Stellen wir uns mal vor,
die ganze Welt kann uns bei der gemeinschaftlichen Vorbereitung unseres
Weinfestes über die Schulter schauen und sogar mitreden. Dann würden
sich wahrscheinlich alle Beteiligten besser benehmen – die Chance für
eine völlig neue Collaborations-Kultur. Außerdem würde nach außen ein
ganz neues Bild von Wachenheim entstehen. Schließlich wären wir das
erste „user-generated Weinfest“ der Welt!
Sehr schöner Artikel! Was Kollege Luis Suarez so alles anzettelt! Web
2.0, Enterprise 2.0, Collaboration & Riesling gemixt, kein alter
Wein aus neuen Schläuchen. Hoffe mal, daß die Organisatoren dann auch
Luis einladen!
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Lesenswert mit interessanten Statistiken!
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E-mail is dial
tone. Companies couldn't exist without it. Nobody would think about
calculating its "ROI."
The adoption of social technologies in the enterprise is headed there.
By the time your organization conducts one of those long-winded ROI
analyses by an expensive consultant about whether to deploy social
technologies, your competitors will have already done so. By then your
customers will have already shifted their communications focus from
email to social. By then your employees -- especially the young ones,
but not only them -- will wonder what the heck you are waiting for and
will have figured some way to end run the formal communications
infrastructure of the organization.
Forget the ROI analysis. Before you complete the analysis, social
technologies will be dial tone. Get on with it.
Netter Vergleich von Jim Mancini, auch wenn er ein wenig hinkt!
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„Derzeit arbeite ich in meinem Büro zu Hause. Ich steuere mein 100-köpfiges Team über die Intranet-Plattform „Connections“. In dieser virtuellen Welt sind Wiki, Blog und soziales Netzwerk zusammengeschaltet. Durch die Online-Werkzeuge bestimmen alle selbst, wo und wann sie arbeiten. Trotzdem weiß ich genau, wie die Projektarbeit voranschreitet. Jeden Morgen stöbere ich durch 15 Projektarbeiten, die gerade virtuell gedeihen. Das Chatfenster auf meinem Desktop zeigt mir an, welcher meiner Kollegen gerade vor dem Bildschirm sitzt. So kann ich innerhalb weniger Sekunden eine Ad-hoc-Konferenz zusammenrufen.“ Maja Kumme, Leiterin Lotus Software IBM
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Was macht ein Unternehmen zu einem Enterprise 2.0? Allgemein geht es darum, Social Software zur Koordination von Projekten, zum Wissensmanagement und zur internen und externen Kommunikation zu nutzen. Es reicht allerdings nicht, die entsprechende Software zu kaufen und den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Denn was, wenn diese schönen neuen Tools niemand nutzen will? Wenn die Mitarbeiter den Mehrwert für sie persönlich nicht erkennen? Schon bei der Einführung der Technologie müssen diese Aspekte berücksichtigt, die Mitarbeiter ins Boot geholt werden.
Im interaktiven Workshop zu Enterprise 2.0 geht es um die Praxis: darum, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter motivieren mitzumachen. Wie konkrete Projekte besser umgesetzt werden mit Social Software. Wie und wo Unternehmen anfangen sollten. Mit welchem Ergebnis Unternehmen rechnen können. Wie Unternehmen zu einem Enterprise 2.0 werden. Der Workshop fokussiert auf die organisatorische und kulturelle Seite von Enterprise 2.0. Produkte stehen nicht im Mittelpunkt.
Als
Sprecher für diesen Workshop konnten wir neben Arnd Layer (IBM Competency Leader
Web 2.0) auch Nicole Simon (http://nicole-simon.eu/)
sowie Stephan Grabmeier (Leiter Strategic HR Culture Programs Deutsche Telekom
AG) gewinnen. Die Sprecher werden aus der Praxis ihre Erfahrungen und Ideen rund
um das Thema Enterprise 2.0 wie Einsatz von Social Media im Unternehmen
mitteilen und zu Diskussionen anregen. Der Workshop
findet am 7. Juni 2010 im Seminaris CampusHotel Berlin (http://www.seminaris.de/berlin), Raum Oxford 1+2, 2. OG statt und startet um 13 Uhr.
