dream « Wachtenblog

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (132)
Stellen wir uns mal vor, die ganze Welt kann uns bei der gemeinschaftlichen Vorbereitung unseres Weinfestes über die Schulter schauen und sogar mitreden. Dann würden sich wahrscheinlich alle Beteiligten besser benehmen – die Chance für eine völlig neue Collaborations-Kultur. Außerdem würde nach außen ein ganz neues Bild von Wachenheim entstehen. Schließlich wären wir das erste „user-generated Weinfest“ der Welt!

Sehr schöner Artikel! Was Kollege Luis Suarez so alles anzettelt! Web 2.0, Enterprise 2.0, Collaboration & Riesling gemixt, kein alter Wein aus neuen Schläuchen. Hoffe mal, daß die Organisatoren dann auch Luis einladen!

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DB Resarch: Enterprise 2.0: Wie Unternehmen das Web 2.0 für sich nutzen (Download als PDF)

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  e20 enterprise2.0 | Kommentare (0)  |  Besuche (163)
Lesenswert mit interessanten Statistiken!
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Who the $%^&^% cares about the ROI of Enterprise 2.0? | AIIM Enterprise 2.0 Blogs

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  enterprise2.0 roi | Kommentare (0)  |  Besuche (185)
E-mail is dial tone. Companies couldn't exist without it. Nobody would think about calculating its "ROI."

The adoption of social technologies in the enterprise is headed there. By the time your organization conducts one of those long-winded ROI analyses by an expensive consultant about whether to deploy social technologies, your competitors will have already done so. By then your customers will have already shifted their communications focus from email to social. By then your employees -- especially the young ones, but not only them -- will wonder what the heck you are waiting for and will have figured some way to end run the formal communications infrastructure of the organization.

Forget the ROI analysis.  Before you complete the analysis, social technologies will be dial tone. Get on with it.

Netter Vergleich von Jim Mancini, auch wenn er ein wenig hinkt!

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Wirtschaftswoche berichtet über Enterprise 2.0 und zitieren Maja Kumme und Harald Kiehle

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus enterprise2.0 connections wiwo | Kommentare (0)  |  Besuche (218)

„Derzeit arbeite ich in meinem Büro zu Hause. Ich steuere mein 100-köpfiges Team über die Intranet-Plattform „Connections“. In dieser virtuellen Welt sind Wiki, Blog und soziales Netzwerk zusammengeschaltet. Durch die Online-Werkzeuge bestimmen alle selbst, wo und wann sie arbeiten. Trotzdem weiß ich genau, wie die Projektarbeit voranschreitet. Jeden Morgen stöbere ich durch 15 Projektarbeiten, die gerade virtuell gedeihen. Das Chatfenster auf meinem Desktop zeigt mir an, welcher meiner Kollegen gerade vor dem Bildschirm sitzt. So kann ich innerhalb weniger Sekunden eine Ad-hoc-Konferenz zusammenrufen.“

Maja Kumme, Leiterin Lotus Software IBM

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Wie Unternehmen zum Enterprise 2.0 werden können - Workshop am 7. Juni in Berlin

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  workhop enterprise2.0 dnug berlin | Kommentare (0)  |  Besuche (878)
 
Was macht ein Unternehmen zu einem Enterprise 2.0?
 
Allgemein geht es darum, Social Software zur Koordination von Projekten, zum Wissensmanagement und zur internen und externen Kommunikation zu nutzen. Es reicht allerdings nicht, die entsprechende Software zu kaufen und den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Denn was, wenn diese schönen neuen Tools niemand nutzen will? Wenn die Mitarbeiter den Mehrwert für sie persönlich nicht erkennen? Schon bei der Einführung der Technologie müssen diese Aspekte berücksichtigt, die Mitarbeiter ins Boot geholt werden.
 
Im interaktiven Workshop zu Enterprise 2.0 geht es um die Praxis: darum, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter motivieren mitzumachen. Wie konkrete Projekte besser umgesetzt werden mit Social Software. Wie und wo Unternehmen anfangen sollten. Mit welchem Ergebnis Unternehmen rechnen können. Wie Unternehmen zu einem Enterprise 2.0 werden. Der Workshop fokussiert auf die organisatorische und kulturelle Seite von Enterprise 2.0. Produkte stehen nicht im Mittelpunkt.
 
Als Sprecher für diesen Workshop konnten wir neben Arnd Layer (IBM Competency Leader Web 2.0) auch Nicole Simon (http://nicole-simon.eu/) sowie Stephan Grabmeier (Leiter Strategic HR Culture Programs Deutsche Telekom AG) gewinnen. Die Sprecher werden aus der Praxis ihre Erfahrungen und Ideen rund um das Thema Enterprise 2.0 wie Einsatz von Social Media im Unternehmen mitteilen und zu Diskussionen anregen.
 
