Als ich eben in meinen privaten Blog nachschaute und mir ansah, wieviele Besucher auf meiner Webseite waren, staunte ich nicht schlecht. Ein Besucher hatte sogar (unfreiwillig) seine E-Mail-Adresse hinterlassen. Es war ein Link, welcher von der EULUC-Webseite stammte. Deshalb bin ich dem auf den Grund gegangen. Dabei habe ich folgendes festgestellt. Wenn ein Lesezeichen auf DOGEAR anklickt und eine externe Webseite geöffnet wird, wird als Referrer die Dogear-Url des Benutzers mitgegeben. Soweit nicht schlimm. Leider steht in der Url des Benutzers auch die Mail-Adresse. Der Seitenanbieter findet dann folgenden Link "htt p://connections.euluc.com/dogear/html?email=rkremer%40pavone.de&lang=en" auf seiner Webseite. Mittendrin die E-Mail-Adresse des Besuchers. Ist doch sicherlich nicht beabsichtigt, oder? Wahrscheinlich ist das aber einstellbar. Von Lotus Greenhouse wird kein Referrer mit geliefert.
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Seit ein paar Tagen gibt es eine neue Webseite namens ' Planet Lotus'. Diese Webseite sammelt die neuesten Informationen von mittlerweile über 180 Blogs, welche sich mit Lotus Notes/Domino beschäftigen. Als Überblick über Neuerungen zu dem Thema ist die Webseite sehr gut geeignet.
Wer möchte kann sich auch ein Widget auf die eigene Webseite einbauen, welches die neuesten Einträge anzeigt:

(JavaScript-Code kann man hier anscheinend nicht einbinden. Deshalb nur ein Screenshot..:-))
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Entwickler sind häufig 'Eigenbrödler'. Sie stehen morgens spät auf. Richtig in Gang kommen sie erst am späten Nachmittag oder am Abend. Dann laufen sie zur Höchstform auf und sitzen oftmals die halbe Nacht vor dem Rechner und programmieren 'ihren' Code. Wenn der Code aber noch von anderen Kollegen oder Menschen verstanden werden muss, ist es sinnvoll, dass die Code-Programmierung nicht zu eigenwillig ist und sich an Standards orientiert. Bei Java ist das kein Problem, da es dort entsprechende Richtlinien gibt. Bei der Entwicklung mit IBM Lotus Notes/Domino ist dies jedoch häufig nicht der Fall. Dies wird deutlich, wenn man sich den Code der Stan dard-Datenbanken ansieht, welche mit IBM Lotus Notes/Domino ausgeliefert werden. Auf Kongressen (wie der DNUG, Lotusphere oder ILUG) werden immer mal wieder Progammiertipps gegeben. Bei uns in der Firma verwenden wir seit einigen Jahren Programmierrichtlinien für LotusScript, @-Formeln bzw. der Datenbankgestaltung. Damit ist es für andere Personen - außerhalb der Entwicklung - einfacher sich in den Datenbanken zu Recht zufinden. Es erleichtert zudem das Wieder verwenden von Gestaltungselementen. Trotzdem sind diese recht allgemein gehalten, so dass die Entwickler nicht zu stark eingeengt werden und solche Richtlinien auch akzeptieren. Die Richtlinien basieren zum großen Teil auf Vorgaben, die von IBM Domino Global Workbench gemacht wurden. Ebenso hilfreich ist LotusScript.doc, womit eine Code-Dokumentation ähnlich zu JavaDoc erstellt werden kann. Dies hat den Vorteil, dass Entwickler, welche sowohl mit LotusScript, wie auch mit Java arbeiten, sich nicht groß umgewöhnen müssen.