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Anmelden können Sie sich hier. Vorläufige Agenda: 13:00 - 13:15 - Intro /
Vorstellung 13:15 - 14:00 Uhr - Web 2.0 Anwendungen aus Sicht des Anwenders
(Arnd Layer, IBM) 14:00 - 15:00 Uhr - Unternehmen ticken anders - Oder "So kann's funktionieren" (Nicole Simon) 15:00 - 15:30 Uhr -
Kaffeepause 15:30 - 16:15 Uhr - Der Menschen im Mittelpunkt - Die Wichtigkeit
der Unternehmenskultur (Stephan Grabmeier, Deutsche Telekom) 16:15 - 17:00
Uhr - Gruppenarbeit zu 3 verschiedenen Themen: a) Das geht bei
uns nicht - Was sind Hinderungsgründe für die Einführung? b) Der
Nutzen zählt - praktische Anwendungsfälle c) Der richtige Weg -
Einführungsstrategien 17:00 - 17:30 Uhr - Vorstellung Ergebnisse
Gruppenarbeit & Panel Diskussion 17:30 - 18:00 Uhr - Wrap
Up
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir biegen in die Endphase unseres Lotus JamCamps ein:
- Am 14. April starten wir den Online Jam mit einer (Teil)-Aufführung
des "Anhalters durch das Enterprise 2.0" auf der re:publica in Berlin.
Dort finden dann auch interessante Workshops rund um Smarter Work und
den Arbeitsplatz der Zukunft statt
- Nach unserer Bustour durch Deutschland beginnt dann am 23. April in
Ehningen das eigentliche Camp. Und dafür haben wir hervorragende
Themenvorschläge und Referenten gewonnen.
Nur einige Beispiele - und auch die anderen Vorschläge sind mehr als
erwähnenswert:
- Stephan Grabmeier spricht über Enterprise 2.0 und die Deutsche
Telekom.
- Alexander Grossmann von der Hochschule St. Gallen präsentiert die
neue Social Media-Studie der HSG.
- Enterprise 2.0-Experten wie Martin Meyer-Gossner, Richard Joerges
oder Martin Koser sind dabei!
- Petra Baeuerle stellt die Social Media Guidelines der IBM vor, die
oft als beispielhaft bezeichnet werden.
- Peter Schuett, unser IBM Vordenker im Wissensmanagement, referiert
und diskutiert mit Ihnen über Führung 2.0.
Und wie erwähnt. Da sind viel mehr interessante Vorschläge, die Sie
hier einsehen können:
https://www-950.ibm.com/blogs/jamcamp_themen/?lang=de_de</p>
Aktuelle Infos finden Sie unter:
www.ibm.com/software/de/community
und
in der Community unter https://www-950.ibm.com/communities/service/html/communityview?communityUuid=34a7fdc8-0a6d-4d35-9248-df6cb0e685d6
Beachten Sie die 10 Gründe für die Personalabteilung, die
IT-Abteilung und die Digital Natives, warum man am Lotus JamCamp
teilnehmen sollte. Und die 10 Gründe für Marketiers und Social
Media-Interessierte sind in Arbeit.
Also, anmelden, beim Jam mitmachen und zum Camp nach Ehningen
kommen. Wir freuen uns auf Sie.
Mit herzlichen Grüssen
Stefan Pfeiffer
P.S. Übrigens können Sie auch nur einen Tag zum Lotus JamCamp kommen.
Noch ein Tipp: Unser Theaterstück "Per Anhalter durch das Enterprise
2.0" am Freitag ab ca. 17:30 Uhr (und die anschließende Fete) nicht
verpassen.
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Das
sind 10 Gründe, warum Sie als Personaler zum Lotus JamCamp am
23. und 24. April nach Ehningen kommen sollten. Und es gibt sicher
noch mehr.
Das
„Personalmagazin“ wählte ihn 2009 zum dritten Male in Folge
in die Liste der „40 führenden Köpfe im Personalwesen“.
Heute interessiert sich Prof. Dr. Peter Kruse in erster Linie für
die Analyse von Veränderungen in Markt und Gesellschaft sowie
deren Umsetzung in nachhaltig erfolgreiches unternehmerisches
Handeln. Und er eröffnet das JamCamp. Mitarbeiter
bewegen sich heute ganz selbstverständlich auf Facebook, Xing
oder Twitter. Wie schult man seine Mitarbeiter bezüglich der
Chancen und Risiken von Social Media. Brauchen alle Unternehmen ab
sofort spezielle Guidelines für Social Media? Martin
Meyer-Gossner von 'The Strategy Web' spricht über Karriere 3.0
– den Spagat zwischen Produktivität und Personal Branding! Das
JamCamp ist eine Plattform, um sich mit anderen Personalern
auszutauschen. Daniel
Reichelt hat Enterprise 2.0 in der Organisationsentwicklung:
"Wie
gehe ich mit Digital Natives um?“ als Thema vorgeschlagen.