Der Workshop findet am 7. Juni 2010 im Seminaris CampusHotel Berlin (http://www.seminaris.de/berlin), Raum Oxford 1+2, 2. OG statt  und startet um 13 Uhr. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
 
Anmelden können Sie sich hier.
 
Vorläufige Agenda:
 
13:00 - 13:15  - Intro / Vorstellung
13:15 - 14:00 Uhr - Web 2.0 Anwendungen aus Sicht des Anwenders (Arnd Layer, IBM)
14:00 - 15:00 Uhr - Unternehmen ticken anders - Oder "So kann's funktionieren" (Nicole Simon)
15:00 - 15:30 Uhr - Kaffeepause
15:30 - 16:15 Uhr - Der Menschen im Mittelpunkt - Die Wichtigkeit der Unternehmenskultur (Stephan Grabmeier, Deutsche Telekom)
16:15 - 17:00 Uhr - Gruppenarbeit zu 3 verschiedenen Themen:
            a) Das geht bei uns nicht - Was sind Hinderungsgründe für die Einführung?
            b) Der Nutzen zählt - praktische Anwendungsfälle
            c) Der richtige Weg - Einführungsstrategien
17:00 - 17:30 Uhr - Vorstellung Ergebnisse Gruppenarbeit & Panel Diskussion
17:30 - 18:00 Uhr - Wrap Up
 
 
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REMINDER: Lotus JamCamp: Jam geht am 14. April los - Camp startet am 23. April - Jetzt anmelden

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  smarterwork ljc enterprise2.0 jamcamp | Kommentare (0)  |  Besuche (378)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir biegen in die Endphase unseres Lotus JamCamps ein:

- Am 14. April starten wir den Online Jam mit einer (Teil)-Aufführung des "Anhalters durch das Enterprise 2.0" auf der re:publica in Berlin. Dort finden dann auch interessante Workshops rund um Smarter Work und den Arbeitsplatz der Zukunft statt

- Nach unserer Bustour durch Deutschland beginnt dann am 23. April in Ehningen das eigentliche Camp. Und dafür haben wir hervorragende Themenvorschläge und Referenten gewonnen.

Nur einige Beispiele - und auch die anderen Vorschläge sind mehr als erwähnenswert:

- Stephan Grabmeier spricht über Enterprise 2.0 und die Deutsche Telekom.
- Alexander Grossmann von der Hochschule St. Gallen präsentiert die neue Social Media-Studie der HSG.
- Enterprise 2.0-Experten wie Martin Meyer-Gossner, Richard Joerges oder Martin Koser sind dabei!
- Petra Baeuerle stellt die Social Media Guidelines der IBM vor, die oft als beispielhaft bezeichnet werden.
- Peter Schuett, unser IBM Vordenker im Wissensmanagement, referiert und diskutiert mit Ihnen über Führung 2.0.

Und wie erwähnt. Da sind viel mehr interessante Vorschläge, die Sie hier einsehen können:

https://www-950.ibm.com/blogs/jamcamp_themen/?lang=de_de</p>

Aktuelle Infos finden Sie unter:

www.ibm.com/software/de/community und
in der Community unter https://www-950.ibm.com/communities/service/html/communityview?communityUuid=34a7fdc8-0a6d-4d35-9248-df6cb0e685d6

Beachten Sie die 10 Gründe für die Personalabteilung, die IT-Abteilung und die Digital Natives, warum man am Lotus JamCamp teilnehmen sollte. Und die 10 Gründe für Marketiers und Social Media-Interessierte sind in Arbeit.

Also, anmelden, beim Jam mitmachen und zum Camp nach Ehningen kommen. Wir freuen uns auf Sie.

Mit herzlichen Grüssen

Stefan Pfeiffer

P.S. Übrigens können Sie auch nur einen Tag zum Lotus JamCamp kommen. Noch ein Tipp: Unser Theaterstück "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0" am Freitag ab ca. 17:30 Uhr (und die anschließende Fete) nicht verpassen.

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10 Gründe, warum Personaler zum Lotus JamCamp #LJC kommen sollten

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  web2.0 karriere enterprise2.0 jamcamp humanresources ljc hr | Kommentare (0)  |  Besuche (258)
Das sind 10 Gründe, warum Sie als Personaler zum Lotus JamCamp am 23. und 24. April nach Ehningen kommen sollten. Und es gibt sicher noch mehr.

  • Das „Personalmagazin“ wählte ihn 2009 zum dritten Male in Folge in die Liste der „40 führenden Köpfe im Personalwesen“. Heute interessiert sich Prof. Dr. Peter Kruse in erster Linie für die Analyse von Veränderungen in Markt und Gesellschaft sowie deren Umsetzung in nachhaltig erfolgreiches unternehmerisches Handeln. Und er eröffnet das JamCamp.

  • Mitarbeiter bewegen sich heute ganz selbstverständlich auf Facebook, Xing oder Twitter. Wie schult man seine Mitarbeiter bezüglich der Chancen und Risiken von Social Media. Brauchen alle Unternehmen ab sofort spezielle Guidelines für Social Media?