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Bugs oder zu deutsch, Fehler, passieren bei der Entwicklung von Software immer wieder. Diese sollten sich bei Software aber auf die Zeit vor der offiziellen Freigabe beschränken. Bei der Entwicklung von IBM Lotus Notes/Domino Anwendungen wird man durch den IBM Lotus Designer einigermaßen unterstützt. Bei der Entwicklung von Webseiten ist dies jedoch häufig nicht der Fall. Da in letzter Zeit im Zug des 'Ajax'-Hypes verstärkt Webseiten mit JavaScript entwickelt werden, sollte es auch hier eine entsprechende Unterstützung des Entwicklers geben. Für die Entwicklung für den Firefox-Browser bietet sich Firebug an. Bei Firebug handelt es sich um einen JavaScript-Debugger, welcher sich einfach in den Browser installieren lässt. Er kann für jede beliebige Webseite aktiviert bzw. deaktiviert werden. Wird eine Webseite geöffnet, erscheint unten rechts in der Statuszeile entweder ein kleines grünes Symbol oder die Schrift '1 Error' (oder mehrere Fehler). Ein grünes Symbol bedeutet, dass kein Fehler beim Laden bzw. Ausführen der Webseite aufgetreten ist. Erscheint dagegen "Error" ist ein Fehler aufgetreten. Durch Anklicken von "Error" kann der Debugger (im Browser) geöffnet werden. Es wird die Zeile angezeigt, die den Fehler verursacht hat. Dies ist sehr praktisch und erspart eine Menge Arbeit. Firebug ist aber eine fast vollständige Debug-Umgebung und kann noch wesentlich mehr. So lassen sich auch Breakpoints setzen, die Variablenwerte einsehen und der gesamte Html, CSS- oder JavaScript-Code ansehen. Wer auch öfters mit JavaScript-Entwicklung zu tun hat, für den lohnt sich der Blick auf die Webseite von Firebug. Für andere Browser gibt es Firebug Lite, was ich aber noch nicht ausprobiert habe.
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Nach dem der Urlaub nun vorbei ist, wieder ein Eintrag in diesem neuen Blog. Während meines Urlaubs wurde die erste Version des dojo Toolkits freigegeben. Bei dojo handelt es sich um ein JavaScript Toolkit, mit dem sogenannte Ajax-Anwendungen entwickelt werden können. Hiermit können Client-ähnliche Anwendungen entwickelt werden, die im Webbrowser lauffähig sind. Dojo wird von zahlreichen Unternehmen, darunter IBM, unterstützt. IBM selbst verwendet das dojo Toolkit beispielsweise in Lotus Connections.
Mittlerweile gibt es auch einige Informationen im Web, welche sich mit der Integration von dojo und Domino beschäftigen So z. B. das Blog dojomino. Obwohl dojo erst in der Version 1.0.1 verfügbar ist, ist es relativ stabil. Die Dokumentation lässt noch zu wünschen übrig, aber das wird sich in den nächsten Wochen sicherlich ändern.
Der Vorteil bei Verwendung eines JavaScript Toolkits ist insbesondere, dass dieses für die meisten der am Markt verfügbaren Webbrowser angepasst ist. Bei der Eigenentwicklung von JavaScript-Code wird oftmals ein Großteil der Zeit dafür verwendet, um den Code für die verschiedenen Webbrowser (IE 6, IE 7, Firefox, Safari, Opera etc.) lauffähig zu machen. Ein weiterer Vorteil von dojo ist, dass der Code relativ einfach in bestehende Webseiten integriert werden kann. Die einzelnen Komponenten (Widgets) können der Reihe nach integriert werden. Eine gute Übersicht gibt die Dokumentation. Allerdings sind je nach Webseite nicht alle Komponenten sinnvoll. Bei einigen Komponenten stellt sich die Frage, ob diese für eine Webseite überhaupt einen Mehrwert darstellt oder es nicht unnötiger Ballast ist.
Es lässt sich übrigens meist recht einfach feststellen, ob dojo oder ein anderes JavaScript Toolkit auf einer Webseite verwendet wird: Einfach den Quelltext der Webseite aufrufen und dort nach "dojo.js" suchen oder die Einträge mit "<script type="text/javascript"" durchsehen.
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Nach dem ein Kollege so freundlich war, mir ein Login für EULUC zu besorgen, konnte ich nun hier ein Blog erstellen. Allerdings habe ich mir schon überlegt, ob das sinnvoll ist. Ich habe bereits zwei andere Blogs: Einmal mein Privates und dann eins auf Lotus Greenhouse. Das Problem beim Schreiben eines Blogs ist es, auf Dauer sinnvolle Beiträge zu finden, die sich lohnen veröffentlicht zu werden. Viele fangen ein Blog an, doch nach einigen Wochen vergeht Ihnen die Lust und das Blog bleibt als eine Karteileiche zurück. Gegenüber den anderen beiden Blogs hat dieses hier aber den Vorteil, dass man auch nur auf deutsch schreiben kann... :-) Insofern habe ich mich dafür entschieden, hier eins anzulegen. Themenmäßig beschäftige ich mich hauptsächlich mit IBM Lotus Notes/Domino- und JEE-Entwicklung, mit Projekt- und Workflowmanagement sowie allgemeinen Themen rund ums Wissensmanagement. Lotus Connections nutze ich seit Mitte Mai über Lotus Greenhouse.
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