Keine einheitliche Kommunikations--Plattform für das Projekt - Ideen zur "Erfolgsverhinderung" - Folge 2
Eine einheitliche Komm unikations-Plattform, eine gemeinsam genutzte Projektanwendung zur Verteilung von Terminen, Statusmeldungen, offenen Punkte oder gar eine Übersicht der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Fotos und Profilen ist unnötig. Jeder hat die Freiheit, sich so zu organisieren, wie er das für sinnvoll hält und E-Mail dient zum Austausch der notwendigen Informationen. Damit ist sichergestellt, dass häufige Umformatierungen, langwierige Informationssuche, perfektes Versionschaos angehängter Dateien und nachträgliches "auf den Stand bringen" neuer Teammitglieder viel Zeit kostet, die sonst in der fachlichen Projektarbeit sinnvoll verwendet werden könnte. Und der Frust der Mitarbeiter über die viele Bürokratie, die mit Projektmanagement einher geht, kann weiter gesteigert werden: ein wertvoller Baustein für die zukünftige "Erfolgsverhinderung" in weiteren Vorhaben.
 [Foto: © Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO]
Die Bündelung der eher als bürokratisch empfundenen Tätigkeiten in einem Project Management Office (PMO), das sich eine zentrale Methodenkompetenz erarbeiten kann und Controlling-Anforderungen in einem homogenen Format erfüllt, wäre daher kontraproduktiv für unsere "etwas spezielle" Zielsetzung.
In 2-3 Tagen geht es weiter mit der dritten Folge der "Erfolgsverhinderung".
|
Bewertungen
0
|
Kommentare (0)