Das
JamCamp bietet die Chance, direkt mit den sogenannten Digital
Natives zu diskutieren. Welche Erwartungen haben diese von ihrem
künftigen Arbeitgeber in punkto Web 2.0? IBM
gibt Einblicke, wie man selbst die Arbeitswelt organisiert hat: Von
der Möglichkeit im Home Office zu arbeiten bis zu
organisatorischen und kulturellen Aspekten. Dr.
Carsten Ulbricht behandelt das Thema Enterprise 2.0 und Recht. Was
ist in Unternehmen unter rechtlichen Aspekten zu beachten, wenn man
den Weg zum Enterprise 2.0 beschreitet.
Der
Anhalter reist am Freitag abend humoristisch durch das Enterprise
2.0 – und macht auch in ReFiCoBeRechtsabteilung, Finanzen,
Controlling und
Betriebsrat halt. 2/3
aller Berufstätigen sind einer aktuellen Studie der BITKOM
zufolge auch in der Freizeit per Handy oder Internet erreichbar. Die
Verschmelzung der Grenzen von Privat- und Berufsleben wird auch ein
wichtiges Thema des Camps sein.
Das
sind
schon sehr gute Gründe, um am 23. und 24. April in der IBM
Lokation in Ehningen beim JamCamp dabei zu sein. Und ständig
kommen Neue hinzu. Und hoffentlich auch Sie. Wir freuen uns auf Ihren
Besuch. Gleich kostenlos anmelden unter www.ibm.com/software/de/jamcamp.
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Die Ur- und bisher einzige Aufführung von Per Anhalter durch das Enterprise 2.0 hat auf der Fachmesse DMS 2009 stattgefunden. Doch nun geht es weiter. Am 23. April werden wir auf dem Lotus JamCamp
nochmals per Anhalter durch das Unternehmen der Zukunft reisen, dann in
der neuen hier in dieser Community erstellten und überarbeiteten
Version (Die bisherige Version steht weiter auf Facebook). Das
Theaterstück versucht - angelehnt an die Motive von Per Anhalter durch die Galaxis
- das Thema Enterprise 2.0, Unternehmensorganisation und -prozesse und
vieles mehr auf die Schippe zu nehmen. Und ein Schelm, wer
glaubt, Szenen aus seinem Alltag in seinem Unternehmen zu erkennen.
Wir
werden hoffentlich mit Euch die jetzige Version, die derzeit viele
Hinweise auf das Thema Enterprise Content Management und
Dokumentenmanagement enthält, überarbeiten und versuchen, noch mehr auf
Themen wie Enterprise 2.0, Web 2.0, digital naiv und nativ, Einführung
von Web 2.0 in Unternehmen ... einzugehen. Hier geht es zur Startseite des Wikis zum Theaterstück "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0" Und wer mitschreiben oder kommentieren will: Zum aktiven
Mitschreiben braucht Ihr eine ID auf ibm.com (die zu nichts
verpflichtert). Mit gültiger ID einloggen und dann einfach den
„Bearbeiten“ Knopf klicken - und im guten, „alten“ WikiStyle
die Seiten editieren. Voraussichtlich Anfang März werden wir dann eine
Version des Stückes ziehen, das wir dann am 23. April abends aufführen.
Und danach geht es zum Get Together ... Übrigens, die Videoaufnahme der Uraufführung (Gesamtspielzeit: 45 Minuten) könnt Ihr Euch auf YouTube hier mit insgesamt 7 Filmen anschauen.
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Sie reden oft übereinander: Die Digital Natives kommen ins Unternehmen und wir müssen denen einen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Aber
was heisst das wirklich? Wie muß der Arbeitsplatz der Zukunft wirklich
aussehen? Welche Funktionen benötigt man wirklich? Und was müssen die
Digital Natives beachten. Was bedeuten Social Media Guidelines und
warum sollte man mit dem Betriebsrat reden, wenn man sogenannte Web
2.0- oder Enterprise 2.0-Tools einführt? Welche Rolle spielt künftig
mobiles Arbeiten, im Home Office oder unterwegs auf dem Smart Phone?