  • Martin Meyer-Gossner von 'The Strategy Web' spricht über Karriere 3.0 – den Spagat zwischen Produktivität und Personal Branding!

  • Das JamCamp ist eine Plattform, um sich mit anderen Personalern auszutauschen.

  • Daniel Reichelt hat Enterprise 2.0 in der Organisationsentwicklung: "Wie gehe ich mit Digital Natives um?“ als Thema vorgeschlagen.

  • Das JamCamp bietet die Chance, direkt mit den sogenannten Digital Natives zu diskutieren. Welche Erwartungen haben diese von ihrem künftigen Arbeitgeber in punkto Web 2.0?

  • IBM gibt Einblicke, wie man selbst die Arbeitswelt organisiert hat: Von der Möglichkeit im Home Office zu arbeiten bis zu organisatorischen und kulturellen Aspekten.

  • Dr. Carsten Ulbricht behandelt das Thema Enterprise 2.0 und Recht. Was ist in Unternehmen unter rechtlichen Aspekten zu beachten, wenn man den Weg zum Enterprise 2.0 beschreitet.

  • Der Anhalter reist am Freitag abend humoristisch durch das Enterprise 2.0 – und macht auch in ReFiCoBeRechtsabteilung, Finanzen, Controlling und Betriebsrat halt.

  • 2/3 aller Berufstätigen sind einer aktuellen Studie der BITKOM zufolge auch in der Freizeit per Handy oder Internet erreichbar. Die Verschmelzung der Grenzen von Privat- und Berufsleben wird auch ein wichtiges Thema des Camps sein.

Das sind schon sehr gute Gründe, um am 23. und 24. April in der IBM Lokation in Ehningen beim JamCamp dabei zu sein. Und ständig kommen Neue hinzu. Und hoffentlich auch Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gleich kostenlos anmelden unter www.ibm.com/software/de/jamcamp.


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Das JamCamp-Tagebuch: Aufgewacht, die Anhalter reisen wieder durch das Enterprise 2.0

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  anhalter theater jamcamp web2.0 lotusjamcamp enterprise2.0 # jamcamp-tagebuch unterhaltung ljc unternehmenskultur | Kommentare (0)  |  Besuche (383)
Die Ur- und bisher einzige Aufführung  von Per Anhalter durch das Enterprise 2.0 hat auf der Fachmesse DMS 2009 stattgefunden. Doch nun geht es weiter. Am 23. April werden wir auf dem Lotus JamCamp nochmals per Anhalter durch das Unternehmen der Zukunft reisen, dann in der neuen hier in dieser Community erstellten und überarbeiteten Version (Die bisherige Version steht weiter auf Facebook). Das Theaterstück versucht - angelehnt an die Motive von Per Anhalter durch die Galaxis - das Thema Enterprise 2.0, Unternehmensorganisation und -prozesse und vieles mehr auf die Schippe zu nehmen. Und ein Schelm, wer glaubt, Szenen aus seinem Alltag in seinem Unternehmen zu erkennen.
 
Wir werden hoffentlich mit Euch die jetzige Version, die derzeit viele Hinweise auf das Thema Enterprise Content Management und Dokumentenmanagement enthält, überarbeiten und versuchen, noch mehr auf Themen wie Enterprise 2.0, Web 2.0, digital naiv und nativ, Einführung von Web 2.0 in Unternehmen ... einzugehen. Hier geht es zur Startseite des Wikis zum Theaterstück "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0"
 
Und wer mitschreiben oder kommentieren will: Zum aktiven Mitschreiben braucht Ihr eine ID auf ibm.com (die zu nichts verpflichtert). Mit gültiger ID einloggen und dann einfach den „Bearbeiten“ Knopf klicken - und im guten, „alten“ WikiStyle die Seiten editieren. Voraussichtlich Anfang März werden wir dann eine Version des Stückes ziehen, das wir dann am 23. April abends aufführen. Und danach geht es zum Get Together ...
 
Übrigens, die Videoaufnahme der Uraufführung (Gesamtspielzeit: 45 Minuten) könnt Ihr Euch auf YouTube hier mit insgesamt 7 Filmen anschauen.
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Lotus JamCamp #LJC - Community geht live auf ibm.com zu Themen wie Arbeitsplatz der Zukunft und Enterprise 2.0

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  jamcamp 0 arbeitsplatz-der-zukunft opensource homeoffice web2 enterprise2.0 mobile smartphone ljc smarterwork | Kommentare (0)  |  Besuche (400)
 Sie reden oft übereinander: Die Digital Natives kommen ins Unternehmen und wir müssen denen einen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Aber was heisst das wirklich? Wie muß der Arbeitsplatz der Zukunft wirklich aussehen? Welche Funktionen benötigt man wirklich? Und was müssen die Digital Natives beachten. Was bedeuten Social Media Guidelines und warum sollte man mit dem Betriebsrat reden, wenn man sogenannte Web 2.0- oder Enterprise 2.0-Tools einführt? Welche Rolle spielt künftig mobiles Arbeiten, im Home Office oder unterwegs auf dem Smart Phone? Was können OpenSource-Anwendungen leisten? Dies sind einige zentrale Fragen, die wir produktneutral unter dem Leitmotiv Smarter Work auf dem Lotus JamCamp zwischen sogenannten Digital Natives, Vertreter aus Unternehmen und Verwaltung sowie Universitäten und IBM'ern diskutieren wollen. Nicht übereinander, sondern miteinander reden!
 