Was können OpenSource-Anwendungen leisten? Dies sind einige zentrale
Fragen, die wir produktneutral unter dem Leitmotiv Smarter Work
auf dem Lotus JamCamp zwischen sogenannten Digital Natives, Vertreter
aus Unternehmen und Verwaltung sowie Universitäten und
IBM'ern diskutieren wollen. Nicht übereinander, sondern miteinander reden! Das Lotus JamCamp ist mehr als eine konventionelle Veranstaltung. Es besteht aus folgenden Meilensteinen und Bestandteilen: -
einem sogenannten Online Jam. Das ist eine online geführte Diskussion,
die rund um die Uhr läuft und wo relevante Fragen diskutiert werden.- einer konventionellen Veranstaltung auf dem neuen IBM Campus in Ehningen mit Keyote-Sprechern und Impuls-Vortäegen (z.B. Dr. Carsten Ulbricht zum Thema Enterprise 2.0 & Recht) -
in Kombination mit einer Open Space/BarCamp-Veranstaltung, in der die
Teilnehmer die Themen auswählen, die sie diskutieren wollen Wir
versprechen uns aus dieser Form der Veranstaltung in Kombination mit
den Teilnehmern, die aus unterschiedlichen Lebenswelten an die Themen
herangehen, eine anregende Diskussion. Die Vorbereitung und das
"Werden" des Events können Sie webnah auf der neuen Online Community auf ibm.com unter ibm.com/software/de/jamcamp verfolgen.
Hier berichten wir, wie weit wir in den Vorbereitungen sind, welche
Partner wir gewonnen haben, welche Sprecher kommen und welche Module
wir dem Event zufügen. Und hier können Sie Ihre Ideen und
Themenvorschläge einbringen. Anmelden und aktiv mitmachen. Schon jetzt
haben wir ein großes Interesse an dieser neuen Form von Veranstaltung.
Also: Lotus weiß, mitmachen ist besser als nur passiv zusehen!
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Nun
wollen (und werden) wir also am 23. und 24. April das Lotus JamCamp
in Ehningen durchführen und auch dazu einen Online Jam online starten (Details
zum Start und Verlauf des Online Jams in Kürze). Warum tun wir das? Das Lotus JamCamp
soll eine Plattform bieten, auf der Vertreter aus Unternehmen und
Verwaltung, Digital Natives, Studenten und Professoren, Business
Partner und IBM'er miteinander diskutieren, in Ehningen und online im
Jam. Oft habe ich den Eindruck, daß nur sehr oberflächlich
darüber gesprochen wird, was Digital Natives in Unternehmen an
Arbeitsweisen. Arbeitskultur und Tools erwarten. Das JamCamp soll
Digital Natives, Studenten, Unternehmen, Personalern und IT'lern die
Chance geben, miteinander statt übereinander diese (und andere)
Themen zu diskutieren. Im direkten Austausch kann vielleicht ein
besseres Verständnis erarbeitet werden, wie beispielsweise der
Arbeitsplatz der Zukunft aussehen sollte. Welche
Funktionen und Werkzeuge erwartet ein/e talentierte/r junge/r
Mitarbeiterin wirklich, wenn sie/er ins Unternehmen kommt? Wie können
Mitarbeiter smarter arbeiten und „neue“ Technologien nutzen, die
im Web 2.0 gang und gäbe sind? Was heißt Enterprise 2.0
aus Unternehmenssicht und aus Sicht der jungen Generation? Worauf
müssen neue Mitarbeiter beim Thema Datensicherheit und
Datenschutz in Unternehmen achten? Wie führe ich Blogs, Wikis,
soziale Netze und andere Collaboration-Technologien organisatorisch
im Unternehmen ein, damit ich zum Enterprise 2.0 mutiere? Das sind
einige der Themen, zu denen wir uns eine offene und rege Diskussion
zwischen Unternehmensvertretern, Studenten und den Digital Natives
wünschen. Wir
als IBM erhoffen uns natürlich auch Nutzen vom JamCamp. Unsere
Labor in Böblingen kann aus der oben beschriebenen hoffentlich
regen Diskussion sicher auch lernen, was wir in unseren Produkte
bieten sollten. Die Diskussion kann uns als IBM im Rahmen der Smarter
Work-Initiative dabei helfen, welche und wie wir unsere Lösungen
am Markt positonieren und welche Funktionen wir betonen sollten. Was
kann Smarter Work bedeuten? Wir wollen durch das JamCamp einfach auch
dazulernen. Und
natürlich wünschen wir uns, daß durch das JamCamp
auch die Angebote der IBM und insbesondere die Lösungen und
Produkte der Lotus-Brand bekannter werden. Sie sollen – so hoffen
wir - bekannter werden bei Digital Natives und in Universitäten.
Und Unternehmensvertreter sollen erkennen, daß Lotus heute weit
mehr als Lotus Notes ist. Unser
Ziel und Wunsch ist es, daß das JamCamp keine Produktschau wird
und wir als IBM'er werden auch die Vortragsvorschläge, die wir
einreichen, entsprechend gestalten. Auf dem JamCamp und im Online Jam
soll es um Themen und durchaus Technologien, aber nicht um Produkte
und Featureschlachten gehen. Die Produkte der IBM und die
Lotus-Produkte werden zu anderen Anlässen und Veranstaltungen,
so beispielsweise der DNUG – dem Treffen der deutschen
Lotus-Anwender – am 7. bis 9. Juni in Berlin ausführlich
behandelt. Warum
heisst die Veranstaltung Lotus JamCamp? Nun ja, die Lotus-Brand in
der IBM organisiert die Veranstaltung und führt sie im Rahmen
der Lotus knows-Kampagne durch. Lotus ist auch die Marke, die sich am
direktesten mit dem Arbeitsplatz der Zukunft, mit Enterprise 2.0 und
Technologien auseinandersetzt, die sowohl für Digital Natives
wie auch Unternehmen für den smarten Arbeitsplatz von Interesse
sind. Das Event hätte aber auch genau so gut IBM JamCamp Smarter
Work heißen können. Und eventuell werden wir Smarter Work
noch als Titel hinzufügen. Feedback hierzu ist durchaus sehr
willkommen. Und
last but not least wollen wir auch eine neue Form von Events
ausprobieren, die in meinem ersten Posting beschriebene Mischung von
Barcamp, OpenSpace-Event, konventioneller Veranstaltung und Online
Jam. Mal schauen, wie dies von den unterschiedlichen Gruppen, die wir
ansprechen wollen, angenommen wird.
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Nun
geht es in die heisse Planungs- und Vorbereitungsphase zum Lotus
JamCamp (#LJC), das am 23. und 24. April auf dem IBM Campus in
Stuttgart stattfinden soll. Was ist es beziehungsweise was soll es
werden, dieses JamCamp? Es handelt es sich um eine Kombination des
Barcamps, eine in der Blogosphere bekannten Veranstaltungsform, eines
konventionellen Events mit dem Jam-Konzept, das wir in der IBM seit
einigen Jahren betreiben. Bevor
ich das Event näher erläutere. Um was geht es inhaltlich?
Wir wollen auf dem Lotus JamCamp Blogger und die Generation Y mit
Unternehmensvertretern – von Personalabteilung über
Organisation bis IT – und Mitarbeitern aus Forschung, Lehre und
Universitäten zusammenbringen, damit diese Gruppen miteinander
relevante Themen der modernen Arbeitswelt diskutieren.
Viel
wird darüber gemutmaßt, aber was erwarten die berühmten
Digital Natiives von Unternehmen? Wie soll der Arbeitsplatz der
Generation Y und X aussehen? Welche Werkzeuge und Funktionen erwarten sie
dort, um smarter zu arbeiten? Was macht Unternehmen für die
jungen Mitarbeiter, die in die Arbeitswelt eintreten, interessant? Seit
einigen Jahren reden wir nun vom Enterprise 2.0. Doch was bedeutet
das konkret in der unternehmensinternen Organisation? Welche
Rahmenbedingungen sind zu beachten, von rechtlich bis
organisatorisch? Wie begebe ich mich als Unternehmen auf den Weg zum
Enterprise 2.0? Was bedeutet heute Collaboration und welche Rolle
spielen beispielsweise Cloud Computing und Open Source in
diesem Zusammenhang? Welche Rolle spielt mobiles Arbeiten in der
Zukunft, von Home Office bis zu Netbook und SmartPhone als
Arbeitsgerät?
Dies
sind einige Fragen, die während des Lotus JamCamps diskutiert
werden sollen. Doch natürlich sind wir frei nach dem Barcamp und
OpenSpace-Konzept offen für weitere Themen und Fragestellungen,
die aktiv eingebracht werden können (und sollen). Für
einige der oben genannten Themen haben wir bereits kompetente
Sprecher und Experten gewinnen können (oder sind in Gesprächen
mit ihnen), die die Diskussion auf dem JamCamp mit Initialvorträgen
anreißen werden. Diese stelle ich Ihnen in den kommenden Wochen
vor, sobald die finalen Zusagen vorliegen. Diese 4-5
Initialvorträge bilden den Rahmen. Die weiteren Themen werden
nach dem Barcamp/Open Space-Konzept frei dynamisch durch die
Teilnehmer vor und auf dem Event eingereicht. Die JamCamper stimmen
dann darüber ab, welche Themen behandelt werden sollen. Dies ist
eine für die Blogosphere bekannte Form der Veranstaltung, für
Unternehmens-Besucher jedoch neu und vielleicht auch gerade deswegen
interessant. Die
Präsenzveranstaltung, das Camp, wird am 23. & 24. April in
Ehningen auf dem neuen neuen IBM Campus durchgeführt. Und zusätzlich
wird es den Jam geben. Was ist ein Jam? Ein Jam ist eine online
geführte Diskussion, in der die Teilnehmern Ideen posten, diese
dann diskutieren und bewerten. Im Austausch zwischen den Jammern
sollen dann neue Ideen kreiiert werden oder auch bestehende Konzepte
und Ideen auf den Prüfstand gelegt werden. IBM hat verschiedene
solcher Jams bereits durchgeführt, teilweise intern, teilweise
offen nach außen und dies auch schon für Kunden
organisiert. Momentan befinden wir uns noch in intensiver Diskussion,
wann wir den Online Jam starten und bis wann wir ihn laufen lassen.