Das Lotus JamCamp ist mehr als eine konventionelle Veranstaltung. Es besteht aus folgenden Meilensteinen und Bestandteilen:
 
- einem sogenannten Online Jam. Das ist eine online geführte Diskussion, die rund um die Uhr läuft und wo relevante Fragen diskutiert werden.
- einer konventionellen Veranstaltung auf dem neuen IBM Campus in Ehningen mit Keyote-Sprechern und Impuls-Vortäegen (z.B. Dr. Carsten Ulbricht zum Thema Enterprise 2.0 & Recht)
- in Kombination mit einer Open Space/BarCamp-Veranstaltung, in der die Teilnehmer die Themen auswählen, die sie diskutieren wollen
 
Wir versprechen uns aus dieser Form der Veranstaltung in Kombination mit den Teilnehmern, die aus unterschiedlichen Lebenswelten an die Themen herangehen, eine anregende Diskussion. Die Vorbereitung und das "Werden" des Events können Sie webnah auf der neuen Online Community auf ibm.com unter ibm.com/software/de/jamcamp verfolgen. Hier berichten wir, wie weit wir in den Vorbereitungen sind, welche Partner wir gewonnen haben, welche Sprecher kommen und welche Module wir dem Event zufügen. Und hier können Sie Ihre Ideen und Themenvorschläge einbringen. Anmelden und aktiv mitmachen. Schon jetzt haben wir ein großes Interesse an dieser neuen Form von Veranstaltung. Also: Lotus weiß, mitmachen ist besser als nur passiv zusehen!
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Mein Lotus JamCamp-Tagebuch: Um was soll es auf dem JamCamp gehen und warum organisiert IBM das?

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  ljc enterprise2.0 lotus arbeitsplatz-der-zukunft jam jamcamp digitalnatives smarterwork collaboration | Kommentare (0)  |  Besuche (477)
Nun wollen (und werden) wir also am 23. und 24. April das Lotus JamCamp in Ehningen durchführen und auch dazu einen Online Jam online starten (Details zum Start und Verlauf des Online Jams in Kürze). Warum tun wir das? Das Lotus JamCamp soll eine Plattform bieten, auf der Vertreter aus Unternehmen und Verwaltung, Digital Natives, Studenten und Professoren, Business Partner und IBM'er miteinander diskutieren, in Ehningen und online im Jam. Oft habe ich den Eindruck, daß nur sehr oberflächlich darüber gesprochen wird, was Digital Natives in Unternehmen an Arbeitsweisen. Arbeitskultur und Tools erwarten. Das JamCamp soll Digital Natives, Studenten, Unternehmen, Personalern und IT'lern die Chance geben, miteinander statt übereinander diese (und andere) Themen zu diskutieren. Im direkten Austausch kann vielleicht ein besseres Verständnis erarbeitet werden, wie beispielsweise der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen sollte.
 
Welche Funktionen und Werkzeuge erwartet ein/e talentierte/r junge/r Mitarbeiterin wirklich, wenn sie/er ins Unternehmen kommt? Wie können Mitarbeiter smarter arbeiten und „neue“ Technologien nutzen, die im Web 2.0 gang und gäbe sind? Was heißt Enterprise 2.0 aus Unternehmenssicht und aus Sicht der jungen Generation? Worauf müssen neue Mitarbeiter beim Thema Datensicherheit und Datenschutz in Unternehmen achten? Wie führe ich Blogs, Wikis, soziale Netze und andere Collaboration-Technologien organisatorisch im Unternehmen ein, damit ich zum Enterprise 2.0 mutiere? Das sind einige der Themen, zu denen wir uns eine offene und rege Diskussion zwischen Unternehmensvertretern, Studenten und den Digital Natives wünschen.
 
Wir als IBM erhoffen uns natürlich auch Nutzen vom JamCamp. Unsere Labor in Böblingen kann aus der oben beschriebenen hoffentlich regen Diskussion sicher auch lernen, was wir in unseren Produkte bieten sollten. Die Diskussion kann uns als IBM im Rahmen der Smarter Work-Initiative dabei helfen, welche und wie wir unsere Lösungen am Markt positonieren und welche Funktionen wir betonen sollten. Was kann Smarter Work bedeuten? Wir wollen durch das JamCamp einfach auch dazulernen.
 