Mehr dazu in diesem Lotus JamCamp-Tagebuch. Stay tuned. In
diesem Tagebuch werde ich Sie/Euch nun über die Vorbereitungen
und Neuigkeiten rund um das Lotus JamCamp informieren. Aktuell
bekommen Sie also mit, wie das Programm entsteht, wie wir das Konzept
verfeinern, welche Kooperationspartner wir gewinnen. Und das ist auch
schon ein gutes Stichwort. Wir suchen noch aktiv Kooperationspartner,
die beim Lotus JamCamp mitmachen wollen. Das können
Universiitäten und Forschungseinrichtungen ebenso sein wie
Unternehmen und Publikationen. Wer mitmachen möchte, soll sich
bitte bei mir melden. Auch Sponsoren für die geplante Fete am
23. April abends sich natürlich sehr willkommen. Und wer sich
schon jetzt „vorregistrieren“ will, kann mir auch einfach eine
Nachricht zukommen lassen. Der
Hashtag auf Twitter für das Lotus JamCamp ist übrigens
#LJC, was dem aufmerksamen Leser sicher nicht entgangen sein wird. P.S. Die Lotus JamCamp-Community auf ibm.com wurde auch gestartet. Kollege Thorsten Zoerner hat sie soeben hier
eingerichtet. Einfach Mitglied werden, um mitzuschreiben und zu
diskutieren! Dazu braucht man lediglich eine ID auf ibm.com (die zu
nichts verpflichtet).
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A quote from the review of Bill Ives at the FastForward Blog:The old adage, knowledge is power, has been transformed in the social age to “sharing knowledge is power” ... Very
optimistic statement. A lot of peope tend to protect their knowledge,
but for sure it is much harder or even not possible in the Web 2.0 and
Enterprise 2.0 world. as case study Rheinmetall is being covered. Seems
to be a book worth to read covering a lot of aspects of E2.0.
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Peter Drucker,
the brilliant management guru who defined the term ‘knowledge worker’,
was clear these employees or partners couldn’t be controlled but must
instead be motivated and given integrative collaboration environments
to excel. Common goals, values and sense of purpose empower them to succeed on their own terms.
As an advocate of decentralization and against ‘command and control’
management, Drucker was clear knowledge workers would collaborate
effectively as a community if driving to specified business objectives.
While the new 2.0 technologies realize this and facilitate execution,
strategic planning in many cases lags behind broadband application
development and are not aligned with Drucker’s clarity of thought.
Very
interesting take after the Enterprise 2.0 Summit in Frankfurt.
Interesting enough we were discussing it in a Lotus Marketing workshop
a few days earlier. Lotus was with Lotus Notes the company with the
tool most efficiently supporting Knowledge Workers. In the last years
this focus and the awareness of Lotus as the (meanwhile IBM brand)
delivering the environment for Knowledge Workers seems to got lost a
bit. We do need to re-iterate this fact. Meanwhile we do have Lotus
Notes "as the E-Mail client of the future" and much more to offer, e.g.
with Lotus Connections as the integrated Social platform for the
Enterprise 2.0.
Lotus knows we should stress and emphasize this message again - clear and loud.
(Personal opinion. No official IBM statement :-)
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Peter Marwan hat auf ZDNet gerade ein Artikel unter dem Titel Web 2.0 für Firmen: Nichts Genaues weiß man nicht publiziert.
Er bezieht sich auf eine aktuelle Umfrage der Agentur PR-Com zu Web 2.0
unter DAX-Unternehmen. Nach dieser Umfrage sind die DAX Unternehmen
weit vom strategischen Ansatz von Web 2.0 entfernt:
Die Mehrzahl weiß noch nicht so recht, wie sie die neuen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen soll.
Die Umfrage scheint mir sehr stark unter dem
Aspekt Nutzung von Web 2.0 für Marketing und PR zu stehen. Das Posting
passt zu einigen persönlichen Erlebnissen dieser Woche: Auf dem IBM
Breakfast Briefing am Mittwoch in München haben wir das Thema Social
Software, Web 2.0 und Enterprise 2.0 auch sehr angeregt (nicht nur
unter dem Aspekt Marketing und PR) diskutiert. Dabei kam die Anregung
eines Besuchers, dass wir doch auf YouTube Videos zu Lotus Connections,
der Social Software-Plattform der IBM, stellen sollten, die die Nutzung
erläutern sollten. Die gibt es in englischer Sprache und auch wir als Lotus Deutschland nutzen YouTube unterdessen
sehr intensiv. Social Media wird - so schliesse ich aus dieser
Diskussion, meinen Erfahrungen und Statistiken der vergangenen Monate -
durchaus im Geschäftsumfeld genutzt, um sich zu informieren. Es ist
nicht mehr nur die Website des Unternehmens, die Kunden und
Interessenten aufsuchen, um sich zu informieren.Das zeigen auch neueste Statistiken aus den USA.
Gegen Mittag gab es dann eine interne Telefonkonferenz, wie
wir als IBM denn Social Media in PR und Kommunikation nutzen können.
Hier kam der Ansatz, dass man darüber als neuen Kanal
Pressemitteilungen und Informationen verteilen könne und solle.
Sicherlich ein valides Einsatzgebiet und dies bestätigt auch die
Ergebnisse der Umfrage, denn zu oft ist es
Fortsetzung der
bisherigen Unternehmenskommunikation mit anderen Mitteln: Informationen
über das Unternehmen und seine Angebote stehen mit großem Abstand im
Vordergrund
Selbst hierzu gibt es Skeptiker. Bei einem
Treffen mit Business Partnern gab es sehr kontroverse Diskussion, wie
wichtig nun die Social Media-Aktivitäten von Lotus in Deutschland sind.
Einer der Teilnehmer spitzte es zu: "Mich interessiert die Anzahl der
Follower auf Twitter nicht. Meine Kunden informieren sich anders." Also
alles nur Spielerei eines geschlossenen Kreises von Cyberjunkies und
-freaks, die sich im Netz tummeln? Peter Marwan zieht aus der Studie
von PR-Com eine solche Schlussfolgerung:
Das ganze Thema
Social Media und Web 2.0 wird derzeit noch überbewertet und lediglich
durch eine vergleichsweise kleine Gruppe sich gegenseitig selbst
lobender, zitierender und referenzierender Menschen vorangetrieben. Da
gehören Agenturen und Medienschaffende sicher ebenso dazu, wie
Berufs-Surfer und Marketingspezialisten.
Ich bin da etwas anderer Meinung: Ja, im Web
2.0 sind vielleicht vor allem die innovativen Berufs-Surfer unterwegs.
Netzwerke wie Xing zeigen aber, dass dort durchaus bereits ernstes
Business gemacht wird. Die Zugriffszahlen unserer eigene EULUC-Plattform,
wo wir Kunden zeitnah über interessante Produktneuheiten, aber auch
Markttrends und -themen informieren, zeigt mir, dass Web 2.0 zumindest
als Informationskanal angenommen wird. Und - wieder aus der eigenen
Praxis gesprochen - man kann auch schon heute valide Geschäftskontakte
und Leads über das Web 2.0 generieren. Ja, ich würde mir noch mehr
Interaktion und Kommunikation wünschen, aber hier befinden wir uns - so
glaube ich - in der Lern- und Startphase des Mitmach-Web, bei
Unternehmen und bei den Nutzern.
Ich würde das auch in einen größeren Zusammenhang stellen
wollen, der über die Nutzung von Web 2.0 für PR und Marketing
hinausgeht. Hier einige Thesen:
- Das Web 2.0 ist heute bereits
eine Informationsplattform, die im Business-To-Consumer (B2C)-, aber
auch Business-to-Business (B2B)-Umfeld große Bedeutung hat.
Informationen und Bewertungen, die man im Web 2.0 findet, sind oder
werden wichtiger als die Informationen auf der Web Site des
Unternehmens und Anbieters. Genau wie Bewertungen von Hotels und
Reisezielen für die private Urlaubsplanung werden solche Informationen
auch im Geschäftsumfeld genutzt (werden). Web 2.0 sollte heute
unverzichtbarer Teil des Marketing-Mix sein.
- Jedes Unternehmen, das in der "Öffentlichkeit" tätig ist, braucht
heute eine Web 2.0 PR- und Kommunikationsstrategie. Und wenn es nur
dafür ist, in Krisensituationen angemessen reagieren zu können. Dazu
passt ja auch der Artikel zum Pressesprecher 2.0 in der FAZ.