Und natürlich wünschen wir uns, daß durch das JamCamp auch die Angebote der IBM und insbesondere die Lösungen und Produkte der Lotus-Brand bekannter werden. Sie sollen – so hoffen wir - bekannter werden bei Digital Natives und in Universitäten. Und Unternehmensvertreter sollen erkennen, daß Lotus heute weit mehr als Lotus Notes ist.
 
Unser Ziel und Wunsch ist es, daß das JamCamp keine Produktschau wird und wir als IBM'er werden auch die Vortragsvorschläge, die wir einreichen, entsprechend gestalten. Auf dem JamCamp und im Online Jam soll es um Themen und durchaus Technologien, aber nicht um Produkte und Featureschlachten gehen. Die Produkte der IBM und die Lotus-Produkte werden zu anderen Anlässen und Veranstaltungen, so beispielsweise der DNUG – dem Treffen der deutschen Lotus-Anwender – am 7. bis 9. Juni in Berlin ausführlich behandelt.

 
Warum heisst die Veranstaltung Lotus JamCamp? Nun ja, die Lotus-Brand in der IBM organisiert die Veranstaltung und führt sie im Rahmen der Lotus knows-Kampagne durch. Lotus ist auch die Marke, die sich am direktesten mit dem Arbeitsplatz der Zukunft, mit Enterprise 2.0 und Technologien auseinandersetzt, die sowohl für Digital Natives wie auch Unternehmen für den smarten Arbeitsplatz von Interesse sind. Das Event hätte aber auch genau so gut IBM JamCamp Smarter Work heißen können. Und eventuell werden wir Smarter Work noch als Titel hinzufügen. Feedback hierzu ist durchaus sehr willkommen.

 
Und last but not least wollen wir auch eine neue Form von Events ausprobieren, die in meinem ersten Posting beschriebene Mischung von Barcamp, OpenSpace-Event, konventioneller Veranstaltung und Online Jam. Mal schauen, wie dies von den unterschiedlichen Gruppen, die wir ansprechen wollen, angenommen wird.


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Mein Lotus JamCamp-Tagebuch: Jetzt gehts los ... #LJC

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  jamcamp-tagebuch smarterwork lotus collaboration ljc opensource ibm enterprise2.0 jamcamp blueblog mobility lotusjamcamp digitalnatives generationx | Kommentare (0)  |  Besuche (495)
 Nun geht es in die heisse Planungs- und Vorbereitungsphase zum Lotus JamCamp (#LJC), das am 23. und 24. April auf dem IBM Campus in Stuttgart stattfinden soll. Was ist es beziehungsweise was soll es werden, dieses JamCamp? Es handelt es sich um eine Kombination des Barcamps, eine in der Blogosphere bekannten Veranstaltungsform, eines konventionellen Events mit dem Jam-Konzept, das wir in der IBM seit einigen Jahren betreiben. Bevor ich das Event näher erläutere. Um was geht es inhaltlich? Wir wollen auf dem Lotus JamCamp Blogger und die Generation Y mit Unternehmensvertretern – von Personalabteilung über Organisation bis IT – und Mitarbeitern aus Forschung, Lehre und Universitäten zusammenbringen, damit diese Gruppen miteinander relevante Themen der modernen Arbeitswelt diskutieren.

 
Viel wird darüber gemutmaßt, aber was erwarten die berühmten Digital Natiives von Unternehmen? Wie soll der Arbeitsplatz der Generation Y und X aussehen? Welche Werkzeuge und Funktionen erwarten sie dort, um smarter zu arbeiten? Was macht Unternehmen für die jungen Mitarbeiter, die in die Arbeitswelt eintreten, interessant? Seit einigen Jahren reden wir nun vom Enterprise 2.0. Doch was bedeutet das konkret in der unternehmensinternen Organisation? Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten, von rechtlich bis organisatorisch? Wie begebe ich mich als Unternehmen auf den Weg zum Enterprise 2.0? Was bedeutet heute Collaboration und welche Rolle spielen beispielsweise Clou
d Computing und Open Source in diesem Zusammenhang? Welche Rolle spielt mobiles Arbeiten in der Zukunft, von Home Office bis zu Netbook und SmartPhone als Arbeitsgerät?

 
Dies sind einige Fragen, die während des Lotus JamCamps diskutiert werden sollen. Doch natürlich sind wir frei nach dem Barcamp und OpenSpace-Konzept offen für weitere Themen und Fragestellungen, die aktiv eingebracht werden können (und sollen). Für einige der oben genannten Themen haben wir bereits kompetente Sprecher und Experten gewinnen können (oder sind in Gesprächen mit ihnen), die die Diskussion auf dem JamCamp mit Initialvorträgen anreißen werden. Diese stelle ich Ihnen in den kommenden Wochen vor, sobald die finalen Zusagen vorliegen.
Diese 4-5 Initialvorträge bilden den Rahmen. Die weiteren Themen werden nach dem Barcamp/Open Space-Konzept frei dynamisch durch die Teilnehmer vor und auf dem Event eingereicht. Die JamCamper stimmen dann darüber ab, welche Themen behandelt werden sollen. Dies ist eine für die Blogosphere bekannte Form der Veranstaltung, für Unternehmens-Besucher jedoch neu und vielleicht auch gerade deswegen interessant.

 
Die Präsenzveranstaltung, das Camp, wird am 23. & 24. April in Ehningen auf dem neuen neuen IBM Campus durchgeführt. Und zusätzlich wird es den Jam geben. Was ist ein Jam? Ein Jam ist eine online geführte Diskussion, in der die Teilnehmern Ideen posten, diese dann diskutieren und bewerten. Im Austausch zwischen den Jammern sollen dann neue Ideen kreiiert werden oder auch bestehende Konzepte und Ideen auf den Prüfstand gelegt werden. IBM hat verschiedene solcher Jams bereits durchgeführt, teilweise intern, teilweise offen nach außen und dies auch schon für Kunden organisiert. Momentan befinden wir uns noch in intensiver Diskussion, wann wir den Online Jam starten und bis wann wir ihn laufen lassen. Mehr dazu in diesem Lotus JamCamp-Tagebuch. Stay tuned.

 
In diesem Tagebuch werde ich Sie/Euch nun über die Vorbereitungen und Neuigkeiten rund um das Lotus JamCamp informieren. Aktuell bekommen Sie also mit, wie das Programm entsteht, wie wir das Konzept verfeinern, welche Kooperationspartner wir gewinnen. Und das ist auch schon ein gutes Stichwort. Wir suchen noch aktiv Kooperationspartner, die beim Lotus JamCamp mitmachen wollen. Das können Universiitäten und Forschungseinrichtungen ebenso sein wie Unternehmen und Publikationen. Wer mitmachen möchte, soll sich bitte bei mir melden. Auch Sponsoren für die geplante Fete am 23. April abends sich natürlich sehr willkommen. Und wer sich schon jetzt „vorregistrieren“ will, kann mir auch einfach eine Nachricht zukommen lassen.

 
Der Hashtag auf Twitter für das Lotus JamCamp ist übrigens #LJC, was dem aufmerksamen Leser sicher nicht entgangen sein wird.

 
P.S. Die Lotus JamCamp-Community auf ibm.com wurde auch gestartet. Kollege Thorsten Zoerner hat sie soeben hier eingerichtet. Einfach Mitglied werden, um mitzuschreiben und zu diskutieren! Dazu braucht man lediglich eine ID auf ibm.com (die zu nichts verpflichtet).

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New book on Enterprise 2.0 from Maria Azua (IBM): The Social Factor

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  enterprise2.0 socialsoftware | Kommentare (0)  |  Besuche (468)
A quote from the review of Bill Ives at the FastForward Blog:
The old adage, knowledge is power, has been transformed in the social age to “sharing knowledge is power” ...
Very optimistic statement. A lot of peope tend to protect their knowledge, but for sure it is much harder or even not possible in the Web 2.0 and Enterprise 2.0 world. as case study Rheinmetall is being covered. Seems to be a book worth to read covering a lot of aspects of E2.0.
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Comeback of the Knowledge Worker? | My comment on Collaboration 2.0 | ZDNet.com

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  lotus notes enterprise2.0 connections knowledgeworker | Kommentare (0)  |  Besuche (340)

Peter Drucker, the brilliant management guru who defined the term ‘knowledge worker’, was clear these employees or partners couldn’t be controlled but must instead be motivated and given integrative collaboration environments to excel. Common goals, values and sense of purpose empower them to succeed on their own terms.

As an advocate of decentralization and against ‘command and control’ management, Drucker was clear knowledge workers would collaborate effectively as a community if driving to specified business objectives. While the new 2.0 technologies realize this and facilitate execution, strategic planning in many cases lags behind broadband application development and are not aligned with Drucker’s clarity of thought.

Very interesting take after the Enterprise 2.0 Summit in Frankfurt. Interesting enough we were discussing it in a Lotus Marketing workshop a few days earlier. Lotus was with Lotus Notes the company with the tool most efficiently supporting Knowledge Workers. In the last years this focus and the awareness of Lotus as the (meanwhile IBM brand) delivering the environment for Knowledge Workers seems to got lost a bit. We do need to re-iterate this fact. Meanwhile we do have Lotus Notes "as the E-Mail client of the future" and much more to offer, e.g. with Lotus Connections as the integrated Social platform for the Enterprise 2.0.

Lotus knows we should stress and emphasize this message again - clear and loud.

(Personal opinion. No official IBM statement :-)

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Web 2.0 - Alles nur Hype von Cyberjunkies?