- Web 2.0 ist mehr als PR und Marketing, Und es ist mehr als neue Art
der Kommunikation im Netz, Arbeitsweisen und Technologien des Web 2.0
halten auch in Unternehmen Einzug und sind unausweichlich. Jeff Mann von Gartner hat
ja gerade sehr optimistisch prognostiziert, dass 2013 80 Prozent der
Enterprise Collaboration Plattformen auf Web 2.0-Technologien beruhen
werden. Man wird Blogs, Wikis, Instant Messaging, soziale Netze,
Lesezeichen usw. auch professionell in Unternehmen - im Enterprise 2.0
- einsetzen. Hier gibt es eine produktive Wechselwirkung zwischen
privater und beruflicher Nutzung von Web 2.0-Arbeitsweisen- und
Technologien. Social everywhere nennt
es mein geschätzter Kollege Peter Schütt. Web 2.0 Technologien stehen
in der Tradition und sind eine Weiterentwicklung von Collaboration,
Groupware, eLearning, Knowledge Management und vielen anderen Trends
der vergangenen Jahrzehnte.
Ja, wir befinden uns in der Anfangsphase. Ja, ein Inner
Circle pusht sich derzeit oft gegenseitig hoch. Aber die geschäftliche
Nutzung von Web 2.0 in PR und Kommunikation, darüber hinaus und
innerhalb von Unternehmen ist genauso wenig aufzuhalten wie es die
Nutzung von E-Mail vor Jahren war. Und ich prognostiziere eine ähnich
rasante Entwicklung.
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Nicht die Technik, die an Unternehmenszielen ausgerichtete Enführung sollte im Fokus jedes Enterprise 2.0-Projektes stehen. Und genau darum geht es beim (kostenlosen) Workshop
Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 - Wie führe ich Social Software Anwendungen im Unternehmen ein?
den wir am 16, November ab 13 Uhr am Tag vor der DNUG Herbstkonferenz in Fulda durchführen. "Wir haben jetzt ein Wiki und einen Blog. Der Rest kommt von allein." Ganz so einfach funktioniert die Einführung eines Enterprise 2.0 Konzepts nicht. Bei der Einführung geht es eben nicht nur um die Bereitstellung von Produkten. Sicher sind die wichtig, aber in erster Linie geht es darum, sich klar zu werden, was das eigene Unternehmen im Rahmen seiner Enterprise 2.0-Strategie erreichen will. Denn genau das bedeuten diese Web 2.0 Werkzeuge für Unternehmen - die Einbettung in die Kommunikations und Zusammarbeitsstrategie des Unternehmens. Ziele können (und sollten) dabei sein:
- Besserer Wissensaustausch und bessere Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
- Schnellere Erledigung von Geschäftsprozessen durch Verkürzung von Abstimmungszyklen.
- Effizientere Kommunikation im Unternehmen durch Zugang zu Wissen und Expertise.
- Qualitative höherer Kundenservice, durch fundiertere Informationen.
- Effizientere Zusammenarbeit in Projekten durch optimale Abstimmung.
Wikis, Blogs, soziale Netze, RSS-Feeds, Aktivitätenmanagement, File Sharing, gemeinsame Lesezeichen und viele andere Funktionen können bei der Errreichung diese Ziele unterstützen, wenn sie in ein entsprechendes Lösungskonzept eingebettet werden. Wie Sie dies umsetzen können, worauf Sie achten müssen und was mögliche Hindernisse sein können, wollen wir gerne mit Ihnen in dem Workshop erarbeiten. Neben den beiden anerkannten Enterprise 2.0-Experten Dr. Willms Buhse und Dr. Peter Schuett wird auch Angelika Heun von NEC Electronics (Europe) GmbH berichten, wie Social Software erfolgreich eingeführt wurde. Und natürlich bleibt auch genug Zeit für Diskussion und Fragen.
Agenda*:
13:00 - 13:15 Willkommen, Vorstellung und Zielsetzung 13:15 - 13:45 Initialvortrag: Wie führe ich Social Software ein 13:45 - 14:15 Demo - Anwendung bei IBM Pause 14:30 - 15:00 Bericht aus der Praxis: Angelika Heun, NEC Electronics (Europe) GmbH 15:00 - 16:00 Offene Diskussion mit den Teilnehmern/Open Space 16:00 - 17:00 Kanalisierung der Ergebnisse und Abschlussdiskussion 17:00 Ende *Änderungen vorbehalten Anmelden können Sie sich hier zu diesem gebührenfreien Workshop.
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