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  enterprise2.0 socialmedia pr web2.0 marketing | Kommentare (0)  |  Besuche (447)
 
Peter Marwan hat auf ZDNet gerade ein Artikel unter dem Titel Web 2.0 für Firmen: Nichts Genaues weiß man nicht  publiziert. Er bezieht sich auf eine aktuelle Umfrage der Agentur PR-Com zu Web 2.0 unter DAX-Unternehmen. Nach dieser Umfrage sind die DAX Unternehmen weit vom strategischen Ansatz von Web 2.0 entfernt:
Die Mehrzahl weiß noch nicht so recht, wie sie die neuen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen soll.
Die Umfrage scheint mir sehr stark unter dem Aspekt Nutzung von Web 2.0 für Marketing und PR zu stehen. Das Posting passt zu einigen persönlichen Erlebnissen dieser Woche: Auf dem IBM Breakfast Briefing am Mittwoch in München haben wir das Thema Social Software, Web 2.0 und Enterprise 2.0 auch sehr angeregt (nicht nur unter dem Aspekt Marketing und PR) diskutiert. Dabei kam die Anregung eines Besuchers, dass wir doch auf YouTube Videos zu Lotus Connections, der Social Software-Plattform der IBM, stellen sollten, die die Nutzung erläutern sollten. Die gibt es in englischer Sprache und auch wir als Lotus Deutschland nutzen YouTube unterdessen sehr intensiv. Social Media wird - so schliesse ich aus dieser Diskussion, meinen Erfahrungen und Statistiken der vergangenen Monate - durchaus im Geschäftsumfeld genutzt, um sich zu informieren. Es ist nicht mehr nur die Website des Unternehmens, die Kunden und Interessenten aufsuchen, um sich zu informieren.Das zeigen auch neueste Statistiken aus den USA.
Gegen Mittag gab es dann eine interne Telefonkonferenz, wie wir als IBM denn Social Media in PR und Kommunikation nutzen können. Hier kam der Ansatz, dass man darüber als neuen Kanal Pressemitteilungen und Informationen verteilen könne und solle. Sicherlich ein valides Einsatzgebiet und dies bestätigt auch die Ergebnisse der Umfrage, denn zu oft ist es
Fortsetzung der bisherigen Unternehmenskommunikation mit anderen Mitteln: Informationen über das Unternehmen und seine Angebote stehen mit großem Abstand im Vordergrund
Selbst hierzu gibt es Skeptiker. Bei einem Treffen mit Business Partnern gab es sehr kontroverse Diskussion, wie wichtig nun die Social Media-Aktivitäten von Lotus in Deutschland sind. Einer der Teilnehmer spitzte es zu: "Mich interessiert die Anzahl der Follower auf Twitter nicht. Meine Kunden informieren sich anders." Also alles nur Spielerei eines geschlossenen Kreises von Cyberjunkies und -freaks, die sich im Netz tummeln? Peter Marwan zieht aus der Studie von PR-Com eine solche Schlussfolgerung:
Das ganze Thema Social Media und Web 2.0 wird derzeit noch überbewertet und lediglich durch eine vergleichsweise kleine Gruppe sich gegenseitig selbst lobender, zitierender und referenzierender Menschen vorangetrieben. Da gehören Agenturen und Medienschaffende sicher ebenso dazu, wie Berufs-Surfer und Marketingspezialisten.
Ich bin da etwas anderer Meinung: Ja, im Web 2.0 sind vielleicht vor allem die innovativen Berufs-Surfer unterwegs. Netzwerke wie Xing zeigen aber, dass dort durchaus bereits ernstes Business gemacht wird. Die Zugriffszahlen unserer eigene EULUC-Plattform, wo wir Kunden zeitnah über interessante Produktneuheiten, aber auch Markttrends und -themen informieren, zeigt mir, dass Web 2.0 zumindest als Informationskanal angenommen wird. Und - wieder aus der eigenen Praxis gesprochen - man kann auch schon heute valide Geschäftskontakte und Leads über das Web 2.0 generieren. Ja, ich würde mir noch mehr Interaktion und Kommunikation wünschen, aber hier befinden wir uns - so glaube ich - in der Lern- und Startphase des Mitmach-Web, bei Unternehmen und bei den Nutzern.
Ich würde das auch in einen größeren Zusammenhang stellen wollen, der über die Nutzung von Web 2.0 für PR und Marketing hinausgeht. Hier einige Thesen:
  1. Das Web 2.0 ist heute bereits eine Informationsplattform, die im Business-To-Consumer (B2C)-, aber auch Business-to-Business (B2B)-Umfeld große Bedeutung hat. Informationen und Bewertungen, die man im Web 2.0 findet, sind oder werden wichtiger als die Informationen auf der Web Site des Unternehmens und Anbieters. Genau wie Bewertungen von Hotels und Reisezielen für die private Urlaubsplanung werden solche Informationen auch im Geschäftsumfeld genutzt (werden). Web 2.0 sollte heute unverzichtbarer Teil des Marketing-Mix sein.
  2. Jedes Unternehmen, das in der "Öffentlichkeit" tätig ist, braucht heute eine Web 2.0 PR- und Kommunikationsstrategie. Und wenn es nur dafür ist, in Krisensituationen angemessen reagieren zu können. Dazu passt ja auch der Artikel zum Pressesprecher 2.0 in der FAZ.
  3. Web 2.0 ist mehr als PR und Marketing, Und es ist mehr als neue Art der Kommunikation im Netz, Arbeitsweisen und Technologien des Web 2.0 halten auch in Unternehmen Einzug und sind unausweichlich. Jeff Mann von Gartner hat ja gerade sehr optimistisch prognostiziert, dass 2013 80 Prozent der Enterprise Collaboration Plattformen auf Web 2.0-Technologien beruhen werden. Man wird Blogs, Wikis, Instant Messaging, soziale Netze, Lesezeichen usw. auch professionell in Unternehmen - im Enterprise 2.0 - einsetzen. Hier gibt es eine produktive Wechselwirkung zwischen privater und beruflicher Nutzung von Web 2.0-Arbeitsweisen- und Technologien. Social everywhere nennt es mein geschätzter Kollege Peter Schütt. Web 2.0 Technologien stehen in der Tradition und sind eine Weiterentwicklung von Collaboration, Groupware, eLearning, Knowledge Management und vielen anderen Trends der vergangenen Jahrzehnte.
Ja, wir befinden uns in der Anfangsphase. Ja, ein Inner Circle pusht sich derzeit oft gegenseitig hoch. Aber die geschäftliche Nutzung von Web 2.0 in PR und Kommunikation, darüber hinaus und innerhalb von Unternehmen ist genauso wenig aufzuhalten wie es die Nutzung von E-Mail vor Jahren war. Und ich prognostiziere eine ähnich rasante Entwicklung.
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Wie führe ich Social Software ein - Von Organisation statt Technik - Workshop am 16.11 in Fulda mit Praxisteil durch NEC Electronics (Europe) GmbH

Stefan Pfeiffer |   | Tags:  socialsoftware lotus enterprise2.0 connections web2.0 dnug | Kommentare (3)  |  Besuche (970)
Nicht die Technik, die an Unternehmenszielen ausgerichtete Enführung sollte im Fokus jedes Enterprise 2.0-Projektes stehen. Und genau darum geht es beim (kostenlosen) Workshop
 


Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 - Wie führe ich Social Software Anwendungen im Unternehmen ein?

 
den wir am 16, November ab 13 Uhr am Tag vor der DNUG Herbstkonferenz in Fulda durchführen.
 
"Wir haben jetzt ein Wiki und einen Blog. Der Rest kommt von allein." Ganz so einfach funktioniert die Einführung eines Enterprise 2.0 Konzepts nicht. Bei der Einführung geht es eben nicht nur um die Bereitstellung von Produkten. Sicher sind die wichtig, aber in erster Linie geht es darum, sich klar zu werden, was das eigene Unternehmen im Rahmen seiner Enterprise 2.0-Strategie erreichen will. Denn genau das bedeuten diese Web 2.0 Werkzeuge für Unternehmen - die Einbettung in die Kommunikations und Zusammarbeitsstrategie des Unternehmens. Ziele können (und sollten) dabei sein:
 

  • Besserer Wissensaustausch und bessere Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
  • Schnellere Erledigung von Geschäftsprozessen durch Verkürzung von Abstimmungszyklen.
  • Effizientere Kommunikation im Unternehmen durch Zugang zu Wissen und Expertise.
  • Qualitative höherer Kundenservice, durch fundiertere Informationen.
  • Effizientere Zusammenarbeit in Projekten durch optimale Abstimmung.

 
Wikis, Blogs, soziale Netze, RSS-Feeds, Aktivitätenmanagement, File Sharing, gemeinsame Lesezeichen und viele andere Funktionen können bei der Errreichung diese Ziele unterstützen, wenn sie in ein entsprechendes Lösungskonzept eingebettet werden. Wie Sie dies umsetzen können, worauf Sie achten müssen und was mögliche Hindernisse sein können, wollen wir gerne mit Ihnen in dem Workshop erarbeiten.
 
Neben den beiden anerkannten Enterprise 2.0-Experten Dr. Willms Buhse und Dr. Peter Schuett wird auch Angelika Heun von NEC Electronics (Europe) GmbH berichten, wie Social Software erfolgreich eingeführt wurde. Und natürlich bleibt auch genug Zeit für Diskussion und Fragen.
 

Agenda*:


 
13:00 - 13:15 Willkommen, Vorstellung und Zielsetzung
13:15 - 13:45 Initialvortrag: Wie führe ich Social Software ein
13:45 - 14:15 Demo - Anwendung bei IBM
 
Pause
 
14:30 - 15:00 Bericht aus der Praxis: Angelika Heun, NEC Electronics (Europe) GmbH
15:00 - 16:00 Offene Diskussion mit den Teilnehmern/Open Space
16:00 - 17:00 Kanalisierung der Ergebnisse und Abschlussdiskussion
 
17:00 Ende
 
*Änderungen vorbehalten
 
Anmelden können Sie sich hier zu diesem gebührenfreien Workshop.

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